Florian Lohoff schrieb: > >> Im zweifel könnte man ja die Datei auch unkomprimiert über Rsync übertragen >> lassen und erst auf der Rsync-Ebene komprimieren (Paramter: -z >> bzw. --compress) > > Das ist IMHO der einzig gangbare weg - die rsync compression kann > systemimmanent aber nie so gut sein wie die compression der ganzen datei > da kleinere bloecke kompremiert werden d.h. irgendeinen tod muss man sterben. >
So in der Art dachte ich mir das auch: Zuerst regulär die bzip2-Datei runterladen, dann entpacken und dann nur noch regelmäßig die unkomprimierte Datei rsyncen. Der Komprimierungsnachteil von rsync dürfte nicht so schwer wiegen wie jedesmal die momentan 215 MB neu runterzuladen. Mit Osmosis die Planet-File-Diffs einzuarbeiten möchte ich eigentlich nicht machen, denn die Arbeit hat ja schon dankenswerterweise jemand anders gemacht. Ich will eigentlich nur möglichst schnell und effizient die aktuelle germany.osm(.bz2) auf meinem Rechner haben. Normalerweise ist da rsync das Mittel der Wahl. Gruß Georg -- Georg _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

