On Fri, 22 Oct 2010 15:39:20 +0200, Stephan Bergmann
<[email protected]> wrote:
On 10/22/10 14:51, Alexander Fritz wrote:
Diesen Abschnitt habe ich jetzt in der "registrymodifications.xcu"
gefunden, nachdem ich die Standardschriftart auf Arial gestellt
habe:
[..]oor:path="/org.openoffice.Office.Writer/DefaultFont"><prop
oor:name="Standard"
oor:op="fuse"><value>Arial</value></prop></item><item[...]
Nur finde ich jetzt weder in der "main.xcd" noch in der "writer.xcd"
[...] . Was ich der Gestalt jedoch zur Ersetzungstabelle für
Schriften zählen müssen...
Die Property /org.openoffice.Office.Writer/DefaultFont/Standard hat
in OOo wohl keinen Default-Wert (d. h. der Default-Wert ist nil).
Deshalb findet man in main.xcd die Definition der Property (aus
officecfg/registry/schema/org/openoffice/Office/Writer.xcs), aber
kein
Setzen eines Wertes (den es eben auch in
officecfg/registry/data/org/openoffice/Office/Writer.xcu nicht gibt).
Will man direkt in main.xcd herumfrickeln (wovon ich abrate --
Extensions sind besser), muss man dort also unter dem Knoten
<oor:component-data oor:name="Writer"
oor:package="org.openoffice.Office"> einen Knoten für die
DefaultFont-Group und die entspr. Property einhängen.
Okay, dann zieht er sich die Standardschriftart, welche im System
vorgeben wird, weil hier nichts drin steht.
Wenn ich mir die die XCD Datei anschaue, muss ich mich doch mal
"non-Code Extension bauen" beschäftigen.
Ein weiteres Problem ist, zumindest bei mir, ich bekomme die XCD
Dateien
immer nur bis zur Zeile 40 in diversen Editoren als XML korrekt
angezeigt. Danach sammelt sich alles in einer Zeile.
Hast du vielleicht eine (Windows) Tool, mit dem ich das Ganze
zumindest
einigermaßen leserlich darstellt?
Wg. <xsl:strip-space elements="*"/> in solenv/bin/packregistry.xslt
enthalten die .xcd-Dateien keinen unnötigen Whitespace, insbes. also
auch keine Zeilenumbrüche. Haben sich schon mehr Leute drüber beklagt
(kann man ja vielleicht mal ändern, hält andererseits aber vielleicht
auch davon ab, da dran rumzufrickeln...). Emacs kann damit umgehen,
spezielle XML-Editoren (die den Infoset statt der physikalischen Form
darstellen) wahrscheinl. auch.
In der Tat, erstes Ziel erreicht, ich werde mich wohl aus dem
"rumfrickeln" zurückziehen. Auch mit Emacs schreckt mich das direkte
editieren ab. Hinzu kommt, eine Extension mit ein bisschen Konfiguration
ist sicherlich kleiner, als eine komplette XCD mit 1,7 MB. Was zumindest
auch meiner Verteilung etwas performanter macht. Wobe ich ich beim
direkten Editieren sicher schneller bin... aber auch u.U. seltsame
Effekte erzeuge...
Gibt es da vielleicht noch ein paar Links, die man empfehlen kann?
Vielen Dank und Gruß
Alexander
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Alexander Fritz
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