Jörg Schmidt schrieb: > > Worum es Günther geht ist doch ganz offensichtlich eine KLarstellung > gegenüber der Redaktion benannter Zeitschrift (ggf. einer breiteren > Öffentlichkeit) die die mißverständliche Aussage der Zeitschrift berichtigt. > > Das wäre eine ganz orginäre Aufgabe für einen Pressesprecher sobald jemand > diesen Posten inne hat. >
Das sehe ich anders: Wer Leser dieser Zeitschrift ist, kann ja einen Leserbrief mit der Klarstellung schreiben. Wenn da mehrere Leserbriefe eingehen, werden die Macher schon merken, dass in der OpenOffice.org-Community noch Leben steckt. Wenn ein Leserbriefschreiber die Hilfe der Community will, kann man den Entwurf ja auf geeigneten Kanälen diskutieren. Eine "offizielle" Stellungnahme von Oracle wäre wohl, was die Behauptung der Lebendigkeit des Projektes angeht, eher kontraproduktiv. Das kann die Community glaubwürdiger darstellen. So schön es ist, dass es Ansprechpartner gibt, die bestimmte Aufgaben organisieren. Es sind jedoch in erster Linie die Projektmitglieder, die überlegen sollten, was sie tun können und wollen. So wie Mechtilde alles nicht testen kann, so ist es auch Sache des einzelnen Community-Mitglieds für OpenOffice.org und seine Community zu werben. Dass die Arbeit produktiver sein kann, wenn sie in Abstimmung mit de(m|n) AP erfolgt, soll dabei nicht in Abrede gestellt werden. In einer Gemeinschaft, in der niemand zu etwas gezwungen werden kann und soll (was auch richtig so ist), muss jeder selbst die Initiative ergreifen. Gruß Michael --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
