Hallo Liste,
Problem is (m. E.) folgendes: bis 1024 Zylinder kann man booten. Die Platte hat
aber eine Geometrie mit insgesamt 1232 Zylindern. Pech f�r den, bei dem der neu
gebaute Kernel oberhalb der 1024-Zylinder Grenze (zuf�llig ...) zu liegen kommt
-> siehe Bootmeldung. Ich w�rde mal versuchen, den Kernel (falls m�glich ...)
von /dev/hda1 zu booten, die liegt vollst�ndig im 1024 - er Bereich. Ansonsten:
sinnvoll ist neu partitionieren, und etwa eine gro�e /usr-Partition anlegen,
die dann im Bereich oberhalb der 1024-Zylinder -Grenze zu liegen kommt. Oder
man macht nur eine kleine (so hab' ich es bei mir konfiguriert ...) 24
Mbyte-Partition unterhalb von 1024-Zylindern, die auf /boot gemountet ist und
in die vmlinuz und System.map verschoben wird. Da S.u.S.E. seit 6.0 ein Konzept
(finde ich sehr gut!) mit einem solchen /boot-Verzeichnis verfolgt, ist die
Realiserung auch nicht allzu schwierig.
Viel Erfolg
Dieter Jurzitza
>> Hi,
>> meine 10 GB EIDE-Platte habe ich wie folgt belegt:
>>
>> Disk /dev/hda: 255 heads, 63 sectors, 1024 cylinders
>> Units = cylinders of 16065 * 512 bytes
>>
>> Device Boot Start End Blocks Id System
>> /dev/hda1 * 1 64 514048+ 6 DOS 16-bit >=32M
>> /dev/hda2 65 192 1022112 83 Linux native
>
> [...]
>
>>
>> Nun habe ich mir Kernel 2.2.5 eingespielt und beim Start wird jede
>> Partition nicht erkannt ( e2fsck Bad magic number in super-block ... ).
>>
>> Starte ich ueber die SuSE 6.0-Disk, laeuft der Rechner einwandfrei
>> hoch. Ich nehme einmal an, dasz der Fehler an der falsch erkannten
>> Plattengeometrie liegt. SuSE 6 sagt: 1024 Zyl., 255 Heads, 63 Sektoren.
>> Linux 2.2.5 erkennt 1232 Zyl., 255 Heads und 63 Sektoren, was auch
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E-Mail: Dr. Ing. Dieter Jurzitza <[EMAIL PROTECTED]>
Date: 11-Apr-99
Time: 14:58:06 |
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