Am Samstag, 2. Dezember 2006 15:30 schrieb Klaus Klein:
> Die Installationsparty sollte nicht nur als 'Nebenprodukt' 'ne
> vernünftige Basis für den WS ergeben, sondern auch das Thema
> Installation (was und warum) Beleuchten.
Ich habe mal angefangen zusammenzustellen, mit wievielen Methoden man Linux
installieren kann. Zur Zeit bin ich bei 9 Methoden.
Zeitlich parallel diskutieren wir über Hardware-Anforderungen, auch im
Vergleich zu Microsoft Vista. Da wäre auch für die Großen noch ein wenig
Zuarbeit zu leisten. Zum Beispiel eine Vorführung von b00t:
eine leere Kiste hinstellen (mit Internetverbindung). Ein paar Minuten später
hat man einen lauffähigen PC mit Betriebssystem. Das zeigt jedem Anfänger,
daß Linux einfach in einer anderen Liga spielt.
=> Und das gut dokumentieren und in unsre Wiki stellen! Reizvolle Aufgabe,
nicht wahr?
> Zumindest bei mir gab's in den Anfangszeiten keine Installation die so
> wirklich lange auf dem PC drauf war. Das legt sich zwar mit der Zeit
> (oder verlegt sich auf den Zweitrechner) aber über mehr Know-How hätte
> ich mich damals schon gefreut.
Wenn ich daran denke wieviel Lebenszeit ich dadurch verschwendet habe, daß ich
nie eine systematische Anleitung dafür bekam, den PC als Werkzeug zu
begreifen...
> > Am Samstagatermin gibt es dann ganau 2 Stunden für Installation und eine
> > gnadenlose Dead-Line...
Aus diesem Grund hatten wir bei unserer Abschlußbesprechung denn auch
festgehalten, falls ich das richtig erinnere, in Zukunft eine
Installationsparty getrennt von einem Anfängerseminar machen zu wollen. Da
man letzteres auch ohne Installation, mit einer Live-CD im Gastrechner,
machen kann scheint mir das eine praktikable Lösung zu sein.
Gruß,
Michael Bischof
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