Hallo Herr Roscher, > An sich gäbe es keinen Grund, von FrameMaker wegzugehen.
dann lassen Sie sich nicht verwirren ... > soll, von FrameMaker auf InDesign zu wechseln. Nach allem was ich über InDesign mitbekommen habe (Kolleginnen im Nachbarbüro haben damit inzwischen verschiedene Projekte bearbeitet), ist dieses genau ein solches Programm, wie es der Name sagt: Design. Für Mengentextdokumente eher unbrauchbar. (Wenn auch sonst auf wenig, auf die Namensgebung der [eingekauften] Adobe-Produkte kann man sich ganz gut verlassen: PageMaker war gut für einzelne Seiten, FrameMaker bietet ein gutes Framework für komplexe Dokumente, InDesign richtet sich an Designer, ...) Gruß Johannes Graubner Transcom. Ing.-Büro Johannes Graubner mailto:[EMAIL PROTECTED] Tel. 0179-66 55 215 (O2) / 03641-620 540 http://www.transcom.de Fax 0941-5992 95552 Transcom ist Mitglied im Verbund der media offices _______________________________________________ Talk mailing list [email protected] http://lists.framemaker.de/mailman/listinfo/talk
