Michael Heydekamp ([EMAIL PROTECTED]) schrieb:

> Das Ignorieren des �u�eren CTE-Headers w�rde au�erdem das Problem
> mit den derzeit fehlenden CRLFs bereits l�sen, aber da ist noch zu
> pr�fen,

Scheint mir eine realistische Herangehensweise, wenn man XP als
Ende der Empfangskette betrachtet. Ob sich f�r den Weiterversand
als Original daraus m�gliche Folgen ergeben scheint mir insofern
nicht erheblich, da XP den CTE-Header sowieso immer schon
selbst setzt.

> ob es z.B. Multiparts geben kann (bzw. ob sie standardkonform
> w�ren), deren kompletter Body base64-codiert ist (inkl. der
> Boundaries und allem, was zu einer Multipart geh�rt).  So da� die
> einzelnen Teile erst nach einer b64-Decodierung zum Vorschein
> k�men... In diesem Fall k�nnte man den Header nicht einfach
> ignorieren.

Mime ohne Header im Body gibts nicht. Au�erdem w�rde es die
Regel brechen, da� kein rekursives Encoding stattfinden darf,
was zur Folge h�tte, da� eine - erneute - erforderliche
Decodierung von Body-parts erst nach einer Decodierung
festgestellt werden kann.

> Des weiteren mu� ich pr�fen, ob der das Problem verursachende Fix
> �berhaupt und wirklich OK ist.  Bei base64-Binaries ist klar, wie
> die Daten decodiert werden m�ssen, bei qp-Binaries bin ich jetzt gar
> nicht (mehr) sicher, wie *uncodierte* Zeilenumbr�che behandelt
> werden m��ten.
[...]

Wie Du bereits angedeutet hast, sind nur Softbreaks zul�ssig,
ansonst sind hard line-breaks so wie sie auftauchen codiert und
decodiert, also =D0=0A (bzw. umgekehrt) oder nur =0D oder nur =DA,
damit der Inhalt unabh�ngig von den Regeln des Empfangssystem auf
einem anderen System angezeigt werden kann oder sonstwas eben.
Empfohlen wird aber base64, wenn's darauf wirklich ankommt. 

> Ob und wie Singleparts in punkto Auswertung des CTE-Headers anders
> zu behandeln sind als Multiparts, ist ein weiterer Punkt.

Das ist klar, man mu� alles pr�fen, aber es geht lediglich
um die Transport-Ebene und sollte nicht wesentlich anders
gewichtet sein als bei MIME-Multiparts.

>> Wenn ZConnect voll bin�rf�hig ist, weil es bytecount - also
>> einen LEN:-Header hat, dann ist es bei RFC eben noch nicht so.

> Schau mal in die einzelnen Teile der von Alex geschickten Nachricht.
> Da sehe ich z.B. "Content-Length: 1832" (obwohl diese gar nicht als
> binary deklariert sind).

Da w�rde dann vermutlich auch application/octet-stream stehen. Wobei nur
entscheidend ist, da� es keine Vorschriften gibt, au�er da� der Subtype
korrekt und ausf�hrlich genug dokumentiert ist. Aber der zugrundeliegende
Transportmechanismus SMTP l��t keine allzu beliebigen Verrenkungen zu. Den
Content-Length haben sie entweder von http �bernommen oder verwenden ihn
aus Sicherheitgr�nden. So genau kenne ich mich auch nicht aus.

Und die angegebene L�nge stimmt beim HTML-part nicht, beim Textteil nur,
wenn das letzte LF nicht z�hlt.

> Aber das nur nebenbei, f�r die o.g. offenen Fragen ist das
> irrelevant.

Das sehe ich nach Deiner bisherigen Darstellung ebenso.


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