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From: Hans-Josef Fell [mailto:[email protected]] 
Sent: Friday, April 24, 2015 4:26 PM
Subject: Weltweite Kampagne „Lasst das Uran in der Erde!" gestartet

Weltweite Kampagne „Lasst das Uran in der Erde!“ gestartet

Seit mehr als 70 Jahren ist der Uranbergbau für den Tod von Menschen weltweit 
verantwortlich. Während die Gefahren von Atomkraft durch die 
Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima in den Fokus der 
Öffentlichkeit gerückt sind, ist der schleichende Tod, den der Uranbergbau mit 
sich bringt, kaum jemandem bewusst.

Vom 14. bis 16. April fand im kanadischen Québec das „World Uranium Symposium“ 
statt, um der Weltöffentlichkeit die gravierenden Verletzungen von 
Menschenrechten und die weiträumige Zerstörung der Natur bei der Urangewinnung 
vor Augen zu führen. Die Konferenz wurde vom Indianervolk der Cree initiiert, 
die gegen den Uranabbau auf ihrem Land kämpfen.

Das Symposium startete die internationale Kampagne zur weltweiten Ächtung des 
Uranabbaus „Leave Uranium in the Ground! - Global Ban on Uranium Mining“ (Lasst 
das Uran in der Erde! - Weltweites Verbot von Uranabbau). Die Kampagne wird 
unter dem Dach der in München ansässigen Nuclear-Free Future Award Foundation 
koordiniert.
http://www.nuclear-free-future.com/

Die Kampagne verfolgt das Ziel, den Uranabbau vor die Vereinten Nationen zu 
bringen, damit die Staatengemeinschaft das Thema gemeinsam diskutieren und 
verbieten kann, wie das beispielsweise im Fall von Uranmunition oder 
Streubomben bereits geschehen ist.

Die Abschlusserklärung der Konferenz fordert ein weltweites Verbot von 
Uranexploration, Bergbau, Fräsen und Verarbeitung sowie der Wiederaufarbeitung 
von Atommüll und der verantwortungslosen Entsorgung radioaktiver Abfälle. 

Sie kann hier gezeichnet werden: 
http://uranium2015.com/en/news/quebec-declaration-uranium

Ihr Hans-Josef Fell
Präsident der Energy Watch Group (EWG) und Autor des EEG 2000

[email protected]
hans-josef-fell.de
Bei mir werden Erneuerbare Energien groß geschrieben!




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