Halo Liste, Also wenn ich das jetzt mal zusammen fasse, gibt es bei identischen Einstellungen des Druckers und des Zielordners bei der gleichen Datei erhebliche Unterschiede in der PS-PDF-Erstellung. Die PostScript-PDF Variante über den Distiller ist dabei wesentlich langsamer als das direkte Speichern als PDF, obwohl dahinter ja ein identischer Prozess stehen sollte, denn FM hat keine eigene PDF- Library wie InDesign oder Illustrator.
Jetzt die Frage: was spricht dagegen, den "Sichern als PDF"-Prozess als Standard zu definieren, wenn PDF das Zielformat sein soll? Zwar sollte es grundsätzlich wurscht sein, wie ich die PDF erstelle, aber wenn das eine schneller geht, nehme ich doch das. Warum also muss der PS-PDF-Weg sein? (Jetzt mal so aus der Praxis gefragt, auch wenn das ein reizvolles Thema für Programmierer sein mag...) On 23.11.2007, at 08:27, M. Müller-Trabucchi wrote: > Michael, > > Spannend, in der Tat! > > Hast Du schon mal mit den sog. "Kompatibilitäts-Settings" im > erweiterten > Printer Settings Dialog experimentiert? Vielleicht statt > "Kompatibilität > optimieren" mal "Geschwindigkeit optimieren" wählen? Das ist ansonsten > eigentlich nicht empfehlenswert - Setting bezieht sich auf die sog. > PageIndependance in PS und kann bei PostScript basierten > Ausschießprozessen nach hinten los gehen. > > Ebenfalls erhebliche Auswirkungen - auf die Dateigröße zumindest - > kann > das "CreateNamedDestinations-Flag" in den PDF-Export Einstellungen des > FM haben; eine standardmäßig aktive Voreinstellung, deren Nutzen nur > in > den seltensten Fällen zum Tragen kommt (bei externen Verweisen in > die zu > erstellende PDF-Datei). Mal abschalten vielleicht? > > Ansonsten gab es da bei Adobe mal einen Dov Isaacs, der zumindest > aufklärerisch weiterhelfen könnte ... > Thomas Böttiger [EMAIL PROTECTED] http://www.readit-dtp.de skypename: tboettiger _______________________________________________ Talk mailing list [email protected] http://lists.framemaker.de/mailman/listinfo/talk
