Tobias Rittweiler <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> Sunday, January 20, 2002, 10:21:01 PM, you wrote:

> HF> Hast du dir mal �berlegt was das bringen soll?

> -- ja, habe ich.
>   Meiner Meinung nach soll man alle diejenigen verzeichnisse auf eine
>   extra Partition verlagern, die:
>         1) f�r den Benutzer schreibbar sind.
>            Grund:
>            Abhilfe gegen eventuelles zumuellen.

Genau,  da f�llt dann /home und /tmp drunter.


>         2) die wichtige system komponenten (wie z.B. konfiguration-
>            dateien) enthalten.
>            Grund:
>            Abhilfe gegen eventuellen Datenverlust bei SystemCrashs

da f�llt / drunter. Und gewisserma�en alles was da nicht drunter 
f�llt.


>            (wobei es mit den journaling-dateisystemen schon mal einen
>            Punkt gibt, der diese Ansicht in Fragen stellen koennte)

Ich habe Winterreifen auf meinem Auto, das wird jetzt im Winter nie
wieder rutschen!


>          3) von den mounting-options profitieren w�rden.
>             (`noexec' ist zwar meistens useless, aber vor allem
>             springt `nosuid' ins Auge)

Noexec ist nicht unbedingt useless, nur kann es sein das dann ein paar
sachen nicht mehr funktionieren auf deinem system.



>   Nunja, neben den optionen existiert noch devfsd (der auf meinem
>   System l�uft), mit dem man, wenn ich das Konzept richtig verstanden
>   haben sollte - ich benutze es zum ersten mal -, Partitionen
>   dynamisch unterschiedlich Permission geben kann, so dass, wenn ich
>   z.B. nicht will, dass "der und der" nicht auf /foo zugreifen darf,

In erster linie bewirkt devfsd das du alte programme mit dem neuen devfs
benutzen kannst.


>   ich dies devfsd bequem "mitteile", der dann die permissions
>   dynamisch setzten wird, wenn "der und der" versucht darauf zu zu
>   greifen. Daf�r muss aber /foo in eine partition, da devfsd nur den
>   devices Rechte verteilt. (wie gesagt, ich habe das noch nicht
>   ausprobiert, habe es aber vor, sobald ich mein System -
>   zumindestens in etwa - soweit habe, wie ich es mir vorstelle.)

Das machst du am besten statisch mit gruppen.


>   /root wegen der Privatsph�re und weil ich /root als tempor�res
>   /usr/local verwende zum Testen von Programmen, daher fand ich
>   nichts, was gegen eine eigene Partition spr�che.

chmod 700 /root


> HF> Du willst auch /root mit
> HF> deinen ganzen statisch kompilten tools nicht auf eine eigene Partition
> HF> auslagern.
> 
> -- uff. Hier ist einer meiner (vielen ;-)) Schwachpunkte. Tut mir leid
>   ich versteh nicht wirklich viel von libraries, statischen oder
>   dynamischen, - in der Tat habe und will ich nichts mit
>   kompilier-Sprachen zu tun haben.
> 
>   W�re nett, wenn du das ein wenig idiotensicher formulieren
>   koenntest.. ;-)

/ sollte ein vollwertiges minimales system enthalten. Dazu geh�rt unter
anderem, ed oder vi, lvmutils, filesystemutils eine shell und so weiter.

Und halt die libc. und wenn du dir die zerschie�t gehen nur noch progs
die da keine funktionen raus brauchen. Die sich die libc quasi selbst
mitbringen.


bis denn
-- 
May the source be with you!
----------------------------------------------------------------------------
PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

Antwort per Email an