Hallo!

Am 2016-04-08 um 14:03 schrieb Matthias Šubik:
[...]
Abgesetzte Schnittstelle:
...
Größtes Manko: Es gibt sie bisher nicht. :-) Aber ich finde, es wär ein 
interessantes Projekt.
+1
Zumindest nicht in vollem Funktionsumfang, denn das Brigde/Vlan-Konstrukt mit Zentralrouter ahmt es zumindest in Teilen nach - mit den bereits diskutierten Mankos. Alternative USBIP - siehe unten.
Ich denke da eine Kombination aus Beidem... PI oder ähnlich in Box und
Sticks via USB.
Siehe auch: http://www.brennpunkt-srl.de/Grid4StickAntenne.html
Bist Du deppat, bei der Seite kriegt man ja Augenkrebs! 8-O Dachte, sowas ist 
seit den frühen 2000ern (Geocities!) ausgerottet.
Da hast Du noch nicht die ganze Seite gesehen, denn unter dem Entrypunkt der URL mit der Domain (http://brennpunkt-srl.de/) wirst Du mit Framesseiten konfrontiert - die dürften sogar erst neue Styles erhalten haben. Aber sieht man davon ab, verbergen sich ein paar nützliche Infos darunter.
muhahaha,
ich lach mich wech …. aber stimmt. War auch mein erster Gedanke. Bin kürzlich 
über so eine Homepage gestolpert, die wollte mir Wasser für Wein verkaufen.
Don't judge a book by it's cover.

Aber im Ernst:
Ich würde mal gerne die thermische Belastung der Sticks in dem Rohr messen, 
besonders Outdoor, plus ein Antennendiagramm, weil da müsste ich ja die Sticks 
alle aufknacken, um den Montagepunkt mit dem Fokus der Antenne abzugleichen. 
Sicher eine nette Idee, aber hat noch ordentlich Ecken und Kanten.
Ad thermische Belastung: wie schaut die wohl bei einer Airgrid, Nanobridge etc aus? Das Konzept ist auch dort dasselbe, nur, dass Du keinen USB-Stick, sondern eine Platine mit 400-600 MHz-SoC, die PoE nutzt hast... Lüftungsschlitze hätte ich dort bisher -zum Glück- keine entdeckt.

Ein paar Omnis wurden einmal von der c´t geröncht, um den idealen Punkt für die Styropor-Yagis zu finden. Es müsste also auch ohne das "Aufknacken" gehen.

Du kannst aber davon ausgehen, dass etliche Sticks die Antennenbahnen auf dem PCB am dem USB-Stecker gegenüberliegenden Ende haben. Bei den daumennagelgroßen Adaptern wird's beinahe egal sein, aber die sind meines Wissens nicht regelbar und 5GHz schaut das Angebot aber mager aus.

Mit USBIP auf einem billigeren Board oder einem älteren OpenWRT-fähigen Router in einer Box kann man bis zu einem gewissen Grad auch eine Art "abgesetztes Radio" bauen.
Sowas macht Sinn, wenn der Hersteller der Antenne den Stick gleich en-gros 
ankauft, aufknackt, und an der richtigen Stelle ohne zusätzliches Gehäuse 
einbaut. Allerdings glaub ich kaum sowas tut sich einer an, Gewinnspanne ist 
gleich null, und alles Handarbeit. Sonst kann man gleich eine Kleinserie 
USB-Antennen in China bestellen.
Conrad hatte eine Weile lang so eine Außenantenne (12-14dBi mit integriertem USB-Adapter) im Angebot. Der Einsatzbereich dürfte für Boote gewesen sein. War der Hersteller "intellinet" oder war's ein Allnet-Gerät? Ich weiß es nicht mehr.
bG
Matthias

SG
Erich

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