Hallo Michael,

vielen Dank für Deine umfangreichen Vorschläge.

M. Vollrath schrieb:
Datei unter
http://www.mytempdir.com/624552

Hier mal 2 Beispiele für die verwendeten jpgs:
http://www.mytempdir.com/624571
http://www.mytempdir.com/624581

Ich habe die Diskussion über die Einbindung und Bearbeitung von Bildern größtenteils interessiert verfolgt und möchte an dieser Stelle noch ein paar Anmerkungen vorbringen.

Wie bereits hier schon erwähnt wurde, ist .jpg eine Art "Komprimierungs-Format" für Bilder.
ja. Sehr weit verbreitet.
Zur Betrachtung oder Bearbeitung der Bilder diesen Formats müßen diese zuvor "entpackt" werden. Aus obigen Beispielbildern (die Bilder haben eine Größe von etwa 2000x1500 bis 2300x1700 Bildpunkte) ergibt sich ein Speicherbedarf von ca. 10 - 12 MB je Bild und damit satte 1,8 GB für alle Bilder.
wenn man alle gleichzeitig in den Speicher lädt . . .

was ja wohl leider passiert, obwohl Rainer auf seinem
Linux-System meint, daß der Swap da freigeblieben ist.
Das klingt nach unterschiedlichem Verhalten von OO
unter Windows und Linux. Oder es gibt einen anderen
Ort, wo Linux die Bildinfo hingeladen hat.

Da beim Scrollen bei Rainer die Rahmen angezeigt werden
schaut es so aus als ob das Holen der Bilder aus dem
Auslagerungsspeicher eben hier Zeit kostet.

Es sind aber wohl keine 42min gewesen für das pdf
wie unter Windows. Windows ist halt doof und das
wird vermutlich auch so bleiben nach den Erfahrungen
der letzten Jahre. Es sei denn die User machen Druck . . .
Um die Bilder auf eine DIN A4 Seite (ca. 600px breit) zu bringen wirst du sie entweder automatisch von OOo skalieren lassen oder sie in OOo zuschneiden oder die Größe ändern. Hierbei sei erwähnt, daß OOo keine Änderungen am originalen Bild vornimmt! Das heißt: Es wird nur die Darstellung des Bildes geändert, aber nicht die Datei als solche.
klar.
Eine echte Bearbeitung des Bildes, wie in einer Bildbearbeitungs-Software, findet nicht statt!
glücklicherweise.
Dieses Verhalten hat, ebenso wie die Frage, ob es sinnvoll ist das komplette Dokument mit allen Bildern in einem Rutsch zu laden, Vor- und Nachteile.

Zur Lösung deines Problems möchte ich dir folgende Vorschläge liefern:

- Die Bilder vor dem Einfügen in OOo in einem Grafikprogramm auf die richtige Größe bringen. Handelt es sich um gleichartige Ausgabegrößen
leider werden unterschiedliche Ausschnitte gewählt, so daß
ein gleiches Herunterrechnen der Bilder hier Probleme
verursachen wird bei den Bildern, die dann später stärker
beschnitten werden.

Ein Beschnitt der Bilder sofort und das Herunterrechnen dann
macht Probleme, wenn man später im Layout den Ausschnitt
nochmal etwas korrigieren möchte.
bietet sich eine automatische Konvertierung an. Bereits ein Runterrechnen auf 800x600 dampft das Ganze auf 1/10 der ursprünglichen Größe ein. Die Feinarbeit kann per Skalierung in OOo durchgeführt werden.

- Das Dokument auf mehrere Dateien verteilen.
das einfachste ist es wohl wenn ich die Bilder auf 2 Ordner
verteile. So kann OO immer nur die Hälfte der Bilder laden,
was wohl gehen wird. So kann ich 2 pdf erstellen.
Erst den einen Teil, dann den anderen Teil.
- MS Office verwenden. Kein Scherz. In Word werden Änderungen an Bildern direkt durchgeführt und gespeichert.
aber nur bei Office 2003. Und ob das besser mit dem Laden des
Dokuments zurechtkommt müsste ich erst versuchen.
Eigentlich will ich ja weg von MS . . .
- Woran das unterschiedliche Verhalten zwischen Linux und Windows liegt? K.A.
Linux scheint den Auslagerungsspeicher geschickter zu verwalten.
Und es scheint viel rascher zu laden. Warum auch immer.

Viele Grüße
   Matthias

--
Dr. Matthias Weisser
Lackenschusterweg 2
82024 Taufkirchen
Tel. 089/6126977
http://www.mweisser.50g.com
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