Vom 24.2. bis 3.3.2011 ist Wien wieder Mittelpunkt des internationalen 
weiblichen Film­schaffens! 

Am 24.2. im Filmcasino und ab 25.2. im Filmhaus Kino am Spittelberg. 

Das gesamte Programm und weitere Infos zum downloaden auf www.frauenfilmtage.at 
oder ihr besucht uns auf Facebook



"Frauen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne" ist das Motto der 
FrauenFilmTage 2011 mit Filmen aus Iran, Afghanistan und Israel. Doch Liebe, 
Lust und Paarbeziehungen stehen heuer genauso auf dem Programm wie der 
politische Kampf um Frieden und die Aufarbeitung düsterer Familiengeheimnisse. 


Unsere hochkarätigen Gäste und Gästinnen sind unter anderem Christian 
Berger,Erich Hackl und Emmy Werner!



Wir zeigen den internationalen Festivalerfolg "My Tehran for Sale" von Granaz 
Moussavi, die das schwierige kreative Leben der jungen Generation im heutigen 
Teheran  thematisiert, sowie "Stolen Dreams" von Sandra Werneck. Die 
brasilianische Regisseurin erzählt in ihrem neuen  Spielfilm realitätsnahe das 
tägliche Leben dreier junger Mädchen in den Armenvierteln von Rio de Janeiro, 
das geprägt ist von zerbrochenen Familien, früher Schwangerschaft und 
Armutsprostitution. 

 


 

Die Personale ist der 1992 verstorbenen Filmemacherin Karin Brandauer gewidmet.

Sie hat in den 1980er Jahren Fernsehgeschichte geschrieben und galt bei vielen 
Zuschauerinnen und Zuschauern als Garantin für niveauvolle Fernsehfilme. 

Karin Brandauer hat in ihren Filmen meist ein gesellschaftspolitisches Anliegen 
verfolgt. Wir zeigen "Der Weg ins Freie", "Sidonie" und "Marleneken" für 
welchen sie 1990 mit dem Bayerischen Fernsehpreis und 1991 mit der GOLDENEN 
KAMERA ausgezeichnet. 1991 erhielt Karin Brandauer den österreichischen 
Fernsehpreis ROMY.



Weltpremiere:

Die Lust der Frauen  am 27.2., Beginn 19.30 Uhr
Gabi Schweigers Dokumentarfilm "Die Lust der Frauen" erzählt vom sexuellen 
Begehren von Frauen gehobenen Alters mit unterschiedlichen Biographien und vom 
täglichen Kampf, diese gewonnenen Freiheiten aufrecht zu halten.

"Ein erstaunlich offener Film. Sympathische Frauen, sympathische und gescheite 
Statements, mit denen sich sicher viele Altersgenossinnen identifizieren 
können, und eine wichtige Botschaft: die Lust an der Lust hat kein biologisches 
Ablaufdatum." Elfriede Hammerl 

Tickets ab sofort: [email protected] , [email protected] 



 

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