Re: vim-Bedienung
* Gerhard Kugler schrieb am 06.Jun.2001: > bei diesen Fragen hört es bei mir dann auf. Ich bin erst dabei, vim in > seinen Möglichkeiten zu entdecken. Er scheint sich vielleicht je nach > Installation auch nicht immer gleich zu verhalten. Ich habe z.B. > vim-gtk und vim-rt installiert (5.6er Versionen potato), um auch > manchmal gvim unter X zu nutzen. Ich habe bei mir Schwierigkeiten, > copy&paste aus nicht-vim-Anwendungen auszuführen. copy&paste von X auf Konsole und umgekehrt funktioniert nicht, aber das hat nichts mit vim zu tun. Ansonsten sollte man, wenn man in vim pastet vorher :past aufrufen, damit vim nicht sein eigenen Umbruch usw. macht. Natürlich muß man sich auch im Eingabemodus befinden, wenn man pastet. Wenn man die mittlere Maustaste drückt, so ist es so, als wenn man all die Zeichen, die gespeichert wurden auf der Tastatur eingibt. Wenn vim nicht im Eingabemodus ist, so werden die Zeichen als Befehle interpretiert. Hat man z.B das Wort werden kopiert und drückt nun die mittlere Maustaste, ohne vorher im Eingabemodus zu gehen, so wird zum Ende des nächsten Wort gesprungen, wegen des we, dann wird wegen des r der letzte Buchstabe des Wortes zu einem d, dann wird noch wegen des e zum Ende des nächsten Wortes gesprungen und abschließend zum nächsten Suchbegriff, falls Du einen eingegeben hast. Allso alles nicht das was Du willst. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 846 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: vim-Bedienung
* Gerhard Kugler schrieb am 06.Jun.2001: > bei diesen Fragen hört es bei mir dann auf. Ich bin erst dabei, vim in > seinen Möglichkeiten zu entdecken. Er scheint sich vielleicht je nach > Installation auch nicht immer gleich zu verhalten. Ich habe z.B. > vim-gtk und vim-rt installiert (5.6er Versionen potato), um auch > manchmal gvim unter X zu nutzen. Ich habe bei mir Schwierigkeiten, > copy&paste aus nicht-vim-Anwendungen auszuführen. copy&paste von X auf Konsole und umgekehrt funktioniert nicht, aber das hat nichts mit vim zu tun. Ansonsten sollte man, wenn man in vim pastet vorher :past aufrufen, damit vim nicht sein eigenen Umbruch usw. macht. Natürlich muß man sich auch im Eingabemodus befinden, wenn man pastet. Wenn man die mittlere Maustaste drückt, so ist es so, als wenn man all die Zeichen, die gespeichert wurden auf der Tastatur eingibt. Wenn vim nicht im Eingabemodus ist, so werden die Zeichen als Befehle interpretiert. Hat man z.B das Wort werden kopiert und drückt nun die mittlere Maustaste, ohne vorher im Eingabemodus zu gehen, so wird zum Ende des nächsten Wort gesprungen, wegen des we, dann wird wegen des r der letzte Buchstabe des Wortes zu einem d, dann wird noch wegen des e zum Ende des nächsten Wortes gesprungen und abschließend zum nächsten Suchbegriff, falls Du einen eingegeben hast. Allso alles nicht das was Du willst. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 846 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [OT] /usr/src
* Jens Benecke schrieb am 13.Mai.2001: > On Sat, May 12, 2001 at 02:39:14PM +0200, Bernd Brodesser wrote: > > * Jens Benecke schrieb am 11.Mai.2001: > > > On Thu, May 10, 2001 at 11:17:09PM +0200, Bernd Brodesser wrote: > > > > * Jens Benecke schrieb am 10.Mai.2001: > > > > > On Thu, May 10, 2001 at 04:16:20PM +0200, Dieter Schuster wrote: > > > > > > Warum werden den Programmquellen unter /usr/src gespeichert. /usr > > > > > > sollte man doch readonly mounten koennen. Waere nicht /var/src > > > > > mach doch mal einen wishlist bug report auf kernel-source oder so. > > > > Nein, ist es nicht. /usr kann und soll readonly gemountet werden, > > > > solange am System nichts geändert wird. Programmquellen werden ja > > > > nicht so aus Spaß gespeichert, sondern um kompeliert zu werden. > > > > Dadurch wird das System verändert. Wenn das geschieht, dann kann /usr > > > > nicht mehr ro gemountet sein, sondern muß rw gemountet werden. > > > wenn ich was kompiliere, ändere ich das System noch nicht. Erst wenn > > > ich das kompilierte in ein .deb verwandele, und DAS dann auch noch > > > installiere, ändere ich am System etwas. > > Da hast Du natürlich Recht, aber kompilierst Du was und läßt es dann so > > liegen? > > Immer noch nö. > > Das Dateisystem hat gefälligst keine Annahmen zu treffen, was EVENTUELL > später mal mit den Quellen passieren KÖNNTE. Fakt ist, daß das Kompilieren > am System selbst nichts ändert, bis auf ein paar bytes weniger freien > Speicherplatz. Was ich mit den kompilierten Sachen mache, ist meine Sache - > WENN ich sie dann installiere, DANN wird das System geändert und DANN > könnte was nach /usr geschoben werden. > > guido hats schon ganz richtig erfasst - ich kompiliere auf Maschine A etwas > für Maschinen C bis Z, was aber auf A nie installiert wird. > > > Oder meinst Du eigene Projekte, die gehören imho unter /home > > Das sowieso. Mein ~/src ist über 500MB gross. (nein, nicht alles davon > kommt von mir. ) Also ich habe das so aufgefaßt, daß in /usr/src die Quellen der *installierten* Paketen gehören, und sonst nichts. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 851 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [OT] /usr/src
* Jens Benecke schrieb am 11.Mai.2001: > On Thu, May 10, 2001 at 11:17:09PM +0200, Bernd Brodesser wrote: > > * Jens Benecke schrieb am 10.Mai.2001: > > > On Thu, May 10, 2001 at 04:16:20PM +0200, Dieter Schuster wrote: > > > > Warum werden den Programmquellen unter /usr/src gespeichert. /usr > > > > sollte man doch readonly mounten koennen. Waere nicht /var/src der > > > > richtige Platz fuer Quellen? > > > mach doch mal einen wishlist bug report auf kernel-source oder so. > > > vielleicht läßt sich der maintainer ja dazu überreden ... sinnvoll wäre > > Nein, ist es nicht. /usr kann und soll readonly gemountet werden, solange > > am System nichts geändert wird. Programmquellen werden ja nicht so aus > > Spaß gespeichert, sondern um kompeliert zu werden. Dadurch wird das > > System verändert. Wenn das geschieht, dann kann /usr nicht mehr ro > > gemountet sein, sondern muß rw gemountet werden. > > Nö. > > wenn ich was kompiliere, ändere ich das System noch nicht. Erst wenn ich > das kompilierte in ein .deb verwandele, und DAS dann auch noch installiere, > ändere ich am System etwas. Da hast Du natürlich Recht, aber kompilierst Du was und läßt es dann so liegen? Oder meinst Du eigene Projekte, die gehören imho unter /home Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 851 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [OT] /usr/src
* Jens Benecke schrieb am 13.Mai.2001: > On Sat, May 12, 2001 at 02:39:14PM +0200, Bernd Brodesser wrote: > > * Jens Benecke schrieb am 11.Mai.2001: > > > On Thu, May 10, 2001 at 11:17:09PM +0200, Bernd Brodesser wrote: > > > > * Jens Benecke schrieb am 10.Mai.2001: > > > > > On Thu, May 10, 2001 at 04:16:20PM +0200, Dieter Schuster wrote: > > > > > > Warum werden den Programmquellen unter /usr/src gespeichert. /usr > > > > > > sollte man doch readonly mounten koennen. Waere nicht /var/src > > > > > mach doch mal einen wishlist bug report auf kernel-source oder so. > > > > Nein, ist es nicht. /usr kann und soll readonly gemountet werden, > > > > solange am System nichts geändert wird. Programmquellen werden ja > > > > nicht so aus Spaß gespeichert, sondern um kompeliert zu werden. > > > > Dadurch wird das System verändert. Wenn das geschieht, dann kann /usr > > > > nicht mehr ro gemountet sein, sondern muß rw gemountet werden. > > > wenn ich was kompiliere, ändere ich das System noch nicht. Erst wenn > > > ich das kompilierte in ein .deb verwandele, und DAS dann auch noch > > > installiere, ändere ich am System etwas. > > Da hast Du natürlich Recht, aber kompilierst Du was und läßt es dann so > > liegen? > > Immer noch nö. > > Das Dateisystem hat gefälligst keine Annahmen zu treffen, was EVENTUELL > später mal mit den Quellen passieren KÖNNTE. Fakt ist, daß das Kompilieren > am System selbst nichts ändert, bis auf ein paar bytes weniger freien > Speicherplatz. Was ich mit den kompilierten Sachen mache, ist meine Sache - > WENN ich sie dann installiere, DANN wird das System geändert und DANN > könnte was nach /usr geschoben werden. > > guido hats schon ganz richtig erfasst - ich kompiliere auf Maschine A etwas > für Maschinen C bis Z, was aber auf A nie installiert wird. > > > Oder meinst Du eigene Projekte, die gehören imho unter /home > > Das sowieso. Mein ~/src ist über 500MB gross. (nein, nicht alles davon > kommt von mir. ) Also ich habe das so aufgefaßt, daß in /usr/src die Quellen der *installierten* Paketen gehören, und sonst nichts. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 851 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [OT] /usr/src
* Jens Benecke schrieb am 11.Mai.2001: > On Thu, May 10, 2001 at 11:17:09PM +0200, Bernd Brodesser wrote: > > * Jens Benecke schrieb am 10.Mai.2001: > > > On Thu, May 10, 2001 at 04:16:20PM +0200, Dieter Schuster wrote: > > > > Warum werden den Programmquellen unter /usr/src gespeichert. /usr > > > > sollte man doch readonly mounten koennen. Waere nicht /var/src der > > > > richtige Platz fuer Quellen? > > > mach doch mal einen wishlist bug report auf kernel-source oder so. > > > vielleicht läßt sich der maintainer ja dazu überreden ... sinnvoll wäre > > Nein, ist es nicht. /usr kann und soll readonly gemountet werden, solange > > am System nichts geändert wird. Programmquellen werden ja nicht so aus > > Spaß gespeichert, sondern um kompeliert zu werden. Dadurch wird das > > System verändert. Wenn das geschieht, dann kann /usr nicht mehr ro > > gemountet sein, sondern muß rw gemountet werden. > > Nö. > > wenn ich was kompiliere, ändere ich das System noch nicht. Erst wenn ich > das kompilierte in ein .deb verwandele, und DAS dann auch noch installiere, > ändere ich am System etwas. Da hast Du natürlich Recht, aber kompilierst Du was und läßt es dann so liegen? Oder meinst Du eigene Projekte, die gehören imho unter /home Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 851 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [OT] /usr/src
Hallo, * Jens Benecke schrieb am 10.Mai.2001: > On Thu, May 10, 2001 at 04:16:20PM +0200, Dieter Schuster wrote: > > Warum werden den Programmquellen unter /usr/src gespeichert. /usr sollte > > man doch readonly mounten koennen. Waere nicht /var/src der richtige > > Platz fuer Quellen? > mach doch mal einen wishlist bug report auf kernel-source oder so. > vielleicht läßt sich der maintainer ja dazu überreden ... sinnvoll wäre es > IMHO. Nein, ist es nicht. /usr kann und soll readonly gemountet werden, solange am System nichts geändert wird. Programmquellen werden ja nicht so aus Spaß gespeichert, sondern um kompeliert zu werden. Dadurch wird das System verändert. Wenn das geschieht, dann kann /usr nicht mehr ro gemountet sein, sondern muß rw gemountet werden. Sind die Quellen nur da, um irgendwas nachvollziehen zu können, dann sind sie auf einem ro Medium gut aufgehoben. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 849 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [OT] /usr/src
Hallo, * Jens Benecke schrieb am 10.Mai.2001: > On Thu, May 10, 2001 at 04:16:20PM +0200, Dieter Schuster wrote: > > Warum werden den Programmquellen unter /usr/src gespeichert. /usr sollte > > man doch readonly mounten koennen. Waere nicht /var/src der richtige > > Platz fuer Quellen? > mach doch mal einen wishlist bug report auf kernel-source oder so. > vielleicht läßt sich der maintainer ja dazu überreden ... sinnvoll wäre es > IMHO. Nein, ist es nicht. /usr kann und soll readonly gemountet werden, solange am System nichts geändert wird. Programmquellen werden ja nicht so aus Spaß gespeichert, sondern um kompeliert zu werden. Dadurch wird das System verändert. Wenn das geschieht, dann kann /usr nicht mehr ro gemountet sein, sondern muß rw gemountet werden. Sind die Quellen nur da, um irgendwas nachvollziehen zu können, dann sind sie auf einem ro Medium gut aufgehoben. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 849 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Eindeutschung (was: Jobs @ Debian)
* Peter Palfrader schrieb am 10.Apr.2001: > Bernd Brodesser schrieb am Dienstag, dem 10. April 2001: > > Was aber ist an Fluchtsymbol mißverständlich? Für einen unbedarften > > Leser ist das deutsche wie das englische Wort erst einmal völlig > > unverständlich. Will sagen, die englische Granny kann mit dem Wort > > Escape Sequenz genausowenig anfangen wie die deutsche Omi mit dem > > Wort Fluchtsymbol. Es ist somit ein Termus Technicus. Sowohl das > > eine, als auch das andere. > Das Problem ist, dass "Fluchtsymbol" auch die nicht verstehen, die sich > schon laenger mit der Materie befassen, waehrend Esc Seq als Terminus > Technicus wohlbekannt ist. Fluchtsymbol war in den 70er und 80er völlig normal, ist dann aber irgendwie verschwunden. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 788 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Eindeutschung (was: Jobs @ Debian)
* Knut Suebert schrieb am 10.Apr.2001: > [1] darunter verstehe ich "Drucker", "Computer" und "inkrementelle > (Daten-)Sicherung". > > Die Frage ist nat?rlich die der Grenze der ?blichkeit. Zunehmend werden > englische Begriffe f?r Dinge verwendet, f?r die auch unter > Informationstechnologen deutsche Begriffe ?blich waren. Siehe Computer vs. Rechner. In der IT-Branche, als sie noch EDV hieß war es immer üblich von Rechner zu reden. Computer kam erst mit dem PC und DOS bzw. Windows groß raus. Im übrigen ist das Wort kein Englisch, sondern Latein. Fremdwörter haben doch nur in der anderen Sprache eine besondere fachspezifische Bedeutung. In der Sprache, aus dem das Fremdwort kommt, hat dieses Wort auch alle möglichen Bedeutungen. So kommt booten z.B von Boots Stiefel, was hat das mit einem Rechner zu tun? Man kann z.B von directory oder aber von Verzeichnis reden. Wenn ich Verzeichnis sage, so ist doch meist klar, was gemeint ist und keiner kommt auf die Idee, ich würde ein Warenverzeichnis oder was weiß ich meinen. Ergo ist das Wort Verzeichnis genauso gut wie directory und imho daher vorzuziehen. Das Gegenbeispiel fällt mir jetzt nicht aus dem IT-Bereich ein, aber nimmt man das Wort dealer, so hat es im hiesigen Sprachraum immer nur die Bedeutung des illegalen Rauschgifthändlers und nicht den des Händlers allgemein wie im englichen Sprachraum. Es ist somit zu einem Fachbegrif geworden, da wäre die Übersetzung Händler mißverständlich. Was aber ist an Fluchtsymbol mißverständlich? Für einen unbedarften Leser ist das deutsche wie das englische Wort erst einmal völlig unverständlich. Will sagen, die englische Granny kann mit dem Wort Escape Sequenz genausowenig anfangen wie die deutsche Omi mit dem Wort Fluchtsymbol. Es ist somit ein Termus Technicus. Sowohl das eine, als auch das andere. Was anderes ist sowas wie pipe. Das sollte man lieber nicht übersetzen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 788 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Eindeutschung (was: Jobs @ Debian)
* Peter Palfrader schrieb am 10.Apr.2001: > Bernd Brodesser schrieb am Dienstag, dem 10. April 2001: > > Was aber ist an Fluchtsymbol mißverständlich? Für einen unbedarften > > Leser ist das deutsche wie das englische Wort erst einmal völlig > > unverständlich. Will sagen, die englische Granny kann mit dem Wort > > Escape Sequenz genausowenig anfangen wie die deutsche Omi mit dem > > Wort Fluchtsymbol. Es ist somit ein Termus Technicus. Sowohl das > > eine, als auch das andere. > Das Problem ist, dass "Fluchtsymbol" auch die nicht verstehen, die sich > schon laenger mit der Materie befassen, waehrend Esc Seq als Terminus > Technicus wohlbekannt ist. Fluchtsymbol war in den 70er und 80er völlig normal, ist dann aber irgendwie verschwunden. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 788 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Eindeutschung (was: Jobs @ Debian)
* Knut Suebert schrieb am 10.Apr.2001: > [1] darunter verstehe ich "Drucker", "Computer" und "inkrementelle > (Daten-)Sicherung". > > Die Frage ist nat?rlich die der Grenze der ?blichkeit. Zunehmend werden > englische Begriffe f?r Dinge verwendet, f?r die auch unter > Informationstechnologen deutsche Begriffe ?blich waren. Siehe Computer vs. Rechner. In der IT-Branche, als sie noch EDV hieß war es immer üblich von Rechner zu reden. Computer kam erst mit dem PC und DOS bzw. Windows groß raus. Im übrigen ist das Wort kein Englisch, sondern Latein. Fremdwörter haben doch nur in der anderen Sprache eine besondere fachspezifische Bedeutung. In der Sprache, aus dem das Fremdwort kommt, hat dieses Wort auch alle möglichen Bedeutungen. So kommt booten z.B von Boots Stiefel, was hat das mit einem Rechner zu tun? Man kann z.B von directory oder aber von Verzeichnis reden. Wenn ich Verzeichnis sage, so ist doch meist klar, was gemeint ist und keiner kommt auf die Idee, ich würde ein Warenverzeichnis oder was weiß ich meinen. Ergo ist das Wort Verzeichnis genauso gut wie directory und imho daher vorzuziehen. Das Gegenbeispiel fällt mir jetzt nicht aus dem IT-Bereich ein, aber nimmt man das Wort dealer, so hat es im hiesigen Sprachraum immer nur die Bedeutung des illegalen Rauschgifthändlers und nicht den des Händlers allgemein wie im englichen Sprachraum. Es ist somit zu einem Fachbegrif geworden, da wäre die Übersetzung Händler mißverständlich. Was aber ist an Fluchtsymbol mißverständlich? Für einen unbedarften Leser ist das deutsche wie das englische Wort erst einmal völlig unverständlich. Will sagen, die englische Granny kann mit dem Wort Escape Sequenz genausowenig anfangen wie die deutsche Omi mit dem Wort Fluchtsymbol. Es ist somit ein Termus Technicus. Sowohl das eine, als auch das andere. Was anderes ist sowas wie pipe. Das sollte man lieber nicht übersetzen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 788 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Sommerzeit
* Guenther Orth schrieb am 26.Mär.2001: > On Mon, 26 Mar 2001, Klaus-M. Klingsporn wrote: > > warum stellt sich mein Rechner nicht automatisch auf Sommerzeit um? > > Mu? die Rechneruhr daf?r auf GMT laufen? Wen ja, wie stell ich das am > > schnellsten um? > Linux kennt solche seltsamen Spielerreien wie "automatische Uhrumstellung" > meines Wissens nicht. Es gibt ja schlieslich Atomuhren im Netz, die etwas > genauer die Zeit liefern;-) Natürlich kann Linux von Normal- auf Sommerzeit umstellen. Nur macht Linux das richtig. Die Zeit an sich ändert sich ja nicht. Damit das passieren kann, muß allerdings, und da hat Klaus mit seiner Vermutung Recht, die Uhr auf GMT laufen. Denn GMT verändert sich nicht. Dort gibt es keine Sommerzeit. Alle internen Zeitangaben (etwa die Zeiten bei Dateien) werden dann in GMT abgelegt, laufen dann kontinuirlich weiter. Eine Datei, die am Tag der Umstellung von Sommer- in Normalzeit, um 2.45 Sommerzeit angelegt wird, ist älter als eine Datei, die um 2.15 Winterzeit am gleichen Tag angelegt wird. Bei Linux kommt das auch so heraus. Da ja die eine Datei um 0.45 GMT und die andere um 1.15 GMT angelegt wurde. Lediglich bei der Anzeige wird umgerechnet und die Ortszeit angezeigt. > hwclock --systohc Es ist besser wenn Du Dein System auf GMT laufen läßt. Wenn Du allerdings auch noch andere Betriebssysteme auf Deinem Rechner hast, und es Dir wichtig ist, daß auch da die richtige Zeit angezeigt wird, dann allerdings bleibt Dir nichts anderes übrig als Lokalzeit einzurichten. Um die Umstellung Sommer-/Normalzeit muß man sich dann allerdings selber kümmern bzw. läßt, wie Du es beschrieben hast vom Netz einrichten. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 746 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Sommerzeit
* Guenther Orth schrieb am 26.Mär.2001: > On Mon, 26 Mar 2001, Klaus-M. Klingsporn wrote: > > warum stellt sich mein Rechner nicht automatisch auf Sommerzeit um? > > Mu? die Rechneruhr daf?r auf GMT laufen? Wen ja, wie stell ich das am > > schnellsten um? > Linux kennt solche seltsamen Spielerreien wie "automatische Uhrumstellung" > meines Wissens nicht. Es gibt ja schlieslich Atomuhren im Netz, die etwas > genauer die Zeit liefern;-) Natürlich kann Linux von Normal- auf Sommerzeit umstellen. Nur macht Linux das richtig. Die Zeit an sich ändert sich ja nicht. Damit das passieren kann, muß allerdings, und da hat Klaus mit seiner Vermutung Recht, die Uhr auf GMT laufen. Denn GMT verändert sich nicht. Dort gibt es keine Sommerzeit. Alle internen Zeitangaben (etwa die Zeiten bei Dateien) werden dann in GMT abgelegt, laufen dann kontinuirlich weiter. Eine Datei, die am Tag der Umstellung von Sommer- in Normalzeit, um 2.45 Sommerzeit angelegt wird, ist älter als eine Datei, die um 2.15 Winterzeit am gleichen Tag angelegt wird. Bei Linux kommt das auch so heraus. Da ja die eine Datei um 0.45 GMT und die andere um 1.15 GMT angelegt wurde. Lediglich bei der Anzeige wird umgerechnet und die Ortszeit angezeigt. > hwclock --systohc Es ist besser wenn Du Dein System auf GMT laufen läßt. Wenn Du allerdings auch noch andere Betriebssysteme auf Deinem Rechner hast, und es Dir wichtig ist, daß auch da die richtige Zeit angezeigt wird, dann allerdings bleibt Dir nichts anderes übrig als Lokalzeit einzurichten. Um die Umstellung Sommer-/Normalzeit muß man sich dann allerdings selber kümmern bzw. läßt, wie Du es beschrieben hast vom Netz einrichten. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 746 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: lost+found
Hallo Uwe, * Uwe Kappe schrieb am 17.Mär.2001: > im Augenblick scheine ich ein ziemlich instabiles System zu haben. Ab > und zu bleibt meine Kiste einfach so stehen, sodaß nur der Reset-Knopf > weiterhilft... :-( Hört sich so an, als wenn Du eine neue Festplatte bräuchtest. [lost+found] > Wie kann ich herausfinden, wohin die Fragmente, die dort gefunden > werden, gehören? Es sollten ganze Dateien sein. Da hilft nur ansehen und raten, oder wissen, was es sein soll. > Ich habe hier grad aktuell zwei Fragmente namens "#4807" und "#4817". > Helfen mir allein schon die Nummern weiter? Da eine Datei nicht weiß wie sie heißt, werden Dateien, die keinem Verzeichnis zugeordnet sind, oder bei denen der Linkzähler auf 0 steht, obwohl sie nicht als gelöscht markiert sind nach lost+found/#Inodenummer gelinkt. Die Nummern sind somit die Inodenummern, was Dich aber auch nicht wirklich weiter bringt. Kann natürlich auch sein, daß Du sie mal gelöscht hast und irgendwas beim löschen nicht ganz geklappt hat. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 714 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: lost+found
Hallo Uwe, * Uwe Kappe schrieb am 17.Mär.2001: > im Augenblick scheine ich ein ziemlich instabiles System zu haben. Ab > und zu bleibt meine Kiste einfach so stehen, sodaß nur der Reset-Knopf > weiterhilft... :-( Hört sich so an, als wenn Du eine neue Festplatte bräuchtest. [lost+found] > Wie kann ich herausfinden, wohin die Fragmente, die dort gefunden > werden, gehören? Es sollten ganze Dateien sein. Da hilft nur ansehen und raten, oder wissen, was es sein soll. > Ich habe hier grad aktuell zwei Fragmente namens "#4807" und "#4817". > Helfen mir allein schon die Nummern weiter? Da eine Datei nicht weiß wie sie heißt, werden Dateien, die keinem Verzeichnis zugeordnet sind, oder bei denen der Linkzähler auf 0 steht, obwohl sie nicht als gelöscht markiert sind nach lost+found/#Inodenummer gelinkt. Die Nummern sind somit die Inodenummern, was Dich aber auch nicht wirklich weiter bringt. Kann natürlich auch sein, daß Du sie mal gelöscht hast und irgendwas beim löschen nicht ganz geklappt hat. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 714 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Textstellen löschen
* Sven Garbade schrieb am 29.Jan.2001: > sed "s/<*>//g" -> löscht nur die letzte ">" Genauer es löscht beliebig oftes Vorkommen von < gefolgt von genau einem >. * heißt beliebig oftes, auch keinmaliges, Vorkommen des Zeichens davor. Verhält sich somit nicht ganz so wie der * in der shell. Was Du meinst wäre s/<.*>//g aber daß würde ich Dir nicht empfehlen, da es bei meheren <...> Konstrukten in einer Zeile alles zwichen dem ersten < und dem letzten > diese Zeile löscht. Besser ist s/<[^>]*>//g Das heißt, es werden beliebig viele Zeichen gelöscht, die keine > sind und zusätzlich genau ein >. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 678 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: cron am letzten Tag im Monat
* Janto Trappe schrieb am 22.Jan.2001: > Andreas Metzler wrote: > > Taeglich laufen lassen und als erste Zeile folgendes verwenden: > > [ `date +%m` == `date --date=tomorrow +%m` ] && exit 0 > Hm, mal abgesehen davon das mir nicht 100%ig klar ist was diese Zeile > bewirkt, ist es IMHO besser -d yesterday zu verwenden wenn der Job > bei obigem Bsp. teaglich laufen muss. Trotzdem Danke. Das da oben ist ein Test, wenn heute der gleiche Monat ist wie morgen, dann exit, ansonsten nicht. Denn dann ist der letzte Tag des Monats und es wird das Nachfolgende gemacht. Also ist das mit morgen schon richtig. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: cron am letzten Tag im Monat
* Janto Trappe schrieb am 22.Jan.2001: > Andreas Metzler wrote: > > Taeglich laufen lassen und als erste Zeile folgendes verwenden: > > [ `date +%m` == `date --date=tomorrow +%m` ] && exit 0 > Hm, mal abgesehen davon das mir nicht 100%ig klar ist was diese Zeile > bewirkt, ist es IMHO besser -d yesterday zu verwenden wenn der Job > bei obigem Bsp. teaglich laufen muss. Trotzdem Danke. Das da oben ist ein Test, wenn heute der gleiche Monat ist wie morgen, dann exit, ansonsten nicht. Denn dann ist der letzte Tag des Monats und es wird das Nachfolgende gemacht. Also ist das mit morgen schon richtig. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: SUID wirklungslos... !?
* Sven Garbade schrieb am 18.Jan.2001: > IMHO werden von "normalen" usern gestartete Skripte nie mit SUID > ausgefuehrt. Reicht es nicht, wenn der User, der das Script benutzen > soll, der Gruppe dialout angehoert? Es wird kein Skript mit SUID ausgeführt, auch wenn es von root gestartet wird. Zum Beispiel: $ cat suidtest.sh #! /bin/sh id $ $ chmod +s suidtest.sh su - Password: # ./suidtest.sh uid=0(root) gid=0(root) groups=... Das Suidbit hat somit keine Wirkung. Umgekehrt aber in eine C-Programm: $ cat suidtest.c #include main() { execl("/usr/bin/id","/usr/bin/id",NULL); } $ $ make suidtest cc suidtest.c -o suidtest $ chmod +s suidtest $ su - Password: # ./suidtest uid=0(root) gid=0(root) euid=500(brod) egid=100(users) groups=... Das Suidbit hat somit sehrwohl eine Wirkung, der effektive Nutzer wird bei mir brod mein User, der Besitzer der ausführbaren Datei ist. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 685 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: SUID wirklungslos... !?
* Sven Garbade schrieb am 18.Jan.2001: > IMHO werden von "normalen" usern gestartete Skripte nie mit SUID > ausgefuehrt. Reicht es nicht, wenn der User, der das Script benutzen > soll, der Gruppe dialout angehoert? Es wird kein Skript mit SUID ausgeführt, auch wenn es von root gestartet wird. Zum Beispiel: $ cat suidtest.sh #! /bin/sh id $ $ chmod +s suidtest.sh su - Password: # ./suidtest.sh uid=0(root) gid=0(root) groups=... Das Suidbit hat somit keine Wirkung. Umgekehrt aber in eine C-Programm: $ cat suidtest.c #include main() { execl("/usr/bin/id","/usr/bin/id",NULL); } $ $ make suidtest cc suidtest.c -o suidtest $ chmod +s suidtest $ su - Password: # ./suidtest uid=0(root) gid=0(root) euid=500(brod) egid=100(users) groups=... Das Suidbit hat somit sehrwohl eine Wirkung, der effektive Nutzer wird bei mir brod mein User, der Besitzer der ausführbaren Datei ist. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 685 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [SHELL] Output in ein Kommando umleiten
* Uwe Kappe schrieb am 17.Jan.2001: > Ich führe normalerweise das folgende Kommando aus: > > uupoll news.oche.de > oche.out > > Ich habe versucht, diese Umleitung in ein Mailkommando umzuleiten. > Leider ohne Erfolg. Nun meine Frage: Was ist ein Mailkommando? > Geht das überhaupt? Wenn ja, wie muß das Mailkommando nach dem > > gequoted werden? '', `` oder ""? Meinst Du etwa ein weiteres Kommando? Etwa mail, oder mutt? Dafür gibt es nun die pipe. uupoll news.oche.de | mail -s Subjekt [EMAIL PROTECTED] > Mein Workaround wird ein für alle User ausführbares Shellskript, > welches die Datei in der ersten Zeile, wie oben gezeigt, generiert und > in der zweiten Zeile verschickt. Lieber wäre mir jedoch ein > Einzeiler... > > Ich würde mich riesig über Eure Hilfe freuen. Besse wäre aber ein gutes Buch über shell. Die pipe ist nun wirklich absolute Grundlage. Oder habe ich Dich Mißverstanden? Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 686 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [SHELL] Output in ein Kommando umleiten
* Uwe Kappe schrieb am 17.Jan.2001: > Ich führe normalerweise das folgende Kommando aus: > > uupoll news.oche.de > oche.out > > Ich habe versucht, diese Umleitung in ein Mailkommando umzuleiten. > Leider ohne Erfolg. Nun meine Frage: Was ist ein Mailkommando? > Geht das überhaupt? Wenn ja, wie muß das Mailkommando nach dem > > gequoted werden? '', `` oder ""? Meinst Du etwa ein weiteres Kommando? Etwa mail, oder mutt? Dafür gibt es nun die pipe. uupoll news.oche.de | mail -s Subjekt Mail@adresse > Mein Workaround wird ein für alle User ausführbares Shellskript, > welches die Datei in der ersten Zeile, wie oben gezeigt, generiert und > in der zweiten Zeile verschickt. Lieber wäre mir jedoch ein > Einzeiler... > > Ich würde mich riesig über Eure Hilfe freuen. Besse wäre aber ein gutes Buch über shell. Die pipe ist nun wirklich absolute Grundlage. Oder habe ich Dich Mißverstanden? Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 686 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Shellscript automatisch starten
* Norbert Tretkowski schrieb am 16.Jan.2001: > * owen <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > unter DOS (Windows) gibt es die Autoexec.bat. Gibt es soetwas auch bei > > Linux? Ich m?chte ein Shellscript bei jedem booten automatisch ausf?hren > > lassen. > > Wo mu? ich da eintragen bzw. was mu? ich tun damit das geht. > Kopier das Script nach /etc/init.d/ und mache von /etc/rc2.d/ einen Link > dahin, schau dir einfach mal die Dateien und Links an die in den beiden > genannten Verzeichnissen drin liegen. Aber bist Du Dir auch sicher, daß Du booten und nicht einlogen meinst? Sowas gibt es bei DOS ja gar nicht. Wenn Du einloggen meinst, so schau Dir mal man bash an und suche unter INVOCATION Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 685 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: mutt config
* Ulrich Wiederhold schrieb am 16.Jan.2001: > ich nochmal wegen dem charset. > Ich bekomme das einfach nicht hin. > Weder in .mutt/muttrc, /etc/Muttrc oder /etc/exim.conf steht noch > irgendwas mit US bzw us, au?er Mach mal ein update auf mutt 1.3.13i, vielleicht hilft das. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 687 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Shellscript automatisch starten
* Norbert Tretkowski schrieb am 16.Jan.2001: > * owen <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > unter DOS (Windows) gibt es die Autoexec.bat. Gibt es soetwas auch bei > > Linux? Ich m?chte ein Shellscript bei jedem booten automatisch ausf?hren > > lassen. > > Wo mu? ich da eintragen bzw. was mu? ich tun damit das geht. > Kopier das Script nach /etc/init.d/ und mache von /etc/rc2.d/ einen Link > dahin, schau dir einfach mal die Dateien und Links an die in den beiden > genannten Verzeichnissen drin liegen. Aber bist Du Dir auch sicher, daß Du booten und nicht einlogen meinst? Sowas gibt es bei DOS ja gar nicht. Wenn Du einloggen meinst, so schau Dir mal man bash an und suche unter INVOCATION Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 685 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: mutt config
* Ulrich Wiederhold schrieb am 16.Jan.2001: > ich nochmal wegen dem charset. > Ich bekomme das einfach nicht hin. > Weder in .mutt/muttrc, /etc/Muttrc oder /etc/exim.conf steht noch > irgendwas mit US bzw us, au?er Mach mal ein update auf mutt 1.3.13i, vielleicht hilft das. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 687 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Zitieren mit mutt [Wa s: Connection überwachen?]
* Thomas Bader schrieb am 11.Jan.2001: > * Bernd Brodesser <[EMAIL PROTECTED]> [010111 16:03]: > > Leider nein, oder ich bin zu Blöd. Mein mutt färbt bei > > > > [... Quoting Beispiel ...] > > > > "C hat geschrieben" wie der Text von B ein, und "B hat geschrieben" > > wie der Text von A. Das ist verwirrend und nicht auf einem Blick zu > > erkennen. > > > > WüÃte jemand, wie es besser geht? > Ja. Im .muttrc kannst Du die Farben einstellen: Habe ich doch gemacht. Aber der Effekt ist so. Ist ja auch richtig, wenn man sich streng an die Regeln hält, aber es ist verwirrend. Es ist ja A, der schreibt, daà es B geschrieben hat. Dahar wird die Tatsache, daà es B geschrieben hat in der Farbe von A gesetzt. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Zitieren mit mutt [Wa s: Connection überwachen?]
* Alexander Stielau schrieb am 11.Jan.2001: > Das geht, aber das möchtest Du nicht. Dadurch gehen die Quoteebenen > bei mehrmaligem Zitieren schneller kaputt, abgesehen davon färbt jeder > vernünftige MUA[1] die Quoteebenen so ein, daà man auf einen Blick > erkennen kann, wer was geschrieben hat. Leider nein, oder ich bin zu Blöd. Mein mutt färbt bei A hat geschrieben: > B hat geschrieben: > > C hat geschrieben: > > > Text von C > > Text von B > Text von A Mein Text "C hat geschrieben" wie der Text von B ein, und "B hat geschrieben" wie der Text von A. Das ist verwirrend und nicht auf einem Blick zu erkennen. WüÃte jemand, wie es besser geht? Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Zitieren mit mutt [Was: Connection überwachen?]
* Thomas Bader schrieb am 11.Jan.2001: > * Bernd Brodesser <[EMAIL PROTECTED]> [010111 16:03]: > > Leider nein, oder ich bin zu Blöd. Mein mutt färbt bei > > > > [... Quoting Beispiel ...] > > > > "C hat geschrieben" wie der Text von B ein, und "B hat geschrieben" > > wie der Text von A. Das ist verwirrend und nicht auf einem Blick zu > > erkennen. > > > > Wüßte jemand, wie es besser geht? > Ja. Im .muttrc kannst Du die Farben einstellen: Habe ich doch gemacht. Aber der Effekt ist so. Ist ja auch richtig, wenn man sich streng an die Regeln hält, aber es ist verwirrend. Es ist ja A, der schreibt, daß es B geschrieben hat. Dahar wird die Tatsache, daß es B geschrieben hat in der Farbe von A gesetzt. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: eval 'exec perl -S $0 ${1+"$@"}' if $running_under_some_shell;
* Michael Droste schrieb am 11.Jan.2001: > On Wed, Jan 10, 2001 at 01:00:04PM +0100, Heiko Romahn wrote: > > Ich habe folgendes in einem Perlskript gefunden: > > eval 'exec perl -S $0 ${1+"$@"}' if $running_under_some_shell; > > ^ > > Soweit ist das auch klar und kein Problem. Nur das markierte bringt mich um > > den Verstand. Warum addiert man 1 auf die Variable die den letzten > > eval-Errstring enthaelt und leasst sich darauf eine Referenz geben? > Wird diese Zeile vom Perl-Interpreter verarbeitet, so sieht > dieser nur die *undefinierte* Variable $running_under_some_shell > und unterläßt daher die Auswertung des `eval'. > Wird diese Zeile aber von der Bash ausgewertet, so haben $@, > etc. natürlich andere Bedeutungen, und genau darum geht es hier. So ist es. Es ist auch keine Additon, sondern es wird "$@" anstelle dieses Ausdruckes gesetzt, falls $1 existiert, sonst ist der Ausdruck leer. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Zitieren mit mutt [Was: Connection überwachen?]
* Alexander Stielau schrieb am 11.Jan.2001: > Das geht, aber das möchtest Du nicht. Dadurch gehen die Quoteebenen > bei mehrmaligem Zitieren schneller kaputt, abgesehen davon färbt jeder > vernünftige MUA[1] die Quoteebenen so ein, daß man auf einen Blick > erkennen kann, wer was geschrieben hat. Leider nein, oder ich bin zu Blöd. Mein mutt färbt bei A hat geschrieben: > B hat geschrieben: > > C hat geschrieben: > > > Text von C > > Text von B > Text von A Mein Text "C hat geschrieben" wie der Text von B ein, und "B hat geschrieben" wie der Text von A. Das ist verwirrend und nicht auf einem Blick zu erkennen. Wüßte jemand, wie es besser geht? Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: eval 'exec perl -S $0 ${1+"$@"}' if $running_under_some_shell;
* Michael Droste schrieb am 11.Jan.2001: > On Wed, Jan 10, 2001 at 01:00:04PM +0100, Heiko Romahn wrote: > > Ich habe folgendes in einem Perlskript gefunden: > > eval 'exec perl -S $0 ${1+"$@"}' if $running_under_some_shell; > > ^ > > Soweit ist das auch klar und kein Problem. Nur das markierte bringt mich um > > den Verstand. Warum addiert man 1 auf die Variable die den letzten > > eval-Errstring enthaelt und leasst sich darauf eine Referenz geben? > Wird diese Zeile vom Perl-Interpreter verarbeitet, so sieht > dieser nur die *undefinierte* Variable $running_under_some_shell > und unterläßt daher die Auswertung des `eval'. > Wird diese Zeile aber von der Bash ausgewertet, so haben $@, > etc. natürlich andere Bedeutungen, und genau darum geht es hier. So ist es. Es ist auch keine Additon, sondern es wird "$@" anstelle dieses Ausdruckes gesetzt, falls $1 existiert, sonst ist der Ausdruck leer. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Mailverteilung im lokalen Netz
* Eckhard Hoeffner schrieb am 06.Jan.2001: > user1 führt aus "fetchmail | procmail" und holt > sämtliche Post für user1, user2 und user3 ab. Wie von Hand? Das könnte doch im ip-up stehen. > In der ~/.procmailrc ivon user1steht dann (ich habe auch eine > Mailingliste für user3, die zuerst ausgefiltert werden > sollte): Solange es im ~/.procmailrc von User1 steht, kann er die Regeln bestimmen. Wenn er keine Schreibrechte für ~/.procmailrc hat, dann löschte er es halt und schreibt sich ein neues. Das Schreibrecht für sein Home-Verzeichnis wirst Du ihm wohl nicht entziehen wollen. > >:0 > >* ^Sender:.*debian > >!user3 > > > >:0 > >* ^X-Mailing-List:.*debian > >!user3 > > > >:0 > >* ^X-Loop:.*debian-user > >!user3 Da sind zwei Regeln überflüssig. Die mittlere reicht. > >:0 > >To:.*user2 > >!user2 Bist Du sicher, daß !user2 richtig ist? Habe ich in der Manpage nichts zu gefunden. Versuch mal /var/spool/mail/user2. Es geht hier um procmail und nicht um mutt. > >:0 > >To:.*user3 > >!user3 dito. > Wenn user1 die Post für user3 empfängt und an user3 weiterschickt, > also forward "To: user3" > weiß der MUA (mutt war es bei mir), das die Nachricht an > USER3 NACHNAME <[EMAIL PROTECTED]> geschickt werden muss und > die Post kommt intern auch bei user3 an. Verstehe ich nicht. Die Mails wurden doch schon von procmail versendet. Da hat das MUA nichts mit zu tun. > Ein "@linux03.lokal.lan" oder "@lokal.lan" als Anhängsel an den > Usernamen ist nicht notwendig. > > Ausser dass die Post an den jeweiligen Adressaten weitegeleitet > wird möchte ich auf jeden Fall vermiden, dass user1, also der user, der > die gesamte Post abholt, die Post für user2 oder user3 zu lesen bekommt. Daher ist es sinniger, wenn procmail von root ausgeführt wird. Im ip-up ist man root. Wenn Du das nicht willst, dann mach es mit sudo. > Das heißt, die Post darf nicht bei ihm im Postfach landen. Geht das mit > >:0 > >To:.*user2 > >!user2 > >/dev/null Was soll das denn sein? Da muß genau eine Zeile stehen, wo hin geliefert werden soll. Wenn Du eine Kopie haben willst, mußt Du das anders machen. Warum willst Du was nach /dev/null leiten? Ich schätze mal, das procmail mit !user2 nicht zurecht kommt und daher nach $DEFAULT sprich /var/spool/mail/user1 liefert. Schreib mal anstelle von !user2 /var/spool/mail/user2 > Ich kann hierzu natürlich einen Mailuser einrichten, der nichts > anderes macht alles per cron-job die Post abzuholen, und bei > dem ich alle paar Tage nachschaue, was noch im Postfach von > dem Mailuser hängen geblieben ist - lieber wäre es mir aber, wenn > eine bestimmte Person sozusagen den Rest mit der sonstigen > täglichen Post überprüft. Ich würde es mit ip-up machen. Dann wird jedesmal Post abgeholt, wenn einer online geht. Auf jeden Fall sollte es root procmail ausführen, sonst kann der User die Regel verändern. Bzw. gibt es nicht dafür einen eigenen User mail oder so. Weiß ich jetzt auch nicht, ob er dafür gedacht ist. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Mailverteilung im lokalen Netz
* Eckhard Hoeffner schrieb am 06.Jan.2001: > user1 führt aus "fetchmail | procmail" und holt > sämtliche Post für user1, user2 und user3 ab. Wie von Hand? Das könnte doch im ip-up stehen. > In der ~/.procmailrc ivon user1steht dann (ich habe auch eine > Mailingliste für user3, die zuerst ausgefiltert werden > sollte): Solange es im ~/.procmailrc von User1 steht, kann er die Regeln bestimmen. Wenn er keine Schreibrechte für ~/.procmailrc hat, dann löschte er es halt und schreibt sich ein neues. Das Schreibrecht für sein Home-Verzeichnis wirst Du ihm wohl nicht entziehen wollen. > >:0 > >* ^Sender:.*debian > >!user3 > > > >:0 > >* ^X-Mailing-List:.*debian > >!user3 > > > >:0 > >* ^X-Loop:.*debian-user > >!user3 Da sind zwei Regeln überflüssig. Die mittlere reicht. > >:0 > >To:.*user2 > >!user2 Bist Du sicher, daß !user2 richtig ist? Habe ich in der Manpage nichts zu gefunden. Versuch mal /var/spool/mail/user2. Es geht hier um procmail und nicht um mutt. > >:0 > >To:.*user3 > >!user3 dito. > Wenn user1 die Post für user3 empfängt und an user3 weiterschickt, > also forward "To: user3" > weiß der MUA (mutt war es bei mir), das die Nachricht an > USER3 NACHNAME <[EMAIL PROTECTED]> geschickt werden muss und > die Post kommt intern auch bei user3 an. Verstehe ich nicht. Die Mails wurden doch schon von procmail versendet. Da hat das MUA nichts mit zu tun. > Ein "@linux03.lokal.lan" oder "@lokal.lan" als Anhängsel an den > Usernamen ist nicht notwendig. > > Ausser dass die Post an den jeweiligen Adressaten weitegeleitet > wird möchte ich auf jeden Fall vermiden, dass user1, also der user, der > die gesamte Post abholt, die Post für user2 oder user3 zu lesen bekommt. Daher ist es sinniger, wenn procmail von root ausgeführt wird. Im ip-up ist man root. Wenn Du das nicht willst, dann mach es mit sudo. > Das heißt, die Post darf nicht bei ihm im Postfach landen. Geht das mit > >:0 > >To:.*user2 > >!user2 > >/dev/null Was soll das denn sein? Da muß genau eine Zeile stehen, wo hin geliefert werden soll. Wenn Du eine Kopie haben willst, mußt Du das anders machen. Warum willst Du was nach /dev/null leiten? Ich schätze mal, das procmail mit !user2 nicht zurecht kommt und daher nach $DEFAULT sprich /var/spool/mail/user1 liefert. Schreib mal anstelle von !user2 /var/spool/mail/user2 > Ich kann hierzu natürlich einen Mailuser einrichten, der nichts > anderes macht alles per cron-job die Post abzuholen, und bei > dem ich alle paar Tage nachschaue, was noch im Postfach von > dem Mailuser hängen geblieben ist - lieber wäre es mir aber, wenn > eine bestimmte Person sozusagen den Rest mit der sonstigen > täglichen Post überprüft. Ich würde es mit ip-up machen. Dann wird jedesmal Post abgeholt, wenn einer online geht. Auf jeden Fall sollte es root procmail ausführen, sonst kann der User die Regel verändern. Bzw. gibt es nicht dafür einen eigenen User mail oder so. Weiß ich jetzt auch nicht, ob er dafür gedacht ist. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 684 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [mutt] from automatisch setzen
* Holger Leskien schrieb am 05.Jan.2001: > Quoting Bernd Brodesser ([EMAIL PROTECTED]): > > Sorry, wenn es nicht so klar war. Natürlich, den hat er geändert, > > aber danach wird nie wieder was geändert, weil es keine Regel gibt, > > die was anderes als dieses besagt. > Was ich nicht verstehe ist, warum er auf jeden Fall das Gekko-From setzt, > obwohl der send-hook ein Muster hat, das ja nicht immer passt. Liegt es > daran, daß es nur einen send-hook gibt, und das Muster dann egal ist? Das > halte ich für einen Bug. Nein, solange die Regel nicht angewand wird, wird auch der send-hook nicht aktiv und der Absender bleibt so wie in my-hdr. Erst wenn die Regel zutrifft wird die Adresse umgesetzt, aber es gibt keine Möglichkeit mehr für ein Zurück, außer mutt beenden und neu aufrufen. Wenn ein send-hook ausgeführt wird, wird der Befehl ausgeführt, der Beendet sich nicht wenn man einen neue Nachricht ließt. Du köntest ja auch die Hintergrundfarbe ändern, oder was weiß ich was. Die bleibt dann erhalten, auch wenn Du die nächste Nachricht ließt. Die Veränderungen wirken dauerhaft. Daher muß man auch verändern, wenn der Standard gelten soll, denn man weiß ja nicht, wie der Header aktuell aussieht. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 691 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [mutt] from automatisch setzen
* Holger Leskien schrieb am 05.Jan.2001: > Quoting Bernd Brodesser ([EMAIL PROTECTED]): > > Sorry, wenn es nicht so klar war. Natürlich, den hat er geändert, > > aber danach wird nie wieder was geändert, weil es keine Regel gibt, > > die was anderes als dieses besagt. > Was ich nicht verstehe ist, warum er auf jeden Fall das Gekko-From setzt, > obwohl der send-hook ein Muster hat, das ja nicht immer passt. Liegt es > daran, daß es nur einen send-hook gibt, und das Muster dann egal ist? Das > halte ich für einen Bug. Nein, solange die Regel nicht angewand wird, wird auch der send-hook nicht aktiv und der Absender bleibt so wie in my-hdr. Erst wenn die Regel zutrifft wird die Adresse umgesetzt, aber es gibt keine Möglichkeit mehr für ein Zurück, außer mutt beenden und neu aufrufen. Wenn ein send-hook ausgeführt wird, wird der Befehl ausgeführt, der Beendet sich nicht wenn man einen neue Nachricht ließt. Du köntest ja auch die Hintergrundfarbe ändern, oder was weiß ich was. Die bleibt dann erhalten, auch wenn Du die nächste Nachricht ließt. Die Veränderungen wirken dauerhaft. Daher muß man auch verändern, wenn der Standard gelten soll, denn man weiß ja nicht, wie der Header aktuell aussieht. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 691 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [mutt] from automatisch setzen
* Holger Leskien schrieb am 04.Jan.2001: > Quoting Bernd Brodesser ([EMAIL PROTECTED]): > > > my_hdr From: Holger Leskien <[EMAIL PROTECTED]> > > > send-hook [EMAIL PROTECTED] 'my_hdr From: Gekko <[EMAIL PROTECTED]>' > > Nichts, Du hast nur keine Regel angegeben wie mutt den Header wieder > > zurücksetzt. Wenn die hook Regel erfüllt ist, wird der > > dahinterstehende Befehl ausgeführt. In Deinem Fall wird my_hdr > > ausgeführt. Wenn Du eine andere Mail abschickst, auf dem die Regexp > > nicht passt, dann passiert nichts. Es bleibt beim alten, also beim > Na, das stimmt ja nicht. Er hat den Header in jedem Fall in > "Gekko <[EMAIL PROTECTED]>" geändert. Insofern verstehe ich deine Erklärung > nicht. Sorry, wenn es nicht so klar war. Natürlich, den hat er geändert, aber danach wird nie wieder was geändert, weil es keine Regel gibt, die was anderes als dieses besagt. > > send-hook . 'my_hdr From: Holger Leskien <[EMAIL PROTECTED]>' > > send-hook [EMAIL PROTECTED] 'my_hdr From: Gekko <[EMAIL PROTECTED]>' > So funktioniert es aber. Danke! Fein. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 693 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [mutt] from automatisch setzen
* Holger Leskien schrieb am 04.Jan.2001: > Quoting Bernd Brodesser ([EMAIL PROTECTED]): > > > my_hdr From: Holger Leskien <[EMAIL PROTECTED]> > > > send-hook g3kko@gmx\\.de 'my_hdr From: Gekko <[EMAIL PROTECTED]>' > > Nichts, Du hast nur keine Regel angegeben wie mutt den Header wieder > > zurücksetzt. Wenn die hook Regel erfüllt ist, wird der > > dahinterstehende Befehl ausgeführt. In Deinem Fall wird my_hdr > > ausgeführt. Wenn Du eine andere Mail abschickst, auf dem die Regexp > > nicht passt, dann passiert nichts. Es bleibt beim alten, also beim > Na, das stimmt ja nicht. Er hat den Header in jedem Fall in > "Gekko <[EMAIL PROTECTED]>" geändert. Insofern verstehe ich deine Erklärung > nicht. Sorry, wenn es nicht so klar war. Natürlich, den hat er geändert, aber danach wird nie wieder was geändert, weil es keine Regel gibt, die was anderes als dieses besagt. > > send-hook . 'my_hdr From: Holger Leskien <[EMAIL PROTECTED]>' > > send-hook g3kko@gmx\\.de 'my_hdr From: Gekko <[EMAIL PROTECTED]>' > So funktioniert es aber. Danke! Fein. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 693 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [mutt] from automatisch setzen
* Holger Leskien schrieb am 03.Jan.2001: > Denkste! Jetzt ändert er immer die eMail-Adresse. Das will ich ja nun auch > nicht. Relevante Zeilen aus meiner .muttrc: > my_hdr From: Holger Leskien <[EMAIL PROTECTED]> > send-hook [EMAIL PROTECTED] 'my_hdr From: Gekko <[EMAIL PROTECTED]>' > > Was habe ich flashc gemacht? Nichts, Du hast nur keine Regel angegeben wie mutt den Header wieder zurücksetzt. Wenn die hook Regel erfüllt ist, wird der dahinterstehende Befehl ausgeführt. In Deinem Fall wird my_hdr ausgeführt. Wenn Du eine andere Mail abschickst, auf dem die Regexp nicht passt, dann passiert nichts. Es bleibt beim alten, also beim geänderten Header. Wenn die Regexp passt, dann wird der Header noch mal neu gesetzt, aber das ändert nichts. Ergo es wird sich nie wieder was ändern. Du mußt eine Regel angeben, die auf alles paßt und den Header zurücksetzt. Natürlich vor der obigen Regel. send-hook . 'my_hdr From: Holger Leskien <[EMAIL PROTECTED]>' send-hook [EMAIL PROTECTED] 'my_hdr From: Gekko <[EMAIL PROTECTED]>' Ob die Regeln so funktionieren habe ich nicht überprüft. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [mutt] from automatisch setzen
* Holger Leskien schrieb am 03.Jan.2001: > Denkste! Jetzt ändert er immer die eMail-Adresse. Das will ich ja nun auch > nicht. Relevante Zeilen aus meiner .muttrc: > my_hdr From: Holger Leskien <[EMAIL PROTECTED]> > send-hook g3kko@gmx\\.de 'my_hdr From: Gekko <[EMAIL PROTECTED]>' > > Was habe ich flashc gemacht? Nichts, Du hast nur keine Regel angegeben wie mutt den Header wieder zurücksetzt. Wenn die hook Regel erfüllt ist, wird der dahinterstehende Befehl ausgeführt. In Deinem Fall wird my_hdr ausgeführt. Wenn Du eine andere Mail abschickst, auf dem die Regexp nicht passt, dann passiert nichts. Es bleibt beim alten, also beim geänderten Header. Wenn die Regexp passt, dann wird der Header noch mal neu gesetzt, aber das ändert nichts. Ergo es wird sich nie wieder was ändern. Du mußt eine Regel angeben, die auf alles paßt und den Header zurücksetzt. Natürlich vor der obigen Regel. send-hook . 'my_hdr From: Holger Leskien <[EMAIL PROTECTED]>' send-hook g3kko@gmx\\.de 'my_hdr From: Gekko <[EMAIL PROTECTED]>' Ob die Regeln so funktionieren habe ich nicht überprüft. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: procmail Rezept loescht Subject: (was: Re: debian-user-de filtern nach was?)
* Gregor Zattler schrieb am 02.Jan.2001: > * Christian Schult [Son 31 Dez 2000 19:17:40 GMT]: > > Wenn du mit procmail filterst, nimm doch dies Rezept[1], dann wird > > auch gleich [debian-user-de] aus dem Subject entfernt: [...] > Ich habe das Rezept übernommen und im nächsten Schwung E-Mails aus der > Liste *fehlten* die Subject: -Header. Völlig. Jetzt filtere ich wieder > nur in den entsprechenden Folder. Dank SVGAText ist mein Terminal > breit genug. Ich kann trotz des überflüssigen "[debian]"-tags die > Subjectzeilen meist ganz lesen. Ich habe das Rezept auch übernommen. Es funktioniert prächtig. Hast Du wohl irgend einen Fehler gemacht. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Sachlich
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 02.Jan.2001: > At 31.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > Ihr kennt alle nur Billigsupport. > Das ist aber eine ueble Unterstellung. Ich kenne durchaus > professionellen Support von Sun und Oracle (wenn man das denn > professionell nennen kann). Ist ja gut. Pack Deine Goldwaage wieder weg. So wörtlich war meine Aussage nicht gemeint. > > Richtig professioneller Support > > ist anders, kann aber auch kein normal sterblicher bezahlen. > "Richtig professioneller Support" ist leider nicht existent. Und vor > allem ueberwiegen die Nachteile. Du machst dich damit auch noch mit dem > KnowHow von dritten abhaengig. Das ist IMO bei Missioncritical Projekten > blanker Selbstmord. Das ist so eine Sache mit der Abhängigkeit. Der Entscheider macht sich auch vom Sysadmin abhängig, und das wurmt ihm ganz besonders. Wenn er zusätzlich einen Support hat, so ist er ein wenig unabhängig vom Sysadmin. Meint er zumindest. ;) > Ich habe hier auch Support von Netscape kennenlernen duerfen (nein, > nicht fuer den Browser) und auch Konsultants von IBM. Fazit: Nein > danke. Netscape wundert mich nicht, Sun und vor allem Oracle schon. Oracle ist nicht gerade billig. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: procmail Rezept loescht Subject: (was: Re: debian-user-de filtern nach was?)
* Gregor Zattler schrieb am 02.Jan.2001: > * Christian Schult <[EMAIL PROTECTED]> [Son 31 Dez 2000 19:17:40 GMT]: > > Wenn du mit procmail filterst, nimm doch dies Rezept[1], dann wird > > auch gleich [debian-user-de] aus dem Subject entfernt: [...] > Ich habe das Rezept übernommen und im nächsten Schwung E-Mails aus der > Liste *fehlten* die Subject: -Header. Völlig. Jetzt filtere ich wieder > nur in den entsprechenden Folder. Dank SVGAText ist mein Terminal > breit genug. Ich kann trotz des überflüssigen "[debian]"-tags die > Subjectzeilen meist ganz lesen. Ich habe das Rezept auch übernommen. Es funktioniert prächtig. Hast Du wohl irgend einen Fehler gemacht. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Sachlich
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 02.Jan.2001: > At 31.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > Ihr kennt alle nur Billigsupport. > Das ist aber eine ueble Unterstellung. Ich kenne durchaus > professionellen Support von Sun und Oracle (wenn man das denn > professionell nennen kann). Ist ja gut. Pack Deine Goldwaage wieder weg. So wörtlich war meine Aussage nicht gemeint. > > Richtig professioneller Support > > ist anders, kann aber auch kein normal sterblicher bezahlen. > "Richtig professioneller Support" ist leider nicht existent. Und vor > allem ueberwiegen die Nachteile. Du machst dich damit auch noch mit dem > KnowHow von dritten abhaengig. Das ist IMO bei Missioncritical Projekten > blanker Selbstmord. Das ist so eine Sache mit der Abhängigkeit. Der Entscheider macht sich auch vom Sysadmin abhängig, und das wurmt ihm ganz besonders. Wenn er zusätzlich einen Support hat, so ist er ein wenig unabhängig vom Sysadmin. Meint er zumindest. ;) > Ich habe hier auch Support von Netscape kennenlernen duerfen (nein, > nicht fuer den Browser) und auch Konsultants von IBM. Fazit: Nein > danke. Netscape wundert mich nicht, Sun und vor allem Oracle schon. Oracle ist nicht gerade billig. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Sachlich
* Dieter Schuster schrieb am 31.Dez.2000: > * Bernd Brodesser <[EMAIL PROTECTED]> [001231 11:19]: > > 3.14 Satz Sei eine Menge A={a, b, c, d} gegeben > > > > > > Und es ist einfach unschön, wenn der Umbruch innerhalb der > > Mengenangabe stattfindet. Klar, man kann A={...} in einer mbox > > setzen, aber dann kommt das ganze auf die nächste Zeile und ist auch > > nicht schön. Da gibt es keine Lösung, nur umformulieren. > > Wie wäre es mit es "unschön" stehen zu lassen? Muß es denn immer schön > sein? Es ist doch korrekt, das reicht! Nein. > > kenne einen Gameboy, meinst Du sowas? Oder meinst Du diese Uralten > Sowas ist gemeint, nur nicht tragbar. Der Fernseher wird dabei als > Ausgabegrät verwendet. > > > Atari-Teile aus den 70er Jahren? > Das sind doch vernünftige Rechner, besser als i86, nur leider etwas > langsam das sie keiner weiterentwickelt hat. Nein, die meine ich nicht. Die gab es erst in den 80er. Vorher hat Atari nur so Ballerspiele gebaut und hatte da solche Teile für, die man am Fernsehen anschließen muß. > > > das Anders. Support ist 90% Augenwischerei und 10% den Kunden hinhalten. > 82%15%, 3% Leistung > meiner Meinung nach. Ihr kennt alle nur Billigsupport. Richtig professioneller Support ist anders, kann aber auch kein normal sterblicher bezahlen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Sachlich
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 31.Dez.2000: > At 31.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > Aber eben das will er nicht wahr haben. So weit hat es MS schon > gebracht. Ich warte nur noch auf den Microsoft(tm) Desktop for Linux > (md4l). Wird kommen. Spätestens nachdem M$ aufgespalten wird. > Eben HTML ist genauso wie LaTeX keine WYSIWYG Anwendung. Aber das muss > man erst mal verstehen. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied: Bei LaTeX drucke ich irgendwann aus und ich habe ein Ergebnis. Meine ganzen tex, dvi, aux und sonstige Dateien kann ich in die Tonne hauen oder aus Sicherheits- bzw. Nostalgiegründe bewahren. Ich habe aber das Stück Papier in der Hand und wichtig ist, wie dies aussieht. Bei HTML gibt es Browser. Jeder User hat einen anderen. Oder anders konfiguriert, oder eine andere Fenstergröße, oder oder ... Da ist das Ergebnis jedesmal anders. > > > > LaTeX ist _keine_ WYSIWYG Anwendung und es macht keinen Sinn, bei der > > > > Erstellung des Dokumentes schon zu sehen, wie es hinterher aussieht. > > Wie meinst Du das? Natürlich übersetze ich, nach dem ich ein Stück > > Text geschrieben habe meine tex-files, und schau mir die dvi-files > > an. > Weil Du an der ein oder anderen Stelle ueber deine urspruengliche > Dokumentendeklaration hinnaus etwas bestimmtes erreichen willst, oder > weil deine Dokumentendeklaration in bestimmten Details von dem, was Du > erreichen willst, an einer bestimmten Stelle abweicht. > Oder, weil Du ein bestimmtes Ziel besser manuell erreichst, als es die > angegebene Deklaration vermag. Wenn man kurze Zeilen hat und lange Wörter, kann es problematisch werden. Ich hatte z.B solche Sachen wie 3.14 Satz Sei eine Menge A={a, b, c, d} gegeben Und es ist einfach unschön, wenn der Umbruch innerhalb der Mengenangabe stattfindet. Klar, man kann A={...} in einer mbox setzen, aber dann kommt das ganze auf die nächste Zeile und ist auch nicht schön. Da gibt es keine Lösung, nur umformulieren. > Also das, was ich oben schrieb? Das macht LaTeX noch lange nicht zu > einer WYSIWYG Anwendung. Das ist ja einer der Vorteile an LaTeX. Natürlich ist LaTeX nicht Wirsingwürg. Ist auch gut so. > Eben. Ganz genau darum geht es doch. Um die Produktivitaet. Alles andere > kann man besser mit einer PlayStation erreichen. Die ist in Sachen > Spiele MS und auch Linux weit vorraus! Ich muß gestehen, daß ich nicht weiß was eine PlayStation ist. Ich kenne einen Gameboy, meinst Du sowas? Oder meinst Du diese Uralten Atari-Teile aus den 70er Jahren? > > > Dann sei mal konstruktiv und korrigiere mich. Wer hat dazu > > > beigetragen? Sämtliche Linux-Firmeinstallationen, die ich > > > bisher gesehen habe, haben SuSE und einen Vertrag für Support > > > mit irgendeinem SuSE Ableger. Denen geht es nicht um > > > Paketmanagement-Details, sondern darum daß sie jemanden > > > anscheissen können wenns nicht läuft und der dann innerhalb > > > von 1h auf der Matte steht. > > Dem ist so. Support ist enorm wichtig. Und ein kleiner Krauter macht > > da nicht den besten Eindruck. > Das hoert sich wie das Managergeblubber unseren Konsultans an. Ich sehe > das Anders. Support ist 90% Augenwischerei und 10% den Kunden hinhalten. In etwa. Ja, das ist so. Nein nicht die Mengenangabe. Es wird schon was geleistet. Vor allem bei UNIX. Bei M$ kenne ich mich nicht aus, aber da hört man allerhand erschröckliches. Aber ob Support oder nicht, und wenn ja welchen, darüber entscheidet in der Regel nicht der Admin, sondern Entscheider, die noch nie einen Rechner angefaßt haben, noch nicht mal um Moorhühner zu schießen. Und die kaufen sowas lieber von IBM als von Eisen-Franz oder von OBI. Da kann man drüber verzweifeln oder nicht, daß änderst Du auch nicht. Und richtig ist, die wollen im Zweifelsfalle einen dafür verantwortlich machen können. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 694 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Sachlich
* Dieter Schuster schrieb am 31.Dez.2000: > * Bernd Brodesser <[EMAIL PROTECTED]> [001231 11:19]: > > 3.14 Satz Sei eine Menge A={a, b, c, d} gegeben > > > > > > Und es ist einfach unschön, wenn der Umbruch innerhalb der > > Mengenangabe stattfindet. Klar, man kann A={...} in einer mbox > > setzen, aber dann kommt das ganze auf die nächste Zeile und ist auch > > nicht schön. Da gibt es keine Lösung, nur umformulieren. > > Wie wäre es mit es "unschön" stehen zu lassen? Muß es denn immer schön > sein? Es ist doch korrekt, das reicht! Nein. > > kenne einen Gameboy, meinst Du sowas? Oder meinst Du diese Uralten > Sowas ist gemeint, nur nicht tragbar. Der Fernseher wird dabei als > Ausgabegrät verwendet. > > > Atari-Teile aus den 70er Jahren? > Das sind doch vernünftige Rechner, besser als i86, nur leider etwas > langsam das sie keiner weiterentwickelt hat. Nein, die meine ich nicht. Die gab es erst in den 80er. Vorher hat Atari nur so Ballerspiele gebaut und hatte da solche Teile für, die man am Fernsehen anschließen muß. > > > das Anders. Support ist 90% Augenwischerei und 10% den Kunden hinhalten. > 82%15%, 3% Leistung > meiner Meinung nach. Ihr kennt alle nur Billigsupport. Richtig professioneller Support ist anders, kann aber auch kein normal sterblicher bezahlen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: locale settings
* Sven Burgener schrieb am 31.Dez.2000: > Auf dem Login-Prompt kann ich Umlaute zwar eingeben, jedoch nicht > löschen. Es entstehen dann komische Zeichen. Beim Login würde ich auch keine Umlaute benutzen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 694 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Sachlich
Hallo Jens, hallo Guido, hallo Rest der Liste, ich hoffe hiermit der Höflichkeit genüge getan zu haben. * Jens Benecke schrieb am 30.Dez.2000: > On Thu, Dec 28, 2000 at 04:29:33PM +0100, Guido Hennecke wrote: > > At 26.12.2000, Jens Benecke wrote: > > > On Sat, Dec 23, 2000 at 01:29:56AM +0100, Guido Hennecke wrote: > > > > At 23.12.2000, Jens Benecke wrote: > > Ja Jens, es gibt einige. Aber es ist wohl nicht die Regel. Oder wie > > erklaerst Du dir die Vielen $MOEGLICHSTBUNTERWINDOWMANAGER User, die zum > Linux ist populär geworden. Wo viele User sind, sind auch viele > Schwachköpfe. Lies bitte einmal einen Tag lang eine der Win95-newbie > Newsgruppen, dann weisst du wovon ich rede. Und warum regen wir uns über diese Schwachköpfe auf? Laß sie doch. Solange sie uns nichts tun natürlich nur. Soll keine Entschuldigung für Trolle sein. > > Aber selbstverstaendlich hat es etwas damit zu tun. Wie kommt es denn > > nur, dass Du bei OE Usern praktisch bei 9 von 10 Postings etwas zu sehen > > bekommst, was eigentlich nichtmal mehr als Posting zu erkennen ist und > > auch kein RealName angegeben ist, bei SLRN, GNUS oder TIN Postings aber > > eher das Gegenteil der Fall ist? > Das liegt daran, daß Outlook standardmäßig falsch vorkonfiguriert ist. Wohl kaum. Damit kann man zwar einiges aber nicht alles erklären. Und warum konfigurieren die Anwender es nicht richtig? Überhaupt, wenn es _eine_ richtige Konfiguration gibt, dann braucht man eine Konfigurationsmöglichkeit erst gar nicht anzubieten. Konfigurieren kann man doch deshalb, weil für jedem was anderes richtig ist. > > Weil sich die User der zuletzt genannten Programme _vor_ dem ersten > > Posting erstmal mit der ganzen Sache (und nein, ich meine nicht mit dem > > NNT Protokoll) auseinander setzen mussten. > Weil tin & Co auch falsch vorkonfiguriert ist? Weil sich die User von tin & Co mit der Materie auseinandersetzen. Die User von Outlook ehr nicht. > > > Sondern vielleicht eher damit, daß die Entwickler der Software genauso > > > dumm waren wie die Zielgruppe, siehe Outlook. Da wäre ich vorsichtig. Weiß Du, was das Ziel der Entwickler ist? Doch nicht, daß schöne, gute, reine Mails geschrieben werden, sondern daß sich viel Geld machen läßt. Vielleicht gehört es zu der Strategie, daß Outlook so und nicht anders ist. > > > > Die Akzeptanz des Systems (wie Du es so schoen ausdrueckst) sollte in > > > > den Vorteilen Liegen, die bei Linux beispielsweise die Stabilitaet, > > > > die Multiuser Faehigkeit, die erreichbare Sicherheit waeren und > > > > nicht, dass man die selben Fehler wie vorher machen kann. > > > Ja, leider sind das die Fähigkeiten die man erst dann vermisst, wenn > > > man sie mal nicht mehr hat. Sowas fällt einem nicht auf, wenn man etwas > > > zum ersten Mal sieht. > > Eben und darum bin ich ja der Meinung, dass man einem Newbie nicht gleich > > etwas vorsetzen sollte, was all diese neuen Moeglichkeiten versteckt, > > sondern dass er sich die Grundlagen erarbeiten soll. > > Sorry, das klingt für mich aber als würdest du in der 1. Schulklasse > Zahlentheorie unterrichten wollen. das IST schließlich die Grundlage von > allem. Wie kommst Du denn darauf? Das stimmt nicht. Grundlage der Mathematik ist die formelle Logik und darauf aufbauend die Mengenlehre. Zahlentheorie behandelt die Teilbarkeit von natürlichen Zahlen und ist auf ganz bestimmten Eigenschaften der Natürlichen Zahlen angewiesen. Die Natürlichen Zahlen sind eine Menge, die bestimmte Axiome genügen. Wenn es auch schwer vorstellbar ist, eine Mathematik ohne natürliche Zahlen zu betreiben, so sind die natürlichen Zahlen doch schon eine ganze Ecke weg von den Grundlagen und die Zahlentheorie erst Recht. Aber unbeschadet dem, zu Deinem Argument: Die ganze GUI Sachen bringt doch nur dem Windows "vorgeschädigten" etwas, nicht aber den absoluten Anfänger. Jedenfalls nicht allzuviel. Wenn Linux versucht ein besseres Windows zu sein, hat es schon verloren. Den das Original ist besser. Das gilt immer und überall. > Deiner ist ein idealisierter Weg, damit wirst du aber viele Leute schnell > abschrecken, und das kann ja der Sache Sinn nicht sein. Die erhöhte > Stabilität und Zuverlässigkeit wird er mit der Zeit merken, aber dieser > Vorteil wird untergehen, wenn er zwei Wochen braucht, bis er soviel > verstanden hat, daß er wieder an seine Dateien rankommt. Schneller geht es wohl kaum. Linux ist komplex. Da macht man nichts. Warum willst Du, daß jeder Linux benutzt? Nur weil es dann schönere Hardware gibt? Ein anderes Argument habe ich noch nicht gehört. > Das ist eine psychologische Sache. Wenn Du Bakterien untersuchen willst, > dann versuchst Du im Labor Bedingungen herzustellen, die denen in der > "freien Wildbahn" möglichst ähnlich sind. Sonst überleben die Viecher den > "umstieg" nicht. Du glaubst gar nicht, wie zäh Bakterien sind. Wenn was überlebt, dann Bakterien. Zu Deinem Argument: Die Frage ist, ob man das will. Will man jeden DAU Linux näher bringen? > > >
Re: [Debian] Sachlich
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 31.Dez.2000: > At 31.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > Aber eben das will er nicht wahr haben. So weit hat es MS schon > gebracht. Ich warte nur noch auf den Microsoft(tm) Desktop for Linux > (md4l). Wird kommen. Spätestens nachdem M$ aufgespalten wird. > Eben HTML ist genauso wie LaTeX keine WYSIWYG Anwendung. Aber das muss > man erst mal verstehen. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied: Bei LaTeX drucke ich irgendwann aus und ich habe ein Ergebnis. Meine ganzen tex, dvi, aux und sonstige Dateien kann ich in die Tonne hauen oder aus Sicherheits- bzw. Nostalgiegründe bewahren. Ich habe aber das Stück Papier in der Hand und wichtig ist, wie dies aussieht. Bei HTML gibt es Browser. Jeder User hat einen anderen. Oder anders konfiguriert, oder eine andere Fenstergröße, oder oder ... Da ist das Ergebnis jedesmal anders. > > > > LaTeX ist _keine_ WYSIWYG Anwendung und es macht keinen Sinn, bei der > > > > Erstellung des Dokumentes schon zu sehen, wie es hinterher aussieht. > > Wie meinst Du das? Natürlich übersetze ich, nach dem ich ein Stück > > Text geschrieben habe meine tex-files, und schau mir die dvi-files > > an. > Weil Du an der ein oder anderen Stelle ueber deine urspruengliche > Dokumentendeklaration hinnaus etwas bestimmtes erreichen willst, oder > weil deine Dokumentendeklaration in bestimmten Details von dem, was Du > erreichen willst, an einer bestimmten Stelle abweicht. > Oder, weil Du ein bestimmtes Ziel besser manuell erreichst, als es die > angegebene Deklaration vermag. Wenn man kurze Zeilen hat und lange Wörter, kann es problematisch werden. Ich hatte z.B solche Sachen wie 3.14 Satz Sei eine Menge A={a, b, c, d} gegeben Und es ist einfach unschön, wenn der Umbruch innerhalb der Mengenangabe stattfindet. Klar, man kann A={...} in einer mbox setzen, aber dann kommt das ganze auf die nächste Zeile und ist auch nicht schön. Da gibt es keine Lösung, nur umformulieren. > Also das, was ich oben schrieb? Das macht LaTeX noch lange nicht zu > einer WYSIWYG Anwendung. Das ist ja einer der Vorteile an LaTeX. Natürlich ist LaTeX nicht Wirsingwürg. Ist auch gut so. > Eben. Ganz genau darum geht es doch. Um die Produktivitaet. Alles andere > kann man besser mit einer PlayStation erreichen. Die ist in Sachen > Spiele MS und auch Linux weit vorraus! Ich muß gestehen, daß ich nicht weiß was eine PlayStation ist. Ich kenne einen Gameboy, meinst Du sowas? Oder meinst Du diese Uralten Atari-Teile aus den 70er Jahren? > > > Dann sei mal konstruktiv und korrigiere mich. Wer hat dazu > > > beigetragen? Sämtliche Linux-Firmeinstallationen, die ich > > > bisher gesehen habe, haben SuSE und einen Vertrag für Support > > > mit irgendeinem SuSE Ableger. Denen geht es nicht um > > > Paketmanagement-Details, sondern darum daß sie jemanden > > > anscheissen können wenns nicht läuft und der dann innerhalb > > > von 1h auf der Matte steht. > > Dem ist so. Support ist enorm wichtig. Und ein kleiner Krauter macht > > da nicht den besten Eindruck. > Das hoert sich wie das Managergeblubber unseren Konsultans an. Ich sehe > das Anders. Support ist 90% Augenwischerei und 10% den Kunden hinhalten. In etwa. Ja, das ist so. Nein nicht die Mengenangabe. Es wird schon was geleistet. Vor allem bei UNIX. Bei M$ kenne ich mich nicht aus, aber da hört man allerhand erschröckliches. Aber ob Support oder nicht, und wenn ja welchen, darüber entscheidet in der Regel nicht der Admin, sondern Entscheider, die noch nie einen Rechner angefaßt haben, noch nicht mal um Moorhühner zu schießen. Und die kaufen sowas lieber von IBM als von Eisen-Franz oder von OBI. Da kann man drüber verzweifeln oder nicht, daß änderst Du auch nicht. Und richtig ist, die wollen im Zweifelsfalle einen dafür verantwortlich machen können. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 694 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: locale settings
* Sven Burgener schrieb am 31.Dez.2000: > Auf dem Login-Prompt kann ich Umlaute zwar eingeben, jedoch nicht > löschen. Es entstehen dann komische Zeichen. Beim Login würde ich auch keine Umlaute benutzen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 694 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Sachlich
Hallo Jens, hallo Guido, hallo Rest der Liste, ich hoffe hiermit der Höflichkeit genüge getan zu haben. * Jens Benecke schrieb am 30.Dez.2000: > On Thu, Dec 28, 2000 at 04:29:33PM +0100, Guido Hennecke wrote: > > At 26.12.2000, Jens Benecke wrote: > > > On Sat, Dec 23, 2000 at 01:29:56AM +0100, Guido Hennecke wrote: > > > > At 23.12.2000, Jens Benecke wrote: > > Ja Jens, es gibt einige. Aber es ist wohl nicht die Regel. Oder wie > > erklaerst Du dir die Vielen $MOEGLICHSTBUNTERWINDOWMANAGER User, die zum > Linux ist populär geworden. Wo viele User sind, sind auch viele > Schwachköpfe. Lies bitte einmal einen Tag lang eine der Win95-newbie > Newsgruppen, dann weisst du wovon ich rede. Und warum regen wir uns über diese Schwachköpfe auf? Laß sie doch. Solange sie uns nichts tun natürlich nur. Soll keine Entschuldigung für Trolle sein. > > Aber selbstverstaendlich hat es etwas damit zu tun. Wie kommt es denn > > nur, dass Du bei OE Usern praktisch bei 9 von 10 Postings etwas zu sehen > > bekommst, was eigentlich nichtmal mehr als Posting zu erkennen ist und > > auch kein RealName angegeben ist, bei SLRN, GNUS oder TIN Postings aber > > eher das Gegenteil der Fall ist? > Das liegt daran, daß Outlook standardmäßig falsch vorkonfiguriert ist. Wohl kaum. Damit kann man zwar einiges aber nicht alles erklären. Und warum konfigurieren die Anwender es nicht richtig? Überhaupt, wenn es _eine_ richtige Konfiguration gibt, dann braucht man eine Konfigurationsmöglichkeit erst gar nicht anzubieten. Konfigurieren kann man doch deshalb, weil für jedem was anderes richtig ist. > > Weil sich die User der zuletzt genannten Programme _vor_ dem ersten > > Posting erstmal mit der ganzen Sache (und nein, ich meine nicht mit dem > > NNT Protokoll) auseinander setzen mussten. > Weil tin & Co auch falsch vorkonfiguriert ist? Weil sich die User von tin & Co mit der Materie auseinandersetzen. Die User von Outlook ehr nicht. > > > Sondern vielleicht eher damit, daß die Entwickler der Software genauso > > > dumm waren wie die Zielgruppe, siehe Outlook. Da wäre ich vorsichtig. Weiß Du, was das Ziel der Entwickler ist? Doch nicht, daß schöne, gute, reine Mails geschrieben werden, sondern daß sich viel Geld machen läßt. Vielleicht gehört es zu der Strategie, daß Outlook so und nicht anders ist. > > > > Die Akzeptanz des Systems (wie Du es so schoen ausdrueckst) sollte in > > > > den Vorteilen Liegen, die bei Linux beispielsweise die Stabilitaet, > > > > die Multiuser Faehigkeit, die erreichbare Sicherheit waeren und > > > > nicht, dass man die selben Fehler wie vorher machen kann. > > > Ja, leider sind das die Fähigkeiten die man erst dann vermisst, wenn > > > man sie mal nicht mehr hat. Sowas fällt einem nicht auf, wenn man etwas > > > zum ersten Mal sieht. > > Eben und darum bin ich ja der Meinung, dass man einem Newbie nicht gleich > > etwas vorsetzen sollte, was all diese neuen Moeglichkeiten versteckt, > > sondern dass er sich die Grundlagen erarbeiten soll. > > Sorry, das klingt für mich aber als würdest du in der 1. Schulklasse > Zahlentheorie unterrichten wollen. das IST schließlich die Grundlage von > allem. Wie kommst Du denn darauf? Das stimmt nicht. Grundlage der Mathematik ist die formelle Logik und darauf aufbauend die Mengenlehre. Zahlentheorie behandelt die Teilbarkeit von natürlichen Zahlen und ist auf ganz bestimmten Eigenschaften der Natürlichen Zahlen angewiesen. Die Natürlichen Zahlen sind eine Menge, die bestimmte Axiome genügen. Wenn es auch schwer vorstellbar ist, eine Mathematik ohne natürliche Zahlen zu betreiben, so sind die natürlichen Zahlen doch schon eine ganze Ecke weg von den Grundlagen und die Zahlentheorie erst Recht. Aber unbeschadet dem, zu Deinem Argument: Die ganze GUI Sachen bringt doch nur dem Windows "vorgeschädigten" etwas, nicht aber den absoluten Anfänger. Jedenfalls nicht allzuviel. Wenn Linux versucht ein besseres Windows zu sein, hat es schon verloren. Den das Original ist besser. Das gilt immer und überall. > Deiner ist ein idealisierter Weg, damit wirst du aber viele Leute schnell > abschrecken, und das kann ja der Sache Sinn nicht sein. Die erhöhte > Stabilität und Zuverlässigkeit wird er mit der Zeit merken, aber dieser > Vorteil wird untergehen, wenn er zwei Wochen braucht, bis er soviel > verstanden hat, daß er wieder an seine Dateien rankommt. Schneller geht es wohl kaum. Linux ist komplex. Da macht man nichts. Warum willst Du, daß jeder Linux benutzt? Nur weil es dann schönere Hardware gibt? Ein anderes Argument habe ich noch nicht gehört. > Das ist eine psychologische Sache. Wenn Du Bakterien untersuchen willst, > dann versuchst Du im Labor Bedingungen herzustellen, die denen in der > "freien Wildbahn" möglichst ähnlich sind. Sonst überleben die Viecher den > "umstieg" nicht. Du glaubst gar nicht, wie zäh Bakterien sind. Wenn was überlebt, dann Bakterien. Zu Deinem Argument: Die Frage ist, ob man das will. Will man jeden DAU Linux näher bringen? > > >
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
* Guido Hennecke schrieb am 28.Dez.2000: > At 23.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > Und ich bin > > damit wirklich locker fertig geworden. Ich hatte keine Probleme. > > Warum sollte ich welche haben, wenn das Startskript einmal unter > > /sbin und einmal unter /etc liegt? > Hast Du schonmal versucht Scripte zu schreiben, oder Tar File (mit Init > Scripten), die dann ohne grossen Aufwand auf beiden Systemen laufen > sollen? Wenn Du skripte schreibst, dann sollte man die alten Bourne Shell Befehle verwenden und keine ksh oder bash Erweiterungen, denn die Bourne Shell ist der kleinste gemeinsamme Nenner. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
* Guido Hennecke schrieb am 28.Dez.2000: > At 23.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > Und ich bin > > damit wirklich locker fertig geworden. Ich hatte keine Probleme. > > Warum sollte ich welche haben, wenn das Startskript einmal unter > > /sbin und einmal unter /etc liegt? > Hast Du schonmal versucht Scripte zu schreiben, oder Tar File (mit Init > Scripten), die dann ohne grossen Aufwand auf beiden Systemen laufen > sollen? Wenn Du skripte schreibst, dann sollte man die alten Bourne Shell Befehle verwenden und keine ksh oder bash Erweiterungen, denn die Bourne Shell ist der kleinste gemeinsamme Nenner. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 692 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
* Jürgen Dollinger schrieb am 20.Dez.2000: > Bernd Brodesser wrote: > > * Guido Hennecke schrieb am 19.Dez.2000: > > > Aber er wird wohl kaum die Init Scripte an einem anderen Ort aufbewaren > > > und Aehnliches. > Das schwachsinnigste Argument gegen SuSE ueberhaupt. ACK. > > Habe ich schon gesehen. Die HP_UX hatte z.B gar keine Startskripte > > wie Debian oder SuSE. Gab es damals imho noch nicht. /home, /sbin > > und /var gab es auch noch nicht. /sbin war bei /etc untergebracht > > der Rest bei /usr. > Das ist aber wirklich Asbach Uralt. Klar, System V Release 4 wenn ich mich Recht entsinne, ich wollte ja auch nur damit zum Ausdruck bringen, daß wenn man damit fertig wird und mit dem Umstieg auf Linux, dann darf der Unterschied zwichen SuSE und Debian kein unüberwindliches Hindernis sein. Und ich bin damit wirklich locker fertig geworden. Ich hatte keine Probleme. Warum sollte ich welche haben, wenn das Startskript einmal unter /sbin und einmal unter /etc liegt? > Inzwischen sind die Bootscripte > wie bei SuSE in /sbin/init.d und es gibt auch eine /etc/rc.config wie > bei SuSE. Noch SuSE aehnlicher ist uebrigens Digital Unix in dieser > Beziehung. Nur Solaris und Debian sind sich mit /etc/init.d einig. > Es ist auch nur logisch, wenn man den Konfigurations-anteil dieser > Scripte in /etc/rc.config (und Konsorten) ausgelagert hat, das reine > Skript aus dem Verzeichnis fuer Konfiguration zu entfernen. > Ueberhaupt geht die Tendenz in allen Unixen Richtung SYSV. Prominentes > Beispiel ist SunOS -> Solaris oder HP-UX 9.x -> 10.x. Klar System III sieht man nur noch selten. ;)) *SCNR* Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 691 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
* Jürgen Dollinger schrieb am 20.Dez.2000: > Bernd Brodesser wrote: > > * Guido Hennecke schrieb am 19.Dez.2000: > > > Aber er wird wohl kaum die Init Scripte an einem anderen Ort aufbewaren > > > und Aehnliches. > Das schwachsinnigste Argument gegen SuSE ueberhaupt. ACK. > > Habe ich schon gesehen. Die HP_UX hatte z.B gar keine Startskripte > > wie Debian oder SuSE. Gab es damals imho noch nicht. /home, /sbin > > und /var gab es auch noch nicht. /sbin war bei /etc untergebracht > > der Rest bei /usr. > Das ist aber wirklich Asbach Uralt. Klar, System V Release 4 wenn ich mich Recht entsinne, ich wollte ja auch nur damit zum Ausdruck bringen, daß wenn man damit fertig wird und mit dem Umstieg auf Linux, dann darf der Unterschied zwichen SuSE und Debian kein unüberwindliches Hindernis sein. Und ich bin damit wirklich locker fertig geworden. Ich hatte keine Probleme. Warum sollte ich welche haben, wenn das Startskript einmal unter /sbin und einmal unter /etc liegt? > Inzwischen sind die Bootscripte > wie bei SuSE in /sbin/init.d und es gibt auch eine /etc/rc.config wie > bei SuSE. Noch SuSE aehnlicher ist uebrigens Digital Unix in dieser > Beziehung. Nur Solaris und Debian sind sich mit /etc/init.d einig. > Es ist auch nur logisch, wenn man den Konfigurations-anteil dieser > Scripte in /etc/rc.config (und Konsorten) ausgelagert hat, das reine > Skript aus dem Verzeichnis fuer Konfiguration zu entfernen. > Ueberhaupt geht die Tendenz in allen Unixen Richtung SYSV. Prominentes > Beispiel ist SunOS -> Solaris oder HP-UX 9.x -> 10.x. Klar System III sieht man nur noch selten. ;)) *SCNR* Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 691 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
* Jens Benecke schrieb am 20.Dez.2000: > On Tue, Dec 19, 2000 at 11:20:52PM +0100, Bernd Brodesser wrote: > > * Jens Benecke schrieb am 19.Dez.2000: > > > On Tue, Dec 19, 2000 at 02:55:04PM +0100, Guido Hennecke wrote: > > Nichts gegen Perl. Ich liebe es. Aber wenn es um Power geht, ist perl > > fehl am Platz. Da muß schon C her. > Nein, für die Sachen, die ich mit Perl mache, ist C Blödsinn. > (Systemadministration halt - Logauswertung, Useraccount-verwaltung, usw.) > Das fängt schon damit an, daß C von Haus aus nichts mit Regexps anzufangen > weiss. Gibt es Bibliotheksfunktionen zu. Aber das ist nicht der Punkt. Klar ist für das, was Du beschrieben hast perl besser. Würde ich auch dafür nehem, aber so richtig gepowert wird der Prozessor dabei auch nicht. Bei Sachen aber, wo es auf Geschwindigkeit ankommt, würde ich immer C nehmen. > > Nein, da muß ich widersprechen. Worum geht es denn? Soll Linux das > > größte, beste, meistverbreiteste Betriebssystem werden? Warum? Was habe > Frag doch Linus. Weltherrschaft ist doch -sein- Ziel gewesen. Du glaubst gar nicht wie egal mir Linus Torvalds ist. Ist ein netter Kerl, kann man nichts gegen sagen. Ist aber weder mein Guru noch sonst was. > > ich davon. Sollen die Leute doch Microsoft verwenden. Habe ich nichts > > gegen. > Nein, ernsthaft: Was ich sagen wollte, ist das es absoluter Blödsinn ist, > sich untereinander (unter linux-usern) gegenseitig bekehren zu wollen. Wenn > man unbedingt bekehren will, dann soll man Windows-User bekehren. Ich will gar keinen bekehren. Leute die andere bekehren wollen haben schon zu viel Unheil über diesen Planeten gebracht. > Und selbst du wirst zugeben müssen, daß der Hardware-Support bei _mehr_ > Usern viel schneller besser wird als wenn Linux eine kleine Elitegruppe > bleibt. Keine Ahnung, kann ich nicht sagen. > > Ich sehe durchaus, daß KDE Windows immer ähnlicher wird, und das finde > > ich ungut. Nichts dagegen einzuwenden, wenn es gute Sachen von Microsoft > > übernimmt, aber ich habe so den Eindruck, daß einige Programme von Leuten > > programmiert wurden, die UNIX nicht so ganz verstanden haben und in einer > > Windowswelt leben. [...] > > Vielleicht liege ich ja falsch, aber ich habe diesen Eindruck. > Gib mir doch mal ein paar konkrete Beispiele. Nein, gerade das will ich nicht. Die kann man Widerlegen oder drüber diskutieren, aber das ändert nichts an meinem Gefühl. Hier ein bischen, da ein wenig. > > > Dann geht man halt in eine Richtung, die es den Umsteigern einfach > > > macht. Das widerspricht sich absolut nicht mit Stabilität und > > > Sicherheit, wenn man es richtig macht. > > Dann bin ich als nicht-Umsteiger, sondern als Alt-UNIXianer auf der > > Verliererstraße? Klar ich kann bei der Konsole bleiben. Und das tue ich > > auch. Aber trotzdem hätte ich so manches auch gerne bequem. Die > > Befehlsergenzung der bash ist ja schon richtig gut, aber da kommt > > irgendwie nichts mehr. > Genau die ansicht habe ich doch auch! das bequem, was sinnvoll ist, und die > Shell dort, wo sie hingehört. Ich benutze KDE eigentlich zu großen Teilen Ich meinte bequem mit der Shell. Ich benutze gerne die Konsole. Konsole und nicht irgend ein xterm, kterm oder konsole auf X, sondern das Teil, das aussieht und sich anfühlt wie ein guter alter VT100. Hier finde ich die Befehlsergenzung ein Riesenfortschritt. Früher konnte man nur mit der Backspacetaste editieren. Solche Fortschritte hätte ich gerne noch mehr. Auch für die Konsole. > wegen der genialen konsole, die übrigens pro Terminal weitaus weniger > Speicher frisst als ein xterm. Ein weiterer Grund ist Konqueror - nachdem > Netscape sich selbst den Todesstoß gegeben hat, mit der 6er, _braucht_ > Linux einen vernünftigen Browser, und konqueror hat das Zeug dazu. Ja, Netscape ist kein vernünftiger Browser. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 701 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
* Jens Benecke schrieb am 20.Dez.2000: > On Tue, Dec 19, 2000 at 11:20:52PM +0100, Bernd Brodesser wrote: > > * Jens Benecke schrieb am 19.Dez.2000: > > > On Tue, Dec 19, 2000 at 02:55:04PM +0100, Guido Hennecke wrote: > > Nichts gegen Perl. Ich liebe es. Aber wenn es um Power geht, ist perl > > fehl am Platz. Da muß schon C her. > Nein, für die Sachen, die ich mit Perl mache, ist C Blödsinn. > (Systemadministration halt - Logauswertung, Useraccount-verwaltung, usw.) > Das fängt schon damit an, daß C von Haus aus nichts mit Regexps anzufangen > weiss. Gibt es Bibliotheksfunktionen zu. Aber das ist nicht der Punkt. Klar ist für das, was Du beschrieben hast perl besser. Würde ich auch dafür nehem, aber so richtig gepowert wird der Prozessor dabei auch nicht. Bei Sachen aber, wo es auf Geschwindigkeit ankommt, würde ich immer C nehmen. > > Nein, da muß ich widersprechen. Worum geht es denn? Soll Linux das > > größte, beste, meistverbreiteste Betriebssystem werden? Warum? Was habe > Frag doch Linus. Weltherrschaft ist doch -sein- Ziel gewesen. Du glaubst gar nicht wie egal mir Linus Torvalds ist. Ist ein netter Kerl, kann man nichts gegen sagen. Ist aber weder mein Guru noch sonst was. > > ich davon. Sollen die Leute doch Microsoft verwenden. Habe ich nichts > > gegen. > Nein, ernsthaft: Was ich sagen wollte, ist das es absoluter Blödsinn ist, > sich untereinander (unter linux-usern) gegenseitig bekehren zu wollen. Wenn > man unbedingt bekehren will, dann soll man Windows-User bekehren. Ich will gar keinen bekehren. Leute die andere bekehren wollen haben schon zu viel Unheil über diesen Planeten gebracht. > Und selbst du wirst zugeben müssen, daß der Hardware-Support bei _mehr_ > Usern viel schneller besser wird als wenn Linux eine kleine Elitegruppe > bleibt. Keine Ahnung, kann ich nicht sagen. > > Ich sehe durchaus, daß KDE Windows immer ähnlicher wird, und das finde > > ich ungut. Nichts dagegen einzuwenden, wenn es gute Sachen von Microsoft > > übernimmt, aber ich habe so den Eindruck, daß einige Programme von Leuten > > programmiert wurden, die UNIX nicht so ganz verstanden haben und in einer > > Windowswelt leben. [...] > > Vielleicht liege ich ja falsch, aber ich habe diesen Eindruck. > Gib mir doch mal ein paar konkrete Beispiele. Nein, gerade das will ich nicht. Die kann man Widerlegen oder drüber diskutieren, aber das ändert nichts an meinem Gefühl. Hier ein bischen, da ein wenig. > > > Dann geht man halt in eine Richtung, die es den Umsteigern einfach > > > macht. Das widerspricht sich absolut nicht mit Stabilität und > > > Sicherheit, wenn man es richtig macht. > > Dann bin ich als nicht-Umsteiger, sondern als Alt-UNIXianer auf der > > Verliererstraße? Klar ich kann bei der Konsole bleiben. Und das tue ich > > auch. Aber trotzdem hätte ich so manches auch gerne bequem. Die > > Befehlsergenzung der bash ist ja schon richtig gut, aber da kommt > > irgendwie nichts mehr. > Genau die ansicht habe ich doch auch! das bequem, was sinnvoll ist, und die > Shell dort, wo sie hingehört. Ich benutze KDE eigentlich zu großen Teilen Ich meinte bequem mit der Shell. Ich benutze gerne die Konsole. Konsole und nicht irgend ein xterm, kterm oder konsole auf X, sondern das Teil, das aussieht und sich anfühlt wie ein guter alter VT100. Hier finde ich die Befehlsergenzung ein Riesenfortschritt. Früher konnte man nur mit der Backspacetaste editieren. Solche Fortschritte hätte ich gerne noch mehr. Auch für die Konsole. > wegen der genialen konsole, die übrigens pro Terminal weitaus weniger > Speicher frisst als ein xterm. Ein weiterer Grund ist Konqueror - nachdem > Netscape sich selbst den Todesstoß gegeben hat, mit der 6er, _braucht_ > Linux einen vernünftigen Browser, und konqueror hat das Zeug dazu. Ja, Netscape ist kein vernünftiger Browser. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 701 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 19.Dez.2000: > At 19.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > * Guido Hennecke schrieb am 19.Dez.2000: > > > At 18.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > > Wegen Java, JS, Seiten in denen man wegen der aeusserst schlechten > > > Designs nicht navigieren kann und anderer Sauereien? > > Ja, z.B deshalb. Ich kann mir nicht immer aussuchen, welche Seiten > > ich brauche. Manches sieht auch einfach hübscher aus. Gebe ich auch > > zu. Aber vieles ist auch Schrott. > Also ich hatte bisher immer noch die Wahl. Wenn jemand eine solche Seite > baut, die ohne Grafik und/oder JS nicht navigierbar ist, dann werde ich > dort kein Kunde. Schön für Dich, wenn Du es Dir so aussuchen kannst. > > Ich habe mal Windowmaker laufen, kam ich aber nicht > > mit zurecht. Habe mich aber auch nicht sonderlich damit befaßt. Wie > > schon geschrieben, da befasse ich mich lieber mit anderen Sachen. > Dann musst Du mit den Konsequenzen leben. Ja, sag ich doch. > > > Alles ist besser als Netscape ;-) > > Scheint mir auch so, aber ich sehe außer dem Konqueror keine > > Alternative. > Kein Problem. Windowsmaker und Konqueror. Ich sehe kein Problem. Aber der Konqueror soll nicht mit auf der CD, wenn ich Dich Recht verstanden habe. > > > Ein paar Minuten. Ja. > > Vielleicht sind auch nur meine Englischkentnisse zu schlecht. > Das mag sein. Aber dann wirst Du unter *NIX als Admin ohnehin in eine > Sackgase rennen. Och, damit lebe ich schon eine ganze Weile recht gut. Ich behaupte ja auch nicht, daß ich kein Englisch kann, aber eben suboptimal. > > > da die Meisten wohl einen Rechner mit _vorinstalliertem_ Windows kaufen > > > (es geht ja kaum noch anders), zieht das Argument nicht so recht. > > Ich habe mir einen gebrauchten Rechner gekauft. Einen neuen kann ich > > mir nicht leisten. > Vielleicht haette dein alter gereicht, wenn Du nicht KDE nutzen wuerdest > ;-) Einen 286er? Glaube ich kaum. > > > Eben. Und da sucht sich der denkende Mensch doch nicht fuer die > > > einfachsten und kleinsten Aufgaben das groesste und aufgeblasendste > > > Tool, welches dann am Ende nichtmal per Script zu steuern ist. > > Kann man Windowmaker mit einem Skript steuern? > Nein, aber pppd. Was meinst Du, womit ich online gehe? > > > Weil bei Debian die Security, die konsistenz und die Stabilitaet im > > > Vordergrund steht und nicht der Gedanke, jedem das allerneueste und > > > bunteste Trallalatool, dass eigentlich eh keiner braucht, mitzuliefern. > > Das ist auch das Gute an Debian. > Und darum ist bei Potato kein KDE und kein XFree 4.x dabei. Klick? Aber irgendwann wird doch auch mal XFree 4.x dabei sein, oder etwa nicht? Aber keine Ahnung von, weil ich mich nicht besonders um X kümmere. > > > Weil der Sysadmin keine Lust und Zeit hat, sich mit den manigfaltigen > > > Problemen, KDE betreffend, seiner User rumzuschlagen und lieber eine > > > optimale Arbeitsumgebung zur Verfuegung stellt. > > Oft hat er aber dazu keine Zeit. Sag jetzt nicht, daß sich es später > > rächt. Das mag sein, aber im Allgemeinen kann der Sysadmin die Zeit > > nicht selber einteilen. Leider. Ein Sysadmin muß viel Blödsinn > > machen, weil es von ihm verlangt wird. > Kennst Du die Geschichte mit dem Holzfaeller, der sich mit einer voellig > stumpfen Saege an einem dicken Baumstamm zu schaffen macht? > Ein Spaziergaenger kommt vorbei und fragt den voellig fertigen > Holzfaeller, warum er denn nicht eben schnell mal die Saege schaerft, > anstatt sich noch weitere Tage mit der Saege den Arsch aufzureissen. Die > Antwort des Holzfaellers: "keine Zeit" Ja, aber die Realität ist so. Du kanst noch so ein toller Sysadmin sein, Du wirst mit zimlich großer Sicherheit einen DAU als Chef haben, der beweisen will, daß er Chef ist und zu sagen hat. > > > Auf der CD (auf den CDs) sollten die wichtigsten und sinnvollsten Pakete > > > sein. > > Und wer entscheidet das, was wichtig ist. Ist doch für jedem was > > anderes. [...] > Meine Meinung war eben, dass KDE nicht mit drauf kommt, man dafuer > sinnvollere Sachen drauf packen sollte und ich denke, meine Meinung hat > den selben Stellenwert und die selbe Legimitation, wie die Meinung jedes > Anderen hier, oder? Ok, so gesehen hast Du Recht. > Ich habe meine Meinung geaeussert und auch meine Meinung zu KDE selbst. > Ich rate _jedem_ davon ab, KDE zu nutzen und ich werde ihn nicht > installieren. Nun ja, für ein Produktionssystem mag das ja noch angehen, aber warum sollte man es nicht mal ausprobieren? > Ich vertrete hier _nur_ meine Meinung und ich kann/will und werde > niemandem sein KDE verbieten. Warum auch? Abe
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
* Jens Benecke schrieb am 19.Dez.2000: > On Tue, Dec 19, 2000 at 02:55:04PM +0100, Guido Hennecke wrote: > Ich benutze Linux, weil ich gerne was stabiles habe. Ich benutze KDE, weil > ich bei _einigen_ Dingen Komfort haben möchte. Und ich benutze Perl, sed > und vim, weil ich bei einigen _anderen_ Dingen möglichst viel Power > brauche. Nichts gegen Perl. Ich liebe es. Aber wenn es um Power geht, ist perl fehl am Platz. Da muß schon C her. > KDE hat schon recht mit der Richtung, in der sie gehen: Es ist Schwachsinn, > die Gnome-Anwender (Windomaker/Afterstep/...) zu konvertieren. Man hat auf > einen Schlag 10x so viele KDE-Anwender, wenn man nur 5% der > Windows-Anwender konvertiert. Nein, da muß ich widersprechen. Worum geht es denn? Soll Linux das größte, beste, meistverbreiteste Betriebssystem werden? Warum? Was habe ich davon. Sollen die Leute doch Microsoft verwenden. Habe ich nichts gegen. Ich sehe durchaus, daß KDE Windows immer ähnlicher wird, und das finde ich ungut. Nichts dagegen einzuwenden, wenn es gute Sachen von Microsoft übernimmt, aber ich habe so den Eindruck, daß einige Programme von Leuten programmiert wurden, die UNIX nicht so ganz verstanden haben und in einer Windowswelt leben. Vielleicht liege ich ja falsch, aber ich habe diesen Eindruck. > Dann geht man halt in eine Richtung, die es den Umsteigern einfach macht. > Das widerspricht sich absolut nicht mit Stabilität und Sicherheit, wenn man > es richtig macht. Dann bin ich als nicht-Umsteiger, sondern als Alt-UNIXianer auf der Verliererstraße? Klar ich kann bei der Konsole bleiben. Und das tue ich auch. Aber trotzdem hätte ich so manches auch gerne bequem. Die Befehlsergenzung der bash ist ja schon richtig gut, aber da kommt irgendwie nichts mehr. > - Wie kopiere ich eine Diskette? In so einem Rechner gehört kein Floppy-Laufwerk. Disketten benutzt eh keiner mehr. > Richtig, und wer entscheidet, was sinnvoll/wichtig ist? Sinnvoll ist für > mich, etwas auf die CD zu packen, was der Größe nach einem Download nicht > zuzumuten ist. fvwm oder xfce mit ihren <1MB fallen da gewiss nicht > drunter. Nun ja, ich finde trotzdem, daß auch fvwm2 mit drauf gehört. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 698 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Vorteile von GNU Linux/OpenSource im Vergleich zu Windows (Server)
* Dieter Schuster schrieb am 19.Dez.2000: > Unix ist wesentlich besser skalierbar und besser automatisierbar. Und wenn ich mich hier als Mega-DAU oute, was heißt hier skalierbar? Hör ich immer wieder, weiß aber nichts damit anzufangen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 698 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 19.Dez.2000: > At 18.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > * Guido Hennecke schrieb am 17.Dez.2000: > > > At 16.12.2000, Jens Benecke wrote: > > > > On Sat, Dec 16, 2000 at 03:14:41PM +0100, Guido Hennecke wrote: > > > > > At 15.12.2000, Jens Benecke wrote: > > > Darum benutze ich auch links und w3m. > > Und genau dies genügt meinen Ansprüchen nicht. > Wegen Java, JS, Seiten in denen man wegen der aeusserst schlechten > Designs nicht navigieren kann und anderer Sauereien? Ja, z.B deshalb. Ich kann mir nicht immer aussuchen, welche Seiten ich brauche. Manches sieht auch einfach hübscher aus. Gebe ich auch zu. Aber vieles ist auch Schrott. Zur Zeit schaue ich mich z.B nach einer Flatrate oder einem billigeren Provider um. Fürchterlich. Die Graphiken und Javascripts und was es sonst noch so an schlimmen Sachen gibt, ist dabei noch das geringere Übel. Niergendwo bin ich Sicher, ob da nicht noch ein paar versteckte Kosten auf mich zukommen. > > Oder nicht immer. > > Ganz einfach, weil viele Internetseiten graphisch aufgebaut sind. Ob > > ich will oder nicht. > Da hast Du offenbar andere Ziele, als das bei mir der Fall ist. Das ist doch normal. > > Das ist auch der Grund, warum ich KDE benutze. Ich weiß, ich könnte > > auch Windowmaker oder fvwm benutzen. Aber warum sollte ich? Ist mir > > zu kompliziert. Nein, würde ich schon schaffen, aber ich verwende > > meine eigene Resaurcen lieber für andere Sachen. > Ich behaupte einfach mal, dass Du mit Windowmaker genauso wenig Probleme > haettest. Und KDE Apps kannst Du da auch laufen lassen. Wenn ich die KDE Apps laufen lasse, dann kann ich doch auch gleich KDE benutzen. Ich habe mal Windowmaker laufen, kam ich aber nicht mit zurecht. Habe mich aber auch nicht sonderlich damit befaßt. Wie schon geschrieben, da befasse ich mich lieber mit anderen Sachen. > > Und der Konqueror ist mir lieber als Netscape. > Alles ist besser als Netscape ;-) Scheint mir auch so, aber ich sehe außer dem Konqueror keine Alternative. Opera vielleicht. Weiß aber nicht wie stabil es ist. Ich hatte mal eine alpha-Version, die nicht zu gebrauchen war. Der Konquorer ist aber auch nicht sonderlich stabil. Das stimmt. > > Alles andere mache ich auf der Konsole. Daher verwende ich meine > > Energie nicht auf X. Und mit Windowmaker müßte ich mich > > beschäftigen. > Ein paar Minuten. Ja. Vielleicht sind auch nur meine Englischkentnisse zu schlecht. > > Einen Vorteil gibt es auf alle Fälle. Linux ist billiger. > Ich haette jetzt "preiswerter" gesagt. Denn billig ist IMO Windows. Aber Ich weiß nicht was Du unter bilig verstehst. billig steckt in etwas billigen. Billigung im rechtlichen Sinne, usw. > da die Meisten wohl einen Rechner mit _vorinstalliertem_ Windows kaufen > (es geht ja kaum noch anders), zieht das Argument nicht so recht. Ich habe mir einen gebrauchten Rechner gekauft. Einen neuen kann ich mir nicht leisten. > > Bei Linux gibt es so gut wie immer mehere Möglichkeiten. Vom > > Bootloader angefangen bis hin zum Minesweeper-Clone. Auch das ist > > ein Vorteil von Linux. Wenn nicht sein größter. > Eben. Und da sucht sich der denkende Mensch doch nicht fuer die > einfachsten und kleinsten Aufgaben das groesste und aufgeblasendste > Tool, welches dann am Ende nichtmal per Script zu steuern ist. Kann man Windowmaker mit einem Skript steuern? > > > Ich denke, es gibt wichtigeres, was man auf die CDs packen kann. Wenn > > > man ein komplett mit der Maus bedienbares System will, ist man bei > > > Debian falsch. > > Wieso denn das? > Weil Debian eine andere Zielgruppe und eine andere Politik hat als > Microsoft und SuSE. Hat Debian ein Zielgruppe? > Weil bei Debian die Security, die konsistenz und die Stabilitaet im > Vordergrund steht und nicht der Gedanke, jedem das allerneueste und > bunteste Trallalatool, dass eigentlich eh keiner braucht, mitzuliefern. Das ist auch das Gute an Debian. > > Verstehe ich nicht. Was ist mit einem Netzwerk? Der > > Sysadmin richtet es ein und die User sind mehr oder weniger DAUs. > > Warum sollten die kein KDE haben? > Weil der Sysadmin keine Lust und Zeit hat, sich mit den manigfaltigen > Problemen, KDE betreffend, seiner User rumzuschlagen und lieber eine > optimale Arbeitsumgebung zur Verfuegung stellt. Oft hat er aber dazu keine Zeit. Sag jetzt nicht, daß sich es später rächt. Das mag sein, aber im Allgemeinen kann der Sysadmin die Zeit nicht selber einteilen. Leider. Ein Sysadmin muß viel Blödsinn machen, weil es von ihm verlangt wird. > > > Man kann es sich ja trotzdem noch installieren. > > Dafür wäre es aber nicht schlecht, wenn es auf der CD wäre. Klar, > > man kann es auch über d
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 19.Dez.2000: > At 19.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > * Guido Hennecke schrieb am 19.Dez.2000: > > > At 18.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > > Wegen Java, JS, Seiten in denen man wegen der aeusserst schlechten > > > Designs nicht navigieren kann und anderer Sauereien? > > Ja, z.B deshalb. Ich kann mir nicht immer aussuchen, welche Seiten > > ich brauche. Manches sieht auch einfach hübscher aus. Gebe ich auch > > zu. Aber vieles ist auch Schrott. > Also ich hatte bisher immer noch die Wahl. Wenn jemand eine solche Seite > baut, die ohne Grafik und/oder JS nicht navigierbar ist, dann werde ich > dort kein Kunde. Schön für Dich, wenn Du es Dir so aussuchen kannst. > > Ich habe mal Windowmaker laufen, kam ich aber nicht > > mit zurecht. Habe mich aber auch nicht sonderlich damit befaßt. Wie > > schon geschrieben, da befasse ich mich lieber mit anderen Sachen. > Dann musst Du mit den Konsequenzen leben. Ja, sag ich doch. > > > Alles ist besser als Netscape ;-) > > Scheint mir auch so, aber ich sehe außer dem Konqueror keine > > Alternative. > Kein Problem. Windowsmaker und Konqueror. Ich sehe kein Problem. Aber der Konqueror soll nicht mit auf der CD, wenn ich Dich Recht verstanden habe. > > > Ein paar Minuten. Ja. > > Vielleicht sind auch nur meine Englischkentnisse zu schlecht. > Das mag sein. Aber dann wirst Du unter *NIX als Admin ohnehin in eine > Sackgase rennen. Och, damit lebe ich schon eine ganze Weile recht gut. Ich behaupte ja auch nicht, daß ich kein Englisch kann, aber eben suboptimal. > > > da die Meisten wohl einen Rechner mit _vorinstalliertem_ Windows kaufen > > > (es geht ja kaum noch anders), zieht das Argument nicht so recht. > > Ich habe mir einen gebrauchten Rechner gekauft. Einen neuen kann ich > > mir nicht leisten. > Vielleicht haette dein alter gereicht, wenn Du nicht KDE nutzen wuerdest > ;-) Einen 286er? Glaube ich kaum. > > > Eben. Und da sucht sich der denkende Mensch doch nicht fuer die > > > einfachsten und kleinsten Aufgaben das groesste und aufgeblasendste > > > Tool, welches dann am Ende nichtmal per Script zu steuern ist. > > Kann man Windowmaker mit einem Skript steuern? > Nein, aber pppd. Was meinst Du, womit ich online gehe? > > > Weil bei Debian die Security, die konsistenz und die Stabilitaet im > > > Vordergrund steht und nicht der Gedanke, jedem das allerneueste und > > > bunteste Trallalatool, dass eigentlich eh keiner braucht, mitzuliefern. > > Das ist auch das Gute an Debian. > Und darum ist bei Potato kein KDE und kein XFree 4.x dabei. Klick? Aber irgendwann wird doch auch mal XFree 4.x dabei sein, oder etwa nicht? Aber keine Ahnung von, weil ich mich nicht besonders um X kümmere. > > > Weil der Sysadmin keine Lust und Zeit hat, sich mit den manigfaltigen > > > Problemen, KDE betreffend, seiner User rumzuschlagen und lieber eine > > > optimale Arbeitsumgebung zur Verfuegung stellt. > > Oft hat er aber dazu keine Zeit. Sag jetzt nicht, daß sich es später > > rächt. Das mag sein, aber im Allgemeinen kann der Sysadmin die Zeit > > nicht selber einteilen. Leider. Ein Sysadmin muß viel Blödsinn > > machen, weil es von ihm verlangt wird. > Kennst Du die Geschichte mit dem Holzfaeller, der sich mit einer voellig > stumpfen Saege an einem dicken Baumstamm zu schaffen macht? > Ein Spaziergaenger kommt vorbei und fragt den voellig fertigen > Holzfaeller, warum er denn nicht eben schnell mal die Saege schaerft, > anstatt sich noch weitere Tage mit der Saege den Arsch aufzureissen. Die > Antwort des Holzfaellers: "keine Zeit" Ja, aber die Realität ist so. Du kanst noch so ein toller Sysadmin sein, Du wirst mit zimlich großer Sicherheit einen DAU als Chef haben, der beweisen will, daß er Chef ist und zu sagen hat. > > > Auf der CD (auf den CDs) sollten die wichtigsten und sinnvollsten Pakete > > > sein. > > Und wer entscheidet das, was wichtig ist. Ist doch für jedem was > > anderes. [...] > Meine Meinung war eben, dass KDE nicht mit drauf kommt, man dafuer > sinnvollere Sachen drauf packen sollte und ich denke, meine Meinung hat > den selben Stellenwert und die selbe Legimitation, wie die Meinung jedes > Anderen hier, oder? Ok, so gesehen hast Du Recht. > Ich habe meine Meinung geaeussert und auch meine Meinung zu KDE selbst. > Ich rate _jedem_ davon ab, KDE zu nutzen und ich werde ihn nicht > installieren. Nun ja, für ein Produktionssystem mag das ja noch angehen, aber warum sollte man es nicht mal ausprobieren? > Ich vertrete hier _nur_ meine Meinung und ich kann/will und werde > niemandem sein KDE verbieten. Warum auch? Abe
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
* Jens Benecke schrieb am 19.Dez.2000: > On Tue, Dec 19, 2000 at 02:55:04PM +0100, Guido Hennecke wrote: > Ich benutze Linux, weil ich gerne was stabiles habe. Ich benutze KDE, weil > ich bei _einigen_ Dingen Komfort haben möchte. Und ich benutze Perl, sed > und vim, weil ich bei einigen _anderen_ Dingen möglichst viel Power > brauche. Nichts gegen Perl. Ich liebe es. Aber wenn es um Power geht, ist perl fehl am Platz. Da muß schon C her. > KDE hat schon recht mit der Richtung, in der sie gehen: Es ist Schwachsinn, > die Gnome-Anwender (Windomaker/Afterstep/...) zu konvertieren. Man hat auf > einen Schlag 10x so viele KDE-Anwender, wenn man nur 5% der > Windows-Anwender konvertiert. Nein, da muß ich widersprechen. Worum geht es denn? Soll Linux das größte, beste, meistverbreiteste Betriebssystem werden? Warum? Was habe ich davon. Sollen die Leute doch Microsoft verwenden. Habe ich nichts gegen. Ich sehe durchaus, daß KDE Windows immer ähnlicher wird, und das finde ich ungut. Nichts dagegen einzuwenden, wenn es gute Sachen von Microsoft übernimmt, aber ich habe so den Eindruck, daß einige Programme von Leuten programmiert wurden, die UNIX nicht so ganz verstanden haben und in einer Windowswelt leben. Vielleicht liege ich ja falsch, aber ich habe diesen Eindruck. > Dann geht man halt in eine Richtung, die es den Umsteigern einfach macht. > Das widerspricht sich absolut nicht mit Stabilität und Sicherheit, wenn man > es richtig macht. Dann bin ich als nicht-Umsteiger, sondern als Alt-UNIXianer auf der Verliererstraße? Klar ich kann bei der Konsole bleiben. Und das tue ich auch. Aber trotzdem hätte ich so manches auch gerne bequem. Die Befehlsergenzung der bash ist ja schon richtig gut, aber da kommt irgendwie nichts mehr. > - Wie kopiere ich eine Diskette? In so einem Rechner gehört kein Floppy-Laufwerk. Disketten benutzt eh keiner mehr. > Richtig, und wer entscheidet, was sinnvoll/wichtig ist? Sinnvoll ist für > mich, etwas auf die CD zu packen, was der Größe nach einem Download nicht > zuzumuten ist. fvwm oder xfce mit ihren <1MB fallen da gewiss nicht > drunter. Nun ja, ich finde trotzdem, daß auch fvwm2 mit drauf gehört. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 698 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Vorteile von GNU Linux/OpenSource im Vergleich zu Windows (Server)
* Dieter Schuster schrieb am 19.Dez.2000: > Unix ist wesentlich besser skalierbar und besser automatisierbar. Und wenn ich mich hier als Mega-DAU oute, was heißt hier skalierbar? Hör ich immer wieder, weiß aber nichts damit anzufangen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 698 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 19.Dez.2000: > At 18.12.2000, Bernd Brodesser wrote: > > * Guido Hennecke schrieb am 17.Dez.2000: > > > At 16.12.2000, Jens Benecke wrote: > > > > On Sat, Dec 16, 2000 at 03:14:41PM +0100, Guido Hennecke wrote: > > > > > At 15.12.2000, Jens Benecke wrote: > > > Darum benutze ich auch links und w3m. > > Und genau dies genügt meinen Ansprüchen nicht. > Wegen Java, JS, Seiten in denen man wegen der aeusserst schlechten > Designs nicht navigieren kann und anderer Sauereien? Ja, z.B deshalb. Ich kann mir nicht immer aussuchen, welche Seiten ich brauche. Manches sieht auch einfach hübscher aus. Gebe ich auch zu. Aber vieles ist auch Schrott. Zur Zeit schaue ich mich z.B nach einer Flatrate oder einem billigeren Provider um. Fürchterlich. Die Graphiken und Javascripts und was es sonst noch so an schlimmen Sachen gibt, ist dabei noch das geringere Übel. Niergendwo bin ich Sicher, ob da nicht noch ein paar versteckte Kosten auf mich zukommen. > > Oder nicht immer. > > Ganz einfach, weil viele Internetseiten graphisch aufgebaut sind. Ob > > ich will oder nicht. > Da hast Du offenbar andere Ziele, als das bei mir der Fall ist. Das ist doch normal. > > Das ist auch der Grund, warum ich KDE benutze. Ich weiß, ich könnte > > auch Windowmaker oder fvwm benutzen. Aber warum sollte ich? Ist mir > > zu kompliziert. Nein, würde ich schon schaffen, aber ich verwende > > meine eigene Resaurcen lieber für andere Sachen. > Ich behaupte einfach mal, dass Du mit Windowmaker genauso wenig Probleme > haettest. Und KDE Apps kannst Du da auch laufen lassen. Wenn ich die KDE Apps laufen lasse, dann kann ich doch auch gleich KDE benutzen. Ich habe mal Windowmaker laufen, kam ich aber nicht mit zurecht. Habe mich aber auch nicht sonderlich damit befaßt. Wie schon geschrieben, da befasse ich mich lieber mit anderen Sachen. > > Und der Konqueror ist mir lieber als Netscape. > Alles ist besser als Netscape ;-) Scheint mir auch so, aber ich sehe außer dem Konqueror keine Alternative. Opera vielleicht. Weiß aber nicht wie stabil es ist. Ich hatte mal eine alpha-Version, die nicht zu gebrauchen war. Der Konquorer ist aber auch nicht sonderlich stabil. Das stimmt. > > Alles andere mache ich auf der Konsole. Daher verwende ich meine > > Energie nicht auf X. Und mit Windowmaker müßte ich mich > > beschäftigen. > Ein paar Minuten. Ja. Vielleicht sind auch nur meine Englischkentnisse zu schlecht. > > Einen Vorteil gibt es auf alle Fälle. Linux ist billiger. > Ich haette jetzt "preiswerter" gesagt. Denn billig ist IMO Windows. Aber Ich weiß nicht was Du unter bilig verstehst. billig steckt in etwas billigen. Billigung im rechtlichen Sinne, usw. > da die Meisten wohl einen Rechner mit _vorinstalliertem_ Windows kaufen > (es geht ja kaum noch anders), zieht das Argument nicht so recht. Ich habe mir einen gebrauchten Rechner gekauft. Einen neuen kann ich mir nicht leisten. > > Bei Linux gibt es so gut wie immer mehere Möglichkeiten. Vom > > Bootloader angefangen bis hin zum Minesweeper-Clone. Auch das ist > > ein Vorteil von Linux. Wenn nicht sein größter. > Eben. Und da sucht sich der denkende Mensch doch nicht fuer die > einfachsten und kleinsten Aufgaben das groesste und aufgeblasendste > Tool, welches dann am Ende nichtmal per Script zu steuern ist. Kann man Windowmaker mit einem Skript steuern? > > > Ich denke, es gibt wichtigeres, was man auf die CDs packen kann. Wenn > > > man ein komplett mit der Maus bedienbares System will, ist man bei > > > Debian falsch. > > Wieso denn das? > Weil Debian eine andere Zielgruppe und eine andere Politik hat als > Microsoft und SuSE. Hat Debian ein Zielgruppe? > Weil bei Debian die Security, die konsistenz und die Stabilitaet im > Vordergrund steht und nicht der Gedanke, jedem das allerneueste und > bunteste Trallalatool, dass eigentlich eh keiner braucht, mitzuliefern. Das ist auch das Gute an Debian. > > Verstehe ich nicht. Was ist mit einem Netzwerk? Der > > Sysadmin richtet es ein und die User sind mehr oder weniger DAUs. > > Warum sollten die kein KDE haben? > Weil der Sysadmin keine Lust und Zeit hat, sich mit den manigfaltigen > Problemen, KDE betreffend, seiner User rumzuschlagen und lieber eine > optimale Arbeitsumgebung zur Verfuegung stellt. Oft hat er aber dazu keine Zeit. Sag jetzt nicht, daß sich es später rächt. Das mag sein, aber im Allgemeinen kann der Sysadmin die Zeit nicht selber einteilen. Leider. Ein Sysadmin muß viel Blödsinn machen, weil es von ihm verlangt wird. > > > Man kann es sich ja trotzdem noch installieren. > > Dafür wäre es aber nicht schlecht, wenn es auf der CD wäre. Klar, > > man kann es auch über d
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 17.Dez.2000: > At 16.12.2000, Jens Benecke wrote: > > On Sat, Dec 16, 2000 at 03:14:41PM +0100, Guido Hennecke wrote: > > > At 15.12.2000, Jens Benecke wrote: > > Und Netscape frisst 2-10x so viel RAM wie z.B. Konqueror. Komischerweise. > Darum benutze ich auch links und w3m. Und genau dies genügt meinen Ansprüchen nicht. Oder nicht immer. Ganz einfach, weil viele Internetseiten graphisch aufgebaut sind. Ob ich will oder nicht. Das ist auch der Grund, warum ich KDE benutze. Ich weiß, ich könnte auch Windowmaker oder fvwm benutzen. Aber warum sollte ich? Ist mir zu kompliziert. Nein, würde ich schon schaffen, aber ich verwende meine eigene Resaurcen lieber für andere Sachen. Und der Konqueror ist mir lieber als Netscape. Alles andere mache ich auf der Konsole. Daher verwende ich meine Energie nicht auf X. Und mit Windowmaker müßte ich mich beschäftigen. Nein, ich habe keine Ahnung von M$-Windows. Habe ich noch nie benutzt. > > > > Andersrum wird eher ein Schuh draus - einige benutzen KDE, weil sie > > > > nicht dieser "alles von Windows kommende ist scheisse" Manie verfallen Was ist den gut, was von Microsoft kommt? Entweder es ist nicht gut, oder nicht originär von Microsoft. Laß mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. > > > Fuer mich ist KDE genauso ueberfluessig wie ein Kropf. > > Das ist _deine_ Meinung. Das macht sie aber nicht zum Fakt. > Darum steht da auch "Fuer mich". Es geht hier darum, ob KDE mit auf der CD darf oder nicht. Keiner zwingt Dich KDE zu installieren. Aber was ist so schlimm daran, wenn KDE trotzdem auf der CD ist? Da ist doch sicher auch noch eine ganze Menge andere Sachen drauf, die Du nichts installierst. Japanische Hilfeseiten installiere ich z.B meist auch nicht, trotzdem beschwere ich mich nicht, wenn sie mit zur Distribution gehören. > > > Unsinn wie kppp oder kisdn oder kinternet *argh*. Wer sowas will, ist > > > meiner Meinung nach mit Windows oder MacOS besser bedient. > > Es soll Leute geben, die aber mit den Windows-Nachteilen nicht leben > > wollen. > Wenn Du solche Tools benutzt, gehst Du mit Linux genauso um, wie vorher > mit Windows. Ich sehe da keinen Vorteil. Einen Vorteil gibt es auf alle Fälle. Linux ist billiger. > > Es soll Leute geben, die allerdings trotzdem keine Lust haben, > > ständig unendlich lange Befehlszeilen einzutippen, um irgendeine simple > > Aufgabe zu erledigen. > Bei mir waere das "autodial" und meine Freundin hat ein kleines Icon bei > Windowmaker, auf das sie nur clicken muss. Ausserdem sei dir noch man > xisdnload ans Herz gelegt. Bei Linux gibt es so gut wie immer mehere Möglichkeiten. Vom Bootloader angefangen bis hin zum Minesweeper-Clone. Auch das ist ein Vorteil von Linux. Wenn nicht sein größter. [Eine Menge herumgetrolle gelöscht.] > Du bist ein Troll. Was ist so schwehr daran sachlich zu bleiben? Weil Du > ohne KDE nicht leben kannst? Sorry, aber daß ist doch Blödsinn. KDE gibt es seit ca. 5 Jahre, ich gehe mal davon aus, daß Jens älter als 5 Jahre ist. Diese Tatsache widerlegt Deine Behauptung. Unabhänging davon, wieso schließt Du von dem herumgetrolle darauf, daß Jens ohne KDE nicht leben kann? > Ich denke, es gibt wichtigeres, was man auf die CDs packen kann. Wenn > man ein komplett mit der Maus bedienbares System will, ist man bei > Debian falsch. Wieso denn das? Verstehe ich nicht. Was ist mit einem Netzwerk? Der Sysadmin richtet es ein und die User sind mehr oder weniger DAUs. Warum sollten die kein KDE haben? Das erleichtert den Sysadmin doch eine Menge Arbeit. Daß er selber nicht allzuviel mit KDE macht ist mir auch schon klar. Aber für die ganzen DAUs ist doch KDE nicht das Schlechteste. Besser jedenfalls, als irgendwas, was der Sysadmin auf der Schnelle selber zusammenstrickt. > Man kann es sich ja trotzdem noch installieren. Dafür wäre es aber nicht schlecht, wenn es auf der CD wäre. Klar, man kann es auch über das Internet ziehen, aber dann bräuchten wir so wie so höchstens eine CD, oder nur eine Floppy, alles andere kann man auch ziehen. > > Deine Meinung ist nur DEINE Meinung. Ich fand Deine Einstellung > > hier etwas komisch ("ich finds scheisse, also darfs nicht auf die CD"). > Hast Du dir mal ueberlegt, warum die Debian Entwickler KDE aus der > Distribution (Potato) geschmissen haben? Warum haben sie? Imho ist KDE jetzt aber dabei, oder sehe ich das falsch? > > Sobald > > die Anzahl der User eine kritische Masse überschreitet, verschwindest Du > > nach OpenBSD, Hurd, oder Plan 9. > Nein, sobald es wie bei SuSE endet, werde ich Debian vergessen. Aber ich > bin guter Hoffnung, dass das bei Debian nicht passiert. Was ist denn der große Unterschied zwichen SuSE und Debian? SuSE ist komerziell, so wie Red Hat. Ja, das stimmt, aber sonst? Linux ist Linux. Da sind mehr oder weniger die gleichen Programmen drauf. Ja, ich weiß, bei SuSE sind ein paar Verzeichnisse anders. Na und? Jeder Sysadmin legt für seinen Bedarf und die seines Systems so wie
Re: [Debian] 2.2 Release 2 auf CDs- Wuensche ?
Hallo Guido, * Guido Hennecke schrieb am 17.Dez.2000: > At 16.12.2000, Jens Benecke wrote: > > On Sat, Dec 16, 2000 at 03:14:41PM +0100, Guido Hennecke wrote: > > > At 15.12.2000, Jens Benecke wrote: > > Und Netscape frisst 2-10x so viel RAM wie z.B. Konqueror. Komischerweise. > Darum benutze ich auch links und w3m. Und genau dies genügt meinen Ansprüchen nicht. Oder nicht immer. Ganz einfach, weil viele Internetseiten graphisch aufgebaut sind. Ob ich will oder nicht. Das ist auch der Grund, warum ich KDE benutze. Ich weiß, ich könnte auch Windowmaker oder fvwm benutzen. Aber warum sollte ich? Ist mir zu kompliziert. Nein, würde ich schon schaffen, aber ich verwende meine eigene Resaurcen lieber für andere Sachen. Und der Konqueror ist mir lieber als Netscape. Alles andere mache ich auf der Konsole. Daher verwende ich meine Energie nicht auf X. Und mit Windowmaker müßte ich mich beschäftigen. Nein, ich habe keine Ahnung von M$-Windows. Habe ich noch nie benutzt. > > > > Andersrum wird eher ein Schuh draus - einige benutzen KDE, weil sie > > > > nicht dieser "alles von Windows kommende ist scheisse" Manie verfallen Was ist den gut, was von Microsoft kommt? Entweder es ist nicht gut, oder nicht originär von Microsoft. Laß mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. > > > Fuer mich ist KDE genauso ueberfluessig wie ein Kropf. > > Das ist _deine_ Meinung. Das macht sie aber nicht zum Fakt. > Darum steht da auch "Fuer mich". Es geht hier darum, ob KDE mit auf der CD darf oder nicht. Keiner zwingt Dich KDE zu installieren. Aber was ist so schlimm daran, wenn KDE trotzdem auf der CD ist? Da ist doch sicher auch noch eine ganze Menge andere Sachen drauf, die Du nichts installierst. Japanische Hilfeseiten installiere ich z.B meist auch nicht, trotzdem beschwere ich mich nicht, wenn sie mit zur Distribution gehören. > > > Unsinn wie kppp oder kisdn oder kinternet *argh*. Wer sowas will, ist > > > meiner Meinung nach mit Windows oder MacOS besser bedient. > > Es soll Leute geben, die aber mit den Windows-Nachteilen nicht leben > > wollen. > Wenn Du solche Tools benutzt, gehst Du mit Linux genauso um, wie vorher > mit Windows. Ich sehe da keinen Vorteil. Einen Vorteil gibt es auf alle Fälle. Linux ist billiger. > > Es soll Leute geben, die allerdings trotzdem keine Lust haben, > > ständig unendlich lange Befehlszeilen einzutippen, um irgendeine simple > > Aufgabe zu erledigen. > Bei mir waere das "autodial" und meine Freundin hat ein kleines Icon bei > Windowmaker, auf das sie nur clicken muss. Ausserdem sei dir noch man > xisdnload ans Herz gelegt. Bei Linux gibt es so gut wie immer mehere Möglichkeiten. Vom Bootloader angefangen bis hin zum Minesweeper-Clone. Auch das ist ein Vorteil von Linux. Wenn nicht sein größter. [Eine Menge herumgetrolle gelöscht.] > Du bist ein Troll. Was ist so schwehr daran sachlich zu bleiben? Weil Du > ohne KDE nicht leben kannst? Sorry, aber daß ist doch Blödsinn. KDE gibt es seit ca. 5 Jahre, ich gehe mal davon aus, daß Jens älter als 5 Jahre ist. Diese Tatsache widerlegt Deine Behauptung. Unabhänging davon, wieso schließt Du von dem herumgetrolle darauf, daß Jens ohne KDE nicht leben kann? > Ich denke, es gibt wichtigeres, was man auf die CDs packen kann. Wenn > man ein komplett mit der Maus bedienbares System will, ist man bei > Debian falsch. Wieso denn das? Verstehe ich nicht. Was ist mit einem Netzwerk? Der Sysadmin richtet es ein und die User sind mehr oder weniger DAUs. Warum sollten die kein KDE haben? Das erleichtert den Sysadmin doch eine Menge Arbeit. Daß er selber nicht allzuviel mit KDE macht ist mir auch schon klar. Aber für die ganzen DAUs ist doch KDE nicht das Schlechteste. Besser jedenfalls, als irgendwas, was der Sysadmin auf der Schnelle selber zusammenstrickt. > Man kann es sich ja trotzdem noch installieren. Dafür wäre es aber nicht schlecht, wenn es auf der CD wäre. Klar, man kann es auch über das Internet ziehen, aber dann bräuchten wir so wie so höchstens eine CD, oder nur eine Floppy, alles andere kann man auch ziehen. > > Deine Meinung ist nur DEINE Meinung. Ich fand Deine Einstellung > > hier etwas komisch ("ich finds scheisse, also darfs nicht auf die CD"). > Hast Du dir mal ueberlegt, warum die Debian Entwickler KDE aus der > Distribution (Potato) geschmissen haben? Warum haben sie? Imho ist KDE jetzt aber dabei, oder sehe ich das falsch? > > Sobald > > die Anzahl der User eine kritische Masse überschreitet, verschwindest Du > > nach OpenBSD, Hurd, oder Plan 9. > Nein, sobald es wie bei SuSE endet, werde ich Debian vergessen. Aber ich > bin guter Hoffnung, dass das bei Debian nicht passiert. Was ist denn der große Unterschied zwichen SuSE und Debian? SuSE ist komerziell, so wie Red Hat. Ja, das stimmt, aber sonst? Linux ist Linux. Da sind mehr oder weniger die gleichen Programmen drauf. Ja, ich weiß, bei SuSE sind ein paar Verzeichnisse anders. Na und? Jeder Sysadmin legt für seinen Bedarf und die seines Systems so wi
Re: [Debian] Mutt und Signature
* Christian Schrader schrieb am 16.Dez.2000: > On Sat, Dec 16, 2000 at 01:48:04AM +0100, Dirk Pirschel wrote: > > Mach mal ein "grep signature" auf deine muttrc. Hast du noch irgendwo > > einen anderen hook (send-hook ?), der ausgefuert wird? > > Nein. Ich habe nur den Default-Hook und den für den entsprechenden Wie sieht denn Dein Default-Hook genau aus? Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 703 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Mutt und Signature
* Christian Schrader schrieb am 16.Dez.2000: > On Sat, Dec 16, 2000 at 01:48:04AM +0100, Dirk Pirschel wrote: > > Mach mal ein "grep signature" auf deine muttrc. Hast du noch irgendwo > > einen anderen hook (send-hook ?), der ausgefuert wird? > > Nein. Ich habe nur den Default-Hook und den für den entsprechenden Wie sieht denn Dein Default-Hook genau aus? Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 703 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Rechte zusammensetzen
* Thomas Guettler schrieb am 13.Dez.2000: > On Mon, Dec 11, 2000 at 10:20:54PM +0100, Jens Benecke wrote: > > ich habe ein Problem folgender Art. Es gibt ein Verzeichnis, indem > > folgendes gelten soll. > > > > - user A soll dort mit jeder(!) Datei machen können, was er will. > > - user B (bzw. Gruppe B) soll dort schreiben dürfen, aber nur eigene > > Dateien. > > - und der Rest der Welt soll dort gar nix dürfen. > > > > Das Problem ist das mit den eigenen Dateien. Ich (A) möchte mit jeder Datei > > machen was ich will (d.h. kein t-bit), und alle user (B) sollen mit > > _eigenen_ Dateien machen was sie wollen (brauchen also das t bit). Dann gib dem Verzeichnis das t-Bit und den Owner A. Der darf da alles machen, wenn er die Rechte dazu hat. Das t-Bit gilt nur für die Anderen. Ob User A in die Dateien schreiben darf oder nicht, hat was mit den Rechtern der Datei und nicht mit denen des Verzeichnisses zu tun. Bei den Rechten des Verzeichnisses geht es nur darum, ob ein User dort Dateien anlegen und löschen darf. Wenn User B in dem Verzeichnis, oder wo auch immer, eine Datei anlegt und die Rechte so vergiebt, daß User A kein Lese- bzw. Schreibrecht auf die Datei hat, so kann User A darauf auch nicht lesen bzw. schreiben. Egal wem das Verzeichnis gehöhrt. Es sei User A ist der Superuser (root) der darf natürlich alles. Es könnte ja sein, daß die Datei ein Hardlink auf eine ganz andere Datei in einem ganz anderen Verzeichnis ist. Hardlinks haben immer die gleiche Rechte, da es sich hierbei um die selbe I-Node handelt. Aber ob man in einem Verzeichnis eine Datei anlegen oder löschen darf, ist eine Frage der Rechte des Verzeichnisses, und hier trägt auch das Sticky-bit. > Was ist den das t-bit? > Man-page meint :" save program text on swap device (t)" > Jetzt kapier ich gar nichts mehr. Wo hast Du die man-page her? Das ist die alte UNIX-Bedeutung des t-Bits, nicht die bei Linux. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 703 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Rechte zusammensetzen
* Thomas Guettler schrieb am 13.Dez.2000: > On Mon, Dec 11, 2000 at 10:20:54PM +0100, Jens Benecke wrote: > > ich habe ein Problem folgender Art. Es gibt ein Verzeichnis, indem > > folgendes gelten soll. > > > > - user A soll dort mit jeder(!) Datei machen können, was er will. > > - user B (bzw. Gruppe B) soll dort schreiben dürfen, aber nur eigene > > Dateien. > > - und der Rest der Welt soll dort gar nix dürfen. > > > > Das Problem ist das mit den eigenen Dateien. Ich (A) möchte mit jeder Datei > > machen was ich will (d.h. kein t-bit), und alle user (B) sollen mit > > _eigenen_ Dateien machen was sie wollen (brauchen also das t bit). Dann gib dem Verzeichnis das t-Bit und den Owner A. Der darf da alles machen, wenn er die Rechte dazu hat. Das t-Bit gilt nur für die Anderen. Ob User A in die Dateien schreiben darf oder nicht, hat was mit den Rechtern der Datei und nicht mit denen des Verzeichnisses zu tun. Bei den Rechten des Verzeichnisses geht es nur darum, ob ein User dort Dateien anlegen und löschen darf. Wenn User B in dem Verzeichnis, oder wo auch immer, eine Datei anlegt und die Rechte so vergiebt, daß User A kein Lese- bzw. Schreibrecht auf die Datei hat, so kann User A darauf auch nicht lesen bzw. schreiben. Egal wem das Verzeichnis gehöhrt. Es sei User A ist der Superuser (root) der darf natürlich alles. Es könnte ja sein, daß die Datei ein Hardlink auf eine ganz andere Datei in einem ganz anderen Verzeichnis ist. Hardlinks haben immer die gleiche Rechte, da es sich hierbei um die selbe I-Node handelt. Aber ob man in einem Verzeichnis eine Datei anlegen oder löschen darf, ist eine Frage der Rechte des Verzeichnisses, und hier trägt auch das Sticky-bit. > Was ist den das t-bit? > Man-page meint :" save program text on swap device (t)" > Jetzt kapier ich gar nichts mehr. Wo hast Du die man-page her? Das ist die alte UNIX-Bedeutung des t-Bits, nicht die bei Linux. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 703 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] sed und Variablen im regulaeren Ausdruck?
* ande ~ schrieb am 12.Dez.2000: > grep "Erkennungsmerkmal" /var/log/vorgang.log | \ > sed -e 's/ teststring nochmehrtext//' >> /var/log/gefiltert.log > Ich suche eine Moeglichkeit, beim 'sed'-Aufruf den Teil "teststring" > durch eine Variable zu ersetzen, also z.B. > grep ... | \ > sed -e 's/ $VARIABLE nochmehrtext//' >> ... > nur leider betrachtet sed das $VARIABLE nicht als Variable sondern > einfach als Text. > Laut man-Page von sed wird der auszuschneidende Teil zwischen den > "/" als regulaerer Ausdruck betrachtet. Wie bekomme ich da eine > Variable rein??? Indem Du anstelle der ' um den Ausdruck ein " eingibst. Die Variableersetzung macht dann allerdings nicht sed, daß das gar nicht kann, sondern die Shell. Eine andere Möglichkeit wäre, die '..' Maskierung unmittelbar vor der Variable aufzuheben und danach wieder neu zu beginnen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 704 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] sed und Variablen im regulaeren Ausdruck?
* ande ~ schrieb am 12.Dez.2000: > grep "Erkennungsmerkmal" /var/log/vorgang.log | \ > sed -e 's/ teststring nochmehrtext//' >> /var/log/gefiltert.log > Ich suche eine Moeglichkeit, beim 'sed'-Aufruf den Teil "teststring" > durch eine Variable zu ersetzen, also z.B. > grep ... | \ > sed -e 's/ $VARIABLE nochmehrtext//' >> ... > nur leider betrachtet sed das $VARIABLE nicht als Variable sondern > einfach als Text. > Laut man-Page von sed wird der auszuschneidende Teil zwischen den > "/" als regulaerer Ausdruck betrachtet. Wie bekomme ich da eine > Variable rein??? Indem Du anstelle der ' um den Ausdruck ein " eingibst. Die Variableersetzung macht dann allerdings nicht sed, daß das gar nicht kann, sondern die Shell. Eine andere Möglichkeit wäre, die '..' Maskierung unmittelbar vor der Variable aufzuheben und danach wieder neu zu beginnen. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 704 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Stefan Nobis schrieb am 05.Dez.2000: > Bernd Brodesser <[EMAIL PROTECTED]> writes: > > > Baumstruktur heisst, dass die Elemente (Inhalte) nicht in einer linearen > > > Liste geführt werden, sondern halt wie ein Baum. Beispiel: Um in einer > > Gut, ist mir schon klar, aber was bedeutet hier Inhalt? Wo stehen > Du hast dich noch nicht allzu intensiv mit Dateisystemen beschäftigt? OK, dann > werde ich mal mein Gedächtnis ein wenig strapazieren: Wie kommst Du darauf? Ich habe mich nur nie mit FAT beschäftigt, weil ich niemals mit Widows oder DOS gearbeitet habe. (Irgendwelche Spiele ausgenommen.) Ich habe von Anfang an mit UNIX gearbeitet und kenne daher das alte UNIX-Dateisystem recht gut und ext2 ist dem ja sehr ähnlich. > > Ich vermute doch mal recht stark, daß in den Datenblöcken nichts > > anderes steht als Daten und alles andere anderswo gespeichert, und > > das könnte man dann wieder i-node nennen, auch wenn sie wie ein Baum > > aufgebaut ist. Oder sehe ich das falsch? > Ja, siehst du. :) ? > Die I-Nodes von ext2 sind z.B. die Verwaltungsdaten, also Attribute, > Verzeichnisinhalt und Verweis auf den 1. Sektor der Dateien, ähnlich, wie > z.B. auch bei OS/2s HPFS oder NTs NTFS (IIRC). In allen Fällen werden die Wie ext2 aufgebaut ist weiß ich, nicht aber wie bei OS/2 > Daten in einer verketteten Liste gespeichert, wobei jeder Datensektor der > Datei auch einen Verweis auf den folgenden Sektor enthält, sonst wäre es keine > verkettete Liste und Anhängen an Dateien wäre nicht ganz unproblematisch > (zeitaufwendig). Bei ext2 ist das nicht der Fall. Da steht in einem Datenblock nur Daten, und sonst nichts. In der I-Node stehen die Verweise auf die Datenblöcke, oder Verweise auf einem Datenblock, der nur aus Verweise auf Datenblöcken besteht, oder ein Verweis auf einen Datenblock, der nur aus Verweise auf Datenblöcke besteht, die wiederum nur aus Verweisen auf Datenblöcken besteht. Das wäre dann einfach und zweifach indirekt. Außerdem gibt es auch noch dreifach indirekt. Ist jedenfalls keine verkettete Liste. Meine Frage ist nun schlicht und einfach, wie das bei ReiserFS ist? Ist da auch wie bei ext2 Daten und Verwaltungsdaten strikt getrennt, oder wie bei FAT durcheinander. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- $COUNT eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Stefan Nobis schrieb am 05.Dez.2000: > Bernd Brodesser <[EMAIL PROTECTED]> writes: > > > Baumstruktur heisst, dass die Elemente (Inhalte) nicht in einer linearen > > > Liste geführt werden, sondern halt wie ein Baum. Beispiel: Um in einer > > Gut, ist mir schon klar, aber was bedeutet hier Inhalt? Wo stehen > Du hast dich noch nicht allzu intensiv mit Dateisystemen beschäftigt? OK, dann > werde ich mal mein Gedächtnis ein wenig strapazieren: Wie kommst Du darauf? Ich habe mich nur nie mit FAT beschäftigt, weil ich niemals mit Widows oder DOS gearbeitet habe. (Irgendwelche Spiele ausgenommen.) Ich habe von Anfang an mit UNIX gearbeitet und kenne daher das alte UNIX-Dateisystem recht gut und ext2 ist dem ja sehr ähnlich. > > Ich vermute doch mal recht stark, daß in den Datenblöcken nichts > > anderes steht als Daten und alles andere anderswo gespeichert, und > > das könnte man dann wieder i-node nennen, auch wenn sie wie ein Baum > > aufgebaut ist. Oder sehe ich das falsch? > Ja, siehst du. :) ? > Die I-Nodes von ext2 sind z.B. die Verwaltungsdaten, also Attribute, > Verzeichnisinhalt und Verweis auf den 1. Sektor der Dateien, ähnlich, wie > z.B. auch bei OS/2s HPFS oder NTs NTFS (IIRC). In allen Fällen werden die Wie ext2 aufgebaut ist weiß ich, nicht aber wie bei OS/2 > Daten in einer verketteten Liste gespeichert, wobei jeder Datensektor der > Datei auch einen Verweis auf den folgenden Sektor enthält, sonst wäre es keine > verkettete Liste und Anhängen an Dateien wäre nicht ganz unproblematisch > (zeitaufwendig). Bei ext2 ist das nicht der Fall. Da steht in einem Datenblock nur Daten, und sonst nichts. In der I-Node stehen die Verweise auf die Datenblöcke, oder Verweise auf einem Datenblock, der nur aus Verweise auf Datenblöcken besteht, oder ein Verweis auf einen Datenblock, der nur aus Verweise auf Datenblöcke besteht, die wiederum nur aus Verweisen auf Datenblöcken besteht. Das wäre dann einfach und zweifach indirekt. Außerdem gibt es auch noch dreifach indirekt. Ist jedenfalls keine verkettete Liste. Meine Frage ist nun schlicht und einfach, wie das bei ReiserFS ist? Ist da auch wie bei ext2 Daten und Verwaltungsdaten strikt getrennt, oder wie bei FAT durcheinander. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- $COUNT eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Jens Benecke schrieb am 04.Dez.2000: > Baumstruktur heisst, dass die Elemente (Inhalte) nicht in einer linearen > Liste geführt werden, sondern halt wie ein Baum. Beispiel: Um in einer Gut, ist mir schon klar, aber was bedeutet hier Inhalt? Wo stehen die Verweise? In den Datenblöcken? Oder gibt es irgendwo den Baum, wo denn nicht nur auf vorherigen und nächsten Ast verwiesen wird, sodnern auch auf dem Datenblock? Ich vermute doch mal recht stark, daß in den Datenblöcken nichts anderes steht als Daten und alles andere anderswo gespeichert, und das könnte man dann wieder i-node nennen, auch wenn sie wie ein Baum aufgebaut ist. Oder sehe ich das falsch? > Liste von 10.000 Elementen eines zu finden, musst du - im schlimmsten Fall > - 10.000 Elemente durchgehen, wenn du nicht springen kannst (und in Listen > kann man per def. nicht springen). In einem Baum zeigt immer ein Element > auf _zwei_ seiner Nachfolger, so daß man im schlimmsten Fall nur > log(10.000) Elemente anfassen muß, bis man das richtige gefunden hat. > > (IIRC, die Zeit ist schon etwas vorbei) > > Wenn du willst, schicke ich Dir mal meine Informatik I > Vorlesungs-Unterlagen. Da hast Du genug zu lesen über Bäume und > Such/Sortieralgorithmen usw. :-) Nicht nötig. Informati I-Unterlagen habe ich selber, und weiß auch was ein binärer Datenbaum ist, und ein suchen in logarithmischer Zeit möglich ist. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 710 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Jens Benecke schrieb am 04.Dez.2000: > On Fri, Dec 01, 2000 at 11:54:41AM +0100, Jürgen Dollinger wrote: > > Bernd Brodesser wrote: > > > Mich würde z.b. interessieren, wie bei ext3 bzw. reiserFS die I-Nodes > > > aussehen. Gibt es bei den Dateisystemen ähnliche oder mehr Attribute > > Reiser hat keine Inodes. Statt dessen gibt es eine dynamische > > Baumstruktur. > das ist das geniale an dem Teil, es hat halt keine festen Strukturen. Es > ist auch -theoretisch- kein Problem, etwas anderes als Verzeichnisse und > Dateien-objekte im Dateisystem zu etablieren. z.B. arbeiten einige Leute an > einer Volltextsuche _im_ _Dateisystem_. So eine art "locate" ohne > "updatedb", und mit Dateiinhalten. :-) Sehr schön, aber kann mir einer verraten, wie im ReiserFS solche Sachen wie das Datum oder die Dateirechte abgelegt wird? Was bedeutet Baumstrucktur konkret. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 709 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Jens Benecke schrieb am 04.Dez.2000: > Baumstruktur heisst, dass die Elemente (Inhalte) nicht in einer linearen > Liste geführt werden, sondern halt wie ein Baum. Beispiel: Um in einer Gut, ist mir schon klar, aber was bedeutet hier Inhalt? Wo stehen die Verweise? In den Datenblöcken? Oder gibt es irgendwo den Baum, wo denn nicht nur auf vorherigen und nächsten Ast verwiesen wird, sodnern auch auf dem Datenblock? Ich vermute doch mal recht stark, daß in den Datenblöcken nichts anderes steht als Daten und alles andere anderswo gespeichert, und das könnte man dann wieder i-node nennen, auch wenn sie wie ein Baum aufgebaut ist. Oder sehe ich das falsch? > Liste von 10.000 Elementen eines zu finden, musst du - im schlimmsten Fall > - 10.000 Elemente durchgehen, wenn du nicht springen kannst (und in Listen > kann man per def. nicht springen). In einem Baum zeigt immer ein Element > auf _zwei_ seiner Nachfolger, so daß man im schlimmsten Fall nur > log(10.000) Elemente anfassen muß, bis man das richtige gefunden hat. > > (IIRC, die Zeit ist schon etwas vorbei) > > Wenn du willst, schicke ich Dir mal meine Informatik I > Vorlesungs-Unterlagen. Da hast Du genug zu lesen über Bäume und > Such/Sortieralgorithmen usw. :-) Nicht nötig. Informati I-Unterlagen habe ich selber, und weiß auch was ein binärer Datenbaum ist, und ein suchen in logarithmischer Zeit möglich ist. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 710 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Jens Benecke schrieb am 04.Dez.2000: > On Fri, Dec 01, 2000 at 11:54:41AM +0100, Jürgen Dollinger wrote: > > Bernd Brodesser wrote: > > > Mich würde z.b. interessieren, wie bei ext3 bzw. reiserFS die I-Nodes > > > aussehen. Gibt es bei den Dateisystemen ähnliche oder mehr Attribute > > Reiser hat keine Inodes. Statt dessen gibt es eine dynamische > > Baumstruktur. > das ist das geniale an dem Teil, es hat halt keine festen Strukturen. Es > ist auch -theoretisch- kein Problem, etwas anderes als Verzeichnisse und > Dateien-objekte im Dateisystem zu etablieren. z.B. arbeiten einige Leute an > einer Volltextsuche _im_ _Dateisystem_. So eine art "locate" ohne > "updatedb", und mit Dateiinhalten. :-) Sehr schön, aber kann mir einer verraten, wie im ReiserFS solche Sachen wie das Datum oder die Dateirechte abgelegt wird? Was bedeutet Baumstrucktur konkret. Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 709 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Jürgen Dollinger schrieb am 01.Dez.2000: > Bernd Brodesser wrote: > > Mich würde z.b. interessieren, wie bei ext3 bzw. reiserFS die I-Nodes > > aussehen. Gibt es bei den Dateisystemen ähnliche oder mehr Attribute > Reiser hat keine Inodes. Statt dessen gibt es eine dynamische Baumstruktur. Ok, aber wie sieht die aus? Irgendwo müssen solche Sachen wie Datum des letzten Zugriffes oder Modus gespeichert sein. Auch glaube ich doch, daß nur die Adressen der eigentlichen Datenblöcke im Baum stehen und nicht die Daten selber. > Was gibt eigentlich ls -i bei reiser aus? Sieht genauso aus, wie bei ext2. Aber bei proc ist es auch nicht anders. ;) Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 707 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Sven Rudolph schrieb am 30.Nov.2000: > Bernhard Josef Rieder <[EMAIL PROTECTED]> writes: > > Bis jetzt (15G) habe ich ext3 verwendet > > und war eigentlich immer sehr zufrieden. Änderungen machten mir > > keine Sorgen, da das ganze ja ext2-kompatibel war und dies ja > > auch eines der Designziele von ext3 ist. Allerdings glaube ich, > > daß ext3 bei Partitionen über ca20G wohl an seine Grenzen stößt > > (Performance, Platzverlust durch administrative Daten, etc...) > Mir ist nicht klar, warum du das glaubst. Zumindest ext2 geht auch > deutlich größer; es verbleiben dabei die Nachteile, die ext3 gerade > beseitigen soll. Vielleicht weil eine _einzelne Datei_ bei ext2 nicht größer als 2 GB, (nicht 20 GB) sein kann? Aber diese Beschränkung gilt imho bei ext3 nicht mehr. Gibt es eine Gegenüberstellung von ext2, ext3 und reiserFS, die auch ein wenig in die Tiefe, aber nicht zu sehr in die Einzelheiten geht? Mich würde z.b. interessieren, wie bei ext3 bzw. reiserFS die I-Nodes aussehen. Gibt es bei den Dateisystemen ähnliche oder mehr Attribute als bei ext2? Und wie funktioniert eigentlich Journaling? Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 707 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Jürgen Dollinger schrieb am 01.Dez.2000: > Bernd Brodesser wrote: > > Mich würde z.b. interessieren, wie bei ext3 bzw. reiserFS die I-Nodes > > aussehen. Gibt es bei den Dateisystemen ähnliche oder mehr Attribute > Reiser hat keine Inodes. Statt dessen gibt es eine dynamische Baumstruktur. Ok, aber wie sieht die aus? Irgendwo müssen solche Sachen wie Datum des letzten Zugriffes oder Modus gespeichert sein. Auch glaube ich doch, daß nur die Adressen der eigentlichen Datenblöcke im Baum stehen und nicht die Daten selber. > Was gibt eigentlich ls -i bei reiser aus? Sieht genauso aus, wie bei ext2. Aber bei proc ist es auch nicht anders. ;) Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 707 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: Reiser FS und Zukunftssicherheit
* Sven Rudolph schrieb am 30.Nov.2000: > Bernhard Josef Rieder <[EMAIL PROTECTED]> writes: > > Bis jetzt (15G) habe ich ext3 verwendet > > und war eigentlich immer sehr zufrieden. Änderungen machten mir > > keine Sorgen, da das ganze ja ext2-kompatibel war und dies ja > > auch eines der Designziele von ext3 ist. Allerdings glaube ich, > > daß ext3 bei Partitionen über ca20G wohl an seine Grenzen stößt > > (Performance, Platzverlust durch administrative Daten, etc...) > Mir ist nicht klar, warum du das glaubst. Zumindest ext2 geht auch > deutlich größer; es verbleiben dabei die Nachteile, die ext3 gerade > beseitigen soll. Vielleicht weil eine _einzelne Datei_ bei ext2 nicht größer als 2 GB, (nicht 20 GB) sein kann? Aber diese Beschränkung gilt imho bei ext3 nicht mehr. Gibt es eine Gegenüberstellung von ext2, ext3 und reiserFS, die auch ein wenig in die Tiefe, aber nicht zu sehr in die Einzelheiten geht? Mich würde z.b. interessieren, wie bei ext3 bzw. reiserFS die I-Nodes aussehen. Gibt es bei den Dateisystemen ähnliche oder mehr Attribute als bei ext2? Und wie funktioniert eigentlich Journaling? Bernd -- --- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] --- 707 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] dateirechte im detail
Hallo Gerhard, * Gerhard Oettl schrieb am 13.Nov.2000: > also "normale" datein sind ja relativ klar (rwx mit user, group und > other), getuid und setgid bit auch noch, etwas schwieriger wird > schom beim sticky-bit (da habe ich unterschiedlichste > interpretationen gelesen). Das sticky-bit hatte bei UNIX ursprünglich eine völlig andere Funktion, darauf gehe ich nicht ein. Bei Linux hat es nur eine Sinn bei Verzeichnisse. Um eine Datei zu löschen muß man keine Schreibrechte für diese Datei haben, man muß die Schreibrechte für das Verzeichnis haben, denn das Löschen einer Datei ist eine Veränderung des Verzeichnisses und nicht der Datei. Hat man die Schreibrechte auf das Verzeichnis, nicht aber auf die Datei, so fragt rm ohne Option noch mal nach. Mit der Option -i fragt rm immer nach, mit der Option -f nie. Wie dem auch sei, man kann eine Datei löschen auf der man keine Schreibrechte hat. Ist in dem Verzeichnis nun das Sticky-Bit gesetzt, so kann nur der Besitzer der Datei und der Besitzer des Verzeichnisses die Datei löschen. Voraussetzung jeweils, daß auch das Schreibrecht auf dem Verzeichnis vorhanden ist. Der Superuser (root) hat natürlich immer alle Rechte. > aber bei verzeichnissen wirds schon schwieriger. Gibts sowas wie > umask bei verzeichnissen? bzw kann eine verzeichnis-maske auf > unterverzeichnisse "vererbt" werden? Verzeichnisse haben die gleiche umask wie Dateien. Normalerweise ist das 022, daß heißt das Verzeichnisse die Rechte 755 bekommt. Eine ausführbare Datei, die z.B durch gcc erzeugt wird, erhält ebenfalls die Rechte 755. Eine normale Datei, die man z.B einen Editor anlegt erhält die Rechte 644, denn sie bekommt keine Ausführrechte. Würdest Du die umask auf 002 setzen, so würde normale Dateien die Rechte 664 und Verzeichnisse sowie ausführbare Datei die Rechte 775 bekommen. Es gilt: 755 + 022 = 777 sowie 775 + 002 = 777 Jeweils oktal gerechnet, obwohl es hierbei egal ist. > braucht man für ein recht auf die datei bzw verzeichnis auch das > gleiche recht in allen übergeordneten verzeichnissen, die im pfad > für diese datei stehen? (z.b. um die datei > /homes/ich/verzeichnis/unterverzeichnis/text zu lesen: muss ich > dann auch leserechte in /homes und /homes/ich und > /homes/ich/verzeichnis und > /homes/ich/verzeichnis/unterverzeichnis haben? Nein nicht das Leserecht, wohl aber das Ausführungsrecht. Das Ausführungsrecht brauchst Du für alle Verzeichnisse des Pfades. Hast Du im obigen Beispiel auf dem Verzeichnis /homes/ich keine Ausführrechte, so kanst Du auf die Datei /homes/ich/verzeichnis/unterverzeichnis/text nicht zugreifen. Weder lesend, noch schreibend, noch ausführend, wenn es eine ausführbare Datei wäre. Du kanst rein gar nichts damit machen. Wenn das Leserecht eines Verzeichnisses fehlt, so heißt das lediglich, daß Du dies Verzeichnis nicht lesen kanst, sonst nichts. Würdest Du z.B auf /homes/ich kein Leserecht haben, so scheitert ein ls /homes/ich aber schon ein ls /homes/ich/verzeichnis funktioniert wieder, vorausgesetzt Du hast auf dieses Verzeichnis das Leserecht. > also im groben alles klar im detail alles unklar Vieles kann man auch durch ausprobieren herausbekommen. ;)) Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 717 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] dateirechte im detail
Hallo Gerhard, * Gerhard Oettl schrieb am 13.Nov.2000: > also "normale" datein sind ja relativ klar (rwx mit user, group und > other), getuid und setgid bit auch noch, etwas schwieriger wird > schom beim sticky-bit (da habe ich unterschiedlichste > interpretationen gelesen). Das sticky-bit hatte bei UNIX ursprünglich eine völlig andere Funktion, darauf gehe ich nicht ein. Bei Linux hat es nur eine Sinn bei Verzeichnisse. Um eine Datei zu löschen muß man keine Schreibrechte für diese Datei haben, man muß die Schreibrechte für das Verzeichnis haben, denn das Löschen einer Datei ist eine Veränderung des Verzeichnisses und nicht der Datei. Hat man die Schreibrechte auf das Verzeichnis, nicht aber auf die Datei, so fragt rm ohne Option noch mal nach. Mit der Option -i fragt rm immer nach, mit der Option -f nie. Wie dem auch sei, man kann eine Datei löschen auf der man keine Schreibrechte hat. Ist in dem Verzeichnis nun das Sticky-Bit gesetzt, so kann nur der Besitzer der Datei und der Besitzer des Verzeichnisses die Datei löschen. Voraussetzung jeweils, daß auch das Schreibrecht auf dem Verzeichnis vorhanden ist. Der Superuser (root) hat natürlich immer alle Rechte. > aber bei verzeichnissen wirds schon schwieriger. Gibts sowas wie > umask bei verzeichnissen? bzw kann eine verzeichnis-maske auf > unterverzeichnisse "vererbt" werden? Verzeichnisse haben die gleiche umask wie Dateien. Normalerweise ist das 022, daß heißt das Verzeichnisse die Rechte 755 bekommt. Eine ausführbare Datei, die z.B durch gcc erzeugt wird, erhält ebenfalls die Rechte 755. Eine normale Datei, die man z.B einen Editor anlegt erhält die Rechte 644, denn sie bekommt keine Ausführrechte. Würdest Du die umask auf 002 setzen, so würde normale Dateien die Rechte 664 und Verzeichnisse sowie ausführbare Datei die Rechte 775 bekommen. Es gilt: 755 + 022 = 777 sowie 775 + 002 = 777 Jeweils oktal gerechnet, obwohl es hierbei egal ist. > braucht man für ein recht auf die datei bzw verzeichnis auch das > gleiche recht in allen übergeordneten verzeichnissen, die im pfad > für diese datei stehen? (z.b. um die datei > /homes/ich/verzeichnis/unterverzeichnis/text zu lesen: muss ich > dann auch leserechte in /homes und /homes/ich und > /homes/ich/verzeichnis und > /homes/ich/verzeichnis/unterverzeichnis haben? Nein nicht das Leserecht, wohl aber das Ausführungsrecht. Das Ausführungsrecht brauchst Du für alle Verzeichnisse des Pfades. Hast Du im obigen Beispiel auf dem Verzeichnis /homes/ich keine Ausführrechte, so kanst Du auf die Datei /homes/ich/verzeichnis/unterverzeichnis/text nicht zugreifen. Weder lesend, noch schreibend, noch ausführend, wenn es eine ausführbare Datei wäre. Du kanst rein gar nichts damit machen. Wenn das Leserecht eines Verzeichnisses fehlt, so heißt das lediglich, daß Du dies Verzeichnis nicht lesen kanst, sonst nichts. Würdest Du z.B auf /homes/ich kein Leserecht haben, so scheitert ein ls /homes/ich aber schon ein ls /homes/ich/verzeichnis funktioniert wieder, vorausgesetzt Du hast auf dieses Verzeichnis das Leserecht. > also im groben alles klar im detail alles unklar Vieles kann man auch durch ausprobieren herausbekommen. ;)) Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 717 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Passwort fuer Nutzer news
* Frank Lorenzen schrieb am 05.Nov.2000: > On 05-Nov-2000 Bernd Brodesser wrote: > > Man kann sich nicht als news oder ähnlichen Pseudouser einloggen. Das > > funktioniert auch nicht über su, es sei den, man war vorher root, denn > > dann braucht man kein Paßwort einzugeben. Es gibt aber kein Paßwort, > > das verkryptet "*" lautet. > So hört sich das schon besser an. Nur weil ich etwas schon lange auf eine > gewisse Art mache heißt das ja noch lange nicht, daß ich es richtig mache. > ;-) > Meines Wissens nach sind nur die user mit "!" komplett gesperrt. Wie meinst Du das? # cat /etc/shadow | grep news news:!:[blah-blubb] # su - news $ whoami news Klappt auch mit ! wunderbar. Wenn ein Paßwort abgefragt wird, dann wird es mit sich selbst verschlüsslet und anschließend mit dem was in /etc/shadow steht verglichen. Dazu wird die Bibliotheksfunktion crypt benutzt. Siehe hierzu man 3 crypt. Dabei wird als salt die ersten beiden Zeichen aus dem verschlüsseltem Paßwort genommen. Wird ein Neues Paßwort generiert, so wird hierfür eine Zufallszahl genommen. Das verschlüsselte Paßwort ist immer eine Zeichenkette aus 13 Zeichen aus der Zeichenmenge: [a-zA-Z0-9./] Daher wird jeder Vergleich mit dem verschlüsselten Paßwort in /etc/shadow fehlschlagen, wenn es nicht genau so aussieht. Insbesondere, wenn es nur aus einem Zeichen besteht oder wenn da ein * oder auch ein ! dabei ist. Daher kann man sich nicht als news oder einem ähnlichen Pseudouser einloggen. Die Prüfung schlägt immer fehl. news hat kein gültiges Paßwort. Mit su ist die gleiche Situation gegeben, außer man macht es als root. Denn dann ruft su gar keine Paßwortcheck auf, sondern wird gleich zum neuen User. Daher funktioniert dies immer. Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Passwort fuer Nutzer news
* Frank Lorenzen schrieb am 05.Nov.2000: > On 05-Nov-2000 Bernd Brodesser wrote: > > Man kann sich nicht als news oder ähnlichen Pseudouser einloggen. Das > > funktioniert auch nicht über su, es sei den, man war vorher root, denn > > dann braucht man kein Paßwort einzugeben. Es gibt aber kein Paßwort, > > das verkryptet "*" lautet. > So hört sich das schon besser an. Nur weil ich etwas schon lange auf eine > gewisse Art mache heißt das ja noch lange nicht, daß ich es richtig mache. > ;-) > Meines Wissens nach sind nur die user mit "!" komplett gesperrt. Wie meinst Du das? # cat /etc/shadow | grep news news:!:[blah-blubb] # su - news $ whoami news Klappt auch mit ! wunderbar. Wenn ein Paßwort abgefragt wird, dann wird es mit sich selbst verschlüsslet und anschließend mit dem was in /etc/shadow steht verglichen. Dazu wird die Bibliotheksfunktion crypt benutzt. Siehe hierzu man 3 crypt. Dabei wird als salt die ersten beiden Zeichen aus dem verschlüsseltem Paßwort genommen. Wird ein Neues Paßwort generiert, so wird hierfür eine Zufallszahl genommen. Das verschlüsselte Paßwort ist immer eine Zeichenkette aus 13 Zeichen aus der Zeichenmenge: [a-zA-Z0-9./] Daher wird jeder Vergleich mit dem verschlüsselten Paßwort in /etc/shadow fehlschlagen, wenn es nicht genau so aussieht. Insbesondere, wenn es nur aus einem Zeichen besteht oder wenn da ein * oder auch ein ! dabei ist. Daher kann man sich nicht als news oder einem ähnlichen Pseudouser einloggen. Die Prüfung schlägt immer fehl. news hat kein gültiges Paßwort. Mit su ist die gleiche Situation gegeben, außer man macht es als root. Denn dann ruft su gar keine Paßwortcheck auf, sondern wird gleich zum neuen User. Daher funktioniert dies immer. Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Passwort fuer Nutzer news
* Frank Lorenzen schrieb am 05.Nov.2000: > On 04-Nov-2000 Thomas Bader wrote: > > * Kai Weber <[EMAIL PROTECTED]> [001104 13:05]: > >> + Andreas Tille <[EMAIL PROTECTED]>: > >> > + als 'postgres' anmelden - su - postgres - Passwort > >> Wie ist denn das Standardpasswort für Nutzer wie news, postgres usw.? > > Man kann sich gar nicht als diese User einloggen, da sie > > in der /etc/shadow bloss das * als Passwort drin stehen > > haben. Auch nicht über su. > gate:~ # cat /etc/shadow | grep news > news:*:[blah-blubb] > gate:~ # su - news > [EMAIL PROTECTED]:~ > whoami > news > [EMAIL PROTECTED]:~ > > verwirrt Nicht wirklich, oder? Noch mal für alle zum Mitmeißeln: Man kann sich nicht als news oder ähnlichen Pseudouser einloggen. Das funktioniert auch nicht über su, es sei den, man war vorher root, denn dann braucht man kein Paßwort einzugeben. Es gibt aber kein Paßwort, das verkryptet "*" lautet. Bernd > > fisch > > - > Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine > E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body > "unsubscribe " enthaelt. > Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] > - > > 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Passwort fuer Nutzer news
* Frank Lorenzen schrieb am 05.Nov.2000: > On 04-Nov-2000 Thomas Bader wrote: > > * Kai Weber <[EMAIL PROTECTED]> [001104 13:05]: > >> + Andreas Tille <[EMAIL PROTECTED]>: > >> > + als 'postgres' anmelden - su - postgres - Passwort > >> Wie ist denn das Standardpasswort für Nutzer wie news, postgres usw.? > > Man kann sich gar nicht als diese User einloggen, da sie > > in der /etc/shadow bloss das * als Passwort drin stehen > > haben. Auch nicht über su. > gate:~ # cat /etc/shadow | grep news > news:*:[blah-blubb] > gate:~ # su - news > news@gate:~ > whoami > news > news@gate:~ > > verwirrt Nicht wirklich, oder? Noch mal für alle zum Mitmeißeln: Man kann sich nicht als news oder ähnlichen Pseudouser einloggen. Das funktioniert auch nicht über su, es sei den, man war vorher root, denn dann braucht man kein Paßwort einzugeben. Es gibt aber kein Paßwort, das verkryptet "*" lautet. Bernd > > fisch > > - > Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine > E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body > "unsubscribe " enthaelt. > Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] > - > > 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
[Debian] Debian
Hallo, weiß jemand, wo ich im Raum Düsseldorf/Mönchengladbach Debian her bekomme? Nein, ich will es mir nicht zusenden lassen. Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: T-DSL Angebot ist keine Standleitung (was: automatisch reconnecten)
* Stefan Nobis schrieb am 04.Nov.2000: > Bernd Brodesser <[EMAIL PROTECTED]> writes: > > > > Aber sicher gibt es eine DSL-Standleitung bei der Telekom. Nennt sich > > > > T-InterConnect DSL und kostet gut 330 DM grundgebühr + traffic > > > > > Der Mehrpreis begründet sich aber nicht in dem Standleitungsmerkmal, > > > d.h. ständige Verbindung, sondern in den sonstigen Services (feste > > > IP,...). > > > > Was macht es für einen Unterschied, ob ich eine feste IP habe, oder > > sie jeden Tag wechsle, aber ansonsten ganztägig belege? > Na ja, ich meinte eigentlich auch eher den Service um die feste IP herum, wie > z.B. Domainnamen, DNS-Konfig, Quality of Service, Durchsatz,... Verstehe ich nicht. Fest ist doch einfacher als dynamisch? Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
[Debian] Debian
Hallo, weiß jemand, wo ich im Raum Düsseldorf/Mönchengladbach Debian her bekomme? Nein, ich will es mir nicht zusenden lassen. Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: T-DSL Angebot ist keine Standleitung (was: automatisch reconnecten)
* Stefan Nobis schrieb am 04.Nov.2000: > Bernd Brodesser <[EMAIL PROTECTED]> writes: > > > > Aber sicher gibt es eine DSL-Standleitung bei der Telekom. Nennt sich > > > > T-InterConnect DSL und kostet gut 330 DM grundgebühr + traffic > > > > > Der Mehrpreis begründet sich aber nicht in dem Standleitungsmerkmal, > > > d.h. ständige Verbindung, sondern in den sonstigen Services (feste IP,...). > > > > Was macht es für einen Unterschied, ob ich eine feste IP habe, oder > > sie jeden Tag wechsle, aber ansonsten ganztägig belege? > Na ja, ich meinte eigentlich auch eher den Service um die feste IP herum, wie > z.B. Domainnamen, DNS-Konfig, Quality of Service, Durchsatz,... Verstehe ich nicht. Fest ist doch einfacher als dynamisch? Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: T-DSL Angebot ist keine Standleitung (was: automatisch reconnecten)
* Stefan Nobis schrieb am 03.Nov.2000: > Joerg Friedrich <[EMAIL PROTECTED]> writes: > > Aber sicher gibt es eine DSL-Standleitung bei der Telekom. Nennt sich > > T-InterConnect DSL und kostet gut 330 DM grundgebühr + traffic > Der Mehrpreis begründet sich aber nicht in dem Standleitungsmerkmal, > d.h. ständige Verbindung, sondern in den sonstigen Services (feste IP,...). Was macht es für einen Unterschied, ob ich eine feste IP habe, oder sie jeden Tag wechsle, aber ansonsten ganztägig belege? Ich schätze mal, der Preisunterschied rührt (auch) daher, daß ich nicht eine IP ständig belege. Wenn ich aber 24 Stunden / 365 Tage online bin, tue ich genau das. Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: T-DSL Angebot ist keine Standleitung (was: automatisch reconnecten)
* Stefan Nobis schrieb am 03.Nov.2000: > Joerg Friedrich <[EMAIL PROTECTED]> writes: > > Aber sicher gibt es eine DSL-Standleitung bei der Telekom. Nennt sich > > T-InterConnect DSL und kostet gut 330 DM grundgebühr + traffic > Der Mehrpreis begründet sich aber nicht in dem Standleitungsmerkmal, > d.h. ständige Verbindung, sondern in den sonstigen Services (feste IP,...). Was macht es für einen Unterschied, ob ich eine feste IP habe, oder sie jeden Tag wechsle, aber ansonsten ganztägig belege? Ich schätze mal, der Preisunterschied rührt (auch) daher, daß ich nicht eine IP ständig belege. Wenn ich aber 24 Stunden / 365 Tage online bin, tue ich genau das. Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 737 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Cron
* Ulrich Wiederhold schrieb am 01.Nov.2000: > wie kann ich täglich zu einer bestimmten Zeit ein Script starten? > Ich bin in zig Handbüchern und man-pages kein Stück an das Problem der > Uhrzeit rangekommen. > Auch wenn ich die Skripte in /etc/cron.daily angeschaut habe, keine > weitere Info. Sicher? > Ich möchte zwischen 3 und 4 Uhr nachts einige Aufgaben erledigen, das > täglich. > Also was in der Art: > täglich zwischen 3am und 4am führe alle 5 minuten script1 aus */5 3 * * * USER Befehl in /etc/crontab > Wie funzt das? Konnte weder in man cron, crontab noch im Kofler oder > debian-guide oder Linux Anwenderhandbuch infos dazu finden! man 5 crontab Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 742 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
Re: [Debian] Cron
* Ulrich Wiederhold schrieb am 01.Nov.2000: > wie kann ich täglich zu einer bestimmten Zeit ein Script starten? > Ich bin in zig Handbüchern und man-pages kein Stück an das Problem der > Uhrzeit rangekommen. > Auch wenn ich die Skripte in /etc/cron.daily angeschaut habe, keine > weitere Info. Sicher? > Ich möchte zwischen 3 und 4 Uhr nachts einige Aufgaben erledigen, das > täglich. > Also was in der Art: > täglich zwischen 3am und 4am führe alle 5 minuten script1 aus */5 3 * * * USER Befehl in /etc/crontab > Wie funzt das? Konnte weder in man cron, crontab noch im Kofler oder > debian-guide oder Linux Anwenderhandbuch infos dazu finden! man 5 crontab Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 742 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.
X-Server (was: Re: [Debian] Samba fuer Mac)
* Nils Kassube schrieb am 17.Okt.2000: > Markus Hirschmann wrote: > > Ach,, nochwas. Gibt es einen X-Client für den Mac so wie X-Win für Windows? > Du meinst vermutlich einen X-Server. (Beim X Window System besitzen > Client und Server genau die gegensätzliche Bedeutung im Vergleich > zum normalen Sprachgebrauch.) Eigentlich nicht. Wenn Du mal richtig darüber nachdenkst, so sind die Begriffe schon so wie sonst auch, nur das auf einem Rechner, der sonst ein Client ist, meißt ein X-Server läuft und auf einem Rechner der ein Server ist gar kein X. Der X-Client sagt dem X-Server was er gerne dargestellt hätte und der X-Server machts, genauso wie ein Client dem Print-Server sagt, was er gerne ausgedruckt hätte und der Print-Server machts, bzw. leitet es am Drucker weiter. Bernd - Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe " enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] - 768 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.