Gerhard Sittig wrote:
> 
> Eben, die 140 KB RAM (zweimal 64 KB DMA-Buffer und ein
> wenig Treiber bei der GUS) hat man dann auch noch uebrig.
> Dann dreht Dir niemand am Mixer beim Modul-Neuladen und wenn
> der automatisch geladene Treiber gerade mal wieder weg ist und
> nachgeladen werden muss, dauert das auch manchmal zu lang.

Es geht jetzt eigentlich nur mehr ums Prinzip.
Speicher und Geschwindigkeitsprobleme habe ich mit 2*PII 350 und
256 MB RAM sicherlich nicht ;-)

> 
> Nimm Dir /sbin/init.d/skeleton als Vorlage her und lege die
> K- und S- Links in rc2.d und rc3.d an.  Das Handbuch und die
> vorhandenen Scripte helfen Dir dabei.  Beim Starten kannst Du
> insmod, aumix (sieh Dir das Manual wegen dem Config-File an)

aumix - ist mir bis jetzt noch nicht aufgefallen (obwohl es ganz
oben in der paket-liste ist). endlich habe ich jetzt etwas mit
dem ich mein Soundkarte vorkonfigurieren kann.

> und ein erstes play machen.  Beim Stoppen kannst Du vor dem
> rmmod noch ein wenig zaubern (ich muss z.B. den evtl laufenden
> rplayd killen, weil sonst "resource busy" kommt).
> 

Wie wichtig ist es eigenlich geladene Module wieder
zu l�schen. Wenn ich den PC herunterfahre kann es mir doch egal 
sein. Oder irre ich micht da ??

Gru� Franz.
--
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