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           314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
<#NuszSprung1182021> | 3.1.2022 (3. Januar) <#NuszSprung32022> | 268.39.2023 (25. September) 
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<#NuszSprung782025> | 79.12.2025 (20.März) <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
   Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie zur 
Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren Bestes als 
Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

   Platz 6: »Wieso Descartes ein Spinozist ist, aber nicht der *marranische* 
Oberrabbi einfach ein *Josua* aus Spanien und Portugal, ein Sohn des Riesen und 
Helden Mose in Spanien und Portugal, oder wieso nicht der Papst ein neuer 
*Mose* aus einem neuen Volk oder aus einem neuen Haus mit mehr oder weniger 
schwarzem,
   melancholischen Humor über den Umgang mit seinen eigenen Riesen und Helden, 
d.h. über seine Josuas, und mit mehr oder weniger Gratia und Veritatia mit den 
beschworenen »Filii Dei«, die er nicht so kennen kann und die ihn nicht kennen 
wollen, als wären es die toten Uralten von 1. Mose 5-6, und die eigene Häuser 
und
   Firmen haben wollen, und einen Himmel mit Mond, wo sie vielleicht manchmal 
einen halben Monat älter werden oder ein bisschen jünger als 365 »Wie stofft 
das Wort Tag auf Hebräisch«, und Griechisch und Hebräisch mit deutschen Laien 
der Ursprache doch ebenso schwierig lernen können müsste, aber wie mit den
   romanischen, ob mit romanisierten; oder wieso sich ein Luther im mythischen 
Reich Polen eine Frau aus Aethiopien nehmen sollen aber nicht hätte, wenn er es 
mit einer aus dem Gefängnis hätte schaffen können, oder wieso er denn nicht 
statt Latein Hebräisch sprechen wollte, wenn er kein Theater machen will, oder 
wenn
   der Mond nicht untergehen soll, wenn die Türken nicht arabisiert werden 
sollen, wo auch nur wenige die Tyrischen Gerichte auf Theater und Farce oder 
Terror und Konter-Magie experimentieren haben können, wo man eigentlich dem 
Wickser ein Auge herausreißt, und dem Grabscher die Hand abschlägt, oder eben 
Diebe dann
   auch ehebrechen können, nach dem Rat von Jesous Christous, Euangelium 
vielleicht des Metatheous oder Metahus 5, 27-31, wie ihn vielleicht die Tibeter 
als *Leak* verstanden haben, und aber auch lieber als *Whistleblower* und 
Hirten, denn als Jäger und Fischer, oder die Priester der Riesen und Helden der 
Zeit vor
   Mose, welche durch die Musik der Orgeln oder der Harfen oder der Gitarren 
hindurch die Lektüre jedes neuen Mose nicht immer begleiten und bremsen oder 
sogar umkehren können, wieso und wem aber Luther einfachst ein Mohammedaner 
ist, und gleichzeitig aber jeder Papst als ein solcher ein hauptberuflich 
schwuler Jude,
   anstatt ein hauptberuflich geschützter und damit veröffentlichter und 
beworbener oder betrauerter Weibstoller oder doch Verhurtentoller, der 
jedenfalls die Ursprache des Mose aus Rhodos oder des Aeneas aus Troja aber 
ganz natürlich nicht experimentieren lassen müsste oder würde, und der sich 
aber wie ein Jude auch
   nicht von jedem hofieren lassen bräuchte, wie der Mohammed auch nur den 
mohammedanischen Theologen der einzige Christ ist, den sie an die Wand genagelt 
hätten, dessen Redenprotokolle und Gerichte und Vita man öffentlich und 
allgemein erforschen würde und berichten müsste, und zwar eigentlich in der 
Form des Dramas
   des geflohenen und verlorenen Choristen, der zwischen den Akten besingt, was 
ihm geschehen ist, und vermutlich lieber und leichter einem Vorsänger antworten 
würde, der die Allgemeinheit etwa einer *Antigone* auch freimütig besingen 
können sollte, oder die Hinrichtung des Mose lieber als Theater aufführen 
würde, der
   sein eigenes Stück durchleben will, des Mose, der als Josua unter seine 
Leser und unter seine Musen und unter seine Musiker und unter seine Spieler 
untertaucht, und dort lebt wie ein Löwe mit den totgeschüttelten Jungen 
umgekehrt seiner verjagten Rivalen, und die ihm schwören, keinen Roquefort-Käse 
mehr aus China
   zu importieren, dem Land der Katzenfresser und Madenfresser, und die Ochsen 
vom Harzer-Käse vor dem Winter nach Spanien ziehen zu lassen und zum Frühling 
wieder zurück, deren Magen man als Kind nicht in der Milch der Mutter oder der 
Tante oder der Frau Nachbar oder der schönen Kameradin oder der pasteurisierten
   irgendeiner Pornostar gekocht hat, und auch hoffen, daß sie ihm keine 
Amerikaner in den Stall stellen, die auch aus dem gelobten Land ohne Ketten 
zurückgekehrt sein könnten, oder Baptisten mit Skalpiermesser, die glauben 
würden, alle Untergetauchten mit Struwwellpeter-Perücken hätten die Haare von 
irgendeinem oder
   irgendeiner Toten gestohlen, oder Mohren mit Ketten, die sogar Künstler in 
Pech gießen würden, und mit Hühner-Federn oder Gänse-Daunen bekleben würden, 
außer die von dem Moormohn, die wie die Mauren von europäischen Königen als 
brav ihre Ahnen auf den einzigen Charisten der vielen Weiber taufen lassen, 
anstatt in
   Gold wie in China die Saddhus in Indien oder India oder in Diane oder aus 
Diane oder aus Dianenreich oder vor Christous oder vor dem Christous oder vor 
den Entführern von den oder der Kuklux, über deren eigene Entführung aus oder 
nach Afrika sich schon in ihrem ohnschattigen Land eine weiße Sonne aus der
   allgemeinen Statt getäuscht hätte, die nur von einem Staat der Hirten weiß, 
und ein bisschen von dem Staat der Wildschweine, Raaben und Geier, etc., aber 
wohl noch nicht, daß Lebensmittelhändler nicht gleich oder nicht sofort auf 
Menschenfresserei gedeckt werden. «

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<#NuszSprung> | 79.12.2025 (20.März) <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
       Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie 
zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren Bestes als 
Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

       Platz 1: »Wieso Sünde Spaß machen dürfte, und wieso sich das über der 
Passionsgeschichte der Evangelien nur Kennern der älteren Bibel und der 
Historie der Caesaren beweist und ermahnt, wieso die Torah auch Juden Hass 
erzeugt, und wieso hingegen Josephus Flavius als Jude Mose sehr schnell und 
ohne viel *Musik*
       (griech. Ekeltum) erlernt haben will, wie er in »De Bello Judaico« 
schreibt, wieso nur Gelehrte und Denker die Bibel als Grundgesetz und 
Verfassung lesen können, und wieso ohne die dauernde Herausforderung und 
Gegnerschaft mittels der Quaestiones und logischen Exerzitien (Syllogismen) der 
Mönche und Häftlinge
       in ihren Schreibwerkstätten kein Volk ein lebendiges Fürstenhaus wird 
tragen können, wenn man nicht stattdessen die vorchristlichen Institutionen als 
christliche Ämter wiederaufbaut: St. Mose's Parlament mit Jeschiwa- oder 
Mosestudiums-Doktoren, St. Colosserus' Gericht mit Häftlingen im Richteramt, 
und St.
       Caesar's Staatsanwaltschaft des Predigers.«

       Platz 2: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des 
Kartesischen Koordinatensystems Rene Des Cartes nicht selbst der Philosoph der 
Berechnung der Riesenhaftigkeiten und Truppenbewegungen der Deutschen Grafen im 
dreißigjährigen Krieg gewesen ist.

       Ob er auch das Kriegsrecht des 30jährigen Krieges "cuius regio, eius 
religio" begründet hat, ob er zwischen katholisch Belgien und euangelisch Holland 
hin- und hergereist war.

       Ob er seinen Genius Malignius selber bloß erdichtet hat und erfunden 
haben will oder halb meditiert war und sich in seiner Hälfte selber erträumt 
hat, und wer über ihn meditiert hat, ob der König in solcher Traumburg wohnen 
würde, ob auch der König und sogar das seine Traumschloß nötig hätte, oder 
wenigstens
       sein maurischer Hof es ihm lehren könnte. Ob der König in ihm wohnen 
würde, in seinem Traum vom König, ob man schlußendlich seine Wachen und seinen 
maurischen Hof nicht aufwecken dürfte, oder ob die Wachen den König sonst 
enthaupten müssten, wenn sie keine zwei Variablen zusammen und gleichermaßen 
gemeinsam
       denken könnten, als wären sie eigentlich seine Spione, die ihn 
verleugnen und vermeiden würden all Morgen neu und aller Tage Abend immer 
wieder.

       Ob die Automaten vor seinem Fenster sich insgeheim selber als solche so 
angemeldet hätten, ob man nicht nur bei ihm und nur für sich allein in dem Haus 
seines Zimmers der Spuk solche Täuschungen versucht hätte, ob die bei ihm 
vermutlich halbtraumartige Stimme eines solchen Genius Malignius ihn zwar 
gemeint,
       aber nicht ihn angeredet hätte, die doch jedenfalls aber ihn gemeint 
hätte, ob sie sich seines Hauses oder seines Schlages ausgegeben hätte, oder 
nicht, ob sie ihn gefahndet hätte oder verschwiegen, ob sie ihn versteckt hätte 
oder ihn angerufen hätte, ob man ihn bei einer Hure in Amsterdam gesucht hätte 
oder
       sie ihn, ihn jedenfalls habe die Stimme stören und ärgern wollen, und 
solcher Spuk und solcher Wahnsinn habe doch ihm gegolten, ob dieser Genius 
Malignius schließlich ihn dauernd und immerzu und so böse wie spielerisch 
täuschen deswegen hätte wollen, weil man sich in ihm getäuscht hätte, etwa daß 
er den König
       täuschen wollen würde, und sei es nur über die verbundenen Absichten 
seines Vortrages der neuen Mathematik an der königlichen Akademie, ob sich 
Descartes seinerseits über diese verbundenen Absichten getäuscht hätte, ob man 
ihn obschon *beatus* trotzdem verhaften deswegen hätte können, ob ihn seine 
Tapferkeit
       oder sein arischer Eifer für die Sache der Allgemeinheit gar nicht 
geschützt hätte, ob er über seine Verhaftung getäuscht worden wäre, ob er 
angehört worden zu sein und sich verteidigt zu haben getäuscht worden wäre, ob 
er über seine Einspannung getäuscht worden wäre, ob er über seine Werbung 
verstört worden
       wäre, ob er mit seinem lutherisch-öffentlichen Vortrag zu neuer eigener 
Fachhaftigkeit das *matt-matt-tick* ob erheben oder verdrängen, jedoch ächten 
und anprangern gar nicht hätte wollen, oder ob er das neue Werkzeug für die 
mathematische Gleichung nicht dem König von Frankreich zustellen hätte sollen, 
auch
       nicht der Frau König von Schweden, sondern den weniger gezwungenen 
Benediktinern von Wittenberg, oder den Dominikanern von Paris, oder dem Papst, 
und ob über einen Jesuiten, ob er den König von Frankreich nicht anklagen hätte 
sollen, seinen Hofprediger in Wittenberg nicht offiziell protegiert zu haben, 
»Ich
       stehe hier! Ich kann nicht anders!«, oder ob dem Ur-Enkel der Sieger 
über die Mauren in Spanien das von seinem Maurenhof selbst verboten worden wäre.

       Ob den Rene Des Cartes der Martin Luther von der Wartburg aus gejagt 
hat, oder der König von Frankreich oder der Maure in Marokko, oder der Sultan 
der Osmanen oder der Kaiser der Katholiken, oder der Papst? Wie er mit seinem 
»cogito ergo sum« durch das Summen aus dem »Summus« doch eingestiegen ist, wann 
seine
       Summe groß und stark genug geworden? Oder ob in Holland die Jeschiwas 
der Marranen aus Portugal und Spanien oder die Bibellektürezirkel der 
Evangelischen oder die Intrigen der vergesellschafteten Jesuiten als einen 
*Judas Ischarioth*, deutsch etwa Dankwart Hüfthoch, der seinen Preis von der 
königlichen Akademie
       für Wissenschaften will?

       wieso manche Könige keine Grafen haben, wieso auch Rene Des Cartes kein 
Jude ist, wieso alle Könige Juden sind, und wieso man den Königen nur ihre 
Greifen stellen soll. Und wieso Initialen in alten Handschriften keine Graphen 
sind.«

       Platz 3: »Wie die Bibel abzuschreiben vor Luther und Gutenberg allen 
Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der Lehre gewesen.«

       Platz 4: »Wieso der Mathematiker Euklid über den Betrieb seiner Schule ein Autor 
der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit ihrem Axiom einer Peilung der 
Mitte zwischen Extremen ist. Und wie die Syllogistik der logischen Exerzitien und 
Quaestiones der Mönche aus der Kreuzung der Axiomatik des Euklid und der
       Dialogistik des Platon mit der Quaestionistik der Jeschiwas des Mose entstanden 
ist. Und wie die Philosophie des Mathematikers Descartes vom methodischen Zweifel und der 
Perspektivität des (Halb-)Traums aus der Kreuzung der öffentlichen Methode der Peilung 
aus der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit den
       Projektionismen der Schwärmergesänge der Bibellektürezirkel der 
Sonntagschulen der Evangelischen und aus den methodischen annäherungsweisen 
Selbsttäuschungen der Urteilsentwuerfe in den Jeschiwas der Marranen und aus 
der jesuanisch lässigen und konditionalen Kasuistik der Jesuiten in Holland 
entstanden ist und
       aus den Verhecksungen und Täuschungen der zahlenden Freier durch die 
Huren in den Seefahrerquartieren.«

       Platz 5: »Wie man anhand des Kruzifix über die Leidenschaft nicht nur im 
Theater meditieren könnte.«

       Platz 6: »Wieso Descartes ein Spinozist ist.«

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           1680: Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der 
Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren 
Bestes als Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

           Platz 1: »Wieso Sünde Spaß machen dürfte, und wieso sich das über 
der Passionsgeschichte der Evangelien nur Kennern der älteren Bibel und der 
Historie der Caesaren beweist und ermahnt, wieso die Torah auch Juden Hass 
erzeugt, wieso nur Gelehrte und Denker die Bibel als Grundgesetz und Verfassung 
lesen
           können, und wieso ohne die dauernde Herausforderung und Gegnerschaft 
mittels der Quaestiones und logischen Exerzitien (Syllogismen) der Mönche und 
Häftlinge in ihren Schreibwerkstätten kein Volk ein lebendiges Fürstenhaus wird 
tragen können, wenn man nicht stattdessen die vorchristlichen Institutionen als
           christliche Ämter wiederaufbaut: St. Mose's Parlament mit Jeschiwa- 
oder Mosestudiums-Doktoren, St. Colosserus' Gericht mit Häftlingen im 
Richteramt, und St. Caesar's Staatsanwaltschaft des Predigers.«

           Platz 2: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des Kartesischen 
Koordinatensystems Rene Descartes nicht der Philosoph der Deutschen Grafen im 
dreißigjährigen Krieg gewesen ist, ob er auch das Kriegsrecht des 30jährigen Krieges 
"cuius regio, eius religio" begründet hat, ob er zwischen katholisch
           Belgien und evangelisch Holland hin- und hergereist war, ob er 
seinen Genius Malignius selber erfunden hat oder halb meditiert war und ihn 
erträumt hat, ob ihn Luther oder der König von Frankreich oder der Sultan der 
Osmanen oder der Kaiser der Katholiken gejagt haben, wie er mit seinem »cogito 
ergo sum«
           durch das Summen aus dem »Summus« eingestiegen ist, oder in Holland 
die Jeschiwas der Marranen oder die Bibellektürezirkel der Evangelischen oder 
die Intrigen der vergesellschafteten Jesuiten, wieso manche Könige keine Grafen 
haben, wieso auch er kein Jude ist, und wieso Initialen in alten Handschriften
           keine Graphen sind.«

           Platz 3: »Wie die Bibel abzuschreiben vor Luther und Gutenberg allen 
Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der Lehre gewesen.«

           Platz 4: »Wieso der Mathematiker Euklid über den Betrieb seiner Schule ein 
Autor der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit ihrem Axiom einer Peilung 
der Mitte zwischen Extremen ist. Und wie die Syllogistik der logischen Exerzitien und 
Quaestiones der Mönche aus der Kreuzung der Axiomatik des Euklid und
           der Dialogistik des Platon mit der Quaestionistik der Jeschiwas des Mose 
entstanden ist. Und wie die Philosophie des Mathematikers Descartes vom methodischen 
Zweifel und der Perspektivität des (Halb-)Traums aus der Kreuzung der öffentlichen 
Methode der Peilung aus der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles
           mit den Projektionismen der Schwärmergesänge der Bibellektürezirkel 
der Sonntagschulen der Evangelischen und aus den methodischen annäherungsweisen 
Selbsttäuschungen der Urteilsentwuerfe in den Jeschiwas der Marranen und aus 
der jesuanisch lässigen und konditionalen Kasuistik der Jesuiten in Holland
           entstanden ist und aus den Verhecksungen und Täuschungen der 
zahlenden Freier durch die Huren in den Seefahrerquartieren.«

           Platz 5: »Wie man über das Kruzifix meditieren könnte.«

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März) <#NuszSprung782025> | 79.12.2025 (20.März) <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
               1680: Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten 
der Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren 
Bestes als Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

               Platz 1: »Wieso Sünde Spaß macht, und wieso sich das über der 
Passionsgeschichte der Evangelien nur Kennern der älteren Bibel und der 
Historie der Caesaren beweist und ermahnt, wieso die Torah auch Juden Hass 
erzeugt, wieso nur Gelehrte und Denker die Bibel als Grundgesetz und Verfassung 
lesen können,
               und wieso ohne die dauernde Herausforderung durch die 
euklidische Axiomatik und Syllogistik und aristotelische Peiler-Ethik und 
Lotsen-Staatstheorie der Mönche und Nonnen ein lebendiges Fürstenhaus niemand 
tragen wird, wenn man nicht stattdessen die vorchristlichen Ämter von St. 
Mose's Parlament, St.
               Colosserus' Gericht, und St. Caesar's Staatsanwaltschaft wieder 
aufbaut.«

               Platz 2: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des 
Kartesischen Koordinatensystems Rene Descartes nicht der Graf der Deutschen Grafen im 
dreißigjährigen Krieg gewesen ist, ob er auch das Kriegsrecht des 30jährigen Krieges 
"cuius regio, eius religio" begründet hat, ob er seinen Genius
               Malignius selber erfunden hat oder halb meditiert war und ihn 
erträumt hat, ob ihn Luther oder der König von Frankreich oder der Sultan der 
Osmanen verfolgt haben, ob er auch einmal in katholisch Belgien und evangelisch 
Holland war, wieso manche Könige keine Grafen haben, und wieso Initialen in 
alten
               Handschriften keine Graphen sind.«

               Platz 3: »Wieso die Bibel abzuschreiben vor Luther und Gutenberg 
allen Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der Lehre 
gewesen.«

               Platz 4: »Warum der Mathematiker Euklid ein Autor der "nikomachischen 
Ethik" des Aristoteles mit ihrem Axiom einer Mitte zwischen Extremen ist.«

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                   1680: Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine 
Studenten der Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« 
eingeladen, die im Vorwort der Neuausgabe aufgelistet werden sollen:

                   Platz 1: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder 
des Kartesischen Koordinatensystems Rene Descartes nicht der Graf der Deutschen 
Grafen im dreißigjährigen Krieg gewesen ist, und auch nicht der Vater des 
geheimen Ordens der königlichen Geometrie, oder der Genius Malignius, mit dem er
                   meditiert.«

                   Platz 2: »Was Hass ist, was Hass erzeugt, wieso Parodie Hass 
erzeugt, wieso die Bibel Hass erzeugt, und wieso die Torah deswegen nur in den 
Staaten von Freidenkern und Schriftgelehrten als Verfassung und Gesetzbuch 
dienen kann.«

                   Platz 3: »Wieso die Bibel abzuschreiben vor Luther und 
Gutenberg allen Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der 
Lehre gewesen.«

                   Platz 4: »Wie man mit Euklid nicht nur die Bibel lesen kann, 
wie die Scholasten mit ihren Syllogismen und Sentenzen, sondern auch 
eigenständige philosophische Systeme bauen kann.«

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»Wieso die Bibel Hass erzeugt, und wieso die Torah nur in den Staaten von Freidenkern als Gesetzbuch gelesen werden kann, und wieso Descartes Hass erzeugt, der nicht der Graf der Grafen Deutschlands ist.« Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen. Die Etiketten sind im Vorwort einer Neuausgabe aufgelistet. Platz Zwei.

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                           314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
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Nußgrube Februar 2025 | 78.12.2025
(19. März) <#NuszSprung782025> | 79.12.2025 (20.März) <#NuszSprung> Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie zur Etikettierung der Ethik eingeladen, die im Vorwort einer Neuausgabe aufgelistet sind.
                   »Wieso die Bibel jedes Leser Gemüt erfasst aber selber 
niemanden erpresst, sowie warum die Bibel nicht in Siegelwachs gedruckt werden 
sollte, auch wenn Rene Descartes der Graf der Grafen ist, und daß die Bibel 
abzumalen allen Schreibern vor Luther die Weise der Übersetzung und der Widmung 
gewesen.
                   Außerdem, weswegen die Torah nur in freien Staaten als 
Gesetzbuch gelesen werden kann.«

Fassung vom 79.12.2025 (20. März)

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