Hallo,

stimmt, den Herrn Bayard kenne ich, er hat sich die Konfigurationsinfos für die 3.2.1 Version von mir erhalten und in eine ADM-Vorlage gepackt. Da er wusste, dass wir unsere OOo Verteilung angepasst haben. Wir aber nicht das Verteilsystem der Fiducia hierzu nutzen, um noch mehr Einstellungen vordefinieren zu können.

Grundlagen dafür (bis 3.2.1) hatte ich von Frau Rahemipour in einer Schulung bekommen, und weiteres Wissen durch langes testen und suchen...

Daher meine Fragen zu den XCDs und der Best Practise zur Änderung der Einstellungen.

Viele Grüße

Alexander

On Fri, 22 Oct 2010 11:10:13 +0200, "Wolfgang Uhlig" <[email protected]> wrote:
Hallo,

heute morgen habe ich (als (noch) Ansprechpartner Dokumentation)
folgende  Mail bekommen, die offensichtlich dieselbe Problematik wie
die von  Alexander beinhaltet. Ich habe dem Herrn Bayard natürlich
nicht helfen  können. Es wäre schön, wenn einer der Entwickler dazu
etwas sagen könnte,  vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass hier
besonders deutlich wird,  wie erfolgreich OOo inzwischen ist.

Mir persönlich macht das einmal mehr deutlich, wie sehr ich diesen
ganzen  Schlamassel von Fork/Foundation/Oracle unproduktiv und
anti-kundengerichtet finde. "Unser" OpenOffice kann nur darunter
leiden,  IMHO.


Gruß
Wolfgang

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Hallo Herr Uhlig ,

wir, die FIDUCIA IT AG, sind IT Dienstleister unter anderem auch für Volks-
und Reiffeisen Banken und bieten unseren Kunden, über unsere selbst
entwickelte Softwareverteilung, nun auch OpenOffice.org 3.x zur
Installation an. Zurzeit sind bereits etwas mehr als 24.000 Arbeitsplätze
mit OOo 3.x installiert. Da OpenOffice.org in erster Linie die
flächendeckend installierte Lotus SmartSuite abzulösen wird, könnte die Anzahl der installierten OpenOffice.org auf > 90.000 in den nächsten 12
Monaten ansteigen.

Im August wurde im Rahmen unserer Releasezyklen die Version 3.2.1
ausgebracht. Mit der Version 3.2.1 wurde gleichzeitig, ein von uns
entwickeltes User- Konfigurationsscript, das während des Userlogons
ausgeführt wird, ausgebracht. Mittels dieser Routine werden Registry
Einträge, die über eine GPO (Group Policy) eingepflegt werden können
ausgelesen und die entsprechen XCU Konfigurationsdateien entsprechen
geändert bzw. konfiguriert. Dies betrifft unter anderem den Standard
Arbeitspfad, den Vorlagenpfad, die 'Makro Security Einstellungen', die 'Vertrauenswürdigen Speicherorte', 'Standard Schriftarten für den Writer'
etc.

Das Verfahren funktioniert sehr gut und ist für unsere Kunden ein
zusätzliches Argument, sich für OpenOffice.org zu entscheiden.
In der neuen OOo Version 3.3 wurde das Konfigurationsverfahren komplett
geändert. So existiert meiner Recherche nach nur noch eine Datei
"registrymodifications.xcu", die sämtliche userspezifischen Einstellungen
speichert. Leider funktioniert das Konfigurieren (Änderungen in der
registrymodifications.xcu) nicht so, wie gewünscht, bzw. überhaupt nicht. Dass die Informationen nur noch in einer Datei gespeichert werden, find ich
persönlich prima. Dies sollte das handling enorm erleichtern.

Gibt es evtl. eine Dokumentation, die beschreibt, wie und wo
userspezifische Einstellungen vorzunehmen und zu speichern sind?


Für Ihre Bemühungen und Unterstützung bedanke ich mich im Voraus recht
herzlich.


Mit freundlichen Grüßen
FIDUCIA IT AG
Christoph Bayard
SYT2AM / Application & Middleware
Fiduciastraße 20
D-76227 Karlsruhe
Telefon  +49 (0) 721 40 04-2458
Telefax  +49 (0) 721 40 04-72458
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Alexander Fritz

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