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fake news as fake news. <../index.html> Die römische Flotte und das Donaufloß des germanischen Elefantenstiers Hannibal zugleich ist die vom Himmel gefallene Isaraufwärtsgaleere <../HannibalsGedaechtnis.html>
           314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
<#NuszSprung1182021> | 3.1.2022 (3. Januar) <#NuszSprung32022> | 268.39.2023 (25. September) 
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Nußgrube Februar 2025 | 78.12.2025 (19. März)
<#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
   Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie zur 
Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren Bestes als 
Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

   Platz 1: »Wieso Sünde Spaß machen dürfte, und wieso sich das über der 
Passionsgeschichte der Evangelien nur Kennern der älteren Bibel und der 
Historie der Caesaren beweist und ermahnt, wieso die Torah auch Juden Hass 
erzeugt, und wieso hingegen Josephus Flavius als Jude Mose sehr schnell und 
ohne viel *Musik*
   (griech. Ekeltum) erlernt haben will, wie er in »De Bello Judaico« schreibt, 
wieso nur Gelehrte und Denker die Bibel als Grundgesetz und Verfassung lesen 
können, und wieso ohne die dauernde Herausforderung und Gegnerschaft mittels 
der Quaestiones und logischen Exerzitien (Syllogismen) der Mönche und Häftlinge 
in
   ihren Schreibwerkstätten kein Volk ein lebendiges Fürstenhaus wird tragen 
können, wenn man nicht stattdessen die vorchristlichen Institutionen als 
christliche Ämter wiederaufbaut: St. Mose's Parlament mit Jeschiwa- oder 
Mosestudiums-Doktoren, St. Colosserus' Gericht mit Häftlingen im Richteramt, 
und St. Caesar's
   Staatsanwaltschaft des Predigers.«

   Platz 2: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des Kartesischen 
Koordinatensystems Rene Des Cartes nicht selbst der Philosoph der Berechnung 
der Riesenhaftigkeiten und Truppenbewegungen der Deutschen Grafen im 
dreißigjährigen Krieg gewesen ist.

   Ob er auch das Kriegsrecht des 30jährigen Krieges "cuius regio, eius 
religio" begründet hat, ob er zwischen katholisch Belgien und euangelisch Holland 
hin- und hergereist war.

   Ob er seinen Genius Malignius selber bloß erdichtet hat und erfunden haben 
will oder halb meditiert war und sich in seiner Hälfte selber erträumt hat, und 
wer über ihn meditiert hat, ob der König in solcher Traumburg wohnen würde, ob 
auch der König und sogar das seine Traumschloß nötig hätte, oder wenigstens sein
   maurischer Hof es ihm lehren könnte. Ob der König in ihm wohnen würde, in 
seinem Traum vom König, ob man schlußendlich seine Wachen und seinen maurischen 
Hof nicht aufwecken dürfte, oder ob die Wachen den König sonst enthaupten 
müssten, wenn sie keine zwei Variablen zusammen und gleichermaßen gemeinsam 
denken
   könnten, als wären sie eigentlich seine Spione, die ihn verleugnen und 
vermeiden würden all Morgen neu und aller Tage Abend immer wieder.

   Ob die Automaten vor seinem Fenster sich insgeheim selber als solche so 
angemeldet hätten, ob man nicht nur bei ihm und nur für sich allein in dem Haus 
seines Zimmers der Spuk solche Täuschungen versucht hätte, ob die bei ihm 
vermutlich halbtraumartige Stimme eines solchen Genius Malignius ihn zwar 
gemeint, aber
   nicht ihn angeredet hätte, die doch jedenfalls aber ihn gemeint hätte, ob 
sie sich seines Hauses oder seines Schlages ausgegeben hätte, oder nicht, ob 
sie ihn gefahndet hätte oder verschwiegen, ob sie ihn versteckt hätte oder ihn 
angerufen hätte, ob man ihn bei einer Hure in Amsterdam gesucht hätte oder sie 
ihn,
   ihn jedenfalls habe die Stimme stören und ärgern wollen, und solcher Spuk 
und solcher Wahnsinn habe doch ihm gegolten, ob dieser Genius Malignius 
schließlich ihn dauernd und immerzu und so böse wie spielerisch täuschen 
deswegen hätte wollen, weil man sich in ihm getäuscht hätte, etwa daß er den 
König täuschen
   wollen würde, und sei es nur über die verbundenen Absichten seines Vortrages 
der neuen Mathematik an der königlichen Akademie, ob sich Descartes seinerseits 
über diese verbundenen Absichten getäuscht hätte, ob man ihn obschon *beatus* 
trotzdem verhaften deswegen hätte können, ob ihn seine Tapferkeit oder sein
   arischer Eifer für die Sache der Allgemeinheit gar nicht geschützt hätte, ob 
er über seine Verhaftung getäuscht worden wäre, ob er angehört worden zu sein 
und sich verteidigt zu haben getäuscht worden wäre, ob er über seine 
Einspannung getäuscht worden wäre, ob er über seine Werbung verstört worden 
wäre, ob er mit
   seinem lutherisch-öffentlichen Vortrag zu neuer eigener Fachhaftigkeit das 
*matt-matt-tick* ob erheben oder verdrängen, jedoch ächten und anprangern gar 
nicht hätte wollen, oder ob er das neue Werkzeug für die mathematische 
Gleichung nicht dem König von Frankreich zustellen hätte sollen, auch nicht der 
Frau König
   von Schweden, sondern den weniger gezwungenen Benediktinern von Wittenberg, 
oder den Dominikanern von Paris, oder dem Papst, und ob über einen Jesuiten, ob 
er den König von Frankreich nicht anklagen hätte sollen, seinen Hofprediger in 
Wittenberg nicht offiziell protegiert zu haben, »Ich stehe hier! Ich kann nicht
   anders!«, oder ob dem Ur-Enkel der Sieger über die Mauren in Spanien das von 
seinem Maurenhof selbst verboten worden wäre.

   Ob den Rene Des Cartes der Martin Luther von der Wartburg aus gejagt hat, 
oder der König von Frankreich oder der Maure in Marokko, oder der Sultan der 
Osmanen oder der Kaiser der Katholiken, oder der Papst? Wie er mit seinem 
»cogito ergo sum« durch das Summen aus dem »Summus« doch eingestiegen ist, wann 
seine Summe
   groß und stark genug geworden? Oder ob in Holland die Jeschiwas der Marranen 
aus Portugal und Spanien oder die Bibellektürezirkel der Evangelischen oder die 
Intrigen der vergesellschafteten Jesuiten als einen *Judas Ischarioth*, deutsch 
etwa Dankwart Hüfthoch, der seinen Preis von der königlichen Akademie für
   Wissenschaften will?

   wieso manche Könige keine Grafen haben, wieso auch Rene Des Cartes kein Jude 
ist, wieso alle Könige Juden sind, und wieso man den Königen nur ihre Greifen 
stellen soll. Und wieso Initialen in alten Handschriften keine Graphen sind.«

   Platz 3: »Wie die Bibel abzuschreiben vor Luther und Gutenberg allen 
Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der Lehre gewesen.«

   Platz 4: »Wieso der Mathematiker Euklid über den Betrieb seiner Schule ein Autor der 
"nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit ihrem Axiom einer Peilung der Mitte 
zwischen Extremen ist. Und wie die Syllogistik der logischen Exerzitien und Quaestiones 
der Mönche aus der Kreuzung der Axiomatik des Euklid und der
   Dialogistik des Platon mit der Quaestionistik der Jeschiwas des Mose entstanden ist. 
Und wie die Philosophie des Mathematikers Descartes vom methodischen Zweifel und der 
Perspektivität des (Halb-)Traums aus der Kreuzung der öffentlichen Methode der Peilung 
aus der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit den
   Projektionismen der Schwärmergesänge der Bibellektürezirkel der 
Sonntagschulen der Evangelischen und aus den methodischen annäherungsweisen 
Selbsttäuschungen der Urteilsentwuerfe in den Jeschiwas der Marranen und aus 
der jesuanisch lässigen und konditionalen Kasuistik der Jesuiten in Holland 
entstanden ist und aus
   den Verhecksungen und Täuschungen der zahlenden Freier durch die Huren in 
den Seefahrerquartieren.«

   Platz 5: »Wie man anhand des Kruzifix über die Leidenschaft nicht nur im 
Theater meditieren könnte.«

   Platz 6: »Wieso Descartes ein Spinozist ist.«

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               314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
<#NuszSprung1182021> | 3.1.2022 (3. Januar) <#NuszSprung32022> | 268.39.2023 (25. September) 
<#NuszSprung2682023> | 302.43.2023 (29. Oktober) <#NuszSprung3022023> | Nußgrube ? 2024 | 
Nußgrube Februar 2025 | 78.12.2025 (19. März)
<#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
       1680: Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der 
Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren 
Bestes als Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

       Platz 1: »Wieso Sünde Spaß machen dürfte, und wieso sich das über der 
Passionsgeschichte der Evangelien nur Kennern der älteren Bibel und der 
Historie der Caesaren beweist und ermahnt, wieso die Torah auch Juden Hass 
erzeugt, wieso nur Gelehrte und Denker die Bibel als Grundgesetz und Verfassung 
lesen können,
       und wieso ohne die dauernde Herausforderung und Gegnerschaft mittels der 
Quaestiones und logischen Exerzitien (Syllogismen) der Mönche und Häftlinge in 
ihren Schreibwerkstätten kein Volk ein lebendiges Fürstenhaus wird tragen 
können, wenn man nicht stattdessen die vorchristlichen Institutionen als 
christliche
       Ämter wiederaufbaut: St. Mose's Parlament mit Jeschiwa- oder 
Mosestudiums-Doktoren, St. Colosserus' Gericht mit Häftlingen im Richteramt, 
und St. Caesar's Staatsanwaltschaft des Predigers.«

       Platz 2: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des Kartesischen 
Koordinatensystems Rene Descartes nicht der Philosoph der Deutschen Grafen im 
dreißigjährigen Krieg gewesen ist, ob er auch das Kriegsrecht des 30jährigen Krieges 
"cuius regio, eius religio" begründet hat, ob er zwischen katholisch
       Belgien und evangelisch Holland hin- und hergereist war, ob er seinen 
Genius Malignius selber erfunden hat oder halb meditiert war und ihn erträumt 
hat, ob ihn Luther oder der König von Frankreich oder der Sultan der Osmanen 
oder der Kaiser der Katholiken gejagt haben, wie er mit seinem »cogito ergo 
sum« durch
       das Summen aus dem »Summus« eingestiegen ist, oder in Holland die 
Jeschiwas der Marranen oder die Bibellektürezirkel der Evangelischen oder die 
Intrigen der vergesellschafteten Jesuiten, wieso manche Könige keine Grafen 
haben, wieso auch er kein Jude ist, und wieso Initialen in alten Handschriften 
keine Graphen
       sind.«

       Platz 3: »Wie die Bibel abzuschreiben vor Luther und Gutenberg allen 
Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der Lehre gewesen.«

       Platz 4: »Wieso der Mathematiker Euklid über den Betrieb seiner Schule ein Autor 
der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit ihrem Axiom einer Peilung der 
Mitte zwischen Extremen ist. Und wie die Syllogistik der logischen Exerzitien und 
Quaestiones der Mönche aus der Kreuzung der Axiomatik des Euklid und der
       Dialogistik des Platon mit der Quaestionistik der Jeschiwas des Mose entstanden 
ist. Und wie die Philosophie des Mathematikers Descartes vom methodischen Zweifel und der 
Perspektivität des (Halb-)Traums aus der Kreuzung der öffentlichen Methode der Peilung 
aus der "nikomachischen Ethik" des Aristoteles mit den
       Projektionismen der Schwärmergesänge der Bibellektürezirkel der 
Sonntagschulen der Evangelischen und aus den methodischen annäherungsweisen 
Selbsttäuschungen der Urteilsentwuerfe in den Jeschiwas der Marranen und aus 
der jesuanisch lässigen und konditionalen Kasuistik der Jesuiten in Holland 
entstanden ist und
       aus den Verhecksungen und Täuschungen der zahlenden Freier durch die 
Huren in den Seefahrerquartieren.«

       Platz 5: »Wie man über das Kruzifix meditieren könnte.«

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März) <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Klappentext.
           1680: Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der 
Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, deren 
Bestes als Klappentext der Neuausgabe in den Druck gehen soll.

           Platz 1: »Wieso Sünde Spaß macht, und wieso sich das über der 
Passionsgeschichte der Evangelien nur Kennern der älteren Bibel und der 
Historie der Caesaren beweist und ermahnt, wieso die Torah auch Juden Hass 
erzeugt, wieso nur Gelehrte und Denker die Bibel als Grundgesetz und Verfassung 
lesen können, und
           wieso ohne die dauernde Herausforderung durch die euklidische 
Axiomatik und Syllogistik und aristotelische Peiler-Ethik und 
Lotsen-Staatstheorie der Mönche und Nonnen ein lebendiges Fürstenhaus niemand 
tragen wird, wenn man nicht stattdessen die vorchristlichen Ämter von St. 
Mose's Parlament, St.
           Colosserus' Gericht, und St. Caesar's Staatsanwaltschaft wieder 
aufbaut.«

           Platz 2: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des Kartesischen 
Koordinatensystems Rene Descartes nicht der Graf der Deutschen Grafen im dreißigjährigen 
Krieg gewesen ist, ob er auch das Kriegsrecht des 30jährigen Krieges "cuius regio, 
eius religio" begründet hat, ob er seinen Genius Malignius
           selber erfunden hat oder halb meditiert war und ihn erträumt hat, ob 
ihn Luther oder der König von Frankreich oder der Sultan der Osmanen verfolgt 
haben, ob er auch einmal in katholisch Belgien und evangelisch Holland war, 
wieso manche Könige keine Grafen haben, und wieso Initialen in alten 
Handschriften
           keine Graphen sind.«

           Platz 3: »Wieso die Bibel abzuschreiben vor Luther und Gutenberg 
allen Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der Lehre 
gewesen.«

           Platz 4: »Warum der Mathematiker Euklid ein Autor der "nikomachischen 
Ethik" des Aristoteles mit ihrem Axiom einer Mitte zwischen Extremen ist.«

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Februar 2025 | 78.12.2025 (19. März) <#NuszSprung> 1680: Etiketten für die »Ethik«. Heidelberger Universitätsverlag verlegt Spinozas »Ethik« mit speziellem Vorwort.
               1680: Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten 
der Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen, die im 
Vorwort der Neuausgabe aufgelistet werden sollen:

               Platz 1: »Wieso der Mathematiker und Philosoph und Erfinder des 
Kartesischen Koordinatensystems Rene Descartes nicht der Graf der Deutschen 
Grafen im dreißigjährigen Krieg gewesen ist, und auch nicht der Vater des 
geheimen Ordens der königlichen Geometrie, oder der Genius Malignius, mit dem 
er meditiert.«

               Platz 2: »Was Hass ist, was Hass erzeugt, wieso Parodie Hass 
erzeugt, wieso die Bibel Hass erzeugt, und wieso die Torah deswegen nur in den 
Staaten von Freidenkern und Schriftgelehrten als Verfassung und Gesetzbuch 
dienen kann.«

               Platz 3: »Wieso die Bibel abzuschreiben vor Luther und Gutenberg 
allen Schreibern die Weise der Übersetzung und der Widmung und der Lehre 
gewesen.«

               Platz 4: »Wie man mit Euklid nicht nur die Bibel lesen kann, wie 
die Scholasten mit ihren Syllogismen und Sentenzen, sondern auch eigenständige 
philosophische Systeme bauen kann.«

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(25. September) <#NuszSprung2682023> | 302.43.2023 (29. Oktober) <#NuszSprung3022023> | Nußgrube 
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»Wieso die Bibel Hass erzeugt, und wieso die Torah nur in den Staaten von Freidenkern als Gesetzbuch gelesen werden kann, und wieso Descartes Hass erzeugt, der nicht der Graf der Grafen Deutschlands ist.« Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie zur Etikettierung von Spinozas Werk »Ethik« eingeladen. Die Etiketten sind im Vorwort einer Neuausgabe aufgelistet. Platz Zwei.

fake news as fake news. <../index.html> Des Elefanten Hannibal Gedächtnis <../HannibalsGedaechtnis.html>
                       314.46.2020 (9. November) <#NuszSprung3142020> | 118.17.2021 (28. April) 
<#NuszSprung1182021> | 3.1.2022 (3. Januar) <#NuszSprung32022> | 268.39.2023 (25. September) 
<#NuszSprung2682023> | 302.43.2023 (29. Oktober) <#NuszSprung3022023> | Nußgrube ? 2024 | 
Nußgrube Februar 2025 | 78.12.2025 (19.
März) <#NuszSprung> Der Heidelberger Professor Jacobu hatte seine Studenten der Philosophie zur Etikettierung der Ethik eingeladen, die im Vorwort einer Neuausgabe aufgelistet sind.
               »Wieso die Bibel jedes Leser Gemüt erfasst aber selber niemanden 
erpresst, sowie warum die Bibel nicht in Siegelwachs gedruckt werden sollte, 
auch wenn Rene Descartes der Graf der Grafen ist, und daß die Bibel abzumalen 
allen Schreibern vor Luther die Weise der Übersetzung und der Widmung gewesen.
               Außerdem, weswegen die Torah nur in freien Staaten als 
Gesetzbuch gelesen werden kann.«

Fassung vom 78.12.2025 (19. März)

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