On 04/06/2016 12:44 PM, Erich N. Pekarek wrote:

Hi Erich, und danke für die Infos!

Ein alternatives Konzept wäre die Verwendung von je einem separaten VLAN
pro Funk-Device im Bridging Mode und dem vermittelnden OLSR-Router.

Wiese muss es ein separates VLAN pro Antenne sein?

Ein Vorteil dieses Konzepts besteht in der Einsparung der WLAN-seitigen
(v4) IPs, da lediglich die zugehörige VLAN-Schnittstelle die externe IP
erhält, u.z. je eine pro VLAN. Dieses Konzept wird bereits stellenweise
genutzt.

Macht derzeit Sinn, wäre aber mit IPv6 kein Kriterium mehr.

Soweit ich Deinen übrigen Schilderungen (und Christophs, per Unicast erhalten) entnehmen kann, empfehlt ihr Antennen im Bridge-Modus in Kombination mit einem OLSR-Router. Kann man machen und ist sicher unproblematisch, was die ganze Firmware-Debatte angeht. Letztendlich bedeutet es aber eine teilweise Kapitulation, da man die Kontrolle über den WLAN-Teil abgibt und auch auf detaillierte Link-Parameter verzichtet.

Ich bin mir der aktuellen Problematik von WLAN unter Linux bewusst, aber eine "closed, managed antenna" find ich dann doch zu viel. Von Herstellern wie Ubiquiti wird wohl nicht zu erwarten sein, dass sie ihre Geräte in Zukunft öffnen werden, eher im Gegenteil.

Was aus meiner Sicht derzeit fehlt, ist eine abgesetzte Antenne auf offener Basis. Also via Ethernet + PoE angebunden, allerdings nur minimale HW + SW, um als Bridge zu funktionieren und Treiber-Informationen zu liefern (z.B. via DLEP). Kennt jemand ein Projekt in der Richtung?

P.S.: @David: Für Adhoc-Multicastrate ist die Anleitung seit 2013 im
alten Wiki

Bin ich inzwischen auch drüber gestolpert. Ich hab die Erfolgsmeldung am Sonntag nur am Rande mitbekommen, Adi weiß mehr dazu.

Servus,
David

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