Tach!
> >> hätten sie es auch dem kind des soldaten gespendet, der ihren
> >> sohn erschossen hat?
> >> und hatten die überhaupt einfluss darauf, wohin die spende ging?
> >
> > Hast du überhaupt begriffen, worum es eigentlich ging? Scheint mir
> > nicht so.
Das ganze erinnert mich so langsam an die Fragen bei einer
Wehrdienstverweigerungsprüfung (tolles Wort, das). Schön emotional
beladen, nicht notwendigerweise sachlich argumentierbar. Z.B.:
"Würden sie tatenlos zusehen wenn jemand neben ihnen ihre Familie
umbringt?"
Disclaimer: Ich habe das nie selbst mitgemacht, wr brav bei einer
normalen Musterung. Freunde von mir die das mitgemacht haben
erzählten mir das so.
Und jetzt langts mit dem Schmarrn.
Bernd
A million flies can't be wrong - eat at Joe's
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