Branleb schrieb:
> Wenn ich das mache wirklich, haftet derjenigen Person sofort der Makel
> an, ich wolle eine*n Nachfolger*in installieren. Am besten noch eine*n,
> die ich kontrolliere. Geil, oder?
Glaubst du das wirklich?
Natuerlich weiss ich nicht, wie Andere darueber denken, aber einerseits weiss
nicht jede[r], wen du wann wie zur Kandidatur ermutigt hast, und selbst wenn,
heisst das fuer miche rstmal nur, dass du diese Person fuer faehig haeltst. Was
ich vollkommen okay finde.
> Mache ich natürlich trotzdem. Natürlich rede ich mit Menschen, von denen
> ich den Eidnruck habe, dass sie eine Rolle im nächsten BuVO spielen
> können. Aber direkt.
Was anderes habe ich doch auch nicht geschrieben?
> Nur ist das halt kein sicheres Erfolgsrezept.
Wollte ich auch nicht behauptet haben. Eine Quote ist das, deinen nachfolgenden
Ausfuehrungen folgend, jedoch auch nicht. Es ging mir vielmehr darum, das
einfach gedanklich mal durchzulaufen.
Sicherlich kann man auch anderer Meinung sein, aber ich koennte mir schon
vorstellen, dass man sich eher als Mensch wahrgenommen und geschaetzt fuehlt,
wenn einem jemand persoenlich mitteilt, dass er/sie einen fuer geeignet haelt,
als wenn man durch interne Regeln pauschal bevorzugt wird.
Wie gesagt: your mileage may vary.
Eine andere Idee, die nicht direkt in das Abstimmungsverhalten/-ergebnis
eingreift, waere vielleicht, bei ungleicher Kandidaturenverteilung die Liste
solange offen zu lassen, bis ein bestimmtes Quorum erreicht ist oder die
unterrepraesentierte Gruppe sie freigibt. So koennen die Abstimmenden immer
noch waehlen, wen sie wollen, sind aber zumindest durch die Verteilung unter
den Kandidierenden nicht 'eingeschraenkt'.
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