Hallo Volker,
> Michael Höhne schrieb:
> > Du kannst den Rest vereinfachen, indem du ein Rechteck zeichnest, dass
> > das Papier zu 100% überdeckt. Ich nehme meist helleres Grau, um nicht zu
> > viel Tinte zu verschwenden.
> >
> > Du kannst dann leicht die Ränder auf allen Seiten vergleichen (es gibt
> > Drucker bei denen sich sogar linker und rechter Rand unterscheiden).
> Im Prinzip hast Du recht, allerdings weist Du dann nur, das etwas
> abgeschnitten wird, aber nicht wie viel es denn wohl ist.
Naja, wenn ich vom Papierrand aus messe, dann weiß ich genau, ab welchem
Abstand von diesem Rand der Druckbereich beginnt.
> Mit kleinen Kästchen von 1cm Kantenlänge geht das etwas genauer.
Man kann auch ein weißes Rechteck in das graue zeichnen, dass überall 1
cm schmaler ist, als dieses, oder ein mm-Gitter komplett über das Baltt
oder ... ;-)))
Ich habe da diverse Vorlagen, aber um zu schauen, ob der Druckbereich
bei zwei OS/Drucker-Kombinationen wirklich gleich ist, reicht erst mal
ein "komplett eingefärbtes" Blatt. Bei weiteren Versuchen kann ein
Gitter tatsächlich mehr: Man kann schauen, ob die gleich groß sind! Es
gibt manchmal Drucker, die (Rundungsfehler im Treiber?) mit bestimmten
Treibern den Ausdruck etwas verzerren. Ist ein beliebter Fehler, wenn
Leute ein PDF erzeugen und später mit dem Adobe-Reader ausdrucken. Wenn
man die Option "Auf Druckbreich verkleinern" anwählt (Default!), dann
wird der Ausdruck immer zu klein. (Ich grüße meinen Kollegen Wolfgang,
der mal soweit war einen Drucker aus einem Fenster zu befördern ;-) ).
> ** btw.: Führer - Staroffice 1.0 oder so - gab es auch mal ne
> Linealvorlage ;-)
s.o. ;-)
Gruß,
Michael
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