Hi,
Am Anfang war meine Meinung ähnlich der von prauscher, dass ich die Aktion an
sich gar nicht schlecht fand ("wenn Leute ihm freiwillig spenden, sollen sie
doch"), aber dann hat mich insbesondere ein Aspekt, den Paul angeführt hat, zum
umdenken gebracht:
Paul Meyer-dunker schrieb:
> Ich finde es verheerend. Überleg mal welche Abhängigkeiten für die von
> Spenden lebenden Leute entstehen. Sie haben ein Interesse daran medial
> präsent zu sein, so wenig wie möglich anzuecken und sollte der Geldfluss
> der Spenden versiegen ist auf einmal alles vorbei.
> Wir können gerne ne richtige Aufwandsentschädigung beschließen. Aber eine
> so prekäre Situation zu fördern, da würden mir echt die Worte fehlen.
Inzwischen bin ich der Meinung, dass der Text von branleb und Paul gut ist und
wir ihn als JuPis veröffentlichen sollten. Imho sollte man den Punkt, dass
Ponader durch diese Spenden eben nicht so unabhängig ist, wie er behauptet,
auch noch mal in dem Text erwähnen (neben den anderen Kritikpunkten), was denkt
ihr?
Florian
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