Hallo, ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazugeben.
Dennis Heidsiek schrieb: > Der Halbgeviertstrich ist bereits gut zu tippen (Mod2+,) und muss nicht > doppelt sein. Doppelungen sollten sowieso möglichst vermieden werden, im > Falle des ›normalen« Viertelgeviertstrich (U+002D) ist eine Doppelung > jedoch vertretbar, das es sich um eines der wichtigsten Zeichen handelt, > dass in verschiedensten Kontexten gebraucht wird. Richtig, der Halbgeviertstrich muss nicht doppelt verhanden sein. Aber Doppelung hin oder her, ich fand die ursprüngliche (?) Variante der ersten drei Ebenen der Strichtaste am besten: 1. Ebene: Bindestrich/Minusersatz (U+002D HYPHEN-MINUS) 2. Ebene: Deutscher Gedankenstrich (U+2013 EN DASH) 3. Ebene: Englischer Gedankenstrich (U+2014 EM DASH) Das war einfach zu merken (mit höherer Ebene wird der Strich breiter), was mir am Anfang sehr geholfen hat. Für das zügige Tippen gibt es die Alternativen Mod3+t und Shift+Komma. Da sich immer noch kein würdiger Nachfolger für den freien Platz auf der Strichtaste gefunden hat, bin ich dafür, den Halbgeviertstrich dort wieder aufzunehmen, auch wenn er dadurch doppelt vorhanden ist. > Pascal Hauck schrieb am 06.03.2009 18:06 Uhr: >> Viele haben schon geschrieben, dass es unabdingbar ist, dass es auf >> Ebene 1 bleibt. Der Viertelgeviertstrich auf der untersten Ebene gibt irgendwie ein Gefühl der Sicherheit. ;-) Ich habe ihn am Anfang sehr häufig benutzt, mittlerweile nur noch, wenn ich gerade die Ziffern der ersten Ebene verwende. Viele Grüße Matthias
