> -----Original Message-----
> From: Dr. Michael Stehmann [mailto:[email protected]] 

> Wenn das so einfach wäre, wäre es schon schwierig genug. Es 
> ist aber ein
> wenig komplizierter. Die Beachtung der jeweiligen Lizenzen ist zwar
> notwendig, aber nicht hinreichend.
> 
> Da eine Distribution ein Gesamtwerk ist, müssen sich alle Beitragenden
> noch an weitere Regeln halten, um distributionsgerechte 
> Pakete packen zu
> können.
> 
> Diese sind aber in der Regel veröffentlicht und damit nachvollziehbar.

Wir reden aneinander vorbei. Alles was ich mich bemühe zu sagen ist das es kaum 
egal sein kann ob wir z.B. Klaus Knopper überzeugen das er möchte das OO in 
Knoppix kommt oder Entwickler XY bei UBUNTU das er möchte das OO in UBUNTU 
kommt, ganz einfach weil relevante Personen (K. Knopper ist hier nur ein 
Beispiel) zwar für uns nicht die Projektregeln und Lizenzen abschaffen, aber 
uns den Weg durch die Projektbürokratie erheblich erleichtern können, 
namentlich bei kleineren Distributionen.

Natürlich hängt das zunächst auch von uns ab, denn wenn es unsererseits nur 
Leute gibt die mit OO in bestimmte Linux-Distributionen wollen, dann wäre das 
so und mein Ansatz reine Makulatur. 
Solange ich diese Interessenslage unsererseits aber nicht kenne kann ich doch 
zumindest die Überlegung einmal ansprechen, die ich hier versucht hatte 
anzusprechen.

(Andererseits lege ich hier auf meine Meinung garkeinen besonderen Wert, weil 
ich mir völlig bewust bin mich mit den Linux-Projekten nicht auszukennen, 
weshalb ich unsererseits (OO) jeden unterstützen würde der etwas Konkretes 
unternimmt, egal in Hinblick auf welche Linux-Distribution.)



Gruß
Jörg




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