Ich halte das für die Privatsache der Beteiligten. Ich würde nicht
mitmachen, aber so lange die Aktion nicht über Parteimedien propagiert
wird (mit Ausnahme des Wikis in Johannes' eigenem Namensraum), habe ich
kein Problem damit.

Ich finde, es steht uns nicht zu, uns moralisch dazu zu äußern, wie ein
BuVo-Mitglied seinen Lebensunterhalt bestreitet, so lange es nicht
illegal ist und niemandem schadet. Natürlich würde Johannes ohne die
Bekanntheit durch sein Amt weniger Spenden einsammeln, aber es steht
immer noch jeder/jedem frei, zu entscheiden, wem man Geld gibt.

Mich erinnert das sehr an die Neiddebatte, als mspro Geld gesammelt hat,
um einem twitterer, der wenig Geld hatte, ein Macbook zu finanzieren.
Das ist eine freiwillige, private Aktion und ich finde offizielle
Kritiken daran fehl am Platze.

Julia
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