Gerhard Sittig wrote:
>
> On Mon, 8 Feb 1999, Franz Klammer wrote:
> >
> > Wie wichtig ist es eigenlich geladene Module wieder ... <deleted>
>
> Wenn Dein Arbeitstag nur aus
> init I (boot)
> init 2 (multiuser, network)
> init 6 (shutdown)
> besteht, macht's sicher nicht viel aus. Wenn Du aber
Tut er f�r normal ;-) da wir hier �ber mein Privat-"Spielzeug" sprechen.
Ich habe auch einen 1x www-, 2x mail- und 1x intranet-Server laufen.
Da schauts nat�lich anders aus. Die wurden installiert auf funktions-
t�chtigkeit gepr�ft und werden nur mehr wenn n�tig angriffen.
Hier stellt sich die Frage auch gar nicht wirklich. Es sei denn
ich bin auf Fehlersuche.
> ernsthaft die Runlevel wechselst und dabei einen dem Runlevel
> entsprechenden Rechnerzustand haben willst, dann solltest
> Du auch die gestarteten Prozesse wieder beenden -- schon
> aus Prinzip. Ich haette keine Lust, wegen so unsinnigen
> Asymmetrien stundenlang nach Fehlern zu suchen, wenn's doch
> mal drauf ankommt. Klares Arbeiten ist nun mal der blanke
> Selbstschutz. Und stillschweigend gemachte Annahmen fallen
> einem immer schnell auf die Fuesse.
Ist mir alles so weit klar und Deine Argumente leuchten mir auch ein.
Trotzdem: Wir sprechen hier von Modulen also Kernel-Erweiterungen.
Etwas, da� ich auch fix in den Kernel linken k�nnte *). Da ist entladen
ja auch nicht m�glich. Vielleicht sehe ich das noch etwas zu Blau�ugig
und mu� noch mit mehr Problemen konfrontiert werden, aber wenn ein Modul
korrekt geladen wurde und es keine Probleme gibt, also alles
Funktioniert,
kann es auch in jeden Runlevel im Kernel eingebunden bleiben.
Anders verh�lt es sich *nat�rlich* bei daemons. Es w�rde f�r mich
auch keinen Sinn ergeben, wenn z.b. der inetd nach einem init 1
noch laufen w�rde.
Gru�
Franz.
*) OK ! Maches l�dt man einfach besser als Modul.
--
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