Hi,
On Wed, Feb 14, 2007 at 05:41:23PM +0100, Benedikt Stockebrand wrote:
> > Andersrum. OpenVPN ueber IPv6-*Transport* geht wohl schon, aber wenn
> > ich mich per VPN ins Firmennetz einklinke, muss da *drin* auch IPv6
> > gehen, und das tut es nicht. Zumindest nicht "automatisch" und im
> > "routed mode". (Bridged geht wohl, irgendwie).
>
> hmm, also ich habe jetzt nicht gleich den VMware-Zoo hochgefahren,
> aber bei mir hat's funktioniert. Die wesentlichen Einschränkungen
> waren, dass man erstens OpenVPN 2.0 aufwärts braucht und zweitens
> keinen eins-zu-N-Server einrichten kann, sondern für jeden Client
> einen eigenen Port und Server-Prozess einrichten muss.
"Damit ist das fuer Firmen-VPN-Einwahl unbrauchbar".
> Außerdem muss man bei Linux die lokale IPv6-Adresse konfigurieren.
Eben.
Genau das ist aber das, was ich will:
- 1-to-n (Firmen-VPN-Access)
- automatisch (*Firmen*!!-VPN-Access)
- einfach zu maintainen, auch bei (potentiell) 100en von Usern
(-> damit scheidet "ein Port pro Client" eigentlich aus)
Gert Doering
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