Frank Stähr wrote:
> auch wenn wir gerade schon mit zwei Artikeln zu kämpfen haben
> (Verbesserungsvorschläge zu meinem werden immer noch angenommen!),

Zu unserem (für /die/ DTK ;) ) aus Zeitgründen nicht mehr. Ich hoffe
dennoch, dass er das Projekt einigermaßen vertretbar vertritt.

> möchte ich hier noch einmal dazu aufrufen, einen zum Thema XeTeX zu
> schreiben.

Beteilige ich mich gerne. In welchem Format muss das geschen?
Für den DTK-Artikel hat sich die Arbeit mit git-Repos als sehr fruchtbar
erwiesen, vllt. wäre das auch hierfür geeignet.

> Weil:
> 0. Wie gesagt gibt es noch keinen derartigen Artikel.
> 1. Nur sehr wenige scheinen das zu kennen (ja wirklich – orientiert euch
> nicht an dieser ML, sondern am gemeinen LaTeX-Nutzer).

Das überrascht nicht, auch in meinum Umfeld ist es sehr unbekannt oder
wenn, ungenutzt.

> 2. Offensichtlich ist das ja nur super und unbedingt zu empfehlen und
> kann alles viel besser und pdflatex kommt direkt aus der Steinzeit …

Klingt polemisch, stimmt aber fast.

> 3. Es bringt einen sehr guten Verweis auf Neo.

Gerade mit Neo ist die Arbeit damit erst nicht toll.

> Auch freiesMagazin verwendet noch pdflatex (irgendetwas mit xetex hatte
> da wohl nicht geklappt), und nun gibt es mit meinem Artikel mit den
> ganzen Sonderzeichen viele tolle Probleme.

Gleiches Problem hier mit der DTK.

> Am Sonntag, den 28.03.2010, 12:20 +0200 schrieb Dennis Heidsiek:
>> Na ja, so viel gibt es da ja gar nicht zu beachten. Kurzgesagt: 
>> Verzichte auf Microtype, schmeisse input/fontenc/babel raus, ersetze es 
>> durch xltxtra, polyglossia, lies’ Dir die Handbücher durch und … have fun ;)
> 
> Scheint also nicht sonderlich viel und somit ganz einfach zu sein ;-)
> Trotzdem kann man sicherlich eine Menge schreiben. Eine umfangreiche
> Auflistung aller Vor- und Nachteile, ein schönes How-To und dann kann
> man noch auf häufige Fehler/Probleme eingehen (man denke da an meine mit
> den Mathezeichen im Mathemodus …).

Das würde sich mit unicode-math auch wieder geben ;)

> Wenn der erste Artikelentwurf noch diesen Monat fertig wird, sollte
> einer Veröffentlichung im Juni, also in der Ausgabe direkt nach der
> Neo-Ausgabe, nichts im Wege stehen.

Sollte möglich sein. Welcher Umfang ist dafür angedacht? Welche
Zielgruppe? Welcher Schwerpunkt?
Ich würde vorschlagen, dann auch gleich auf luaTeX einzugehen. Denn
XeTeX wird von sehr vielen (zu recht) als eine Art Übergangstechnologie
gesehen. Die sehr intensive Arbeit von 4, 5 Leuten an luaLaTeX zeigt,
dass sich diese Maschine mehr durchsetzen wird und wird von sehr vielen
als neues StandardLaTeX gesehen.

Gruſs
Arno

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