Hi,
meine 10 GB EIDE-Platte habe ich wie folgt belegt:

Disk /dev/hda: 255 heads, 63 sectors, 1024 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 bytes

   Device Boot    Start      End   Blocks   Id  System
/dev/hda1   *         1       64   514048+   6  DOS 16-bit >=32M
/dev/hda2            65      192  1022112   83  Linux native
Partition 2 does not end on cylinder boundary:
     phys=(191, 62, 63) should be (191, 254, 63)
/dev/hda3           193      320  1028160   82  Linux swap
/dev/hda4           321     1232  7325640    f  Win95 Extended (LBA)
Partition 4 has different physical/logical endings:
     phys=(1023, 254, 63) logical=(1231, 254, 63)
/dev/hda5           321      336   128488+  82  Linux swap
/dev/hda6           337      464  1028128+  83  Linux native
/dev/hda7           465      566   819283+  83  Linux native
/dev/hda8           567      668   819283+  83  Linux native
/dev/hda9           669      796  1028128+  83  Linux native
/dev/hda10          797      924  1028128+  83  Linux native
/dev/hda11          925      977   425691   83  Linux native
/dev/hda12          978     1232  2048256    b  Win95 FAT32
Units = cylinders of 16065 * 512 bytes

hda3 ist keine Swap-Partition von 1 GB, sondern Solaris und wird
hier nur falsch erkannt.
Partitioniert habe ich wie folgt ( in der Reihenfolge ):
1. DOS-Diskette und hda1 angelegt
2. Linux und hda2 erstellt
3. Mit Solaris hda3 erstellt
4. mit Win98 hda4 erstellt
5. Mit Linux hda5 bis hda11 erstellt
6. mit Win98 hda12

Mit der SuSE 6.0-InstallDisk liesz sich alles problemlos installieren
und der Rechner startete auch.

Nun habe ich mir Kernel 2.2.5 eingespielt und beim Start wird jede
Partition nicht erkannt ( e2fsck Bad magic number in super-block ... ).

Starte ich ueber die SuSE 6.0-Disk, laeuft der Rechner einwandfrei
hoch. Ich nehme einmal an, dasz der Fehler an der falsch erkannten
Plattengeometrie liegt. SuSE 6 sagt: 1024 Zyl., 255 Heads, 63 Sektoren.
Linux 2.2.5 erkennt 1232 Zyl., 255 Heads und 63 Sektoren, was auch
den BIOS-Werten im LBA-Modus entspricht.
Waere ja logisch, dasz der Rechner nicht startet, wenn er mit 1024 Zyl.
installiert, aber mit 1232 Zyl. betrieben werden sollte.

Am LILO-Prompt habe ich mit "hda=1024,255,63" deshalb den Kernel ueberredet,
wieder die funktionierenden Werte zu uebernehmen. Linux 2.2.5 weigert
sich aber trotzdem zu starten.

An der 1024er Grenze kann es wohl auch nicht liegen, da alle Linuxpar-
titionen unterhalb 1000 Zyl. liegen.

Habt Ihr einen Tip, woran ich denken sollte?

CU + Danke

Sirko

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