Hi,
Tobias Rittweiler <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> HF> Das machst du am besten statisch mit gruppen.
>
> -- devfsd ist bequemer und (imho) auch �berschaubarer.
Also das w�rde ich nicht unbedingt sagen,
cat /etc/group | grep audio gibt mir alle user aus die
audio d�rfen.
> HF> / sollte ein vollwertiges minimales system enthalten. Dazu geh�rt unter
> HF> anderem, ed oder vi, lvmutils, filesystemutils eine shell und so weiter.
>
> -- mach das minimal noch zum superlativ dann stimmst. :-)
> Ich bin mir nun im klaren (jaja, endlich), was genau in / reingeh�ren sollte,
> und dass dazu:
> 1) konfigurationdateien
ack.
> 2) devices (wobei die ohnehin nicht viel verbrauchenden
> devices durch devfs auf wirklich minimal gebracht werden
> koennen)
Mit devfs gammeln die devices endlich nicht mehr auf / rum. damit kannst
du / auch endlich ohne Probleme ro mounten.
> 3) statisch verlinkte Programme. (dazu geh�rt /bin und /sbin)
> geh�rt.
Wobei das s in sbin f�r statisch steht. in /bin geh�rt alles was du auf
/ brauchst was nicht statisch ist.
> Zu /root bleibt mir nur zu sagen, dass es einfach nicht in /
> geh�rt. Wenn / wirklich minmal sein soll, dann geh�rt /root nicht
Doch, genau da geh�rt es eigentlich hin! Das home von root ist auf
klassischen unixen /.
Weil das aber etwas un�bersichtlich ist bekommt root unter Linux ein
eigenes Verzeichnis.
> da hinein, da es vollkommen �berfl�sig f�r den Systemstart ist.
> Akkzeptierst du das? :o) ("quot homines, tot sententiae")
Nein, moment ich mu� grade mal die Begr�ndung nachbl�ttern....
*bl�tter* ah....
-----------schnipp------------
Linux System Administration, 3. Auflage, S 24 ganz unten:
"Dieses Verzeichnis sollte auf der root-Partition liegen, damit sich der
Systemadministrator auch dann anmelden kann wenn keine weiteren
Partitionen angeh�ngt sind."
------------schnapp------------
Danke Jochen. ;-)
bis denn
--
May the source be with you!
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