27.04.2010
Ich bin nicht Robert Großkopf, sondern Hans-Peter Spanier, habe auch ein viel größeres Problem mit OpenOffice Base 3.2 und habe es am 27.04.2010 23:15 mitgeteilt an, hier och einmal meine Anfrage:
27.04.2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielleicht ist Ihr Deutsch besser als meine Englisch, was ich im Prinzip nicht so beherrsche, um Ihre Mail zu verstehen. Ich hbae ein massives Problem mit dem Programm 'OpenOffice.org base'. Ich hatte gerade meine Datenbank auf den neuesten Stadn gebracht, als es plötzlich vom Bildschirm verschwand. Beim Wiederaufruf meldete sich zwar zunächst das 'OpenOffice.org base', doch wurde die Datei mit 'OpenOffice.org writer' geöffnet. Die darin enthaltenen Zeichen ergaben keinen Sinn. Es sind immerhin 10250 Seiten. Mein letzte Sicherung reicht nur bis Ende 2009, was die erfaßten Daten Betrifft. Es fehlen also sehr viele Einträge für das Jahr 2010. Gibt es eine Möglichkeit, die mit 'OpenOffice.org writer' geöffnete Datei wieder als 'OpenOffice.org base-Datei' zu reintsallieren, um den Datenverlußt aufzufangen? Oder sollte ich besser wieder zu MS Access zurückumsteigen?
Eine positive Nachricht erhoffende verbleibe ich mit
freundlichen Grüßen
Hans-Peter Spanier

Mit freundliche Grüßen
Hans-Peter Spanier

Stefan Weigel schrieb:
Hallo Robert,

Am 27.04.2010 21:36, schrieb Robert Großkopf:

Die Eingabe in selbst definierte Filter wie z.B.
SELECT "Name" FROM "Table" WHERE "ID" IN (SELECT "nameID" FROM "Anothertable")

Unter 3.1.1 ist bei so etwas problemlos eine Eingabe möglich. 3.2 und die aktuelle OOO320m16 schreiben aber weiter "no data is available" - und fügen im
Hintergrund munter Datensätze ein.

Schau mal, ob das Dein Problem beschreibt:
http://de.openoffice.org/issues/show_bug.cgi?id=111205

Gruß

Stefan


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