Marius Rasch via Diskussion <[email protected]> writes:
> Variante, die sich noch aus dieser Diskussion ergibt. Was spricht denn
> dagegen Punkt und Komma mit zu verschieben? Sie sind ja jetzt auch

Dagegen spricht, dass die ganzen Kriterien mit ngrammen bei Punkt und
Komma nicht gut greifen, weil beide meist mit einer gedanklichen Pause
einhergehen. Ein Optimierer wird sie also meistens an Stellen schieben,
an denen ein normaler Buchstabe das Tippen stärker verbessern würde.

Daher sind sie statisch an Stellen, die für flüssiges Tippen eher
schlecht sind, aber keine Handbewegung erzwingen.

Um das richtig zu machen, müssten wir statt ngramme als Proxy für
Tastenfrequenzen zu nutzen echte Aufzeichnungen von schnell Tippenden
verwenden, die wir mit jeder Iteration des Layout neu erstellen müssten
(nachdem die Leute wieder schnell sind, also nach 1-5 Jahren), weil die
Tippfrequenzen nicht unabhängig vom Layout sind.

Liebe Grüße,
Arne
-- 
Unpolitisch sein
heißt politisch sein,
ohne es zu merken.
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