Am 24. März 2010 08:33 schrieb Sebastian Moleski <
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> Die von Alice beschriebene Aufgabenteilung ergibt sich aus der vom
> Vorstand beschlossenen neuen Geschäftsordnung. Die Aufgabenverteilung
> innerhalb des Vorstands war bisher nicht geregelt und ergab sich eher
> aus der jeweiligen Praxis. Die mit diesem Jahr getroffene schriftliche
> Festlegung soll dabei helfen, die Verantwortlichkeiten der einzelnen
> Vorstandsmitglieder klarzustellen und ihnen genauso wie den Kandidaten
> für den nächsten Vorstand eine Vorstellung davon zu geben, welche
> Aufwände und Tätigkeiten auf sie zukommen.
>

> Ich habe viele Gespräche mit potenziellen Kandidaten geführt, wo gerade
> die unklare Aufgabenverteilung und die nicht absehbaren zeitlichen
> Aufwände Hürden für die Kandidatur waren. Dem Verein ist aber in meinem
> Verständnis mehr gedient, wenn es eine große Menge an geeigneten
> Kandidaten gibt, aus denen die Mitgliederversammlung auf Basis einer
> informativen Selbstdarstellung und einer absehbaren Rollenverteilung
> eine Auswahl treffen kann.
>

Inwieweit hat sich die Ressortfestlegung auf die Qualität und Quantität
Arbeit der einzelnen Vorstandsmitglieder konkret ausgewirkt? Gibt es eine
schriftliche Erfassung? Im Chatprotokoll vom
http://wikimedia.de/index.php?id=126 wird u. A. berichtet, dass sich die
Vorstandarbeit eines Beisitzer als durchschnittlich kaum mehr als 4 Stunden
pro Woche summiert. Ist es denn so wichtig, dass spezielle Ressorts zwingend
festgelegt werden müssen, wenn so wenig Zeit veranschlagt wird?

Beste Grüße

Juliana
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