Hallo Liste,
Hallo Matthias,
-----Urspr�ngliche Nachricht-----
>Wir hatten vor kurzem eine laengere Diskussion in der IMAFDI,
>ob "E-Commerce" als Thema in einer Diplomarbeit nicht zu
>allgemein gewaehlt.
Bei meiner DA steht im Prinzip auch das One-to-One Marketing im Vordergrund.
Der EC im allgemeinen bzw. das Medium Internet im besonderen soll nur der
effizienten Realisierung dienen. Sprich 1:1 Marketing existiert ja schon
sehr lange (Tante Emma Laden, langfristige Auftragsfertigung) nur durch den
Einsatz neuer Technologien ist es neu, da� ich eine sehr gro�e Kundengruppe
effizient ansprechen kann.
>Meinst Du mit 1:1-Marketing im EC Themen wie Personalisierung,
>Targetted-Marketing etc. mittels Database-Marketing? So wie
>Amazon, Bol etc versuchen mittels Personalisierung, Collaborative-
>Filtering, Data-Mining etc. mehr Kundennutzen anzubieten?
>Beschreib doch mal genauer, welche Punkte Du in Deiner
>Diplomarbeit behandeln willst.
Genau, mit 1:1 Marketing meine ich Individualmarketing. In meiner DA will
ich zun�chst konzeptionellen Teil 1:1 M. als eine Form von
Marktbearbeitungsstrategie erla�teren, die statt zwischen undifferenziert
und differenziert zwischen standardisiert und individuell unterscheidet.
Danach kommt dann der �bliche strategische Part wie Zielsystem formulieren
etc. und dann die erl�uterung des EC hinsichtlich des 1:1 Marketing. Im
n�chsten Kapitel erfolgt die Erarbeitung der Umsetzung des 1:1 Marketing im
EC generell und auf das Beispiel von einem Internetbuchh�ndler bezogen,
wobei der Proze� unterteilt wird in Informationserfassungsphase und
Marktbearbeitungsphase.
Dazu w�rde ich gerne folgende Frasge in "die Liste" stellen und zwar sind
diese Phasen analog zu den Phasen der Marktsegmentierung. Kotler/Bliemel
stellen die Individualisierung als extremeste Form der Marktsegmentierung
des "segment of one" dar. Wohingegen Blattberg/ Glazer artikulieren, da�
durch die Individualisierung die Marktsegmentierung obsolet wird. Hildebrand
hat dazu in seiner Diss geschrieben, da� zwar im Prinzip einer Segment mit
der gr��e 1 bearbeitet werden soll, aber er diskutiert die evtl.
unterschiedlichen Zielsetzungen. Also das beim Einteilen eines Marktes in
heterogene Segmente, die untereinander homogen sind, die Kunden anhand ihrer
soziodemographischen Merkmale als Durchschnittskunden betrachtet werden, was
bei der Individualisierung gerade nicht geschen soll.
Ich w�rde mich �ber ein paar Statements dazu freuen!
Gru�,
Hilke
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