Re: kein soundcore mehr nach wechsel von alsa auf oss
Am Donnerstag 22 Juni 2006 20:36 schrieb Andre Bischof: > würde die richtig aufgebaut. Gesagt, getan, dummerweise wurde die > /boot/grub/menu.lst neu geschrieben, und in meinen default-Eintrag > kommt dann immer ein root(hd1,0) rein, was Quatsch ist, ich brauche > root(hd0,0). Vielleicht solltest Du dann deine menu.lst mal anpassen, damit das nicht jedesmal passiert. > Also bootete erst mal eine vermurkste alte Installation, > hat dann ein bißchen gedauert bis ich geschnallt habe warum auf > einmal so merkwürdige Dinge passierten, aber nachdem ich die menu.lst > dann aus dem Backup wieder eingespielt habe und nochmal neu gebootet > habe läuft mein Default-System wieder. Du kannst im grub auch vor dem booten die Konfiguration anpassen, so das Du auch in so einem Fall nicht erst ein anderes System booten musst. Gruß Chris -- A: because it distrupts the normal process of thought Q: why is top posting frowned upon
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Richard Mittendorfer tippelte am 22.06.2006 17:54 in die Tastatur: > Ich weiss nicht, ob ich deine Frage recht verstehe: Du kannst den Zugang > ins Internet (nach Port 80/443/...) transparent an den z.B. Squid Proxy > leiten. Der bestimmt dann anhand der IP-Adresse des Klienten (acl's), > wie mit der Anfrage verfahren wird. Beschraenken (egal, ob das nun ein > angemessen Mittel ist) kannst du Anfragen squid-intern nun ueber z.B. > eine Zeitdefinition zu dieser acl. Daneben kannst du tools wie 'nen > adzapper oder squidguard/dansguardian verwenden um bestimmte Webinhalte > zu blocken. Ich habe das so verstanden, dass ich Squid benutzen kann, um zB ein Zeitfenster für die Anmeldung an einem Client einzurichten. Die Geschichten mit dem transparenten Proxy und die ACL' sind mir bekannt (wird hier zB zur Verhinderung von 'nem -ganz alten- Wurm eingesetzt). Ich verstehe das so, dass ich Samba so 'umbige', dass es sich 'irgendiwe' mit Squid in Verbindung setzt, um zu fragen: Darf der jetzt? Und wie das gehen soll ist mir nicht klar. Norbert -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: kein soundcore mehr nach wechsel von alsa auf oss
Andreas Pakulat wrote: On 23.06.06 00:53:31, Andre Bischof wrote: Andreas Pakulat wrote: ... Ganz einfach: Reinstalliere das linux-image-Paket ... ... Hm, also neuen Eintrag in sources.list: deb http://snapshot.debian.net/archive pool linux-2.6 deb-src http://snapshot.debian.net/archive pool linux-2.6 und versucht mit aptitude -V -s install linux-2.6=2.6.12-10, aptitude -V -s install linux-image-2.6=2.6.12-10 und ähnlichem, will aber nicht. Was mache ich denn jetzt wieder falsch, die Anweisung lautet doch: apt-get install binary-package=version, nur das ich aptitude benutze. > Ansonsten koenntest du mal auf snapshot.debian.net suchen und wenn da > auch nichts ist: Entferne den kaputten Kernel und installiere einen > neueren. Hm, worauf muss ich denn da aufpassen, und welches image sollte ich nehmen? Schon ein 2.6.16er, oder was läuft recht gut unter etch? Hier hatten ja einige Probleme mit 2.6.16. Kann ich dann im Zweifelsfall zu meiner jetzigen Version zurück? Müßte doch gehen, da ich weiterhin den alten Eintrag in grub auswählen kann, oder? Dann brauche ich auch wieder einen neuen nvidia-kernel passend dazu und dergleichen, richtig? Viele Grüße André -- Personal weblog and more: http://bischof.homelinux.net Stilblüten aus Schreiben von Versicherungsnehmern: Meine Antwort vom 17.7 hat sich offenbar mit Ihrer Erinnerung gekreuzt. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
On Fri, Jun 23, 2006 at 12:03:23AM +0200, Andreas Pakulat wrote: > Das nicht, aber evtl. Samba :-) Denn nachdem das Samba auf meinen Server > nun auch an dem Interface lauscht an dem der Router haengt sehe ich > meinen Server auch in den Drop-Down-Boxen. Sieg? :-) lol. Das ist ja wirklich ein Drecksrouter... cu ulf -- Ulf Volmer [EMAIL PROTECTED] www.u-v.de -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
On 22.06.06 23:39:39, Sven Hartge wrote: > Andreas Pakulat <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > On 22.06.06 18:34:03, Sven Hartge wrote: > > >> Mittlerweile habe ich apt-proxy wg. diversen anderen Problemen > >> entfernt und nutze apt-cacher. > > > Und ich habs genau andersrum gemacht ;-) Aber frag mich nicht, was > > genau das Problem mit apt-cacher war, das weiss ich nicht mehr so > > genau... > > > Gerne auch per PM: Welche Probleme genau, und welche Version von > > apt-proxy? > > An Dinge, die ich mich erinnere: > > - hatte öfters Probleme mit parallelen Downloads der gleichen Datei > - hatte wiederholt Probleme mit dem Updaten der Packages > - löschen der veralteten Pakete hat (bei mir) nicht richtig funktioniert Also die letzten 2 Probleme kann ich nicht nachvollziehen hier. Zu dem ersten kann ich nichts sagen, da hier nur 2-3 Clients dran haengen und die selten gleichzeitig diesselben Pakete ziehen... > gepaart mit > > - ewig keine Weiterentwicklung > - daher keinen Support für DiffIndex Den gibts als Patch im BTS und mal ganz ehrlich so schwierig ist das nicht den zu "applien" und das Paket neu zu bauen. Funktioniert einwandfrei. Aber jedem das seine, wenn apt-cacher bei dir besser laeuft, gut. Andreas -- You are confused; but this is your normal state. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Hässliche Schatten bei Opera-9-Widget s
Dirk Salva schrieb: On Fri, Jun 23, 2006 at 08:15:58AM +0200, Manfred Kuberczyk wrote: Bei mir ist alles einwandfrei. Nicht wirklich. Du bist Deiner Zeit voraus. Schade-, war nur sehr kurz ;-) ciao Manfred -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
On 22.06.06 23:26:44, Ingo Witzky wrote: > Hallo. > > > Ich lasse den dhclient bereits den Rechnernamen mitschicken (ueber send > > host-name). > > Schau mal hier: > http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Hilfsprogramme_/_Tipps_&_Tricks#lokale_DNS-Eintr.C3.A4ge_f.C3.BCr_Linux-clients > > Evtl ignoriert der Router (wie die Fritzbox) den Linux Client weil er > keinen "client identifier" mitsendet. Was ein Windows PC aber standardmäßig > tut. Mist, meine andere Antwort ist nur die Haelfte der Wahrheit, obiges ist der Rest. Tatsaechlich muss man "irgendwas" als identifier mitschicken damit dieses komische Ding den Rechner fuer "wuerdig" erachtet. Ein Mistding... Andreas -- Chicken Little only has to be right once. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
On 22.06.06 23:26:44, Ingo Witzky wrote: > > Ich lasse den dhclient bereits den Rechnernamen mitschicken (ueber send > > host-name). > > Schau mal hier: > http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Hilfsprogramme_/_Tipps_&_Tricks#lokale_DNS-Eintr.C3.A4ge_f.C3.BCr_Linux-clients > > Evtl ignoriert der Router (wie die Fritzbox) den Linux Client weil er > keinen "client identifier" mitsendet. Was ein Windows PC aber standardmäßig > tut. Siehe meine Antwort an Richard, einzig entscheidend ist der Windows-Netbios-Kram. Das wird auch dadurch bestaetigt dass der angezeigte Hostname NEO war, waehrend per DHCP "andreas" als host-name verschickt wurde. Andreas -- You will be married within a year. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
On 22.06.06 23:28:44, Richard Mittendorfer wrote: > Also sprach Christian Schmidt <[EMAIL PROTECTED]> > (Thu, 22 Jun 2006 23:18:57 +0200): > > Andreas Pakulat, 22.06.2006 (d.m.y): > [...] > > > Das geht nicht, dieser krueppelige Router erlaubt nur Portforwarding > > > auf Rechnernamen die er kennt, der hat da eine Auswahlbox und die > > > ist halt leer bis auf den Windows-Rechner... > [...] > > Nur um sicherzugehen: Sachen wie ZeroConf/Bonjour/Rendezvous sind auf > > dem Windows-System nicht eingerichtet? > > So ins Blaue geraten: Koennte da UPnP im Spiel sein? Das nicht, aber evtl. Samba :-) Denn nachdem das Samba auf meinen Server nun auch an dem Interface lauscht an dem der Router haengt sehe ich meinen Server auch in den Drop-Down-Boxen. Sieg? :-) Jupp, nochmals Samba abgeschaltet und da war er wieder weg. Wieder angeknippst und er ist wieder da. Ist also tatsaechlich der olle Netbios-Name der fehlte. Danke fuer die Denkanstoesse an alle, endlich kann ich von Unterwegs Emails lesen. Andreas -- Bank error in your favor. Collect $200. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
On 22.06.06 23:18:57, Christian Schmidt wrote: > Andreas Pakulat, 22.06.2006 (d.m.y): > > On 22.06.06 22:41:00, Christian Schmidt wrote: > > > Andreas Pakulat, 22.06.2006 (d.m.y): > > > > aber taucht beim Router nicht auf, > > > > dadurch kann ich diesen auch nicht in die DMZ stellen oder > > > > Portforwarding einrichten... > > > > > > Kann es evtl. damit zusammenhaengen, dass Windows den eigenen > > > Rechnernamen "serienmaessig" dynamisch im DNS zu registrieren > > > versucht, das gleiche bei Linux aber AFAIK explizit konfiguriert > > > werden muss? > > > > Ich lasse den dhclient bereits den Rechnernamen mitschicken (ueber send > > host-name). > > Hm. > Keine Ahnung, ob das fuer eine DNS-Registrierung (wie Windows sie > macht/versucht) ausreicht. Der macht hoechstens noch seine eigene "Namensregistrierung" ala NETBIOS, aber das sollte mein Server eigentlich auch machen. Beziehungsweise sollte der hier der Master sein... Samba laeuft auf dem Teil jedenfalls... Dafuer das das der Grund ist wuerde auch sprechen dass nach einem Neustart der WinXP Home Kiste diese nun auch nicht in der Box erscheint und NETBIOS braucht ja bekanntlich ne Weile... Mist, hab grad gesehen das Samba nicht auf dem Interface lief an dem der Router haengt... > > > Wenn Du da mit Portforwarding arbeiten willst, wuerde ich auch lieber > > > fixe IP-Adressen einstellen. > > > > Das geht nicht, dieser krueppelige Router erlaubt nur Portforwarding auf > > Rechnernamen die er kennt, der hat da eine Auswahlbox und die ist halt > > leer bis auf den Windows-Rechner... > > Ach Du Schande. Ein Umtausch kommt vermutlich nicht (mehr) in Frage? Nein, und das Ding ist auch nicht nur Internet-Router sondern auch Telefonbox (ich sag nur: Vodafone Zuhause Box)... > > Bin fast soweit mal meinen Rechner unter Windows zu starten und die > > Vodafone-Software zu installieren... > > Urgs. > > Evtl. koenntest Du mit ethereal oder einem aehnlichen Tool mal > mitschneiden, was sich jeweiliger Rechner und Router beim Systemstart > so zu erzaehlen haben. Vielleicht liefert das weitere Anhaltspunkte. Auf der WinXP Home Kiste schneidet Ethereal nichts mit, aber die Firewall hat mir zumindestens das DHCP-Request-Paket gezeigt. Wie vermutet schickt Windows eine vendor-class-id mit, aber das kann ich mit dem dhcp-client auch - nur ohne Erfolg. Ansonsten sind da noch einige Request-Paramter im DHCP-Request-Paket die die Firewall nicht kannte.. Muss ich wohl wirklich mal mein WinXP starten :-( > Nur um sicherzugehen: Sachen wie ZeroConf/Bonjour/Rendezvous sind auf > dem Windows-System nicht eingerichtet? Letzen 2 auf keinen Fall, ZeroConf koennte sein, aber ich bin nicht ganz sicher. Ich hab auch keine Lust immer rueber zu laufen, ich schau erstmal wie das aussieht wenn ich mein Windows boote. Wenn das nix bringt (so auf die Schnelle) wirds wohl bis Sonntag warten muessen, denn morgen bin ich hier erstmal weg... Andreas -- You like to form new friendships and make new acquaintances. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: bootchart wird nicht erstellt
Am Donnerstag, 22. Juni 2006 22:05 schrieb Jörg Sommer: > Hallo Al, > > Al Bogner <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > AUTO_RENDER_FORMAT="png" > > Setz das Format mal auf svg. Ok, Rechner wurde neugestartet. uname -r 2.6.15-1-k7 > > aptitude search java jre bootchart rrd | grep ^i | cut -c1-20 > > i bootchart > > i bootchart-view > > i A java-common > > i A java-gcj-compat > > Ich vermute mal, du hast auch gcj installiert? aptitude search gcj | grep ^i | cut -c1-20 i A gcj-4.1-base i A java-gcj-compat i A libgcj-common i A libgcj6 i A libgcj6-common Ich habe jetzt mal auf Verdacht dazu installiert und einen Neustart gemacht. aptitude search gcj | grep ^i | cut -c1-20 i gcj-4.1 i A gcj-4.1-base i A java-gcj-compat i A libgcj-common i A libgcj6 i A libgcj6-common i A libgcj7 i A libgcj7-awt i A libgcj7-dev i A libgcj7-jar > Was sagt bei dir java -version? java -version java version "1.4.2-03" Java(TM) 2 Runtime Environment, Standard Edition (build Blackdown-1.4.2-03) Java HotSpot(TM) Client VM (build Blackdown-1.4.2-03, mixed mode) > > Interessant ist, dass ich eine Datei bootchart.tgz einmalig fand, die > > aber nur ein paar Dateien enthielt und die ich daher löschte. > > Das sind auch immer nur ein »paar« Dateien drin. Was passiert, wenn du > »bootchart -f svg« aufrufst? bootchart -f svg /var/log/bootchart.tgz not found Wie prüfe ich, ob lilo den append-Wert übergibt? Al
Re: kein soundcore mehr nach wechsel von alsa auf oss
On 23.06.06 00:53:31, Andre Bischof wrote: > Andreas Pakulat wrote: > ... > >Ganz einfach: Reinstalliere das linux-image-Paket > ... > > Keine Chance, ich kriege nur Meldungen dass das Paket nicht existiere, obwohl > dpkg -l mir das anzeigt, und apt-cache search|show auch. > > Auf debian.de finde ich nicht mal was zu linux-image, geschweige denn zu > linux-image-2.6.12-1-386 - steh' ich jetzt total auf'm Schlauch? Nur um das nochmal klar zu stellen: Hast du das Paket selbst gebaut? (Ich vermute eher nicht). Wenn es von Debian ist und du Etch bzw. Unstable faehrst ist der Grund einfach das hier dieser Kernel schon entfernt wurde, weil "uralt" ;-) Wenn du deinen APT-Cache noch nicht gesaeubert hast liegt es dort noch und du kannst es mit einem dpkg -i erneut installieren (APT-Cache ist in /var/cache/apt/archives). Ansonsten koenntest du mal auf snapshot.debian.net suchen und wenn da auch nichts ist: Entferne den kaputten Kernel und installiere einen neueren. Andreas -- There was a phone call for you. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
am 2006-06-22 22:37 schrieb Christian Schmidt: > Hallo Peter, > > Peter Velan, 22.06.2006 (d.m.y): > >> >> Ich glaube nicht, dass die DHCP-Anfragen aus dem Internet kommen. >> >> >> > Das glaube Ich ebenfalls Nicht, denn der ISP wird doch generelle >> > broadcasts nicht weitergeben >> >> Wie man es halt sieht: für mich beginnt das Internet dort, wo ich eine >> routbare fixe IP habe. > > Und ebendie hat ein Geraet noch nicht, wenn es per DHCP-Broadcast um > nach einer IP-Konfiguration fragt. Ach was, vermutlich hat der schon alles was er braucht (AKA fixed IP) aber die "Superautomatik" (ich bin mir ziemlich sicher dass es ein MS-System ist) fragt dennoch sinnlos in der Gegend nach einer IP. > Allerdings wundert es mich wirklich _sehr_, dass solche Anfragen an > Deinem "outbound-Interface" auftreffen. Mich nicht, schließlich betreue ich (armer) auch einen Windows 2003 Server. Der kommt nach einer Defaultinstallation auch so hoch, dass auf *allen* gefundenen Interfaces Netbios, DHCP-Suche (und weiß der Geier was sonst noch für'n Kram) gebunden wird. > Kannst Du _wirklich_ ausschliessen, dass _keine_ Anfragen von innen > ueber dieses Interface eintreffen? Ja, das kann ich ausschließen. Im Ethereal-Mitschnitt der Outbound-Karte findet sich: [Option 12: Host Name = "Businesspark-XYZ"] -- Ich betreibe keinen solchen Rechner ;-) >> Im Serverraum sind aber neben unseren Rechnern >> andere Geräte am Werkeln (und einer davon sucht verzweifelt - und >> sinnlos - nach IPs). > > Wenn Du den Betreiber der Maschine ermitteln (und ein wenig aergern) > willst, koenntest Du auf Deiner Kiste ja mal einen DHCP-Server > einrichten, der fuer diese MAC-Adresse eine nicht routbare IP-Adresse > herausgibt. ;-) Nana, man ist ja kein Unhold und hat schließlich ein Herz! Jedenfalls kann ich nun (siehe oben) meinem Provider mit Fakten, Fakten, Fakten ... kommen. Und wie schon im Startposting gesagt: wirklich störend ist es eigentlich nicht, nur ein wenig lästig. Gute Nacht allerseits, Peter -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
Hallo. > Ich lasse den dhclient bereits den Rechnernamen mitschicken (ueber send > host-name). Schau mal hier: http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Hilfsprogramme_/_Tipps_&_Tricks#lokale_DNS-Eintr.C3.A4ge_f.C3.BCr_Linux-clients Evtl ignoriert der Router (wie die Fritzbox) den Linux Client weil er keinen "client identifier" mitsendet. Was ein Windows PC aber standardmäßig tut. Tschöö Ingo
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
Andreas Pakulat <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > On 22.06.06 18:34:03, Sven Hartge wrote: >> Mittlerweile habe ich apt-proxy wg. diversen anderen Problemen >> entfernt und nutze apt-cacher. > Und ich habs genau andersrum gemacht ;-) Aber frag mich nicht, was > genau das Problem mit apt-cacher war, das weiss ich nicht mehr so > genau... > Gerne auch per PM: Welche Probleme genau, und welche Version von > apt-proxy? An Dinge, die ich mich erinnere: - hatte öfters Probleme mit parallelen Downloads der gleichen Datei - hatte wiederholt Probleme mit dem Updaten der Packages - löschen der veralteten Pakete hat (bei mir) nicht richtig funktioniert gepaart mit - ewig keine Weiterentwicklung - daher keinen Support für DiffIndex S° -- Sven Hartge -- professioneller Unix-Geek Meine Gedanken im Netz: http://www.svenhartge.de/ -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
Am Donnerstag, 22. Juni 2006 21:48 schrieb Andreas Pakulat: > > Du meinst also bei mir ist es ein Cache-Problem? Ich verwende apt-cache > > nicht, > > Du meinst apt-proxy oder apt-cacher, apt-cache ist was anderes. Meine Frage war ganz allgemein. Da ich keine Ahnung habe, ob das Problem bei meinen Rechnern liegt oder extern ist. > > zB eben: > > gzip: stdin: not in gzip format > > Err ftp://ftp.freenet.de etch/non-free Sources > > Unterprozess gzip ist mit einem Fehlercode zurückgekehrt (1) > > Sowas dann schon. Hat dein Proxy irgendwelche Fehlermeldungen? Wonach suche ich? Sofort nach einem Aufruf von aptitude update, kein weiterer User (Mensch) ist zur Zeit aktiv, tail access.log 1151012183.481 1049 192.168.1.103 TCP_MISS/200 12824 GET ftp://ftp.freenet.de/debian/dists/etch/non-free/binary-i386/Packages.diff/Index - DIRECT/194.97.2.69 text/plain 1151012183.959930 192.168.1.103 TCP_MISS/404 1876 GET ftp://ftp.mowgli.ch/pub/debian/dists/sid/unofficial/source/Sources.bz2 - DIRECT/85.10.201.50 text/html 1151012184.236749 192.168.1.103 TCP_MISS/200 12824 GET ftp://ftp.freenet.de/debian/dists/etch/main/source/Sources.diff/Index - DIRECT/194.97.2.70 text/plain 1151012184.692731 192.168.1.103 TCP_MISS/200 8054 GET ftp://ftp.mowgli.ch/pub/debian/dists/sid/unofficial/binary-i386/Packages.gz - DIRECT/85.10.201.50 text/plain 1151012184.966727 192.168.1.103 TCP_MISS/200 12824 GET ftp://ftp.freenet.de/debian/dists/etch/contrib/source/Sources.diff/Index - DIRECT/194.97.2.67 text/plain 1151012185.446745 192.168.1.103 TCP_MISS/200 5313 GET ftp://ftp.mowgli.ch/pub/debian/dists/sid/unofficial/source/Sources.gz - DIRECT/85.10.201.50 text/plain 1151012185.731762 192.168.1.103 TCP_MISS/206 357 GET ftp://ftp.freenet.de/debian/dists/etch/non-free/source/Sources.bz2 - DIRECT/194.97.2.68 application/octet-stream 1151012185.925 2485 192.168.1.103 TCP_MISS/404 1923 GET ftp://ftp.tux.org/java/debian/dists/etch/non-free/binary-i386/Packages.diff/Index - DIRECT/199.184.165.135 text/html 1151012186.435702 192.168.1.103 TCP_MISS/206 389 GET ftp://ftp.freenet.de/debian/dists/etch/non-free/source/Sources.gz - DIRECT/194.97.2.69 text/plain 1151012188.274 2348 192.168.1.103 TCP_MISS/200 2293 GET ftp://ftp.tux.org/java/debian/dists/etch/non-free/binary-i386/Packages.bz2 - DIRECT/199.184.165.135 application/octet-stream Al
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
Also sprach Christian Schmidt <[EMAIL PROTECTED]> (Thu, 22 Jun 2006 23:18:57 +0200): > Andreas Pakulat, 22.06.2006 (d.m.y): [...] > > Das geht nicht, dieser krueppelige Router erlaubt nur Portforwarding > > auf Rechnernamen die er kennt, der hat da eine Auswahlbox und die > > ist halt leer bis auf den Windows-Rechner... [...] > Nur um sicherzugehen: Sachen wie ZeroConf/Bonjour/Rendezvous sind auf > dem Windows-System nicht eingerichtet? So ins Blaue geraten: Koennte da UPnP im Spiel sein? sl ritch -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: kein soundcore mehr nach wechsel von alsa auf oss
Andreas Pakulat wrote: ... Ganz einfach: Reinstalliere das linux-image-Paket ... Keine Chance, ich kriege nur Meldungen dass das Paket nicht existiere, obwohl dpkg -l mir das anzeigt, und apt-cache search|show auch. Auf debian.de finde ich nicht mal was zu linux-image, geschweige denn zu linux-image-2.6.12-1-386 - steh' ich jetzt total auf'm Schlauch? Verwirrte Grüße André -- Personal weblog and more: http://bischof.homelinux.net Stilblüten aus Schreiben von Versicherungsnehmern: Ein Fußgänger kam plötzlich vom Bürgersteig und verschwand dann wortlos unter meinem Wagen. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
Hallo Andreas, Andreas Pakulat, 22.06.2006 (d.m.y): > On 22.06.06 22:41:00, Christian Schmidt wrote: > > Andreas Pakulat, 22.06.2006 (d.m.y): > > > aber taucht beim Router nicht auf, > > > dadurch kann ich diesen auch nicht in die DMZ stellen oder > > > Portforwarding einrichten... > > > > Kann es evtl. damit zusammenhaengen, dass Windows den eigenen > > Rechnernamen "serienmaessig" dynamisch im DNS zu registrieren > > versucht, das gleiche bei Linux aber AFAIK explizit konfiguriert > > werden muss? > > Ich lasse den dhclient bereits den Rechnernamen mitschicken (ueber send > host-name). Hm. Keine Ahnung, ob das fuer eine DNS-Registrierung (wie Windows sie macht/versucht) ausreicht. > > Wenn Du da mit Portforwarding arbeiten willst, wuerde ich auch lieber > > fixe IP-Adressen einstellen. > > Das geht nicht, dieser krueppelige Router erlaubt nur Portforwarding auf > Rechnernamen die er kennt, der hat da eine Auswahlbox und die ist halt > leer bis auf den Windows-Rechner... Ach Du Schande. Ein Umtausch kommt vermutlich nicht (mehr) in Frage? > Bin fast soweit mal meinen Rechner unter Windows zu starten und die > Vodafone-Software zu installieren... Urgs. Evtl. koenntest Du mit ethereal oder einem aehnlichen Tool mal mitschneiden, was sich jeweiliger Rechner und Router beim Systemstart so zu erzaehlen haben. Vielleicht liefert das weitere Anhaltspunkte. Nur um sicherzugehen: Sachen wie ZeroConf/Bonjour/Rendezvous sind auf dem Windows-System nicht eingerichtet? Gruss, Christian Schmidt -- Kluge Leute merken die Absicht. -- Johann Wolfgang von Goethe (Hermann und Dorothea) signature.asc Description: Digital signature
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
On 22.06.06 22:41:00, Christian Schmidt wrote: > Andreas Pakulat, 22.06.2006 (d.m.y): > > aber taucht beim Router nicht auf, > > dadurch kann ich diesen auch nicht in die DMZ stellen oder > > Portforwarding einrichten... > > Kann es evtl. damit zusammenhaengen, dass Windows den eigenen > Rechnernamen "serienmaessig" dynamisch im DNS zu registrieren > versucht, das gleiche bei Linux aber AFAIK explizit konfiguriert > werden muss? Ich lasse den dhclient bereits den Rechnernamen mitschicken (ueber send host-name). > Wenn Du da mit Portforwarding arbeiten willst, wuerde ich auch lieber > fixe IP-Adressen einstellen. Das geht nicht, dieser krueppelige Router erlaubt nur Portforwarding auf Rechnernamen die er kennt, der hat da eine Auswahlbox und die ist halt leer bis auf den Windows-Rechner... Bin fast soweit mal meinen Rechner unter Windows zu starten und die Vodafone-Software zu installieren... Andreas -- Live in a world of your own, but always welcome visitors. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: bootchart wird nicht erstellt
Hallo Al, Al Bogner <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > AUTO_RENDER_FORMAT="png" Setz das Format mal auf svg. > aptitude search java jre bootchart rrd | grep ^i | cut -c1-20 > i bootchart > i bootchart-view > i A java-common > i A java-gcj-compat Ich vermute mal, du hast auch gcj installiert? Was sagt bei dir java -version? > Interessant ist, dass ich eine Datei bootchart.tgz einmalig fand, die aber > nur > ein paar Dateien enthielt und die ich daher löschte. Das sind auch immer nur ein »paar« Dateien drin. Was passiert, wenn du »bootchart -f svg« aufrufst? Schöne Grüße, Jörg. -- "Science is the game we play with God to find out what his rules are." -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
Hallo Peter, Peter Velan, 22.06.2006 (d.m.y): > >> Ich glaube nicht, dass die DHCP-Anfragen aus dem Internet kommen. > >> > > Das glaube Ich ebenfalls Nicht, denn der ISP wird doch generelle > > broadcasts nicht weitergeben > > Wie man es halt sieht: für mich beginnt das Internet dort, wo ich eine > routbare fixe IP habe. Und ebendie hat ein Geraet noch nicht, wenn es per DHCP-Broadcast um nach einer IP-Konfiguration fragt. Allerdings wundert es mich wirklich _sehr_, dass solche Anfragen an Deinem "outbound-Interface" auftreffen. Kannst Du _wirklich_ ausschliessen, dass _keine_ Anfragen von innen ueber dieses Interface eintreffen? > Im Serverraum sind aber neben unseren Rechnern > andere Geräte am Werkeln (und einer davon sucht verzweifelt - und > sinnlos - nach IPs). Wenn Du den Betreiber der Maschine ermitteln (und ein wenig aergern) willst, koenntest Du auf Deiner Kiste ja mal einen DHCP-Server einrichten, der fuer diese MAC-Adresse eine nicht routbare IP-Adresse herausgibt. ;-) Gruss, Christian Schmidt -- Der Tag, an dem Karl Klammer fähig ist, die Syntax von DNS-Hosts zu validieren, ist der Tag, an dem die Welt untergeht. -- Alexander Reelsen signature.asc Description: Digital signature
Re: Drucker nach upgrade nicht mehr ansprechbar
Hallo Christian, Christian Christmann, 22.06.2006 (d.m.y): > seit meinem letzten upgrade von Etch (xorg wurde installiert), > funktioniert mein Drucker nicht mehr. Wenn ich etas per lpr an den > Drucker schicke, erscheint dieser Job auch in der Warteliste, aber > wird nicht vom Drucker angenommen. > > Hat jemand von Euch eine Idee, wo ich nach dem Fehler suchen > sollte und wie ich es lösen kann. Sofern Du CUPS verwendest (was ich mangels weiterer Info von Deiner Seite einfach mal vermute), koenntest Du mal den Standardweg gehen: LogLevel in der cupsd.conf auf "debug" hochdrehen, den cupsd anHUPen, einen Druckauftrag starten und im Log nachsehen, wo es hakt. Gruss, Christian Schmidt -- Alle Veranstaltungen gehen bis 19h, und die Fete soll ab 19h los gehen - ist ja aber sowas wie Pause ;-) -- Stefan Meretz signature.asc Description: Digital signature
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
Hallo Andreas, Andreas Pakulat, 22.06.2006 (d.m.y): > ich hab hier einen "Router" der einen DCHP-Server enthaelt. Wenn ich > dort einen Linux-Client ranhaenge findet sich der Rechner nicht in der > Liste im Webinterface, ein Windows-Client findet sich dort aber sehr > wohl wieder. > > Der Linux-Client hat zwar eine IP, Bitte: IP-Adresse. Soviel Zeit muss sein. ;-) > aber taucht beim Router nicht auf, > dadurch kann ich diesen auch nicht in die DMZ stellen oder > Portforwarding einrichten... Kann es evtl. damit zusammenhaengen, dass Windows den eigenen Rechnernamen "serienmaessig" dynamisch im DNS zu registrieren versucht, das gleiche bei Linux aber AFAIK explizit konfiguriert werden muss? Wenn Du da mit Portforwarding arbeiten willst, wuerde ich auch lieber fixe IP-Adressen einstellen. Gruss, Christian Schmidt -- Der Mensch schenkt am leichtesten nach dem Schenken. -- Jean Paul signature.asc Description: Digital signature
Re: Cups und keine Umlaute (solved)
Am Donnerstag, 22. Juni 2006 20:00 schrieb Roland M. Kruggel: > Hallo Liste, > > ich habe in cups eine Laserjet5, eine Kyocera, einen Epson Stylus > C86 und verschiedene Nadeldrucker installiert. > > Die Nadeldrucker spreche ich als Raw-Drucker an, die Laser- und > Tintenstrahldrucker über die entsprechenden Druckertreiber. > > Wenn ich eine reinen Text drucke der Umlaute enthält endet die > druckseite mit dem letzten 'Nichtumlaut'. Tritt bei den Laser- und > Tintendrucker auf. Die Nadeldrucker laufen einwandfrei. Drucken aus > OOo z.b. funktioniert auch. Nur von der Console/Terminal mittels > lpr nicht. Zur Info: enscript ist des Rätsels Lösung -- cu Roland Kruggel mailto: rk.liste at bbf7.de System: Intel, Debian etch, 2.6.16.16, xfce4 KDE 3.5
Re: BackuPC und Umlaute
Andreas Pakulat wrote: On 22.06.06 22:07:33, Jan Dinger wrote: Soweit ich weiß macht UTF-8 keine Umlaute Da weisst du falsch ;-) UTF-8 als Kodierung kann nicht nur ASCII+Umlaute, sondern noch tausende Zeichen mehr darstellen. ich würde versuchen da charset zu ändern, wenn man das ändern kann auf "iso-8859-1" geht auf jedefall da, da Umlaute unterstützt werden. Eine Kodierung kann Umlaute nicht unterstuetzen (oder nicht unterstuetzen). Die Kodierung (oder auch Character-Set) bestimmt lediglich auf welche Glyphen ein bestimmtes Byte in einem Byte-Stream gemapped wird, wen dieser Byte-Stream als Zeichenfolge interpretiert wird. Mit einer Kodierung wie z.B. iso-8859-3 waere das Byte das bei iso-8859-1 ein ä darstellt eben etwas anderes. Andreas Ohhh Sorry mein Fehler, aber danke für die Info. Jan -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: BackuPC und Umlaute
On 22.06.06 22:07:33, Jan Dinger wrote: > Soweit ich weiß macht UTF-8 keine Umlaute Da weisst du falsch ;-) UTF-8 als Kodierung kann nicht nur ASCII+Umlaute, sondern noch tausende Zeichen mehr darstellen. > ich würde versuchen da charset zu > ändern, wenn man das ändern kann auf "iso-8859-1" geht auf jedefall da, da > Umlaute unterstützt werden. Eine Kodierung kann Umlaute nicht unterstuetzen (oder nicht unterstuetzen). Die Kodierung (oder auch Character-Set) bestimmt lediglich auf welche Glyphen ein bestimmtes Byte in einem Byte-Stream gemapped wird, wen dieser Byte-Stream als Zeichenfolge interpretiert wird. Mit einer Kodierung wie z.B. iso-8859-3 waere das Byte das bei iso-8859-1 ein ä darstellt eben etwas anderes. Andreas -- Your fly might be open (but don't check it just now). -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
irq routing porblem
Hallo, habe mir für meine Sarge Box einen Promise Sata300 TX2Plus Controller zugelegt, der S-TA und P-ATA kann. Musste dann aber feststellen, dass dieser erst ab Kernel 2.6.15 unterstützt wird und habe daher auf 2.6.16.18 geupdatet. Leider bekomme ich nun in dmesg mehrere IRQ Probleme angezeigt, die ich gerne Auflösen würde. Die S-ATA Anbindung funktioniert trotz der IRQ Probleme, P-ATA leider nicht und das ganze auch nur wenn ich dem Kernel als Option irqpoll mitgebe, da sonst die Netzwerkkarte ständig die Meldung 'eth1: Transmit timed out, status 1003, PHY status 786d, resetting...' ausgibt. dmesg: -- Intel(R) PRO/1000 Network Driver - version 6.3.9-k4 Copyright (c) 1999-2005 Intel Corporation. PCI: Found IRQ 10 for device :00:0e.0 e1000: :00:0e.0: e1000_probe: (PCI:33MHz:32-bit) 00:0e:0c:6e:a2:9c e1000: eth0: e1000_probe: Intel(R) PRO/1000 Network Connection via-rhine.c:v1.10-LK1.2.0-2.6 June-10-2004 Written by Donald Becker PCI: Enabling device :00:0f.0 (0094 -> 0097) PCI: Found IRQ 9 for device :00:0f.0 eth1: VIA Rhine III at 0x1b400, 00:05:5d:6b:3e:4e, IRQ 9. eth1: MII PHY found at address 1, status 0x7869 advertising 05e1 Link 45e1. USB Universal Host Controller Interface driver v2.3 PCI: Found IRQ 5 for device :00:11.2 IRQ routing conflict for :00:10.0, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.2, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.3, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.4, have irq 9, want irq 5 uhci_hcd :00:11.2: UHCI Host Controller uhci_hcd :00:11.2: new USB bus registered, assigned bus number 1 uhci_hcd :00:11.2: irq 9, io base 0xa000 usb usb1: configuration #1 chosen from 1 choice hub 1-0:1.0: USB hub found hub 1-0:1.0: 2 ports detected PCI: Found IRQ 5 for device :00:11.3 IRQ routing conflict for :00:10.0, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.2, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.3, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.4, have irq 9, want irq 5 uhci_hcd :00:11.3: UHCI Host Controller uhci_hcd :00:11.3: new USB bus registered, assigned bus number 2 uhci_hcd :00:11.3: irq 9, io base 0x9800 usb usb2: configuration #1 chosen from 1 choice hub 2-0:1.0: USB hub found hub 2-0:1.0: 2 ports detected PCI: Found IRQ 5 for device :00:11.4 IRQ routing conflict for :00:10.0, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.2, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.3, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.4, have irq 9, want irq 5 uhci_hcd :00:11.4: UHCI Host Controller uhci_hcd :00:11.4: new USB bus registered, assigned bus number 3 uhci_hcd :00:11.4: irq 9, io base 0x9400 usb usb3: configuration #1 chosen from 1 choice hub 3-0:1.0: USB hub found hub 3-0:1.0: 2 ports detected SCSI subsystem initialized libata version 1.20 loaded. sata_promise :00:10.0: version 1.03 PCI: Found IRQ 5 for device :00:10.0 IRQ routing conflict for :00:10.0, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.2, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.3, have irq 9, want irq 5 IRQ routing conflict for :00:11.4, have irq 9, want irq 5 ata1: SATA max UDMA/133 cmd 0xE0B5A200 ctl 0xE0B5A238 bmdma 0x0 irq 9 ata2: SATA max UDMA/133 cmd 0xE0B5A280 ctl 0xE0B5A2B8 bmdma 0x0 irq 9 ata1: SATA link up 3.0 Gbps (SStatus 123) ata1: dev 0 cfg 49:2f00 82:746b 83:7f01 84:4023 85:7469 86:3c01 87:4023 88:80ff ata1: dev 0 ATA-7, max UDMA7, 586072368 sectors: LBA48 ata1: dev 0 configured for UDMA/133 scsi0 : sata_promise ata2: SATA link down (SStatus 0) scsi1 : sata_promise Vendor: ATA Model: SAMSUNG HD300LJ Rev: ZT10 Type: Direct-Access ANSI SCSI revision: 05 SCSI device sda: 586072368 512-byte hdwr sectors (300069 MB) sda: Write Protect is off sda: Mode Sense: 00 3a 00 00 SCSI device sda: drive cache: write back SCSI device sda: 586072368 512-byte hdwr sectors (300069 MB) sda: Write Protect is off sda: Mode Sense: 00 3a 00 00 SCSI device sda: drive cache: write back sda: sda1 sd 0:0:0:0: Attached scsi disk sda -- Grüße, Simon :00:00.0 Host bridge: VIA Technologies, Inc. VT8366/A/7 [Apollo KT266/A/333] Subsystem: Asustek Computer, Inc. A7V266-E Mainboard Flags: bus master, medium devsel, latency 0 Memory at fc00 (32-bit, prefetchable) [size=32M] Capabilities: [a0] AGP version 2.0 Capabilities: [c0] Power Management version 2 :00:01.0 PCI bridge: VIA Technologies, Inc. VT8366/A/7 [Apollo KT266/A/333 AGP] (prog-if 00 [Normal decode]) Flags: bus master, 66MHz, medium devsel, latency 0 Bus: primary=00, secondary=01, subordinate=01, sec-latency=0 I/O behind bridge: d000-dfff Memory behind bridge: ef00-efdf Prefetchable memory behind bridge: eff0-fbff C
Re: BackuPC und Umlaute
Soweit ich weiß macht UTF-8 keine Umlaute ich würde versuchen da charset zu ändern, wenn man das ändern kann auf "iso-8859-1" geht auf jedefall da, da Umlaute unterstützt werden. mfg Jan -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
BackuPC und Umlaute
Hallo, auf meinem Server läuft Version 2.1.2 von backuppc. Die Spracheinstellung des Systems ist en_US.UTF-8, Samba läuft ebenfalls mit UTF-8. Insofern habe ich weder auf der Konsole noch über Samba irgendwelche Probleme mit Sonderzeichen/Umlauten. Das Backup von backuppc funktioniert. Im Backupverzeichnis liegen die Dateien auch mit Umlauten. Was nicht funktioniert: Die Anzeige im Webfrontend hat kaputte Umlaute - aber as ist ja nur die Optik. WICHTIG: Das restore liefert ebenfalls kaputte Umlaute. Also statt "Startmenü" heisst es dann "Startmen++" bzw statt ++ eben "ein A mit ~ darüber" sowie "1/4 als Sonderzeichen". So ist backuppc für mich nicht zu gebrauchen :-( Hat jemand eine Idee? Chris
Re: ATI X700 [gelöst]
Hallo Leute, ich hab' jetzt endlich mit fglrx vernünftige Schriften, dank DisplaySize. Die Angaben in den beiden auskommentierten Zeilen gibt es bei mir nicht, sagt Xorg.log. DisplaySize müsste eigentlich 700x400 entsprechend der Größe meines Bildschirms sein, ich hab' die Hälfte genommen. Ist vielleicht nicht fachmännisch, das Ergebnis entspricht aber weitgehend meinen Wünschen. === cat /etc/X11/xorg.conf Section "Files" # FontPath"unix/:7100"# local font server # if the local font server has problems, we can fall back on these FontPath"/usr/lib/X11/fonts/misc" # FontPath"/usr/lib/X11/fonts/cyrillic" FontPath"/usr/lib/X11/fonts/100dpi/:unscaled" FontPath"/usr/lib/X11/fonts/75dpi/:unscaled" FontPath"/usr/lib/X11/fonts/Type1" FontPath"/usr/lib/X11/fonts/CID" FontPath"/usr/lib/X11/fonts/100dpi" FontPath"/usr/lib/X11/fonts/75dpi" EndSection Section "Module" Load"bitmap" Load"dbe" Load"ddc" Load"dri" Load"extmod" Load"freetype" Load"glx" Load"int10" Load"record" Load"type1" Load"vbe" EndSection Section "InputDevice" Identifier "Generic Keyboard" Driver "keyboard" Option "CoreKeyboard" Option "XkbRules" "xorg" Option "XkbModel" "pc105" Option "XkbLayout" "fr" EndSection Section "InputDevice" Identifier "Configured Mouse" Driver "mouse" Option "CorePointer" Option "Device""/dev/psaux" Option "Protocol" "ExplorerPS/2" Option "Emulate3Buttons" "true" Option "ZAxisMapping" "4 5" EndSection Section "Device" Identifier "Standardgrafikkarte" Driver "fglrx" ChipID 0x5e4b EndSection Section "Monitor" Identifier "Standardbildschirm" Option "DPMS" HorizSync 30-61 VertRefresh 60-75 DisplaySize 350 200 EndSection Section "Screen" Identifier "Default Screen" Device "Standardgrafikkarte" Monitor "Standardbildschirm" DefaultDepth24 SubSection "Display" Depth 24 Modes "1024x768" "800x600" "640x480" EndSubSection EndSection Section "ServerLayout" Identifier "Default Layout" Screen "Default Screen" InputDevice "Generic Keyboard" InputDevice "Configured Mouse" EndSection Section "DRI" Mode0666 EndSection === Danke allen, die mir bei dieser Saga geholfen haben. Auf geht's zu neuen Abenteuern! Klaus
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
On 22.06.06 20:15:59, Al Bogner wrote: > Am Donnerstag, 22. Juni 2006 16:15 schrieb Frank Küster: > > Al Bogner <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > > Am Mittwoch, 21. Juni 2006 23:45 schrieb Klaus Becker: > > >> Am Mittwoch 21 Juni 2006 23:43 schrieb Andreas Brillisauer: > > >> > Hallo Leute, > > >> > > > >> > ich beziehe seit eh und je die Marillat-Pakette von ftp.nerim.net. > > >> > > >> Ist jetzt > > >> deb http://debian-multimedia.org sarge main > > > > > > Hat hierzu vielleicht wer Erklärungen? > > > > > > aptitude update | grep ^Ign > > > Ign http://www.fbriere.net Release.gpg > > > Ign http://debian-multimedia.org etch/main Packages/DiffIndex > > > Ign http://debian-multimedia.org etch/main Sources/DiffIndex > > > > http://www.google.ch/search?q=apt-proxy+DiffIndex > > > > Vor allem "Svens Netzblog" sieht vielversprechend aus, was Abhilfe angeht. > > Du meinst also bei mir ist es ein Cache-Problem? Ich verwende apt-cache > nicht, Du meinst apt-proxy oder apt-cacher, apt-cache ist was anderes. > sondern einen Proxy-Eintrag in /etc/environment, > > Irgendwie bin ich irritiert, da abwechselnd immer irgendwelche Repositories > irgendein Problem haben Die Angaben oben weisen IMHO nicht unbedingt auf ein Cache-Problem hin, aber... > zB eben: > gzip: stdin: not in gzip format > Err ftp://ftp.freenet.de etch/non-free Sources > Unterprozess gzip ist mit einem Fehlercode zurückgekehrt (1) Sowas dann schon. Hat dein Proxy irgendwelche Fehlermeldungen? Andreas -- You could live a better life, if you had a better mind and a better body. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Server permanent nicht automatisch starten lassen
On 22.06.06 20:38:49, Martin Steigerwald wrote: > Am Mittwoch 21 Juni 2006 21:05 schrieb Andreas Pakulat: > > Ansonsten koennte man auch einfach mal apt-get install file-rc > > ausfuehren. Hier jedenfalls bleiben Aenderungen von mir an der > > /etc/runlevel.conf bestehen bei Upgrades. Insbesondere auch die > > Reihenfolge > > Hört sich nett an. Ich bin etwas vorsichtig, bei Tools, die den > Startprozess verändern. Läuft das bei Dir zuverlässig? Wird es von allen > Debian-Paketen unterstützt? Soweit ich mitbekommen haben, verwenden noch > nicht alle Pakete invoke-rc.d. Ja, laeuft hier einwandfrei. Ich hab auch bisher auch kein Programm gesehen das nicht update-rc.d und Co. benutzt. Allerdings hab ich das auf meinen Sarge-Systemen nicht am Laufen.. Andreas -- You are going to have a new love affair. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
Am 22.06.06 schrieb Andreas Pakulat <[EMAIL PROTECTED]>: ich hab hier einen "Router" der einen DCHP-Server enthaelt. Wenn ich dort einen Linux-Client ranhaenge findet sich der Rechner nicht in der Liste im Webinterface, ein Windows-Client findet sich dort aber sehr wohl wieder. Kann es sein, dass der Router irgend was mit WINS macht? Anders kann ich es mir nicht erklären. #Hannes#
Re: kein soundcore mehr nach wechsel von alsa auf oss
On 22.06.06 20:36:15, Andre Bischof wrote: > Andreas Pakulat wrote: > ... > >Nochmals zu deinem Verstaendniss: OSS und ALSA liefern jeweils > >Soundkartentreiber, beides bereits in den linux-image-* Paketen > >enthalten. Du musst nur noch das fuer deine Soundkarte passende Modul > >laden. Die Treiber aus dem tar.gz haben vmtl. deine Treiber die bereits > >zum Kernel mitgeliefert wurden ueberschrieben. > > ok, dann will ich es jetzt wirklich verstehen: Das sind dann *.ko-Dateien > (Module?), die nach /lib/modules/{uname -r}/kernel/... kopiert werden? Ja, Kernel-Module fuer 2.6er Kernel sind *.ko-Dateien die in dem Pfad abgelegt werden. > Dann hat die OSS-Installation dort welche gelöscht und dafür eigene > hinkopiert? Vermutlich. > Die Parameter kommen dann aus /etc/modules bzw. /etc/modprobe.d/*? Oder wird > alles geladen was in /lib/modules/... liegt, bis auf die "geblacklisteten"? Du meinst die Parameter die beim Laden benutzt werden? Ja die werden im Normalfall ueber Dateien in modprobe.d gesetzt. Welche Module geladen werden bestimmen verschiedene Programme, wie z.B. hotplug/udev, discover und auch die initrd (alle dort geladenen Module sind auch nach dem Mounten des Root-FS weiter geladen). > >>Kann ja eigentlich nicht sein wenn's im Kernel enthalten ist, dann gilt das > >>ja für alle. > >Ja, die OSS Treiber sind bereits in allen Kerneln die man bei Debian > >installieren kann enthalten, es ist also voellig unnoetig dieses tar.gz > >zu installieren. > > Toll, wäre hilfreich gewesen wenn diese Info in der README bzw. auf der > OSS-Website (dahin verweist die README) gestanden hätte. Tja, beschwere dich bei OSS, nur ist das Projekt AFAIK sowieso tot, also von daher... > >>Soundkarte: > >>:00:04.0 Multimedia audio controller: nVidia Corporation CK804 AC'97 > >>Audio Controller (rev a2) > >Hmm, das passt aber nicht so ganz zu dem was du weiter unten > >schreibst... > > ja, mir ist jetzt aufgefallen das natürlich noch andere Einträge von lspci > gezeigt werden: > > ... > :00:04.0 Multimedia audio controller: nVidia Corporation CK804 AC'97 > Audio > Controller (rev a2) > ... > :01:07.0 Multimedia controller: Sigma Designs, Inc. REALmagic Hollywood > Plus DVD Decoder (rev 02) > :01:08.0 Multimedia controller: Philips Semiconductors SAA7146 (rev 01) > ... > > Evtl. hatte ich auch unter alsa Probleme, weil ich mehrere möglich > Soundausgaben habe? Ich meine, onboard habe ich schon S/PDIF und Analog, die > Hollywood (das ist die DXR3) bringt auch eine Stereoklinke mit, ebenso wie > die > DVB-Karte SAA7146. Evtl. läuft mir da was durcheinander? Naja, eigentlich nicht. Denn fuer jede Karte hast du nen anderen Chip und demzufolge nen eigenen Treiber. > >>Vollständig s.u., hier eine gekürzte Fassung: > >Welches Modul ist denn davon dass fuer deine Soundkarte? Also das > >OSS-Modul? > >>Zum Vergleich das Gleiche aus dem Backup vor OSS-Installation: > >> > >>[EMAIL PROTECTED]:/usr/lib/oss/logs# egrep em8300 62084 0 > >>snd_intel8x0 31424 1 > >>snd_ac97_codec 73592 1 snd_intel8x0 > >Hier steht was von snd_intel8x0, was bedeuten wuerde deine Soundkarte > >ist nicht der NVidia-Controller der oben von dir angegeben wurde... > > Hm, nach der alsa-Seite ist das aber der Treiber den ich für mein Motherboard > brauche, ich glaube das läuft unter verschiedenen Bezeichnungen oder ist > einfach kompatibel zu einander? Entschuldige meine Verwirrung, ich hatte mit NVidia-Boards noch nicht zu tun. Tatsaechlich ist das richtig, intel_8x0 ist auch fuer SiS, NVidia und AMD sowie Ali Chipsaetze richtig. Dass nenn ich mal ne "intuitive" Modulbennennung ;-) > >>soundcore 9312 2 em8300,snd > >Da haben wir soundcore und da snd davon abhaengt wuerde ich jetzt doch > >vermuten das das von ALSA kommt. Demzufolge waere auch der em8300 ein > >ALSA-Modul und du kannst es wohl vergessen em8300 und das > >OSS-Sound-Modul fuer den Onboard-Sound gleichzeitig zu nutzen. > > Nee, em8300 ist definitiv ein unabhängiges Projekt auf sourceforge, das hat > mit alsa direkt nix zu tun - das hätte mir sonst bestimmt auch der Entwickler > auf dxr3-devel gesagt, aber der empfahl Kernel-Neukompilation um die > snd|soundcore-Module wieder zu bekommen. Wie gesagt das soundcode entfernt wurde ist _sehr_ merkwuerdig. Reinstalliere einfach mal das linux-image-Paket neu. > >>Merkwürdig finde ich, dass modprobe soundcore mir sagt das soundcore > >>nicht gefunden werden könne - wenn das vorher da war, kann die > >>OSS-Installation doch nur einen angepaßten Kernel installiert haben, > >>oder? Wo sollen denn die Module plötzlich hin sein? > >Ich vermute mal die Installation der OSS-Module ueber das tar.gz hat > >einiges mehr installiert als es sollte. Also reinstalliere dein > >linux-image-Paket erstmal um dem Kernel wieder alle seine Module > >zurueckzugeben. > > Also, ich hab jetzt mal dpkg-reconfigure linux-image-2.6.12-1-386 gemacht, Das bringt die Module ni
Re: Paket-Tools uneinig
On 22.06.06 19:55:19, Christian Knoke wrote: > was ist denn hiervon zu halten: > > karl:~# dpkg -s sitebar > > karl:~# aptitude show sitebar Ich vermute mal aptitude show zeigt die hoechst-moegliche Version und nicht unbedingt die gerade installierte. -> Bugreport schreiben. Andreas -- There will be big changes for you but you will be happy. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
On 22.06.06 18:34:03, Sven Hartge wrote: > Frank Küster <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > > http://www.google.ch/search?q=apt-proxy+DiffIndex > > > Vor allem "Svens Netzblog" sieht vielversprechend aus, was Abhilfe angeht. > > Mittlerweile habe ich apt-proxy wg. diversen anderen Problemen entfernt > und nutze apt-cacher. Und ich habs genau andersrum gemacht ;-) Aber frag mich nicht, was genau das Problem mit apt-cacher war, das weiss ich nicht mehr so genau... Gerne auch per PM: Welche Probleme genau, und welche Version von apt-proxy? Andreas -- Snow Day -- stay home. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Was macht Windows anders als Debian bei DHCP
Hi, ich hab hier einen "Router" der einen DCHP-Server enthaelt. Wenn ich dort einen Linux-Client ranhaenge findet sich der Rechner nicht in der Liste im Webinterface, ein Windows-Client findet sich dort aber sehr wohl wieder. Der Linux-Client hat zwar eine IP, aber taucht beim Router nicht auf, dadurch kann ich diesen auch nicht in die DMZ stellen oder Portforwarding einrichten... Andreas -- You are the only person to ever get this message. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Drucker nach upgrade nicht mehr ansprechbar
Am Donnerstag, den 22.06.2006, 18:27 +0200 schrieb Christian Christmann: > Hallo, > > seit meinem letzten upgrade von Etch (xorg wurde installiert), > funktioniert mein Drucker nicht mehr. Wenn ich etas per lpr an den > Drucker schicke, erscheint dieser Job auch in der Warteliste, aber > wird nicht vom Drucker angenommen. > > Hat jemand von Euch eine Idee, wo ich nach dem Fehler suchen > sollte und wie ich es lösen kann. Sicher, dass das Problem durch die Aktualisierung von X.org eingetreten ist? Ich hätte da eher Cups 1.2 im Verdacht, dass auch schon in Etch ist. Aber auch wenn es Cups ist, versuche mal eine Neueinrichtung des Druckers. MfG Daniel
Re: Hässlich e Schatten bei Opera-9-Widgets
* Andreas Brillisauer <[EMAIL PROTECTED]> [22-06-2006 18:52]: > Laut der bisherigen Antworten scheint das Problem unter Sid nicht zu > bestehen. Hat jemand die Opera-9-Widgets schon mal unter Sarge getestet? Sieht bei mir unter Sarge auch so aus. Xorg aus sid kann wahrscheinlich mit Transparenz besser umgehen. Gruss Uwe signature.asc Description: Digital signature
Re: Server permanent nicht automatisch starten lassen
Am Mittwoch 21 Juni 2006 21:05 schrieb Andreas Pakulat: [Init-Skript-Links entfernen, damit ein Service nicht automatisch gestartet wird] > > ausführe. Nur dummerweise werden die Links zum Init-Skript bei einer > > Paket-Aktualisierung wieder automatisch hinzugefügt. > > > > Gibt es irgendeinen "Debian-konformen" Weg, um dies zu vermeiden? > > Ja, lasse einen KXXsamba bzw. KXXmysql Link stehen in deinem Runleven, > dann werden die Symlinks nicht neu erzeugt. man update-rc.d erklaert > dir das auch so. Hallo Andreas, Danke. Manchmal ist die Lösung so nahe. Nicht, dass ich schon mehrfach in der manpage rumgelesen hätte, diesen Absatz habe ich aber bislang konsequent übersehen. > Ansonsten koennte man auch einfach mal apt-get install file-rc > ausfuehren. Hier jedenfalls bleiben Aenderungen von mir an der > /etc/runlevel.conf bestehen bei Upgrades. Insbesondere auch die > Reihenfolge Hört sich nett an. Ich bin etwas vorsichtig, bei Tools, die den Startprozess verändern. Läuft das bei Dir zuverlässig? Wird es von allen Debian-Paketen unterstützt? Soweit ich mitbekommen haben, verwenden noch nicht alle Pakete invoke-rc.d. Grüße, -- Martin 'Helios' Steigerwald - http://www.Lichtvoll.de GPG: 03B0 0D6C 0040 0710 4AFA B82F 991B EAAC A599 84C7
Re: Inkonsistente Dateisystemgrößen nach resize2fs
/dev/mapper/vgmorpheus-lvvar 11G 8,9G 1,7G 85% /var /dev/mapper/vgmorpheus-lvvar 11497752 9289828 1740656 85% /var Mal so als Vergleich, da kommt schon ziemlich genau 95% raus wenn man used+avail/gesamt rechnet Andreas Da könntest du Recht haben :), auf dem anderen Rechner passt es bei mir auch auf Gigabyte genau, da hatte ich allerdings auch die 5% rausgenommen (tune2fs -r0 /dev/xxx)... Mein Fehler... An die 5% für root hatte ich erst garnicht gedacht, da ich das df -h als root ausgeführt hatte. Schönen Abend noch und danke fürs korrigieren! VG Michael -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Alternative zu mldonkey, da dieser offenbar fehlerhaft ist?
Dirk Salva schrieb: Ansonsten bin ich auf der Suche nach Alternativ-Software... AppleJuice! (http://www.applejuicenet.de/) Wohl das noch einzige funktionierende P2P-Netz. IMHO Kleine aber feine Gemeinde (ca. 1 User), Java, Geniales Creditsystem, zu 95 % Deutsch. Wer hier viel gibt, bekommt dafür wirklich etwas! Ansonsten sehr gute Raten (Port forwarding nicht wirklich zwingend notwendig.) P.S.: Große Sammlung von Urlaubsfilmen und -fotos (http://www.apple-deluxe.to/) -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
Am Donnerstag, 22. Juni 2006 16:15 schrieb Frank Küster: > Al Bogner <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > Am Mittwoch, 21. Juni 2006 23:45 schrieb Klaus Becker: > >> Am Mittwoch 21 Juni 2006 23:43 schrieb Andreas Brillisauer: > >> > Hallo Leute, > >> > > >> > ich beziehe seit eh und je die Marillat-Pakette von ftp.nerim.net. > >> > >> Ist jetzt > >> deb http://debian-multimedia.org sarge main > > > > Hat hierzu vielleicht wer Erklärungen? > > > > aptitude update | grep ^Ign > > Ign http://www.fbriere.net Release.gpg > > Ign http://debian-multimedia.org etch/main Packages/DiffIndex > > Ign http://debian-multimedia.org etch/main Sources/DiffIndex > > http://www.google.ch/search?q=apt-proxy+DiffIndex > > Vor allem "Svens Netzblog" sieht vielversprechend aus, was Abhilfe angeht. Du meinst also bei mir ist es ein Cache-Problem? Ich verwende apt-cache nicht, sondern einen Proxy-Eintrag in /etc/environment, Irgendwie bin ich irritiert, da abwechselnd immer irgendwelche Repositories irgendein Problem haben zB eben: gzip: stdin: not in gzip format Err ftp://ftp.freenet.de etch/non-free Sources Unterprozess gzip ist mit einem Fehlercode zurückgekehrt (1) BTW fehlt mir ein Repository, oder gibt es zur Zeit kein xine für Etch? aptitude search xine | cut -c1-20 i A amarok-xine i gxine p gxineplugin i A libarts1-xine p libxine-dev i A libxine1 p libxinerama-dev i A libxinerama1 p libxinerama1-dbg i A totem-xine p x11proto-xineram p xinetd Al
Cups und keine Umlaute
Hallo Liste, ich habe in cups eine Laserjet5, eine Kyocera, einen Epson Stylus C86 und verschiedene Nadeldrucker installiert. Die Nadeldrucker spreche ich als Raw-Drucker an, die Laser- und Tintenstrahldrucker über die entsprechenden Druckertreiber. Wenn ich eine reinen Text drucke der Umlaute enthält endet die druckseite mit dem letzten 'Nichtumlaut'. Tritt bei den Laser- und Tintendrucker auf. Die Nadeldrucker laufen einwandfrei. Drucken aus OOo z.b. funktioniert auch. Nur von der Console/Terminal mittels lpr nicht. Hat jemand eine Idee? -- cu Roland Kruggel mailto: rk.liste at bbf7.de System: Intel, Debian etch, 2.6.16.16, xfce4 KDE 3.5
Re: Ldap und adduser
Am Donnerstag 22 Juni 2006 10:08 schrieb Reinhold Plew: > Hallo Markus, > > - original Nachricht > Von: "Markus Boas" <[EMAIL PROTECTED]> > > > Am Mittwoch 21 Juni 2006 22:49 schrieb Jörg Sommer: > > > Hallo Markus, > > > > > > Markus Boas <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > > > Hallo Liste > > > > meine OpenLdap installation funktioniert jetzt halbwegs. Nur hab ich > > > > ein > > > > > > Problem, das apt-get keine User mehr anlegen kann weil adduser nicht > > > > gegen Ldap schreiben kann. Useradd konnte ich durch cpu useradd > > > > ersetzen. > > > > > > Aber wie mach ich das mit adduser? Ich selbst kann kein Perl und der > > > > letze ldap-patch gegen adduser ist aus dem Jahre 2003, sprich nicht > > > > mehr > > > > > > brauchbar. Weiß jemand weiter? > > > > > > Kann man PAM nicht dahingehend konfigurieren, dass das normale passwd > > > und useradd mit LDAP funktionieren? > > > > Das ja, das hab ich ja auch hinbekommen, nur verwenden die .deb Pakete > > leider > > adduser. Sprich ich muss die Aufrufe von adduser umbiegen. Da adduser > > nicht nach ldap schreiben kann. > > vielleicht hilft Dir hiervon etwas weiter: > > http://radom.org/lostfound.php?id=179 > http://www.hbg-bremen.de/~roland/code/adduser.xhtml Den zweiten Link kannte ich, für mich schaut das mehr nach einer Idee aus als nach was schon brauchbarem. Das erste werd ich morgen ausprobieren, das schaut richtig gut aus. Danke > hth > Reinhold
Re: Drucker nach upgrade nicht mehr ansprechbar
Am Donnerstag, den 22.06.2006, 18:27 +0200 schrieb Christian Christmann: > Hallo, > > seit meinem letzten upgrade von Etch (xorg wurde installiert), > funktioniert mein Drucker nicht mehr. Wenn ich etas per lpr an den > Drucker schicke, erscheint dieser Job auch in der Warteliste, aber > wird nicht vom Drucker angenommen. > > Hat jemand von Euch eine Idee, wo ich nach dem Fehler suchen > sollte und wie ich es lösen kann. Hallo Christian, ich hatte ein ähnliches, wenn nicht sogar das selbe Phänomen. Bei mir ein Neuinstallieren des Druckers schon geholfen. Hauke -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Ldap und adduser
Am Donnerstag 22 Juni 2006 10:13 schrieb Andreas Vögele: > Markus Boas schreibt: > > Am Mittwoch 21 Juni 2006 22:49 schrieb Jörg Sommer: > >> Hallo Markus, > >> > >> Markus Boas <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > >>> Hallo Liste > >>> meine OpenLdap installation funktioniert jetzt halbwegs. Nur hab ich > >>> ein Problem, das apt-get keine User mehr anlegen kann weil adduser > >>> nicht gegen Ldap schreiben kann. [...] > >> > >> Kann man PAM nicht dahingehend konfigurieren, dass das normale passwd > >> und useradd mit LDAP funktionieren? > > > > Das ja, das hab ich ja auch hinbekommen, nur verwenden die .deb Pakete > > leider adduser. Sprich ich muss die Aufrufe von adduser umbiegen. Da > > adduser nicht nach ldap schreiben kann. > > Warum sollen die Systemkonten, die bei der Paketinstallation angelegt > werden, überhaupt ins LDAP-Verzeichnis? Warum läßt Du die Pakete diese > Systemkonten nicht lokal anlegen? Würde ich schon gern, aber ist mir nicht gelungen das so zu konfigurieren. Möglich das man das über die nsswitch mit regeln kann. Nur ist da mein Wissen etwas dürftig.
Paket-Tools uneinig
Moin, was ist denn hiervon zu halten: karl:~# dpkg -s sitebar Package: sitebar Status: install ok installed Priority: optional Section: web Installed-Size: 2084 Maintainer: S. Zachariah Sprackett <[EMAIL PROTECTED]> Architecture: all Version: 3.2.6-7 Depends: libapache2-mod-php4 | php4 (>= 4.1), php4-mysql, apache2 | httpd, debconf (>= 0.2.26), wwwconfig-common Recommends: mysql-server Conffiles: /etc/sitebar/apache.conf 5fbc24293e66ca7ff061a19161b693c5 Description: A web based bookmark manager written in PHP SiteBar allows you to access and manage your private, shared or public bookmarks from any computer and browser connected to the Internet. Create personal, family, team, company or enterprise-wide bookmarks with flexible access rules, permissions and customizable design. karl:~# aptitude show sitebar Package: sitebar State: installed Automatically installed: no Version: 3.3.8-0bpo1 Priority: optional Section: web Maintainer: Kevin Coyner <[EMAIL PROTECTED]> Uncompressed Size: 4272k Depends: debconf (>= 0.5) | debconf-2.0, php4 | php5 | libapache-mod-php4 | libapache2-mod-php4 | libapache-mod-php5 | libapache2-mod-php5, php4-mysql | php5-mysql, apache2 | httpd, debconf (>= 0.5) | debconf-2.0, wwwconfig-common (>= 0.0.37) Recommends: mysql-server Description: A web based bookmark manager written in PHP SiteBar allows you to access and manage your private, shared or public bookmarks from any computer and browser connected to the Internet. Create personal, family, team, company or enterprise-wide bookmarks with flexible access rules, permissions and customizable design. Homepage: http://sitebar.org Liegt's an den Preferences? karl:~# cat /etc/apt/preferences Package: * Pin: release a=stable Pin-Priority: 900 Package: * Pin: release a=sarge Pin-Priority: 900 Package: * Pin: release a=sarge-backports Pin-Priority: -10 Installiert ist jedenfalls 3.2.6-7. Die Menü-Version von aptitude ist auch dieser Meinung. Es gibt auch keine broken packages oder so, reines Sarge mit ein zwei Backports. Gruß Christian -- Christian Knoke* * *http://cknoke.de * * * * * * * * * Ceterum censeo Microsoft esse dividendum. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Ldap und adduser
Hallo Markus, Markus Boas <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > Am Mittwoch 21 Juni 2006 22:49 schrieb Jörg Sommer: >> Markus Boas <[EMAIL PROTECTED]> wrote: >> > Hallo Liste >> > meine OpenLdap installation funktioniert jetzt halbwegs. Nur hab ich ein >> > Problem, das apt-get keine User mehr anlegen kann weil adduser nicht >> > gegen Ldap schreiben kann. Useradd konnte ich durch cpu useradd ersetzen. >> > Aber wie mach ich das mit adduser? Ich selbst kann kein Perl und der >> > letze ldap-patch gegen adduser ist aus dem Jahre 2003, sprich nicht mehr >> > brauchbar. Weiß jemand weiter? >> >> Kann man PAM nicht dahingehend konfigurieren, dass das normale passwd und >> useradd mit LDAP funktionieren? > > Das ja, das hab ich ja auch hinbekommen, nur verwenden die .deb Pakete leider > adduser. Sprich ich muss die Aufrufe von adduser umbiegen. Da adduser nicht > nach ldap schreiben kann. Läuft der adduser-Aufruf nicht auch durch PAM? Ich dachte, das war so. Na dann wird das nichts. Schöne Grüße, Jörg. -- Nicht was du bist, ist es was dich ehrt, wie du bist bestimmt den Wert. Wünsche hat man oft und viel, nur wer lernt erreicht sein Ziel. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
am 2006-06-22 17:58 schrieb Heinreichsberger, Helmut: > Hallo Peter, > > In einem anderen Forum hat einer das Problem, dass ein PC eine DHCP > Adresse haben will, obwohl alles manuell konfiguriert ist. > > http://www.wcm.at/forum/showthread.php?threadid=195181 > > Dies Fehlsituation kann in der Statusleiste erkannt werden. > Eventuell liegt hier das gleiche Problem an, nur dass die Anfragen > erkannt wurden. > > >> From: Christian Schmidt > [...] >> >> Hallo Peter, >> >> Peter Velan, 22.06.2006 (d.m.y): >> >> > am 2006-06-22 16:36 schrieb Ulf Volmer: >> > > On Thu, Jun 22, 2006 at 11:48:59AM +0200, Peter Velan wrote: >> > > > [...] >> Ich glaube nicht, dass die DHCP-Anfragen aus dem Internet kommen. >> > Das glaube Ich ebenfalls Nicht, denn der ISP wird doch generelle > broadcasts nicht weitergeben Wie man es halt sieht: für mich beginnt das Internet dort, wo ich eine routbare fixe IP habe. Im Serverraum sind aber neben unseren Rechnern andere Geräte am Werkeln (und einer davon sucht verzweifelt - und sinnlos - nach IPs). Dass die DHCP-Calls wirklich raus in die "Wildnis" geroutet werden, bezweifle ich nach dem hier im Thread gesagten inzwischen auch. Ich verstehe viel zu wenig über die ganze Routerei in einem Serverraum, finde es aber seltsam, dass an mein Tor mit fixer Internet-routbarer IP DHCP-Calls anklopfen. Die haben dort doch nichts verloren, oder? Ist doch schon alles fix vergeben, die Strippen sind gezogen. Und das über die MS-Ports 137, 138, 139, 445 viel sinnloser Kram auch im Internet herumschwirrt ist doch Fakt, oder? Danke für die vielen Hinweise, habe wieder viel gelernt, Peter -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Hässliche Schatten bei Opera-9-Widgets
Hallo, hier habe ich mal ein Screenshot dazu abgelegt: * http://www.ab-online.org/pics/widget.png Laut der bisherigen Antworten scheint das Problem unter Sid nicht zu bestehen. Hat jemand die Opera-9-Widgets schon mal unter Sarge getestet? Cheers, Andreas -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: kein soundcore mehr nach wechsel von alsa auf oss
Andreas Pakulat wrote: ... Nochmals zu deinem Verstaendniss: OSS und ALSA liefern jeweils Soundkartentreiber, beides bereits in den linux-image-* Paketen enthalten. Du musst nur noch das fuer deine Soundkarte passende Modul laden. Die Treiber aus dem tar.gz haben vmtl. deine Treiber die bereits zum Kernel mitgeliefert wurden ueberschrieben. ok, dann will ich es jetzt wirklich verstehen: Das sind dann *.ko-Dateien (Module?), die nach /lib/modules/{uname -r}/kernel/... kopiert werden? Dann hat die OSS-Installation dort welche gelöscht und dafür eigene hinkopiert? Die Parameter kommen dann aus /etc/modules bzw. /etc/modprobe.d/*? Oder wird alles geladen was in /lib/modules/... liegt, bis auf die "geblacklisteten"? Kann ja eigentlich nicht sein wenn's im Kernel enthalten ist, dann gilt das ja für alle. Ja, die OSS Treiber sind bereits in allen Kerneln die man bei Debian installieren kann enthalten, es ist also voellig unnoetig dieses tar.gz zu installieren. Toll, wäre hilfreich gewesen wenn diese Info in der README bzw. auf der OSS-Website (dahin verweist die README) gestanden hätte. Soundkarte: :00:04.0 Multimedia audio controller: nVidia Corporation CK804 AC'97 Audio Controller (rev a2) Hmm, das passt aber nicht so ganz zu dem was du weiter unten schreibst... ja, mir ist jetzt aufgefallen das natürlich noch andere Einträge von lspci gezeigt werden: ... :00:04.0 Multimedia audio controller: nVidia Corporation CK804 AC'97 Audio Controller (rev a2) ... :01:07.0 Multimedia controller: Sigma Designs, Inc. REALmagic Hollywood Plus DVD Decoder (rev 02) :01:08.0 Multimedia controller: Philips Semiconductors SAA7146 (rev 01) ... Evtl. hatte ich auch unter alsa Probleme, weil ich mehrere möglich Soundausgaben habe? Ich meine, onboard habe ich schon S/PDIF und Analog, die Hollywood (das ist die DXR3) bringt auch eine Stereoklinke mit, ebenso wie die DVB-Karte SAA7146. Evtl. läuft mir da was durcheinander? Vollständig s.u., hier eine gekürzte Fassung: Welches Modul ist denn davon dass fuer deine Soundkarte? Also das OSS-Modul? Zum Vergleich das Gleiche aus dem Backup vor OSS-Installation: [EMAIL PROTECTED]:/usr/lib/oss/logs# egrep em8300 62084 0 snd_intel8x0 31424 1 snd_ac97_codec 73592 1 snd_intel8x0 Hier steht was von snd_intel8x0, was bedeuten wuerde deine Soundkarte ist nicht der NVidia-Controller der oben von dir angegeben wurde... Hm, nach der alsa-Seite ist das aber der Treiber den ich für mein Motherboard brauche, ich glaube das läuft unter verschiedenen Bezeichnungen oder ist einfach kompatibel zu einander? soundcore 9312 2 em8300,snd Da haben wir soundcore und da snd davon abhaengt wuerde ich jetzt doch vermuten das das von ALSA kommt. Demzufolge waere auch der em8300 ein ALSA-Modul und du kannst es wohl vergessen em8300 und das OSS-Sound-Modul fuer den Onboard-Sound gleichzeitig zu nutzen. Nee, em8300 ist definitiv ein unabhängiges Projekt auf sourceforge, das hat mit alsa direkt nix zu tun - das hätte mir sonst bestimmt auch der Entwickler auf dxr3-devel gesagt, aber der empfahl Kernel-Neukompilation um die snd|soundcore-Module wieder zu bekommen. Hast du schonmal geschaut ob es auch ein OSS-Modul fuer deine MPEG-Karte gibt? Wie gesagt wird em8300 als eigenständiges Modul kompiliert, muss dafür nach /usr/src/modules und kompiliert dann da fein - sowohl vor als auch nach der OSS-Installation. Merkwürdig finde ich, dass modprobe soundcore mir sagt das soundcore nicht gefunden werden könne - wenn das vorher da war, kann die OSS-Installation doch nur einen angepaßten Kernel installiert haben, oder? Wo sollen denn die Module plötzlich hin sein? Ich vermute mal die Installation der OSS-Module ueber das tar.gz hat einiges mehr installiert als es sollte. Also reinstalliere dein linux-image-Paket erstmal um dem Kernel wieder alle seine Module zurueckzugeben. Also, ich hab jetzt mal dpkg-reconfigure linux-image-2.6.12-1-386 gemacht, das Paket war ja noch da. Da kam dann eine Meldung wg. einer veralteten modules.dep, die neu gemacht werden müßte. Das könne schief laufen, daher solle man unbedingt danach neu booten, dann würde die richtig aufgebaut. Gesagt, getan, dummerweise wurde die /boot/grub/menu.lst neu geschrieben, und in meinen default-Eintrag kommt dann immer ein root(hd1,0) rein, was Quatsch ist, ich brauche root(hd0,0). Also bootete erst mal eine vermurkste alte Installation, hat dann ein bißchen gedauert bis ich geschnallt habe warum auf einmal so merkwürdige Dinge passierten, aber nachdem ich die menu.lst dann aus dem Backup wieder eingespielt habe und nochmal neu gebootet habe läuft mein Default-System wieder. Danach entlaedst du dann alles was mit snd_ anfaengt und laedst erstmal das OSS-Modul fuer die Onboardsoundkarte. Danach dann das em3800 versuchen zu laden. [EMAIL PROTECTED]:/usr/lib/oss/logs# locate -i soundcore /usr/src/linux-source-2.
Drucker nach upgrade nicht mehr ansprechbar
Hallo, seit meinem letzten upgrade von Etch (xorg wurde installiert), funktioniert mein Drucker nicht mehr. Wenn ich etas per lpr an den Drucker schicke, erscheint dieser Job auch in der Warteliste, aber wird nicht vom Drucker angenommen. Hat jemand von Euch eine Idee, wo ich nach dem Fehler suchen sollte und wie ich es lösen kann. Danke. Gruß, Christian -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
Frank Küster <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > http://www.google.ch/search?q=apt-proxy+DiffIndex > Vor allem "Svens Netzblog" sieht vielversprechend aus, was Abhilfe angeht. Mittlerweile habe ich apt-proxy wg. diversen anderen Problemen entfernt und nutze apt-cacher. S° -- Sven Hartge -- professioneller Unix-Geek Meine Gedanken im Netz: http://www.svenhartge.de/ -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
RE: iptables und kernel logging
Hallo Peter, In einem anderen Forum hat einer das Problem, dass ein PC eine DHCP Adresse haben will, obwohl alles manuell konfiguriert ist. http://www.wcm.at/forum/showthread.php?threadid=195181 Dies Fehlsituation kann in der Statusleiste erkannt werden. Eventuell liegt hier das gleiche Problem an, nur dass die Anfragen erkannt wurden. > From: Christian Schmidt [...] > > Hallo Peter, > > Peter Velan, 22.06.2006 (d.m.y): > > > am 2006-06-22 16:36 schrieb Ulf Volmer: > > > On Thu, Jun 22, 2006 at 11:48:59AM +0200, Peter Velan wrote: > > > [...] > Ich glaube nicht, dass die DHCP-Anfragen aus dem Internet kommen. > Das glaube Ich ebenfalls Nicht, denn der ISP wird doch generelle broadcasts nicht weitergeben > Gruss, > Christian Schmidt [...] Gruss aus Wien Helmut Heinreichsberger
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Also sprach Norbert Harz <[EMAIL PROTECTED]> (Thu, 22 Jun 2006 17:19:15 +0200): > Maurice de Vine tippelte am 22.06.2006 15:54 in die Tastatur: > > siehe auch hier: > > > > http://www.tei-lin-net.de/tip_squid_01.html > > Hm, aber wie biege ich die Anmeldung so um, dass der (Samba-) Server > die Anmeldung an Squid weiterreicht..? Ich weiss nicht, ob ich deine Frage recht verstehe: Du kannst den Zugang ins Internet (nach Port 80/443/...) transparent an den z.B. Squid Proxy leiten. Der bestimmt dann anhand der IP-Adresse des Klienten (acl's), wie mit der Anfrage verfahren wird. Beschraenken (egal, ob das nun ein angemessen Mittel ist) kannst du Anfragen squid-intern nun ueber z.B. eine Zeitdefinition zu dieser acl. Daneben kannst du tools wie 'nen adzapper oder squidguard/dansguardian verwenden um bestimmte Webinhalte zu blocken. Der angenehme Nebeneffekt (und eigentliche Sinn) eines caching-proxy-servers ist die Reduzierung der Downloadmengen. Wir sparen uns im Monat bis zu 20% und beim Aktuell-halten der Debianrechner sind nach dem ersten Rechner alle .deb's schon am Proxy. > Norbert sl ritch -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
Hallo Peter, Peter Velan, 22.06.2006 (d.m.y): > am 2006-06-22 16:36 schrieb Ulf Volmer: > > On Thu, Jun 22, 2006 at 11:48:59AM +0200, Peter Velan wrote: > > > >> Gibt es eine Möglichkeit dem Knilch auf die Schliche zu kommen, also > >> quasi irgendwas das MAC -> IP auflöst? > > > > Da er ja brav fragt, was spricht dagegen, ihm einfach eine passende IP > > zu verpassen? > > Ääh, Ein 212.114.84.??? brüllt rum, dass er 'ne IP will Nein. Rumbruellen tut allenfalls ein Rechner mit der _MAC-Adresse_ seiner Netzwerkkarte. > und ich > (212.114.84.46) soll ihm eine geben? Er hat doch schon einen öffentliche > IP (sonst würde er mich mit seinem Gelabber ja nicht erreichen). DHCP > macht doch im Internet keinen Sinn, oder versteh ich das falsch? Ich glaube nicht, dass die DHCP-Anfragen aus dem Internet kommen. Gruss, Christian Schmidt -- Die höchsten Kilometerkosten von allen Wagentypen hat immer noch ein Einkaufswagen im Supermarkt. -- Lothar Schmidt signature.asc Description: Digital signature
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Maurice de Vine tippelte am 22.06.2006 15:54 in die Tastatur: > siehe auch hier: > > http://www.tei-lin-net.de/tip_squid_01.html Hm, aber wie biege ich die Anmeldung so um, dass der (Samba-) Server die Anmeldung an Squid weiterreicht..? Norbert -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
euch allen herzlichen Dank für die Tipps und Überlegungen. Das Tool 'Eltern' kommt hier natürlich regelmäßig zum Einsatz :-) Die ganze 'Anfrage' war eher perspektivischer Natur. Die Kidis kriegen jetzt ihren eigenen Rechner und da war halt die Überlegung, kann man zB durch eine Vorgabe von Zeitfenstern verhindern, dass sie sich Abends / Nachts 'heimlich' am Rechner anmelden. Eigentlich sind sie noch zu klein für diese Überlegungen, aber wie gesagt, das Ganze ist eher hypothetisch.., noch gilt das Elternwort ;-) Vielen Dank nochmal, Norbert -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
am 2006-06-22 16:36 schrieb Ulf Volmer: > On Thu, Jun 22, 2006 at 11:48:59AM +0200, Peter Velan wrote: > >> Gibt es eine Möglichkeit dem Knilch auf die Schliche zu kommen, also >> quasi irgendwas das MAC -> IP auflöst? > > Da er ja brav fragt, was spricht dagegen, ihm einfach eine passende IP > zu verpassen? Ääh, Ein 212.114.84.??? brüllt rum, dass er 'ne IP will und ich (212.114.84.46) soll ihm eine geben? Er hat doch schon einen öffentliche IP (sonst würde er mich mit seinem Gelabber ja nicht erreichen). DHCP macht doch im Internet keinen Sinn, oder versteh ich das falsch? Gruß, Peter PS: Sorry Ulf (sollte usrprünglich gleich auf die Liste gehen). -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
Dirk Salva wrote: > On Thu, Jun 22, 2006 at 12:08:56PM +0200, Richard Mittendorfer wrote: >> Also sprach Peter Velan <[EMAIL PROTECTED]> (Thu, 22 Jun 2006 11:48:59 >> +0200): >> > >>> Jun 20 05:42:17 ubx kernel: [4512963.131000] drop eth1: IN=eth1 >> > >OUT= >> MAC=ff:ff:ff:ff:ff:ff:00:20:6f:11:0c:e8:08:00 SRC=0.0.0.0 >> ^ >> > >>> DST=255.255.255.255 LEN=328 TOS=0x00 PREC=0x00 TTL=60 ID=51016 >> > >PROTO=UDP >> SPT=68 DPT=67 LEN=308 >> > >>> [...] >> > Gibt es eine Möglichkeit dem Knilch auf die Schliche zu kommen, also >> > quasi irgendwas das MAC -> IP auflöst? >> Das ist die MAC der sendenden Karte. > > Ich bin offensichtlich zu doof dazu, bei mir kommt in beiden > Eingabefeldern von http://standards.ieee.org/regauth/oui/index.shtml > nur, daß die (MAC-)Adresse nicht bekannt ist. Du darfst natürlich nur 00-20-6f eingeben, dann funtioniert es ;-) Gruss Reinhold -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
On Thu, Jun 22, 2006 at 11:48:59AM +0200, Peter Velan wrote: > Gibt es eine Möglichkeit dem Knilch auf die Schliche zu kommen, also > quasi irgendwas das MAC -> IP auflöst? Da er ja brav fragt, was spricht dagegen, ihm einfach eine passende IP zu verpassen? cu ulf -- Ulf Volmer [EMAIL PROTECTED] www.u-v.de -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
On 22.06.06 15:46:38, Al Bogner wrote: > Am Mittwoch, 21. Juni 2006 23:45 schrieb Klaus Becker: > > Am Mittwoch 21 Juni 2006 23:43 schrieb Andreas Brillisauer: > > > Hallo Leute, > > > > > > ich beziehe seit eh und je die Marillat-Pakette von ftp.nerim.net. > > > > Ist jetzt > > deb http://debian-multimedia.org sarge main > > Hat hierzu vielleicht wer Erklärungen? > > aptitude update | grep ^Ign > Ign http://www.fbriere.net Release.gpg > Ign http://debian-multimedia.org etch/main Packages/DiffIndex > Ign http://debian-multimedia.org etch/main Sources/DiffIndex > Ign http://www.fbriere.net Packages/DiffIndex > Ign http://security.debian.org testing/updates/main Packages/DiffIndex > Ign http://security.debian.org testing/updates/main Packages > Ign ftp://ftp.gwdg.de etch/non-free Packages/DiffIndex > Ign ftp://ftp.tux.org etch/non-free Packages/DiffIndex IIRC das dort keine neuen Paketlisten(Diffs) liegen. Er laedt also von dort nichts runter. Die Eintraege fuer Sarge rufen hier dasselbe hervor. Andreas -- You will gain money by an immoral action. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Da die Ausgangslage ein Anmelden an einen Server ist, gehe ich davon aus, dass es sich hier um ein Netzwerk handelt. Tobias Krais schrieb: > Hi Ingo, > >>> Ich w?rde einfach Squid installieren, Zeiten und Zugriffe >>> (Name/Passwort), definieren und Ruhe ist. >>> d.h. du schreibst z.B. einen Zeit von Mo-Fr. 14:00-16:00 f?r den User >>> Sohn, Passwort Spielverderber, in die config und schon darf Sohneman nur >>> von Mo-Fr. in der Zeit von 14:00-16:00 sich einloggen. >> Was hat den Squid mit dem Einloggen eines Users am Rechner zu tun? > > damit kann ich nur Zugriffe übers Netz kontrollieren. Aber was machst > du, wenn du lokales einloggen verhindern willst? > > Grüßle, Tobias > > -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
Also sprach Dirk Salva <[EMAIL PROTECTED]> (Thu, 22 Jun 2006 15:39:25 +0200): > On Thu, Jun 22, 2006 at 12:08:56PM +0200, Richard Mittendorfer wrote: > > Also sprach Peter Velan <[EMAIL PROTECTED]> (Thu, 22 Jun 2006 11:48:59 > > +0200): > > > >>> Jun 20 05:42:17 ubx kernel: [4512963.131000] drop eth1: IN=eth1 > > > >OUT= >> MAC=ff:ff:ff:ff:ff:ff:00:20:6f:11:0c:e8:08:00 SRC=0.0.0.0 > > ^ > > [...] > > Das ist die MAC der sendenden Karte. > > Ich bin offensichtlich zu doof dazu, bei mir kommt in beiden > Eingabefeldern von http://standards.ieee.org/regauth/oui/index.shtml > nur, daß die (MAC-)Adresse nicht bekannt ist. "00-20-6f" ergibt: 00-20-6F (hex)FLOWPOINT CORPORATION 00206F (base 16)FLOWPOINT CORPORATION 7291 CORONADO DRIVE, STE# 4 SAN JOSE CA 95129 UNITED STATES Die hinteren Ziffern hast du aber schon weggelassen? Nur die ersten drei Felder spezifizieren den Hersteller, die Anderen die Karte/Serie. > ciao, Dirk sl ritch
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
Al Bogner <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > Am Mittwoch, 21. Juni 2006 23:45 schrieb Klaus Becker: >> Am Mittwoch 21 Juni 2006 23:43 schrieb Andreas Brillisauer: >> > Hallo Leute, >> > >> > ich beziehe seit eh und je die Marillat-Pakette von ftp.nerim.net. >> >> Ist jetzt >> deb http://debian-multimedia.org sarge main > > Hat hierzu vielleicht wer Erklärungen? > > aptitude update | grep ^Ign > Ign http://www.fbriere.net Release.gpg > Ign http://debian-multimedia.org etch/main Packages/DiffIndex > Ign http://debian-multimedia.org etch/main Sources/DiffIndex http://www.google.ch/search?q=apt-proxy+DiffIndex Vor allem "Svens Netzblog" sieht vielversprechend aus, was Abhilfe angeht. Gruß, Frank -- Frank Küster Single Molecule Spectroscopy, Protein Folding @ Inst. f. Biochemie, Univ. Zürich Debian Developer (teTeX)
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
Also sprach Al Bogner <[EMAIL PROTECTED]> (Thu, 22 Jun 2006 15:46:38 +0200): > Am Mittwoch, 21. Juni 2006 23:45 schrieb Klaus Becker: > > Am Mittwoch 21 Juni 2006 23:43 schrieb Andreas Brillisauer: > > > Hallo Leute, > > > > > > ich beziehe seit eh und je die Marillat-Pakette von ftp.nerim.net. > > > > Ist jetzt > > deb http://debian-multimedia.org sarge main > > Hat hierzu vielleicht wer Erklärungen? > > aptitude update | grep ^Ign > Ign http://www.fbriere.net Release.gpg ^^^ > Ign http://debian-multimedia.org etch/main Packages/DiffIndex ^ Die sind IIRC nicht zwingend notwendig. So wird der gpg Schluessel nur verifiziert, wenn das auch so eingestellt ist. Warum der DiffIndex ein Ignore bekommt, weiss ich jetzt nicht. Vielleicht wird nicht das diff sondern die gesamte Packages.[gz|bz2] verwendet. Ein Ign findet auch statt, wenn diese Quelle wegen der Prioritaet verworfen wird oder der Download nicht geklappt hat - es wird aber ignoriert, weil's optionale Packete sind. Die apt-Docu sollte hilfreichere Hilfe geben... > Al sl ritch
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Hi Ingo, >> Ich w?rde einfach Squid installieren, Zeiten und Zugriffe >> (Name/Passwort), definieren und Ruhe ist. >> d.h. du schreibst z.B. einen Zeit von Mo-Fr. 14:00-16:00 f?r den User >> Sohn, Passwort Spielverderber, in die config und schon darf Sohneman nur >> von Mo-Fr. in der Zeit von 14:00-16:00 sich einloggen. > > Was hat den Squid mit dem Einloggen eines Users am Rechner zu tun? damit kann ich nur Zugriffe übers Netz kontrollieren. Aber was machst du, wenn du lokales einloggen verhindern willst? Grüßle, Tobias -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Inkonsistente Dateisyst emgrößen nach resize2fs
On 22.06.06 10:48:28, Michael Windelen wrote: > Andreas Vögele schrieb: > >Ich habe unter Sarge ein Dateisystem mit resize2fs verkleinert. Das ging > >soweit ohne Fehlermeldung, mir fällt aber auf, dass die Größe des > >Dateisystems nicht mit der Summe des belegten und freien Speicherplatzes > >übereinstimmt: > >FilesystemSize Used Avail Use% Mounted on > >/dev/mapper/vg00-home 114G 85G 23G 80% /home > >Ich hatte das Dateisystem vor dem Aufruf von lvresize auf 108 GB > >verkleinert. > >Nach dem Aufruf von lvresize habe ich resize2fs noch einmal ohne Angabe > >einer > >Größe aufgerufen, um das Dateisystem auf die endgültige Größe von 114 GB > >zu bringen. df gibt als Gesamtgröße jetzt auch diese 114 GB aus. Die Summe > >von "Used" und "Avail" ergibt aber noch immer 108 GB. "fsck -f" läuft > >fehlerfrei durch. > > bevor du nun dein Dateisystem da Platt machst: > Bei mir sieht das genauso aus bei EXT2 bzw. EXT3. Auch ohne vergrößern bzw. > verkleinern... Kann es sein das die Platzdifferenz der Platz ist den das > Dateisystem für sich braucht (Inoden und sowas)? Eher der Platz fuer Root der standardmaessig reserviert wird. Jedenfalls kaeme das hier bei den meisten FS ungefaehr so hin. > >/dev/mapper/system-home > > 15G 5.5G 9.2G 38% /home > >/dev/mapper/system-Multimedia > > 99G 45G 49G 49% /public Da kommen dann aber noch Rundungsfehler hinzu bzw. wird nur recht "ungenau" gerechnet. /dev/mapper/vgmorpheus-lvvar 11G 8,9G 1,7G 85% /var /dev/mapper/vgmorpheus-lvvar 11497752 9289828 1740656 85% /var Mal so als Vergleich, da kommt schon ziemlich genau 95% raus wenn man used+avail/gesamt rechnet Andreas -- Fine day for friends. So-so day for you. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Nun, man kann den Rechner so konfigurieren, dass jeder User, der sich auf dem Rechner einloggen will nach Squid weitergeleitet wird. Wenn Squid nun den Usernamen und dessen Passwort entgegen nimmt und in seiner Config feststellen muss, dass der User nicht berechtigt ist sich zu dieser Zeit einzuloggen , so wird der Zugriff auf den Server verweigert und der User befindet sich wieder im Anmeldeschirm. siehe auch hier: http://www.tei-lin-net.de/tip_squid_01.html FG, Maurice Ingo Juergensmann schrieb: > On Thu, Jun 22, 2006 at 02:43:06PM +0200, Maurice de Vine wrote: >> Ich w?rde einfach Squid installieren, Zeiten und Zugriffe >> (Name/Passwort), definieren und Ruhe ist. >> d.h. du schreibst z.B. einen Zeit von Mo-Fr. 14:00-16:00 f?r den User >> Sohn, Passwort Spielverderber, in die config und schon darf Sohneman nur >> von Mo-Fr. in der Zeit von 14:00-16:00 sich einloggen. > > Was hat den Squid mit dem Einloggen eines Users am Rechner zu tun? > -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: bootchart wird nicht erstellt
Am Mittwoch, 21. Juni 2006 21:46 schrieb Jörg Sommer: > Al Bogner <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > Was könnte der Grund sein, dass kein bootchart.png erstellt wird? > > Welche Java-VM verwendest du? Du kannst nur mit der JVM von Sun PNG und > EPS erstellen. War mal so, vielleicht hat es sich auch mittlerweile > geändert. > > > which bootchartd > > /sbin/bootchartd > > > > /etc/bootchartd.conf:TMPFS_MOUNT=/lib/bootchart/mnt > > /etc/bootchartd.conf:BOOTLOG_DEST=/var/log/bootchart.tgz > > Hast du AUTO_RENDER gesetzt? Ja. /etc/bootchartd.conf TMPFS_MOUNT=/lib/bootchart/mnt TMPFS_SIZE=32m BOOTLOG_LOCK="$TMPFS_MOUNT/.lock" SAMPLE_PERIOD=0.2 PROCESS_ACCOUNTING="yes" BOOTLOG_DEST=/var/log/bootchart.tgz AUTO_RENDER="yes" AUTO_RENDER_FORMAT="png" aptitude search java jre bootchart rrd | grep ^i | cut -c1-20 i bootchart i bootchart-view i A java-common i A java-gcj-compat i A libcommons-cli-j i A libgnucrypto-jav i A libhsqldb-java i A libjaxp1.2-java i A libjessie-java i A libjline-java i A librrd2 i A librrds-perl i A libservlet2.3-ja i A libxalan2-java i A libxerces2-java i A libxt-java i A openoffice.org-j i A rrdtool /etc/lilo.conf boot=/dev/hda root=/dev/hda12 map=/boot/map prompt timeout=50 vga=normal default=Linux image=/vmlinuz label=Linux read-only append = "init=/sbin/bootchartd" initrd=/initrd.img image=/vmlinuz.old label=LinuxOLD read-only optional initrd=/initrd.img.old image = /suse_boot/vmlinuz label = SuSE_10.0 append = "selinux=0resume=/dev/hda13 splash=silent showopts init=/sbin/bootchartd" vga = 0x314 initrd = /suse_boot/initrd root = /dev/hda6 other=/dev/hda1 label=Windows Interessant ist, dass ich eine Datei bootchart.tgz einmalig fand, die aber nur ein paar Dateien enthielt und die ich daher löschte. BTW am selben Rechner funktioniert unter Suse bootchart. Al
Re: Was ist los mit ftp.nerim.net
Am Mittwoch, 21. Juni 2006 23:45 schrieb Klaus Becker: > Am Mittwoch 21 Juni 2006 23:43 schrieb Andreas Brillisauer: > > Hallo Leute, > > > > ich beziehe seit eh und je die Marillat-Pakette von ftp.nerim.net. > > Ist jetzt > deb http://debian-multimedia.org sarge main Hat hierzu vielleicht wer Erklärungen? aptitude update | grep ^Ign Ign http://www.fbriere.net Release.gpg Ign http://debian-multimedia.org etch/main Packages/DiffIndex Ign http://debian-multimedia.org etch/main Sources/DiffIndex Ign http://www.fbriere.net Packages/DiffIndex Ign http://security.debian.org testing/updates/main Packages/DiffIndex Ign http://security.debian.org testing/updates/main Packages Ign ftp://ftp.gwdg.de etch/non-free Packages/DiffIndex Ign ftp://ftp.tux.org etch/non-free Packages/DiffIndex /etc/apt/sources.list deb ftp://ftp.at.debian.org/debian/ testing main deb-src ftp://ftp.at.debian.org/debian/ testing main deb ftp://debian.inode.at/debian/ testing main deb-src ftp://debian.inode.at/debian/ testing main deb ftp://ftp.tu-clausthal.de/pub/linux/debian/ testing main deb-src ftp://ftp.tu-clausthal.de/pub/linux/debian/ testing main deb http://security.debian.org/ testing/updates main deb http://debian-multimedia.org etch main deb-src http://debian-multimedia.org etch main deb http://www.fbriere.net/debian/dists/testing / deb ftp://ftp.gwdg.de/pub/languages/java/linux/debian etch non-free deb ftp://ftp.tux.org/java/debian/ etch non-free Al
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
On Thu, Jun 22, 2006 at 02:43:06PM +0200, Maurice de Vine wrote: > Ich w?rde einfach Squid installieren, Zeiten und Zugriffe > (Name/Passwort), definieren und Ruhe ist. > d.h. du schreibst z.B. einen Zeit von Mo-Fr. 14:00-16:00 f?r den User > Sohn, Passwort Spielverderber, in die config und schon darf Sohneman nur > von Mo-Fr. in der Zeit von 14:00-16:00 sich einloggen. Was hat den Squid mit dem Einloggen eines Users am Rechner zu tun? -- Ciao...//Fon: 0381-2744150 Ingo \X/ SIP: [EMAIL PROTECTED] gpg pubkey: http://www.juergensmann.de/ij/public_key.asc -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Ich würde einfach Squid installieren, Zeiten und Zugriffe (Name/Passwort), definieren und Ruhe ist. d.h. du schreibst z.B. einen Zeit von Mo-Fr. 14:00-16:00 für den User Sohn, Passwort Spielverderber, in die config und schon darf Sohneman nur von Mo-Fr. in der Zeit von 14:00-16:00 sich einloggen. Norbert Harz schrieb: > Hallo alle, > > gibt es eine Möglichkeit (Programm...?) den Kidis nur ein bestimmtes > Zeitfenster zu gewähren, in dem sie sich am (Linux-/Samba-) Server > anmelden dürfen? > Eventuell sie sogar zu einer bestimmten Zeit (mit einer Meldung vorher) > wieder abzumelden? > > Danke für Tipps, > Norbert -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Parallels
auch hier: http://www.iku-ag.de/opensource/xen-auf-sles.jsp Hannes H. schrieb: > Am 22.06.06 schrieb Maurice de Vine <[EMAIL PROTECTED]>: >> Warum nimmst Du nicht Xen? > > Wusste ich ja, dass Xen nix für mich ist - ich müsste Windows in der > VM laufen lassen - und dafür gibt es offenbar keine > Paravirtualisierung. > > #Hannes# > > -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Parallels
http://www.pro-linux.de/news/2005/8553.html Hannes H. schrieb: > Am 22.06.06 schrieb Maurice de Vine <[EMAIL PROTECTED]>: >> Warum nimmst Du nicht Xen? > > Wusste ich ja, dass Xen nix für mich ist - ich müsste Windows in der > VM laufen lassen - und dafür gibt es offenbar keine > Paravirtualisierung. > > #Hannes# > > -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Parallels
Am 22.06.06 schrieb Maurice de Vine <[EMAIL PROTECTED]>: Warum nimmst Du nicht Xen? Wusste ich ja, dass Xen nix für mich ist - ich müsste Windows in der VM laufen lassen - und dafür gibt es offenbar keine Paravirtualisierung. #Hannes#
Re: Parallels
Ich vergass. Fertige Images gibt es unter: http://jailtime.org/ http://xen-get.org/ cu Maurice Hannes H. schrieb: > Hallo :-) > > Am 22.06.06 schrieb Maurice de Vine <[EMAIL PROTECTED]>: >> Warum nimmst Du nicht Xen? >> >> Ist doch viel performanter als dass, was Du einsetzen willst. > > Schön, dass es doch noch eine Antwort zu meinem Thema gibt :-) Ich hab > schon viel von Xen gehört, aber noch nichts gesehen. Keine Ahnung, wie > das funktioniert und was ich dazu brauch oder auch nicht. Muss das > nicht irgendwie vom Prozessor (Stichwort Vanderpool) unterstützt > werden? > > #Hannes# > > -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Parallels
Jein ;-) Zum Warmlaufen schaue bitte diese Links: http://www.howtoforge.com/xen_3.0_ubuntu_dapper_drake http://www.pug.org/index.php/Xen-Installation http://julien.danjou.info/xen.html http://linuxwiki.de/Xen http://www.debian-administration.org/articles/320 http://fbo.no-ip.org/cgi-bin/twiki/view/Linux/XenEinrichten cu Maurice Hannes H. schrieb: > Hallo :-) > > Am 22.06.06 schrieb Maurice de Vine <[EMAIL PROTECTED]>: >> Warum nimmst Du nicht Xen? >> >> Ist doch viel performanter als dass, was Du einsetzen willst. > > Schön, dass es doch noch eine Antwort zu meinem Thema gibt :-) Ich hab > schon viel von Xen gehört, aber noch nichts gesehen. Keine Ahnung, wie > das funktioniert und was ich dazu brauch oder auch nicht. Muss das > nicht irgendwie vom Prozessor (Stichwort Vanderpool) unterstützt > werden? > > #Hannes# > > -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Parallels
Hallo :-) Am 22.06.06 schrieb Maurice de Vine <[EMAIL PROTECTED]>: Warum nimmst Du nicht Xen? Ist doch viel performanter als dass, was Du einsetzen willst. Schön, dass es doch noch eine Antwort zu meinem Thema gibt :-) Ich hab schon viel von Xen gehört, aber noch nichts gesehen. Keine Ahnung, wie das funktioniert und was ich dazu brauch oder auch nicht. Muss das nicht irgendwie vom Prozessor (Stichwort Vanderpool) unterstützt werden? #Hannes#
Re: Parallels
Warum nimmst Du nicht Xen? Ist doch viel performanter als dass, was Du einsetzen willst. cu Maurice Hannes H. schrieb: > Guten Morgen :-) > > Passend zum Thema VMware vs. Parallels habe ich beides ausprobiert und > bin zu dem Schluss gekommen, dass Parallels deutlich performanter als > VMware zu Werke geht. > > Allerdings hab ich ein Problem [allerdings bei beiden Systemen]: > "Bridget Networking" funtioniert nicht wirklich. Muss ich dazu in > /etc/netwokring/* irgend etwas besonderes editieren? Hat mit BNW unter > Parallels irgend jemand (positive?) Erfahrungen gemacht? > > #Hannes# > > begin:vcard fn:Maurice de Vine n:de Vine;Maurice x-mozilla-html:FALSE url:http://www.firstcon.de version:2.1 end:vcard
Re: Qmail smarthost einstellen
Vielleicht findest Du hier (d)eine Antwort. http://www.wallroth.de/sebastian/lwq.html cu Maurice Alexander Syring schrieb: > Hi > ich hab nen qmail-Mailserver und hab das Problem, wenn ich an AOL-user ne > Mail > von meiner Domain aus senden will bekomm ich von AOL gesagt ich darf nicht > weil ich mich bei denen registrieren müsste und so weiter. > > So nun meine Frage: > Wie stell ich bei Qmail nen smarthost für eine einzige Domain ein? > > Viele Grüße > Alex > > begin:vcard fn:Maurice de Vine n:de Vine;Maurice x-mozilla-html:FALSE url:http://www.firstcon.de version:2.1 end:vcard
Re: Re: iptables und kernel logging
Hi, - original Nachricht Von: "Peter Velan" <[EMAIL PROTECTED]> > am 2006-06-22 11:10 schrieb Andreas Vögele: > > Andreas Vögele wrote: > > > >> Peter Velan schreibt: > >> > >>> seit einigen Tagen verursacht iptables folgende regelmäßige - exakt > alle > >>> 10 Minuten - Einträge in messages: > >>> > >>> Jun 20 05:42:17 ubx kernel: [4512963.131000] drop eth1: IN=eth1 OUT= > >>> MAC=ff:ff:ff:ff:ff:ff:00:20:6f:11:0c:e8:08:00 SRC=0.0.0.0 Die ersten sechs (ff:ff:ff:ff:ff:ff) sind die MAC des Ziels Die zweiten sechs (00:20:6f::11:0c) sind die MAC der Quelle Die letzten beiden (08:00) sind der Frametyp > >>> DST=255.255.255.255 LEN=328 TOS=0x00 PREC=0x00 TTL=60 ID=51016 > PROTO=UDP > >>> SPT=68 DPT=67 LEN=308 > >>> > >>> [...] Kann mir jemand bitte bei der Deutung der Logeinträge helfen? > >> > >> Da scheint noch irgendein Gerät im Netz zu sein, dass alle zehn Minuten > >> versucht, per DHCP eine IP-Adresse zu bekommen. Und das Geraet könnte daher von der FLOWPOINT CORPORATION sein. hth Reinhold
Re: kein swap mehr
Hi, > # mkswap /dev/hda6 das hat geholfen, dankeschön! - Moritz -- m:o
Re: nagios config frontend gesucht
Wie wäre es mit http://fruity.sourceforge.net/ schaut doch gut aus. cu Maurice Robert Giebel schrieb: > Hallo, > > ich suche immernoch verzweifelt ein Frontend für Nagios, das einfach > funktioniert. Damit sollen jediglich die bestehenden Config-Files > bearbeitet werden, das würde vollkommen reichen. > > Bisherige Suchergebnisse: > > * groundwork: viel zu groß und nicht besonders frei. > * nagiosQL: praktisch nicht konfigurierbar, ich müsste die ganze > Konfigurations-Struktur umstellen. > * nagat: toll, weil bei debian mitgeliefert, schreibt nur leider > keine funktionierenden Konfigurations-Dateien und ist extrem > umständlich zu bedienen. > > Kennt da noch jemand alternativen? Ich möchte jetzt nicht hören > "editiers doch von Hand", das wäre mir auch am liebsten, nur leider > müssen noch mehr Leute (Windows-Admins) das Ding bedienen. In Frage käme > auch eine cureses-ui oder ähnliches, also muss nicht web-basiert sein. > > bis dann, > > Robert. > -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Salve Tim! Tim Richter schrieb am Donnerstag, den 22. Juni 2006 um 11:39h: > > Ja, das Tool heisst "Eltern". > :-) :-) > > Stimmt schon. Nur sind nicht alle Eltern in der priveligierten > Situation ständig für ihren Nachwuchs da sein zu können. Von daher > hätte so ein Tool bei unbeaufsichtigter PC Nutzung schon seine > Berechtigung Das bei Regenwetter wie bei super Sonnenschein die PC Nutzung auf eine feste Zeit limitiert? Wenn ich Kinder hätte würde ich eher darüber nachden ihnen ein automatisches Log einzurichten, das den Kindern aufzeigt, wieviele Stunden sie heute/dieseWoche/diesenMonat vor dem PC verbracht haben und statt etwas zu limitieren Alternativen fördern, besonders ihr Können im RL (Sport, selber Musik machen, andere Sprachen lernen) gefordert/gefördert wird. Ohne Kinder ist es vielleicht leicht zu reden - ich werde mich aber an meine Wort in einpaar Jahren erinnern: Das tool "Eltern" sollte auch Beispiel sein - geh' doch mal raus, mach doch mal Sport... ist nicht glaubwürdig wenn man soetwas selber nicht macht. Ob PC oder nicht, ständige Beaufsichtigung von Kindern ist ab einen gewissen Alter weder nötig, günstig noch von den Kindern gewünscht (Traum Baumhaus - das ist mein Raum). Vielleicht etwas sehr theoretisch - ich hab eben einen sehr interesanten Telepolis Artikel aus dem Bereich Verhaltensforschung gelesen: Wer nicht kooperiert, wird ignoriert Putzerfische müssen auf ihr Prestige achten http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22949/1.html IMHO ist es sehr wichtig das die Kinder gute Freundschaften pflegen - was sie dann gemeinsam machen, ob mit PC oder nicht, ist nicht wichtig. BTW: http://video.google.com/videoplay?docid=-3188336156859732754&q=rx25 Diese Kids mögen zwar ein Schrecken der Nachbarschaft sein und manch ein Erwachsener wird sagen: tu' das nicht, das ist gefährlich... aber ich denke diese Jungs wissen genau was sie tun, wo die Grenzen sind und ich würde mir keine Sorgen manche sie alleine zu lassen ;) ganz im Gegenteil... Gruss rob
Re: iptables und kernel logging
am 2006-06-22 12:05 schrieb Christian Schmidt: > Peter Velan, 22.06.2006 (d.m.y): > >> Gibt es eine Möglichkeit dem Knilch auf die Schliche zu kommen, also >> quasi irgendwas das MAC -> IP auflöst? > > Eine Moeglichkeit waere arp. Dazu muesstest Du aber die IP-Adresse > kennen. > Falls Ihr da managebare Switches einsetzt, koennte man auch da > nachsehen (lassen), an welchem Interface der Delinquent haengt. > Dann muss man nur noch die Kabel verfolgen... Naja unser ISP Mann ist schon gut ausgelastet und mein Problem ist eher eine kleine Unpässlichkeit. Ich schneide jetzt mal die DHCP-Sucherei mit Ethereal mit und mal sehen ob da nicht ein Hinweis auf den verzweifelt suchenden zu finden sein wird. Ciao, Peter -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
Hallo Peter, Peter Velan, 22.06.2006 (d.m.y): > Gibt es eine Möglichkeit dem Knilch auf die Schliche zu kommen, also > quasi irgendwas das MAC -> IP auflöst? Eine Moeglichkeit waere arp. Dazu muesstest Du aber die IP-Adresse kennen. Falls Ihr da managebare Switches einsetzt, koennte man auch da nachsehen (lassen), an welchem Interface der Delinquent haengt. Dann muss man nur noch die Kabel verfolgen... Gruss, Christian Schmidt -- Hallo Virtueller Kuschler! signature.asc Description: Digital signature
Re: iptables und kernel logging
Also sprach Peter Velan <[EMAIL PROTECTED]> (Thu, 22 Jun 2006 11:48:59 +0200): > >>> Jun 20 05:42:17 ubx kernel: [4512963.131000] drop eth1: IN=eth1 > >OUT= >> MAC=ff:ff:ff:ff:ff:ff:00:20:6f:11:0c:e8:08:00 SRC=0.0.0.0 ^ > >>> DST=255.255.255.255 LEN=328 TOS=0x00 PREC=0x00 TTL=60 ID=51016 > >PROTO=UDP >> SPT=68 DPT=67 LEN=308 > >>> > >>> [...] > Gibt es eine Möglichkeit dem Knilch auf die Schliche zu kommen, also > quasi irgendwas das MAC -> IP auflöst? Das ist die MAC der sendenden Karte. # arp > Peter sl ritch
Re: iptables und kernel logging
am 2006-06-22 11:10 schrieb Andreas Vögele: > Andreas Vögele wrote: > >> Peter Velan schreibt: >> >>> seit einigen Tagen verursacht iptables folgende regelmäßige - exakt alle >>> 10 Minuten - Einträge in messages: >>> >>> Jun 20 05:42:17 ubx kernel: [4512963.131000] drop eth1: IN=eth1 OUT= >>> MAC=ff:ff:ff:ff:ff:ff:00:20:6f:11:0c:e8:08:00 SRC=0.0.0.0 >>> DST=255.255.255.255 LEN=328 TOS=0x00 PREC=0x00 TTL=60 ID=51016 PROTO=UDP >>> SPT=68 DPT=67 LEN=308 >>> >>> [...] Kann mir jemand bitte bei der Deutung der Logeinträge helfen? >> >> Da scheint noch irgendein Gerät im Netz zu sein, dass alle zehn Minuten >> versucht, per DHCP eine IP-Adresse zu bekommen. > > BTW, laut http://standards.ieee.org/regauth/oui/index.shtml> Interessant! Welchen Part der MAC gebe ich da ins Suchfenster ein? Peter -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
am 2006-06-22 11:28 schrieb Peter Velan: > am 2006-06-22 10:54 schrieb Andreas Vögele: >> Peter Velan schreibt: >> >>> seit einigen Tagen verursacht iptables folgende regelmäßige - exakt alle >>> 10 Minuten - Einträge in messages: >>> >>> Jun 20 05:42:17 ubx kernel: [4512963.131000] drop eth1: IN=eth1 OUT= >>> MAC=ff:ff:ff:ff:ff:ff:00:20:6f:11:0c:e8:08:00 SRC=0.0.0.0 >>> DST=255.255.255.255 LEN=328 TOS=0x00 PREC=0x00 TTL=60 ID=51016 PROTO=UDP >>> SPT=68 DPT=67 LEN=308 >>> >>> [...] Kann mir jemand bitte bei der Deutung der Logeinträge helfen? >> >> Da scheint noch irgendein Gerät im Netz zu sein, dass alle zehn Minuten >> versucht, per DHCP eine IP-Adresse zu bekommen. > > Guter Hinweis. > > Sch...-Automatismen! Im selben Segment hängt ein Windows 2003 Server, > bei dem ich schon zigmal die DHCP-Sucherei abgeschaltet habe. Also dann, > aufs neue mit der Ratte irgendwelche Häckchen angeklickt (und nach dem > nächsten Neustart hat der Windows Server bestimmt wieder den DHCP-Sucher > aktiviert). Ja, DHCP-Sucherei war auf dem Windows Server aktiviert, ausgeknippst. Leider kommen die Logeinträge immer noch. Letzten Freitag hatten wir hier einen satten Stromausfall und es wurden viele rechner neu gestartet, und da in dem Segment auch andere Leute ihre Rechner (vermutlich in der Mehrzahl mit MS-Betriebssystem) haben, nehme ich an, dass die DHCP-Sucherei von einer anderen Kiste kommt. Gibt es eine Möglichkeit dem Knilch auf die Schliche zu kommen, also quasi irgendwas das MAC -> IP auflöst? Peter -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Frank Küster schrieb: > Norbert Harz <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > > >>Hallo alle, >> >>gibt es eine Möglichkeit (Programm...?) den Kidis nur ein bestimmtes >>Zeitfenster zu gewähren, in dem sie sich am (Linux-/Samba-) Server >>anmelden dürfen? > > > Ja, das Tool heisst "Eltern". > :-) :-) Stimmt schon. Nur sind nicht alle Eltern in der priveligierten Situation ständig für ihren Nachwuchs da sein zu können. Von daher hätte so ein Tool bei unbeaufsichtigter PC Nutzung schon seine Berechtigung > >>Eventuell sie sogar zu einer bestimmten Zeit (mit einer Meldung vorher) >>wieder abzumelden? > > > "Nun aber ab zu den Hausaufgaben/zum Abtrocknen/Spülmaschine > ausräumen/in den Garten". > > Ich finde, man sollte soziale Probleme nicht technisch zu lösen > versuchen. Schließlich müssen die Kinder auch lernen, selbständig > aufzuhören. Stimmt auch. Trotzdem lernen sie es nur wenn man es Ihnen beibringt. Und dabei darf ruhig, wenn es nicht anders geht!!!, auch die Technik behilflich sein. Grüße, Tim -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
am 2006-06-22 10:54 schrieb Andreas Vögele: > Peter Velan schreibt: > >> seit einigen Tagen verursacht iptables folgende regelmäßige - exakt alle >> 10 Minuten - Einträge in messages: >> >> Jun 20 05:42:17 ubx kernel: [4512963.131000] drop eth1: IN=eth1 OUT= >> MAC=ff:ff:ff:ff:ff:ff:00:20:6f:11:0c:e8:08:00 SRC=0.0.0.0 >> DST=255.255.255.255 LEN=328 TOS=0x00 PREC=0x00 TTL=60 ID=51016 PROTO=UDP >> SPT=68 DPT=67 LEN=308 >> >> [...] Kann mir jemand bitte bei der Deutung der Logeinträge helfen? > > Da scheint noch irgendein Gerät im Netz zu sein, dass alle zehn Minuten > versucht, per DHCP eine IP-Adresse zu bekommen. Guter Hinweis. Sch...-Automatismen! Im selben Segment hängt ein Windows 2003 Server, bei dem ich schon zigmal die DHCP-Sucherei abgeschaltet habe. Also dann, aufs neue mit der Ratte irgendwelche Häckchen angeklickt (und nach dem nächsten Neustart hat der Windows Server bestimmt wieder den DHCP-Sucher aktiviert). Danke für den Hinweis, Peter -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Inkonsistente Dateisystemgrößen nach resize2fs
Michael Windelen schreibt: Hallo, Andreas Vögele schrieb: Ich habe unter Sarge ein Dateisystem mit resize2fs verkleinert. Das ging soweit ohne Fehlermeldung, mir fällt aber auf, dass die Größe des Dateisystems nicht mit der Summe des belegten und freien Speicherplatzes übereinstimmt: [...] bevor du nun dein Dateisystem da Platt machst: Bei mir sieht das genauso aus bei EXT2 bzw. EXT3. Auch ohne vergrößern bzw. verkleinern... Kann es sein das die Platzdifferenz der Platz ist den das Dateisystem für sich braucht (Inoden und sowas)? Oh, Mann. Du hast natürlich recht :-) Es ist mehr oder weniger Zufall, dass die Summe genau diese 108 GB ergibt, auf die ich das Dateisystem zeitweilig verkleinert hatte. Ich solle morgen vielleicht doch mal ausschlafen :-) -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: apt-get scheitert an der MD5 Summe
On 22.06.06 10:49:50, Thorsten Hamester wrote: > habe ich gemacht. Die Summen sind wirklich unterschiedlich. > > Gibt es einen anderen security update server den ich einstellen koennte? Nein, das sind AFAIK bereits 2 Server dahinter die sich die Last teilen. Aber erstmal solltest du sicherstellen dass das Problem nicht bei dir bzw. zwischen dir und dem Server besteht. Lad doch mal von irgendeinem Debian-Mirror ein deb herunter mit wget und vergleiche dessen md5 Summe. Wenn die auch unterschiedlich sind, dann hast du ein Problem "auf deiner Seite", siehe auch Eduards Anmerkung bzgl. Zwangsproxy... Ansonsten moechte ich noch anmerken dass hier niemand ToFu lesen moechte. (Text Oben Fullquote Unten) Andreas -- You will hear good news from one you thought unfriendly to you. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Inkonsistente Dateisyst emgrößen nach resize2fs
On 22.06.06 10:33:04, Andreas Vögele wrote: > Ich habe unter Sarge ein Dateisystem mit resize2fs verkleinert. Das ging > soweit > ohne Fehlermeldung, mir fällt aber auf, dass die Größe des Dateisystems > nicht mit der Summe des belegten und freien Speicherplatzes übereinstimmt: > > FilesystemSize Used Avail Use% Mounted on > /dev/mapper/vg00-home 114G 85G 23G 80% /home > > Ich hatte das Dateisystem vor dem Aufruf von lvresize auf 108 GB verkleinert. > Nach dem Aufruf von lvresize habe ich resize2fs noch einmal ohne Angabe einer > Größe aufgerufen, um das Dateisystem auf die endgültige Größe von 114 GB > zu bringen. df gibt als Gesamtgröße jetzt auch diese 114 GB aus. Die Summe > von "Used" und "Avail" ergibt aber noch immer 108 GB. "fsck -f" läuft > fehlerfrei durch. Merkwuerdig. > Ich werde das Dateisystem jetzt komplett neu anlegen und eine Datensicherung > zurückspielen. Es würde mich aber interessieren, ob Ihr dieses Problem auch > schon beobachtet habt und was die Ursache dieses Fehlers sein könnte. Nein hatte ich noch nie und ich hab schon haeufiger LV's resized. Allerdings noch keine so grossen... Ist aber schon merkwuerdig. Groessentechnisch passt das im Uebrigen zu dem 5%-Sicherheitsplatz fuer root. Sehen deine anderen Partitionen "normal" aus, sprich passt es dort? Andreas -- You may be gone tomorrow, but that doesn't mean that you weren't here today. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: iptables und kernel logging
Andreas Vögele wrote: Peter Velan schreibt: seit einigen Tagen verursacht iptables folgende regelmäßige - exakt alle 10 Minuten - Einträge in messages: Jun 20 05:42:17 ubx kernel: [4512963.131000] drop eth1: IN=eth1 OUT= MAC=ff:ff:ff:ff:ff:ff:00:20:6f:11:0c:e8:08:00 SRC=0.0.0.0 DST=255.255.255.255 LEN=328 TOS=0x00 PREC=0x00 TTL=60 ID=51016 PROTO=UDP SPT=68 DPT=67 LEN=308 [...] Kann mir jemand bitte bei der Deutung der Logeinträge helfen? Da scheint noch irgendein Gerät im Netz zu sein, dass alle zehn Minuten versucht, per DHCP eine IP-Adresse zu bekommen. BTW, laut http://standards.ieee.org/regauth/oui/index.shtml> stammt die Ethernetkarte dieses Geräts von einer gewissen "FLOWPOINT CORPORATION". Googelt man nach diesem Unternehmen, landet man bei Siemens auf einer Webseite zum Thema "Broadband Access". Kann es sein, dass in den letzten Tagen ein zusätzlicher Router installiert worden ist? -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)
Re: Kinder nur begrenzte Zeit am Rechner
Norbert Harz <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > Hallo alle, > > gibt es eine Möglichkeit (Programm...?) den Kidis nur ein bestimmtes > Zeitfenster zu gewähren, in dem sie sich am (Linux-/Samba-) Server > anmelden dürfen? Ja, das Tool heisst "Eltern". > Eventuell sie sogar zu einer bestimmten Zeit (mit einer Meldung vorher) > wieder abzumelden? "Nun aber ab zu den Hausaufgaben/zum Abtrocknen/Spülmaschine ausräumen/in den Garten". Ich finde, man sollte soziale Probleme nicht technisch zu lösen versuchen. Schließlich müssen die Kinder auch lernen, selbständig aufzuhören. Gruß, Frank -- Frank Küster Single Molecule Spectroscopy, Protein Folding @ Inst. f. Biochemie, Univ. Zürich Debian Developer (teTeX)
Re: Inkonsistente Dateisystemgrößen nach resize2fs
Hallo, Andreas Vögele schrieb: Ich habe unter Sarge ein Dateisystem mit resize2fs verkleinert. Das ging soweit ohne Fehlermeldung, mir fällt aber auf, dass die Größe des Dateisystems nicht mit der Summe des belegten und freien Speicherplatzes übereinstimmt: FilesystemSize Used Avail Use% Mounted on /dev/mapper/vg00-home 114G 85G 23G 80% /home Ich hatte das Dateisystem vor dem Aufruf von lvresize auf 108 GB verkleinert. Nach dem Aufruf von lvresize habe ich resize2fs noch einmal ohne Angabe einer Größe aufgerufen, um das Dateisystem auf die endgültige Größe von 114 GB zu bringen. df gibt als Gesamtgröße jetzt auch diese 114 GB aus. Die Summe von "Used" und "Avail" ergibt aber noch immer 108 GB. "fsck -f" läuft fehlerfrei durch. bevor du nun dein Dateisystem da Platt machst: Bei mir sieht das genauso aus bei EXT2 bzw. EXT3. Auch ohne vergrößern bzw. verkleinern... Kann es sein das die Platzdifferenz der Platz ist den das Dateisystem für sich braucht (Inoden und sowas)? /dev/mapper/system-home 15G 5.5G 9.2G 38% /home /dev/mapper/system-Multimedia 99G 45G 49G 49% /public VG Michael -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)