Hallo Kolleginnen und Kollegen, wir nutzen seid mehreren Jahren FrameMaker und haben damit gute Erfahrungen gemacht. Der Bestand sind etwa zwei dutzend lebende Dokumente mit insgesamt etwa 2500 Seiten pro Sprache (Deutsch, Englisch) in FrameMaker 7.2. Wir nutzen nur in geringem Umfang Erweiterungen (Toolbox, Mif2Go). Es gibt _keine_ Schnittstellen (Word-Insets, PitStop oder so was). An sich gäbe es keinen Grund, von FrameMaker wegzugehen. Allerdings hat eine andere Abteilung Interesse daran geäußert, Word durch InDesign zu ersetzen. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich das zum Anlaß nehmen soll, von FrameMaker auf InDesign zu wechseln. Insbesondere habe ich zwei Fragen: - Gibt es in InDesign Einschränkungen im Funktionsumfang im Vergleich zu FrameMaker? (Buch-Technologie, Querverweise, PDF-Output, Formatkataloge, ...) - Welche Aufwände trete ich mit einen Wechsel los? (Konvertierung der Altbestände, höherer laufender Aufwand, ...) Ich stehe noch am Anfang meiner Beurteilung und kann deswegen selbst noch nicht mit Infos aufwarten. Wenn ich allerdings mal einen InDesign-Test durchgezogen habe, stelle ich die Ergebnisse natürlich der Liste zur Verfügung. MfG Frank
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