Hallo Peter, 

> bleiben, auch 
> wenn ich den Zeitpunkt nicht für gut halte bei Libre jetzt 
> die Welle zu 
> starten.

Ich habe es mir verkniffen gestern auf der LO-Liste etwas dazu zu schreiben, 
hätte aber passieren können, denn ich sage gerne was ich denke.

> Wir müssen uns aber mit denen noch befassen.

Das sage ich seit Jahren, aber es mag keiner bei uns hören. 

Das ganze Problem wäre auch kein Problem wenn LO einfach sein Ding machen 
würde, aber von Anbeginn an schiesst man gegen OpenOffice und verbreitet 
Unwahrheiten.
So etwas gibt es sonst eigentlich nicht in der OSS-Welt, auch dort nicht wo 
andere Projekte in Konkurenz zueinander stehen (z.B. verschiedene 
Linux-Distributionen), klar pflegt man gelegentlich Eitelkeiten, aber das über 
andere Projekte Unwahrheiten, zum eigenen Vorteil, aktiv verbreitet werden, 
erlebe ich da nicht.

> Wie schauts aus mit OpenOffice.de.
> Kann ich euch davon begeistern hier zu helfen?
> Wir müssten mit den Verbraucherschutz reden, und jemand beim 
> BSI finden 
> der uns unterstützt.
> Dann können wir vielleicht einen (kostengünstigen Hebel finden).
> Ich hab das zwar mir auf den Zettel geschrieben, finde aber nicht die 
> Ruhe um mich längerfristig mit den Organisationen zu reden.
> Wäre cool wenn wir hier etwas auf die Beine stellen könnten.

Also wenn das jetzt eine direkte Frage sein soll, müsste das einmal ernsthaft 
diskutiert werden, was, zumindest ich, auch gerne täte. 
Das Hauptproblem sehe ich darin das eigentlich nur die ASF, als Inhaber der 
Markenrechte, etwas Substanzielles tun kann und das gleichzeitig die ASF dazu 
kein Interessse zu haben scheint. Für mich fängt das Problem schon auf 
technischer Ebene an, nämlich dort wo nie etwas getan wurde um die Probleme zu 
klären die durch die gemeinsame Benutzung von "soffice" unter Linux entstehen.
Ich weiß nicht wieviel wir rein als lokale Community erreichen können.

(An denn Verlag habe ich gestern unter meiner Geschäftsadresse geschrieben, da 
habe ich notfalls noch die Chance mich irgendwie zu wehren, falls berufliche 
Belange tangiert würden.)



Gruß
Jörg


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