> Diese Journalisten ("deutsch" ausgesprochen: Tschornalisten) > k�nnen auch > kein Deutsch. Redet der wieder von "sterblichen �berresten". > Hallo! Ein > Mensch ist sterblich, aber der K�rper- nach dem Eintritt des > Todes - ist > definitiv nicht mehr sterblich. Au�erdem h�rt sich �berreste f�r mich > zumindest so an, als w�ren die Teile weder vollst�ndig noch > an dem Platz, > wo sie hingeh�ren w�rden. So unter dem Motto "Beerdigung im > Plastiksackerl". > > Chris >
Sind die Pfadfinderkekse auch aus echten Pfadfindern? Ich lasse mir mein J�gerschnitzel auch noch schmecken, ohne mit f�r einen Kannibalen zu halten. Der Begriff "sterbliche �berreste" ist nun mal Teil des allt�glichen Sprachgebrauchs. Auch wenn dir die w�rtliche Bedeutung nicht gef�llt.
Moment. Ich darf bemerken da� Deine Beispiele einem Vergleich nicht standhalten. Das eine ist schlechtes Deutsch, die beiden von Dir gebrachten jeweils ein Begriff. Wir wollen jetzt nicht in eine Colgate und Michelin-Diskussion verfallen, aber was wenn nicht Personen der �ffentlichkeit gutes Deutsch pflegen, woher soll es der Rest denn haben?
Chris
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