Hi Gert, Gert Doering wrote: > Das ist bisserl blauaeugig :-)
Nun, ich ging von der Theorie dessen aus, was m�glich sein sollte...Das Vendor C das mit der Hardware-Integration nicht so ganz hinbekommt steht auf einem anderen Blatt und ist massiv traurig. > Die High-End-Ciscos, die z.B. gerade im DFN/WiN eingesetzt werden, machen > IPv4-forwarding auf weitgehend autonom arbeitenden Line-Cards, ohne die > zentrale CPU damit zu belaestigen (die sich um Routingprotokolle usw. > kuemmert). Die Hardware der sog. "Engine 0" bis "Engine 2" Linecards > hat nicht genug Programm-Speicher, um IPv4 *und* IPv6 zu verarbeiten - > also werden IPv6-Pakete von der Linecard rauf zur zentralen CPU geschoben, > und von dieser verarbeitet. Meinst du jetzt das GWiN mit seinen C12k oder das 6WiN mit den C7k2? > Die zentrale CPU bringt einerseits mehr Latenz (was aber nicht dramatisch > ist), und andererseits einen *erheblich* geringeren Gesamtdurchsatz. Ja, Insbesondere wenn man die CPU so knapp auslegt, dass sie gerade mal ihre Aufgaben unter normalen Umst�nden erledigen kann. Durch ne moderne CPU sollte man doch heute locker 1-2 Gibps durchjagen k�nnen?! Das entspricht nat�rlich nicht dem, was das GWiN tut. Aber z.B. ihr (Spacenet) solltet doch mit sowas auch hinkommen?! > Bei 'ner Kiste, die sowieso nur eine zentrale CPU hat, und keinerlei > Hardware-Unterstuetzung fuer IPv4, ist obiges natuerlich richtig... Theoretisch sollte sich IPv6 aber auch in Hardware besser implementieren lassen. BTW: Hast du ne Ahnung, wie 'ipv6 cef' implementiert ist Andre -- E-mail from the edge.
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