-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1

Benedikt Stockebrand wrote:

<SNIPF>

>   - F�r Gert (Doering): Wir haben mit den gesammelten Notebooks und
>     anderen Rechnern der Kursteilnehmer experimentiert.  Um den
>     potentiellen Schaden m�glichst gering zu halten, falls einer der
>     Teilnehmer seinen selbstverkonfigurierten Router anschlie�end in
>     seiner Firma ins Netz st�pselt, habe ich im Tutorial bewu�t
>     Site-Local-Adressen benutzt.  In einem fr�heren Kapitel habe ich
>     aber auch deutlich davor gewarnt, sie in "echten" Netzen
>     einzusetzen, nur weil man es von IPv4 und RFC1918 so gewohnt ist.

2001:db8::/32 ist der Documentation Prafix, gebrauche die
Prafix wo moglich, aus whois:

inet6num:     2001:0DB8::/32
netname:      IPV6-DOC-AP
descr:        IPv6 prefix for documentation purpose
country:      AP
admin-c:      HM20-AP
tech-c:       HM20-AP
status:       ALLOCATED PORTABLE
remarks:      This address range is to be used for documentation
remarks:      purpose only. For more information please see
remarks:      http://www.apnic.net/info/faq/ipv6-documentation-prefix-faq.html
mnt-by:       APNIC-HM
changed:      [EMAIL PROTECTED] 20040115
changed:      [EMAIL PROTECTED] 20040211
source:       APNIC

Sehe der URL fur mehr informationen.
fec0::/10 musst nicht gebraucht werden sie sind deprecated.

>   - Die DNS-Konfiguration ist minimalistisch.  Wer einen �berblick
>     �ber IPv6 vermitteln will, mu� bei Themen wie DNSSEC leider
>     irgendwo die Bremse ziehen.  Au�erdem will ich nicht durch
>     Root-Cache-Eintr�ge, Forwarder-Konfigurationen etc. den Blick auf
>     das Wesentliche verbauen.

Das selbste DDNS trick kontte sie auch machen met der Bind Tools
fur Windows, eg per:
http://unfix.org/~jeroen/archive/Windows_DynamicDNS_Update.zip
Was einer implementation der folgenden URL ist:
http://ops.ietf.org/dns/dynupd/secure-ddns-howto.html

>   - Wer sein pers�nliches Pet Unix vermi�t: 
> 
>     - Alles, was nicht in einer VMware-Instanz l�uft, ist f�r so ein
>       Projekt unpraktikabel.

Vmware hattet einer groschen problem mit der standard Linux
netwerktreiber welke nicht gut multicast tut und darum probleme
mit Neighbor Discovery und andere Multicast operationen kon geben.

Also er ist jetzt *EIN* format fur reverse zones: nibblebased ip6.arpa:

 1.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.8.b.d.0.1.0.0.2.ip6.arpa PTR 
reverse.example.com.

Sehe auch RFC 3152, das 6bone hattet jetz noch keinen ip6.arpa Unterst�tzung,
aber man sollte sogar nicht an 6bone denken, wenn es Unterlagen schreibt,
wie es irgendwie ins zwei Jahre weg geht.
Also A6 records sind experimentel, ignorierte sie dieser auch.
Und am finalen punkt, Debian's resolver braucht ip6.arpa.

Greets,
 Jeroen

-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: Unfix PGP for Outlook
Comment: Jeroen Massar / http://unfix.org/~jeroen/

iQBGBAERAgAQCRApqihSMz58IwUCQF+UiwAAdtIAn3pz/5kMP6/TMj0w/5Ssmj4X
7Z/mAJ46cnaDMORXzFxDXUuqqup1Ij7KZA==
=ULzV
-----END PGP SIGNATURE-----

_______________________________________________
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http://listserv.uni-muenster.de/mailman/listinfo/ipv6

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