Am Mittwoch, 20. Oktober 2010 16:01:46 schrieb Volker Grabsch: > Ich fürchte, du hast mich missverstanden. Ich zweifle nicht daran, > dass ein Effizienzgewinn vorhanden ist. > > Ich zweifle daran, dass die obigen konkreten Worte überzeugend sind, > insbesondere der konkrete "Schätzwert" (um es mal nett zu umschreiben) > von 30%. Solche (um es jetzt mal fies zu formulieren) "erfundenen" > Zahlen können ernste Zweifel an der Seriosität des Argumentierenden > wecken - und zwar zu Recht! > > Aber wie ich gerade sehe, spielst du damit auf konkrete Studien an, > deren Ergebnisse - je nach Jahr und konkreter Software - auf Einsparungen > > zwischen 19% und 50% kommen: > > Die Statistik sagt ja: http://www.dwheeler.com/oss_fs_why.html#tco > > Das ging aus der Begriffswahl "Faustregel" nicht so klar hervor. Will > sagen, wenn man mit Zahlen jongliert, sollte man vorsichtig sein. Beim > Ottonormalverbraucher kommen Aussagen wie "20% besser" und "50% weißer" > wohl ganz gut an. Gegenüber Firmen-Chefs und Managern würde ich mir das > aber lieber verkneifen, es sei denn, ich kann konkrete Studien und ihre > korrekten Zahlenbereiche nennen.
Ja, das demonstriert meinen Punkt, es ist eine informiert und belegbar geschätzte Faustregel. (Wie ich im übrigen gleich erwähnt hatte: Am Montag, 18. Oktober 2010 21:40:06 schrieb Bernhard Reiter: > Abschnitt 5 hat dazu ein paar wenige Worte und Verweise: > http://intevation.de/~bernhard/publications/200408-hmd/200408- > wandel_der_it_20j_fs.html Dort wird Herr Wheeler ja zitiert.) -- FSFE -- Stellv. Deutschlandkoordinator (fsfe.org) Ihre Spende ermöglicht unsere Arbeit: www.fsfe.org/help/donate.de.html
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