Wenn's der Autorin Spaß macht – bitte. Hauptsache ich muss nicht nochmal solche Endlosschlangen wie 
"die/der Protokollant/in" (geht ja noch) bzw. "der Versammlungsleiter oder die 
Versammlungsleiterin" stolpern. Es kostet Platz und damit Übersicht und Zeit.
Ernsthaft? Dafug? Die 3 Zeichen die z.B. Versammlungsleiter_in mehr kostet, 
sind dir zu viel um alle mit anzusprechen?
Zunächst: In der GO, die ich gelesen habe, wurde ausgeschrieben. Das bevorzuge ich in den meisten Fällen, in diesem Falle aber haben die ewigen Wiederholungen ("der Protokollant oder die Protokollantin") den Lesefluss ziemlich gestört.

Ich habe mich ja inzwischen damit abgefunden, dass gewisse Menschen das aus 
ideologischen Gründen
keine ideologischen Gründe, Sprache wirkt sich extremst auf dein Bewustsein, sei es nur 
das unterbewusste aus, und da ist es, auch wenn (Achtung Klischeekeule) ja bei den JuPis 
deutlich mehr männliche als nicht männliche Wesen rumlaufen doch ganz nett alle mit 
einzubeziehen, ich zum Beispiel fühle mich durch das "generische Maskulinum" 
nicht immer angesprochen.
unbedingt in Satzungen haben müssen – geschenkt, wenn man Satzungen liest, hat 
man nicht selten ein paar Minuten Zeit dafür. Aber in einer Geschäftsordnung, 
wo's schnell gehen muss, ist jedes gesparte Zeichen eine gute Investition.
Das dauert nicht länger 2-3 Zeichen mehr zu lesen, was dir höchstens Zeit 
kostet ist die Irritation und das nachdenken, aber glaube mir, im laufe der 
Zeit gewöhnt sich nahe zu jede_r dran.
Richtig. Und diese Irritation stört mich massiv. Noch massiver, da ich sie mir aufzwingen lassen muss, wenn ich nicht Moralpredigten auf mich einprasseln lassen will. Ich bin jetzt seit einigen Jahren gezwungen, mir gegenderte Texte zu Gemüte zu führen, ich werde seit Jahren dazu genötigt, selbst hässlich zu schreiben (ja, mich stößt das Schriftbild ab, ich finde es unästhetisch, es irritiert mich, es stört mich) und ich habe mich immernoch nicht daran gewöhnt. Und, ganz offen, ich will es auch nicht mehr, dazu habe ich mich in der Vergangenheit zu oft zu intensiv anfeinden lassen müssen.

Ich als männlicher, privilegierter Weißer aber spreche mich aber natürlich bereits 
aus Gründen der Besitzstandswahrung für das generische Maskulinum aus… :/ 
</sarcasm>
Kleiner Tipp, es gibt tatsächlich Menschen denen das wichtig ist, manchmal ist 
Sakassmus da nicht das angebrachteste
Kleiner Tipp: Leuten kleine Tipps zu geben wirkt auf diese Leute äußerst oft ziemlich belehrend Schrägstrich arrogant.

Ich frage mich aber, was daran jetzt so unangebracht war. Immerhin nehme ich lediglich eine oft gebrauchte Replik vorweg.

Schließlich:
→ Rechtstexte in gegendert sind so absolut hässlich
How about generisches Femininum?
Nicht wirklich besser, blos weil du die jetzt herrschende Form umdrehst, wie 
wer's mit alle ansprechen z.B. Gendergap
<opinion type="personal">Sieht hässlich aus.</opinion>
It's as simple as that. ;)
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