Hallo. michael schrieb: > Der Fork war zu diesem Zeitpunkt bereits Fakt.
wenn man das _so_ betonen will ja, man muß es jedoch nicht so betonen > Hoffnung auf ein > "gemeinsame Zukunft" gab es demnach nur in der Form, dass > sich der Rest > der OpenOffice.org-Community sich LibreOffice anschließt, Nein. > was erst > jüngst hier wieder propagiert worden ist. Hä? WEil hierr eine Möglichkeit propagiert wurde, sprichtst Du (mit dem "nur") davon das es automatisch die einzige Möglichkeit wäre? > Die Trennung war ein in "der Öffentlichkeit" längst ein > wohlbekannter Fakt. "wohlbekannt" ist diese noch heute nicht, im Gegenteil gibt es viel Unwissen und Fehliunterpretationen > Du hast also mehr oder weniger verlangt, dass sich die > OpenOffice.org-Community aus der Öffentlichkeit zurückzieht, um nicht > den durch Pressemeldungen erweckten Eindruck zu widerlegen, "die > Community" habe sich vom Projekt OpenOffice.org zurückgezogen und > ziemlich geschlossen LibreOffice zugewandt. EXAKT, für diese EINE Messe in der KONKRETEN Situation war das tatsächlicvh meine Intuition. > Die Vertiefung dieses durch verschiedene Publikationen erweckten > Eindrucks wäre also Deiner Ansicht nach im Interesse von > OpenOffice.org > gewesen? Ja, absolut. Denn OOo ist für mich mehr als das abstrakte Projekt, nämlich eine gemeinsame Version, die m.E. auch von den LO-Machern geteilt wird. Anders gesasgt beabsichtigten die LO-Macher garnicht sich von OOo abzuwenden, sondern sie wollten das Projekt so fortführen wie es die Mehrheit wollte, lediglich war das rechtsformal nicht unter dem 'Schirm' des OOo-Projekts möglich. > > Warum vertrittst ***DU*** sie dann ständig, denn Du bist es > der immer > > mit der Floskel argumentiert 'die LO-Leute hätten OOo > geschwächt' und > > meinen tust Du damit eigentlich sogar noch mehr. > > > > Es ist Fakt, dass dort wo im OpenOffice.org-Projekt früher zwei oder > mehr Leute arbeiteten, heute nur noch einer oder keiner mehr > aktiv ist. DArum geht es doch garnicht. Liest Du überhaupt was ich insgesamt schreibe? Worum es geht ist das Du immer wieder andeutest die LO haben LO gegründet um bewußt OOo zu schwächen und das halte ich für unwahr. Die LO haben meiner Meinung nach noch nicht einmal, hinsichtlich ihres Empfindens,. die Schwächung von OOo billigend in Kauf genommen, sondern waren eher sehr besorgt das die Schwächung nicht zu vermeiden war und haben das nur ungern ausgelöst. > Wer forkt, nimmt die Schwächung des Ursprungsprojektes billigend in > Kauf. ja, durchaus > Das heißt aber nicht, dass er die Absicht hat, das > Ursprungsprojekt zu schädigen. Es ist aber ein notwendiges Übel, das > beim Fork zur Erreichung anderer Ziele in Kauf genommen werden muss. Dann solltest Du das auch immer GENAU SO formulieren und es gäbe keine Probleme oder Mißmut bei den Beteiligten. > Dafür muss man sich natürlich ein gutes Stück weit von > Emotionen Ja > und vor > allem vom bestimmten Formen des Wettbewerbsgedankens verabschieden. Ganz und garnicht, denn Wettbewerb ist etwas zutiefst Positives. Auch z.B. Fußballer einer Mannschaft (nicht nur formal/organisatiorisch, sondern auch als Mannschaft in einem konkreten Spiel) sind gleichzeitig in Kooperation/Zusammebnarbeit UND Wettbewerb. > Ich fürchte nur, Du überschätzt den Einfluss meines Tun oder > Unterlassens auf die Entscheidungen von Oracle ganz erheblich. NEin, überhaupt nicht denn ich bin der Meinung das Du auf die Entscheidungen von Oracle praktisch garkeinen Einfluss ausübst, ich sagte deswegen auch nichts Gegenteiliges. Du machst hingegen insgesamt 'Stimmung' im Projekt, machst Stimmung auch gegen Personen. Gruß Jörg -- ----------------------------------------------------------------- To unsubscribe send email to [email protected] For additional commands send email to [email protected] with Subject: help
