Raul.T schrieb:
> deine argumentation bezieht sich nur auf den entsprechenden
> satzungs-paragraphen.
Eigentlich bezieht sie sich darauf, dass das Crew-Konzept absichtlich so 
gestaltet ist, dass Crews kein 'formeller' [formaler?] Teil der JuPis sind. Das 
war zumindest der urspruengliche Plan.


> die beiden vorschläge machen eine crew gründung auch nicht schwerer, sie
> vereinfachen die aktive auflösung und formulieren einen
> organisationsprozess vor...
Eine Aufloesung durch den Vorstand ist aber keine regulaere Aufloesung - 
zumindest sollte es so nicht sein. Ich verstehe auch imme rnoch nicht, was so 
schwierig daran sien soll, inaktive Mitglieder aus einer Crew auszuschliessen, 
um diese einstimmig aufzuloesen. Das macht zumindest dem Vorstand weniger 
Arbeit [der fuer sowas imho nicht zustaendig ist, da er nicht unsere Fails 
korrigieren soll].

Von mir aus kann man auch die Aufloesungskriterien absenken, allerdings finde 
ich es sinnvoller, dass in einer Crew nur Leute sind, die etwas zur Crew 
beitragen wollen und deren beitraege dort auch erwuenscht sind [ergo aktive und 
akzeptierte Mitglieder], die dann auch alle Mitsprache bei der Aufloesung haben 
sollten anstatt dass Crews zu 90% aus Karteileichen bestehen, wegen derer man 
dann irgendwelche Aufloesungs-Hacks braucht.


> vllt, ich kanns aber nicht beweißen.
Laut der Theorie muessten Verbote dann auch Straftaten verhindern.


> aber häufig verstecken sich menschen
> hinter organisationen...
Das verstehe ich jetzt nicht, was damit gemeint ist.


> 1. auflösung durch doppelt soviele ja wie nein stimmen bei einem
> eingeladenen crew treffen.
contra: Crew kann auch durch eine Minderheit aufgeloest werden, falls die viele 
Aufloesungsablehner nicht anwesend sein koennen
pro: wenn eine Crew sich ueber sowas nicht einigen kann, sollte sie sich 
vermutlich ohnehin aufteilen - theoretisch scheint es da sinnvoller, dass 
einfach die Aufloesungsbefuerworter austreten
contra: kaschiert die Unfaehigkeit einer Crew, sich Regeln zu geben, die eine 
Ansammlung von inaktiven Mitgliedern verhindern


> 2. Bundesvorstand kann ne crew auflösen bei bösem verhalten
contra: mehr Arbeit fuer den Vorstand, falls es eintritt, Mitglieder an sich 
werden jedoch nicht geahndet, obwohl sie verantwortlich sind - unnoetig, falls 
nicht eintritt

Man kann das Ganze also so oder so sehen.

Letztendlich kannst du ja gerne den Antrag zur Aenderung an den Vorstand 
stellen - da spielt es letztendlich eine geringe Rolle, wer hier dafuer oder 
dagegen ist.

Ein Weltuntergang ist es sicherlich nicht, wenn das Crew-Konzept in der Art 
veraendert wird, es wird halt bloss laenger. Die Frage dabei ist dann eben, ob 
die Erhoehung der Formalia dann einen Nutzen hat [was hier ja diskutiert wird]. 
Allerdings hab ich den Eindruck, die Argumente fangen an, sich im Kreis zu 
drehen. Insofern werd ich versuchen, mich ab jetzt rauszuhalten.
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