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** PRESSEINFORMATION
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** April | Mai 2014
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Im kommenden Monat präsentiert das Österreichische Filmmuseum eine 
Retrospektive der Filme von Marguerite Duras, deren Geburtstag sich am 4.4.2014 
zum hundertsten Mal jährt, sowie eine umfangreiche Hommage an den Wiener 
Schauspieler Adolf Wohlbrück, der seine glänzende Karriere in deutschsprachigen 
Kino der 30er Jahre abbrach, um im britischen Exil neu anzufangen. Weitere 
Programmpunkte gelten dem Œuvre von Friedl vom Gröller und dem dritten Film von 
Valeria Bruni Tedeschi, Un château en Italie (2013), der erstmals in Wien 
gezeigt wird.

Im April findet außerdem – on location in Toulouse – ein weiteres Projekt im 
Rahmen der 50-Jahr-Feiern des Filmmuseums statt. Partner ist diesmal die 
„gleichaltrige“ Cinémathèque de Toulouse, einer der Leuchttürme in der 
französischen Kultur der Cinéphilie. Das Festival Zoom Arrière, das die 
Cinémathèque jährlich veranstaltet, steht heuer unter dem Motto Special 50 Ans. 
Im Sinne des gemeinsamen Jubiläums bestreitet das Filmmuseum eine eigene 
Festivalschiene bei Zoom Arrière – fokussiert auf jene genreübergreifende 
Utopie Film, der sich das Haus verpflichtet fühlt, in der Programmarbeit wie 
auch in den Bereichen Sammlung und Vermittlung.


Marguerite Duras. Zum hundertsten Geburtstag
Adolf Wohlbrück
Premiere: "Un château en Italie" von Valeria Bruni Tedeschi
Friedl vom Gröller – in person
Pressefotos 
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=8a387d068f&e=9a1db8f4eb)


** 11. April bis 8. Mai 2014
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Marguerite Duras. Zum hundertsten Geburtstag
Un amour de jeunesse (Eine Jugendliebe), 2011, Mia Hansen-Love Easy Rider, 
2012, James Benning
India Song, 1975, Marguerite Duras                              Nathalie 
Granger, 1972, Marguerite Duras
Die französische Kultur kennt nur zwei Künstler, die als Filmschaffende von 
ebenso großer Bedeutung sind wie als Literaten: Jean Cocteau und Marguerite 
Duras (1914–96). Während ersterer auch als Regisseur populär wurde, blieb 
letztere lange Zeit ein cinephiles Geheimnis: Man wusste zwar, dass Duras Filme 
machte – in den 1970ern, ihrer Hauptschaffensphase, fast jedes Jahr einen – 
doch nur wenige hatten diese Werke gesehen. Dabei war Duras zuvor schon in 
zentraler Funktion an einigen kanonischen bzw. vieldiskutierten Filmen 
beteiligt gewesen; und auch in ihren Romanen spielte das Kino eine bedeutende 
Rolle: als Sehnsuchtsort, dessen „künstliche und demokratische Nacht“ reale 
Kräfte der Befreiung entfaltete. Ihr eigener Eintritt ins Filmmetier kam einem 
Knalleffekt gleich: Duras verfasste die Drehbücher zu drei Hauptwerken der Zeit 
um 1960 – Alain Resnais’ Hiroshima mon amour, ein Schlüsselfilm der Moderne; 
Peter Brooks Moderato cantabile (basierend auf ihrem gleichnamigen
Roman); sowie Henri Colpis wunderbares Erinnerungsdrama Une aussi longue 
absence. [...] 
(http://filmmuseum.us5.list-manage1.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=244d004118&e=9a1db8f4eb)


** 18. April bis 5. Mai 2014
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Adolf Wohlbrück
Un amour de jeunesse (Eine Jugendliebe), 2011, Mia Hansen-Love Easy Rider, 
2012, James Benning
Maskerade, 1934, Willi Forst                                    Dangerous 
Moonlight, 1941, Brian Desmond Hurst

Adolf Wohlbrück ist einer der aufregendsten Männer des Kinos, einer der 
präzisesten wie wandlungsfähigsten Darsteller der Filmgeschichte – sowie einer 
jener gar nicht so vielen Menschen des 20. Jahrhunderts, an deren Courage und 
politischer Prinzipienfestigkeit sich jeder ein Beispiel nehmen könnte. Dabei 
war Wohlbrück nie ein Star im herkömmlichen Sinn, auch wenn er zeitweise Massen 
in die Lichtspielhäuser zog: wahrscheinlich, weil es schwer fällt, sich mit ihm 
zu identifizieren. Man kann ihn bewundern, anhimmeln und begehren, doch 
letztlich bleibt da immer eine gewisse, von ihm und ihm allein definierte 
Distanz, die zu überwinden sich kaum jemand traut. Sicher auch, weil man spürt, 
wie gefährlich es sein kann, diesem Menschen zu nahe zu kommen – er könnte 
einen zerreißen mit seinen Händen oder zerfetzen mit zwei, drei wohlgewählten 
Worten, wie nebenher ... [...]
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=9308ba55d9&e=9a1db8f4eb)


** 30. April 2014
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Premiere: "Un château en Italie" von Valeria Bruni Tedeschi
Un château en Italie, 2013, Valeria Bruni Tedeschi   Die 
italienisch-französische Schauspielerin Valeria Bruni Tedeschi betreibt ihr 
zweites Metier – die Filmregie – nur in größeren Abständen: Un château en 
Italie (Ein Schloss in Italien, 2013) ist erst die dritte Regiearbeit seit 
ihrem Debüt im Jahr 2003. Aber trotz dieses schmalen Œuvres hat Bruni Tedeschi 
bereits einen ganz eigenen Tonfall als Regisseurin etabliert: Wie auch als 
Actrice balanciert sie mit ihren Filmen auf dem Hochseil zwischen 
offensichtlicher Komik und der ernsthaften Erforschung zeitgenössischer 
Arbeits- und Beziehungsverhältnisse in der bourgeoisen Bohème. Un château en 
Italie, der im Filmmuseum nun seine Wien-Premiere erlebt, ist stark 
autobiografisch geprägt. [...] 
(http://filmmuseum.us5.list-manage.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=ddd35f6722&e=9a1db8f4eb)


** 7. und 8. Mai 2014
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Denk' ich ans Filmen in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht
Friedl vom Gröller – in person
Ulrich Gregor und Heidi Kim at the W Hong Kong Hotel 2011, Friedl vom Gröller

Friedl vom Gröller, 1946 in London geboren und als Fotografin unter dem Namen 
Friedl Kubelka bekannt, hat in vergleichsweise kurzer Zeit ein 
kinematografisches Œuvre geschaffen, dessen Reichtum sowohl der Vielzahl ihrer 
Arbeiten (ca. 80 Filme bisher) als auch der Reduktion ihrer Mittel entspringt. 
Beide Aspekte – das unablässige Wiederholen und Variieren sowie das Suchen 
neuer Wege innerhalb eng gesetzter Parameter – erlauben der Künstlerin, eine 
bestimmte Form des Nachdenkens zu praktizieren: über die Verhältnisse zwischen 
Fotografie und Film, Subjekt und Objekt, Individuum und Welt. Schlussendlich 
also: über Identität – und deren Schwankungen. [...] 
(http://filmmuseum.us5.list-manage2.com/track/click?u=a139cd5b144ee041cf8b524cc&id=a6138794e6&e=9a1db8f4eb)


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Presseinfos
Auf unserer Homepage finden Sie Pressefotos zum Download 
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 . Der Pressetext ist auch als PDF 
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 verfügbar.

Pressekontakt:

Österreichisches Filmmuseum
Augustinerstraße 1 | 1010 Wien
www.filmmuseum.at 
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Sabine Maierhofer
T +43/1/533 70 54 DW 19
[email protected]


Eszter Kondor
T +43/1/533 70 54 DW 12
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