Am Donnerstag, 5. Dezember 2002 15:46 schrieb Martin Schmitt: > * Max Trense wrote/schrieb: > > gettext d�rfte nicht ganz das sein, was Du suchst. Mit gettext kannst Du > > �bersetzte Strings in der jeweiligen native-language ausgeben. Das bringt > > Dir aber nur Fehlermeldungen und anderes von PHP generiertes Zeug in der > > Muttersprache des Benutzers. Die einfachste L�sung ist es, einfach > > mehrere Dateien mit den entsprechenden Strings in Landessprache > > abzuspeichern: > > Soso. > > Hier ist noch ein Tutorial, das da vollkommen anderer Meinung ist: > > http://www.onlamp.com/pub/a/php/2002/06/13/php.html > > Also ich wei� ja nicht, wie ihr �blicherweise arbeitet, aber anstatt das > Rad neu zu erfinden, w�rde ich mir f�r eine so einfache Anwendung erstmal > die vorhandenen Tools anschauen.
Das ist der Standardweg, stimmt. Aber stell Dir vor, dass Dein Script irgendwann (Providerwechsel, ...) mal auf einer Windoofkiste l�uft. Gettext ist eine sch�ne Sache, aber leider sehr stark auf GNU/Linux beschr�nkt. Es gibt sogar mehr als einen Unix-Veteran, der mit gettext nichts anfangen kann. Es muss noch nicht mal Windoof sein, das Dir einen Strich durch die Rechnung macht. Gettext sucht seine Strings in Verzeichnissen ausserhalb der Docroot-Struktur des Webservers. Viele Provider verwenden (sinnvollerweise) chroot. Und ausserdem l�sst Dich so gut wie kein Provider irgendwas ausser Scripten installieren, wenn �berhaupt. Selbst wenn es m�glich ist, finde ich es sehr unhandlich, gettext mit l�ngeren Texten (kommt bei Websites h�ufig vor) zu f�ttern. Das wird auch sehr schnell ineffizient und kollidiert ausserdem mit installierten Programmen. Der einfachste Weg (und zudem bei den meisten Implementierungen auch der schnellste) ist einfach die Language-Dateien einzubinden. So, jetzt habe ich keine Puste mehr ... ;-)) -- + Max Trense + [EMAIL PROTECTED] ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

