> Dagegen spricht, dass die ganzen Kriterien mit ngrammen bei Punkt und Komma > nicht gut greifen, weil beide meist mit einer gedanklichen Pause einhergehen. > Ein Optimierer wird sie also meistens an Stellen schieben, an denen ein > normaler Buchstabe das Tippen stärker verbessern würde.
Das ist tatsächlich das beste Argument, das ich bisher dazu gehört habe! Ich stimme dem zu, dass vor allem Punkt, aber auch Komma, eine Gedankenpause darstellen und nicht mitoptimiert werden sollten. Ich glaube, es gibt trotzdem Probleme mit der Fixierungspraxis: 1. Die Positionierung ist arbiträr 2. Das Problem verschwindet nicht ganz. Punkt und Komma liegen jetzt halb-schlecht, aber die Tastatur wird nun während des Optimierens um sie herumgebogen Die mMn ideale Herangehensweise ist, Trigramme zu entfernen, die klare Gedankenpausen darstellen. Beispiel: Punkt→Leerzeichen→Buchstabe. Dieses Feature ist sogar bereits im Noted-Optimierer eingebaut. Dadurch kann mann dann Punkt & Komma befreien und erhält: + Gedankenpausen werden nicht mehr optimiert + Punkt & Komma sind nicht mehr arbiträr positioniert + Die Tastatur kann freier optimiert werden und muss aich nicht um Punkt & Komma herumbiegen Ich finde, das hört sich nach einer super Lösung an. Liebe Grüße, Florian Am 15. August 2025 16:23:30 UTC schrieb "Dr. Arne Babenhauserheide via Diskussion" <[email protected]>: >Marius Rasch via Diskussion <[email protected]> writes: >> Variante, die sich noch aus dieser Diskussion ergibt. Was spricht denn >> dagegen Punkt und Komma mit zu verschieben? Sie sind ja jetzt auch > >Dagegen spricht, dass die ganzen Kriterien mit ngrammen bei Punkt und >Komma nicht gut greifen, weil beide meist mit einer gedanklichen Pause >einhergehen. Ein Optimierer wird sie also meistens an Stellen schieben, >an denen ein normaler Buchstabe das Tippen stärker verbessern würde. > >Daher sind sie statisch an Stellen, die für flüssiges Tippen eher >schlecht sind, aber keine Handbewegung erzwingen. > >Um das richtig zu machen, müssten wir statt ngramme als Proxy für >Tastenfrequenzen zu nutzen echte Aufzeichnungen von schnell Tippenden >verwenden, die wir mit jeder Iteration des Layout neu erstellen müssten >(nachdem die Leute wieder schnell sind, also nach 1-5 Jahren), weil die >Tippfrequenzen nicht unabhängig vom Layout sind. > >Liebe Grüße, >Arne >-- >Unpolitisch sein >heißt politisch sein, >ohne es zu merken. >draketo.de
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