* Timo Reimann <[EMAIL PROTECTED]> schrieb:
> * Tobias Becker <[EMAIL PROTECTED]> schrieb:
> [...]
> Bisher habe ich jedoch noch nicht mal die man-page von
> isdnrates vollst�ndig gelesen, in Sachen Kompilieren
> unter Linux kenne ich auch nur die "Anwender"-Seite.

 Dann steht Dir noch ein gewisser Weg bevor, allerdings h�tte ich vor
einigen, wenigen Jahren auch nicht gedacht, einmal Hand an die
Quelltexten des isdnlog zu legen.

 Der erste Schritt w�re, einen Kernel mit funktionierenden ABC_LCR zu
�bersetzen, so dass isdnlog mit nicht mehr von einer ABC_LCR-Simulation
spricht.  

>>  An dieser Stelle noch eine Frage zu den Internet-by-Call
>> Einwahlnummern.  Sie liegen in der Regel im Rufnummernraum 019[1-3].
>> Macht es f�r die Tarifierung und die erreichte Gegenstelle einen
>> Unterschied, ob und falls ja welche VBN (Providervorwahl) vorangestellt
>> wird?
> 
> Da f�ngt es schon an: Ich weiss noch nicht mal, was
> ein VBN ist. :)

 VBN steht als Abk�rzung f�r 'Verbindungsnetzbetreiberkennzahl', welche
in Deutschland die Form 010yx oder 0100xx mit x=0..9 und y=1..9.  Des
�fteren ist auch die Bezeichnung 'Providervorwahl' oder 'Sparvorwahl' in
Gebrauch, als englische �bersetzung verwende ich derzeit 'carrier
selection prefix'.  Aus Sicht von isdnlog werden auch die Nummern der
Form 01900xx als VBN betrachtet, da auch hier�ber Call-by-Call
Verbindungen m�glich sind.  Die Ansicht der Regulierungsbeh�rde f�r
Telekommunikation und Post (RegTP) hierzu d�rfte abweichen.

> Ich weiss jedoch, was Du meinst. Der SmartSurfer von
> Web.De hat bei mir fr�her stets die Telekom-Vorwahl
> 01033 eingebunden, jedoch nicht bei allen Providern.
> AFAIK ist dies nur notwendig bei den vollst�ndig frei
> tarifierbaren Nummern aus dem 019x-Bereich, aber ich
> bin wirklich keine Referenzperson in dieser
> Angelegenheit.

 Hmm, bis auf weiteres w�rde ich dann erstmal davon ausgehen, das
Nummern aus dem Bereich 019[1-4]  unabh�ngig einer vorangestellten VBN
immer gleich tarifiert werden.

 Hintergrund dieser Frage ist meine Vorstellung, alle Einwahlnummern in
der rate-de.dat mittels X:-Tag einem Provider zuzuordnen.  Provider
meint hierbei im Sinne von isdnlog & Co. einen Telefonieanbieter, f�r
die Einwahlnummern w�rde ein nicht existenter Provider verwendet werden.

> Vielleicht ist das ein wenig zu fr�h gefragt, dennoch:
> h�tte eine automatisierte Tarifdatenbank im Bereich
> IbC eine Chance bei rates4linux ? Falls ja, welche
> Bedingungen m�ssten erf�llt werden ? Wo f�ngt man am
> besten an, um sich in die Materie einzuarbeiten
> (soweit  das n�tig erscheint) ?

 Gegenw�rtig k�nnte ich mir folgendes vorstellen:
Die rate-de.dat entsteht aus zahlreichen Quelldateienen (genauer gesagt,
eine Auswahl der unter
http://cvs.sourceforge.net/viewcvs.py/rates4linux/tarife/rate-de/
angezeigten Dateien).  Die von Dir gewonnenen Daten zu den
Interneteinwahlnummern w�rden eine weitere Quelldatei darstellen, die Du
in gewissen Abst�nden selbst aktualisiert, so dass sie allen Nutzern zur
Verf�gung steht und auch in die Releases eingeht.

 Das Format der rate-de.dat beschreibt 'man rate-files'.  Wenn Du soweit
bist, dass nur noch die Eintragungen in der rate-de.dat fehlen, schicke
mir am besten die Tarife f�r sagen wir f�nf Einwahlnummern zu, ich werde
mich dann um funktionierende Codierung f�r die rate-de.dat k�mmern, die
sowohl mit rates4linux harmoniert als auch der automatischen Erstellung
Rechnung tr�gt.

> Die (moralische/rechtm�ssige) Notwendigkeit der
> Einholung einer Erlaubnis hatte ich bisher v�llig
> ignoriert. Gut dass Du sie erw�hnst, ich denke auch
> dass man sich dar�ber Gedanken machen muss.

 Am besten fragst einfach bei teltarif.de an, wenn es soweit ist.  Ohne
Erlaubnis sehe ich schwarz , was eine Integration in rates4linux
betrifft.


 Gru� Tobias

-- 
Tobias Becker          E-Mail [EMAIL PROTECTED]      PGP 0xD06BB70D
* Und erfahrene Menschen sagen, da� derjenige, der zu viel sieht und
zu viel wei�, �hnlich wie der, der zu wenig sieht und zu wenig wei�,
leicht vom richtigen Weg abkommt und untergeht. * Stefan Chwin *



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