Hallo *, michael schrieb: > Das sehe ich anders: > > Wer Leser dieser Zeitschrift ist, kann ja einen Leserbrief mit der > Klarstellung schreiben. Wenn da mehrere Leserbriefe eingehen, > werden die > Macher schon merken, dass in der OpenOffice.org-Community > noch Leben steckt.
Ja, nur ist doch das seitens der Zeitschrift garnicht in Abrede gestellt worden (zumindest nicht nach dem was Günter schreibt), sondern nur das Oracle OOo aufgegeben hat und Beides sind doch verschiedene Dinge. Ich jedenfalls weiß nicht wie irgendwer aus der Community, oder der allgemeinen Öffentlichkeit, glaubwürdig versichern _könnte_ was Oracle tut, tun will, oder getan hat. Also wirklich Sorry, nur es ist doch nun einmal rein sachlich so das es ein OOo-Projekt gibt, in dem Oracle zwar ein sehr wichtiger Beteiligter ist, aber die Existenz des Projektes und die Beteiligung von Oracle am Projekt, verschiedene Dinge sind. (Ach und: natürlich könnte Oracle rein formal einseitig das OOo-Projekt dadurch beenden indem der Name "OpenOffice.org" nicht mehr benutzt werden darf, nur finde ich diese Namensfrage ziemlich spitzfindig dafür um allein davon abzuleiten ob ein Projekt exiistiert - kurzum, wenn der Name nicht mehr nutzbar wäre, müßte sich das Projekt anders nennen nur hörte doch deshalb nicht _automatisch_ auf zu existieren (zumindest wäre das meine Interpretation).) > Eine "offizielle" Stellungnahme von Oracle wäre wohl, was die > Behauptung > der Lebendigkeit des Projektes angeht, eher kontraproduktiv. _Ich_ habe eine solche Stellungnahme deshalb auch NICHT angeregt, weswegen ich auch nicht verstehe was Du anders siehst als ich. (ich finde beispielsweise Punkt 2 von Peters Vorschlag schlicht überflüssig/unsinnig weil es ja wohl nicht Aufgabe der Community sein kann Oracle Vorschläge zu seiner Öffentlichkeitsarbeit zu machen, denn die ist allein SAche von Oracle - finde ich.) > Das kann > die Community glaubwürdiger darstellen. Exakt und deshalb war genau das meine Anregung, wobei ich nun gleich auf den Pressesprecher der Community verwies - oder soll ich jetzt zur Diskussion stellen das zukünftig die Öffentlichkeitsarbeit von den QA-Leuten erledigt wird? Ich verstehe echt nicht was Du willst und in was Du Widerspruch hast. > So schön es ist, dass es Ansprechpartner gibt, die bestimmte Aufgaben > organisieren. Es sind jedoch in erster Linie die > Projektmitglieder, die > überlegen sollten, was sie tun können und wollen. Ach und Ansprechpartner sind seit wann keine Projektmitglieder mehr? Bzw. gibt es zukünftig spezielle Ansprechpartner für bestimmte Teilbereiche, also dann auch den Pressesprecher bzw. 'Ansprechpartner Marketing', die dann aber wenn ihr Teilbereich gefordert ist nicht aktiv werden dürfen? Ich verstehe nicht was Du willst. > In einer Gemeinschaft, in der niemand zu etwas gezwungen > werden kann und > soll (was auch richtig so ist), muss jeder selbst die > Initiative ergreifen. Das "kann", NICHT "muss", jeder tun. Ich habe auch nichts dagegen das jeder der das will es tut, komisch wäre es nur jetzt hier diskutieren zu wollen das deswegen keine offizielle Äußerung seitens eines Absprechpartners erfolgen soll. Den Grund das sich, allein oder zusätzlich zu Einzelnen, ein Ansprechpartner äußert ist doch ganz klar, dessen Meinung ist die 'offizielle' - wenn ich z.B. vor einigen Wochen einige Dinge zum Vereiun thematisiert hatte mag ich inhaltlich zwar fast das Gleiche gesagt haben wie Thomas, nur interessiert das wohl kaum eine Zeitschrift, die interessiert was ein offizieller Vertreter sagt (also damals Thomas) und ich denke genauso ist das hier auch. ABER: mir ist das letztlich ziemlich egal, denn ich sehe mich hier nur als Gast auf der Liste. (und wenn ich hier nun doch so ausführlich geantwortet habe dann deswegen weil ich DEine Ansichten hier reichlich kurios fand) Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
